Liebe Kolleginnen und Kollegen - werden Sie Mitglied in der DGS. Hier sind Sie vernetzt, können sich fachlich informieren und austauschen, erhalten Unterstützung, nehmen an wichtigen Entscheidungsprozessen teil und gestalten diese mit. Wir sind nicht allein.

7 Gründe für eine Mitgliedschaft in der DGS

1 Sucht ist eine Volkskrankheit.
Suchtkranke Menschen kommen in jedes Krankenhaus und jede Praxis. Sucht ist eine Volkskrankheit. Jede Ärtzin und jeder Arzt behandelt suchtkranke Menschen.

2 Die DGS ist die mitgliederstärkste ärztliche Fachgesellschaft für Suchtmedizin.
Die DGS ist die Interessenvertretung aller suchtmedizinisch tätigen Ärztinnen und Ärzte. Sie hilft bei allen medizinischen und auch juristischen Fragen. Jede Mitgliedschaft stärkt alle Suchtmediziner und ihre suchtkranken Patientinnen und Patienten.

3 Beste Informationen im Bereich Suchtmedizin.
Der Mitgliedsbeitrag beinhaltet die kostenlose Zustellung der Zeitschrift Suchttherapie. Die Zeitschrift Suchtmedizin - Addiction Medicine - können Sie zum Vorzugspreis bestellen. Der Newsletter der DGS informiert Sie via e-mail zu allen Themen der Suchtmedizin zeitnah. Alle Themen, aktuelle Entwicklungen und die Möglichkeit der Kommunikation finden Sie auf der Homepage www.dgssuchtmedizin.

4 Drei Kongresse mit der DGS.
Die DGS ist Veranstalter des Jahreskongresses in Berlin Anfang November. Sie ist Mitveranstalter der Suchttherapietage nach Pfingsten in Hamburg und des größten deutschsprachigen Suchtkongresses Anfang Juli in München.

5 Die DGS ist spezialisiert auf allen Gebieten der Suchtmedizin.
In der DGS sind Spezialisten stoff- und nicht-stoffgebundener, legaler und illegaler Suchterkrankungen vertreten. Die DGS verbindet Forschung, Klinik und Praxis. Dies spiegelt sich auch in der Vorstandsbesetzung wider.

6 Die DGS setzt sich für die Suchtmedizin und gegen die Diskriminierung suchtkranker Menschen und deren Behandler ein.
Die DGS entwickelt Konsensuspapiere für den Behandlungsalltag und Leitlinien entsprechend dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis. Sie kommuniziert dies bundesweit mit allen wichtigen politischen und fachpolitischen Gremien, auch gemeinsam in der mitgegründeten DachgesellschaftSucht (DGS). Die DGS hat AST e.V. (AntiStigma - gegen die Diskriminierung suchtkranker Menschen) mit ins Leben gerufen und engagiert sich, Entstigmatisierung und Enttabuisierung der Suchtmedizin zu erreichen.

7 Fortbildung - Wissensvermittlung - Erfahrungsaustausch.
Die DGS bietet Weiterbildung für verschiedene Fachgruppen an. Sie hat ein von den Ärztekammern anerkanntes Curriculum Suchtmedizin für Arzthelferinnen entwickelt. Die DGS vermittelt bei allen Fragestellungen der Suchtmedizin die besten Experten. Ebenso können Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen in Klinik und Praxis in allen Bundesländern vermittelt werden.

ANMELDEN
IHRE TICKETS
Berlin
Karl-Liebknecht-Str. 32
1. - 3.11.2019