Herzlich willkommen auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS e.V.)

Die DGS e.V. ist der mitgliederstärkster Verband der deutschen Suchtmedizin und eine interdisziplinäre medizinische Dachorganisation im Suchtbereich.

BEITRITT

28. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin e.V.

vom 01. – 03.11.2019 im H4 Hotel Berlin Alexanderplatz
Thema: Wirkfaktor Behandler/innen

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Berlin
Karl-Liebknecht-Str. 32
1. - 3.11.2019

Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin e.V.

Herzlich willkommen auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin (DGSe.V.). Die DGS e.V. ist der mitgliederstärkste Verband der deutschen Suchtmedizin und eine interdisziplinäre medizinische Dachorganisation im Suchtbereich. Die DGS e.V. veröffentlicht regelmäßig dgs-info, einen kostenlos zu beziehenden Newsletter, der über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Substitution drogenabhängiger Menschen sowie über sonstige suchtmedizinisch relevante  Informationen  berichtet.  Darüberhinaus veranstaltet die DGS e.V. einen jährlichen suchtmedizinischen Kongress in Berlin.

Das Programm

vom 01. – 03.11.2019 im H4 Hotel Berlin Alexanderplatz
Thema: Wirkfaktor Behandler*in

PROGRAMM ZUM DOWNLOAD
  • 09:30
    Registrierung und Besuch der Industrieausstellung
    Dauer: 60 Minuten
  • 10:30
    Eröffnung und Symposium
    Dauer: 90 Minuten
    Grußworte zur Eröffnung
    M. Backmund (München), U. W. Preuß (Herborn), T. Rüther (München)
    Wirkfaktor Behandler
    Vorsitz: U. W. Preuß (Herborn), T. Rüther (München)
    • Der hässliche Suchtberater
      J. Lindenmeyer (Lindow)
    • Humor in der Suchttherapie
      N. Höfner (München), C. Cordes (München)
    • Behandler als Patienten
      A. Wahl-Kordon (Hornberg)
  • 12:00
    Lunchsymposium
    Dauer: 60 Minuten
    Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi Aventis Deutschland GmbH
    • Interdisziplinäre Herausforderungen: Substitution und Hepatitis-C-Therapie        
      Ein interaktives Symposium.
      C. Plattner (Düsseldorf), G. Teuber (Frankfurt)
  • 12:00
    Pause und Besuch der Industrieausstellung
    Dauer: 75 Minuten
  • 13:15
    Seminare (Parallelveranstaltungen)
    Dauer: 90 Minuten
    • Motivierende Gesprächsführung (Teil 1)
      T. Kuhlmann (Bergisch Gladbach)
    • Psychiatrie für Nicht-Psychiater (Teil 1)
      T. Rüther (München)
    • Aversivtherapie bei Alkoholabhängigkeit
      U. Zimmermann (München)
  • 14:45
    Pause und Besuch der Industrieausstellung
    Dauer: 30 Minuten
  • 15:15
    Seminare (Parallelveranstaltungen)
    Dauer: 90 Minuten
    • Motivierende Gesprächsführung (Teil 2)
      T. Kuhlmann (Bergisch Gladbach)
    • Aktuelles zu Cannabis als Medikament
      H. Faure (Göttingen), U. W. Preuß (Herborn)
    • Erfahrungsaustausch zu klinischen Fragen der Substitutionsbehandlung: Fallbeispiele
      J. Brack (Hamburg), S. Walcher (München)
    • Psychiatrie für Nicht-Psychiater (Teil 2 Psychose: Was ist das? Wie behandelt man das?)
      M. Gertzen (München), T. Rüther (München)

    • Ärzte finden und binden – wie gelingt das in der heutigen Zeit? (Teil 1)
      C. Rogge (Mühlhausen), K.Schoett (Mühlhausen), D. Scholz-Hehn (Hamburg)
  • 16:45
    Pause und Besuch der Industrieausstellung
    Dauer: 30 Minuten
  • 17:15
    Satellitensymposium
    Dauer: 60 Minuten
    Mit freundlicher Unterstützung von Camurus GmbH
    • Buprenorphin Depot – Für stabile und instabile Patienten
      Vorsitz: D. Höpner (Berlin),
      M. Nowak (Landau), C. Rose (Goslar)
  • ab 18:15
    Mitgliederversammlung der DGS
  • 08:30
    Satellitensymposium
    Dauer: 90 Minuten
    Mit freundlicher Unterstützung von Gilead Sciences GmbH
    Einer für Alle – Alle für Einen (Arzt-MFA-PSB, drei Spezialisten für die HCV-Therapie im Einklang) Diskussionspanel zur derzeitigen Versorgungsituation
    Vorsitz: U. Naumann (Berlin)
    P. Khaykin (Frankfurt), M. Burger (Münster), M. Wiese(Bielefeld)
  • 10:00
    Pause und Besuch der Industrieausstellung
    Dauer: 30 Minuten
  • 10:30
    Hauptsymposium
    Dauer: 90 Minuten
    Suchtarbeit 4.0: Brauchen wir noch Behandler?
    Publikumsbefragung via Mentimeter
    Vorsitz: U. W.Preuß (Herborn), T.Rüther (München)
    • Was verändert sich durch die Digitalisierung?
      W.Schmidt-Rosengarten (Wiesbaden)
    • Digitalisierung in der praktischen Versorgung
      M. Lucht (Stralsund)
    • Digitalisierung in der Suchttherapie – Was sagt die Forschung?
      M. Schaub (Zürich)
  • 12:00
    Lunchsymposium
    Dauer: 60 Minuten
    Mit freundlicher Unterstützung von Indivior Deutschland GmbH
    Aktuelle Ergebnisse aus der Versorgungsforschung - klinische Relevanz für den täglichen Praxisablauf
    • Wirtschaftlichkeitsaspekte der Substitutionsbehandlung
      J. Reimer (Hamburg)
    • Rückfallprophylaxe für Patienten durch passende Dosierung - Fallbeispiele aus der Praxis
      B. Böttcher (Berlin)
  • 12:00
    Posterbegehung sowie Pause und Besuch der Industrieausstellung
    Dauer: 75 Minuten
  • 13:15
    Seminare (Parallelveranstaltungen)
    Dauer: 90 Minuten
    • Ärzte finden und binden – wie gelingt das in der heutigen Zeit? (Teil 2)
      C. Rogge (Mühlhausen), K. Schoett (Mühlhausen), D.Scholz-Hehn (Hamburg)
    • Schmerzbehandlung bei Substitution und Opiatabhängigkeit
      S. Walcher (München)
    • Suchtpatienten in der Allgemeinpraxis - der alternde Suchtpatient
      Eingeschränkte Beweglichkeit: Kopf - Knochen
    • Einführung ins Thema                                                
      K. Isernhagen (Köln)
    • Demenz: Erleben - verstehen -begleiten. Ein Perspektivwechsel  
      B. Klee-Reiter (Köln)      
    • Wenn die Knochen vor der Zeit schmerzen:
      Degenerative Skeletterkrankungen bei Menschen mit Suchterkrankungen
      K. Isernhagen (Köln)
    • 3. BtMVV Änderungsverordnung - Wo stehen wir?
      Vorsitz: G. Jungbluth (Bernburg), K. Behrend (Hamburg)
    • Evaluation der 3. BtMVVÄndV - Projektvorstellung und erste Erfahrungen
      S. Kuhn (Hamburg), K. Lehmann (Hamburg), U. Verthein (Hamburg)
    • Die Krise der Opioidsubstitution in Deutschland
      H.G. Meyer-Thompson (Hamburg)
    • Die Bedeutung der Psycho-Sozialen Betreuung nach den Änderungen in der BtMVV - Neuorientierung nötig?
      H. Stöver (Frankfurt)
    • Drogen und Straßenverkehr
      C. Lüdecke (Göttingen), C. Weimann-Schmitz (Aachen)
  • 14:45
    Pause und Besuch der Industrieausstellung
    Dauer: 30 Minuten
  • 15:15
    Seminare (Parallelveranstaltungen)
    Dauer: 90 Minuten
    • Freie Vorträge
      Moderation: T. Neumann (Berlin)
    • Alkoholabhängigkeit
      M. Schäfer (Essen)
    • Sucht und Haft
      Moderation: S. Mauruschat (Wuppertal), S. Walcher (München)
      Impulsreferate: K. Cimander (Hannover), K.H. Keppler (Berlin)
    • Opiatsubstitutionsbehandlung (OST) in Europa und Zentralasien
    • OST in Österreich
      H. Haltmayer (Wien)
    • OST in der Schweiz
      P. Köck (Basel)
    • OST in Belarus
      O. Aizberg (Minsk)
    • OST in der Kirgisischen Republik, Tadschikistan und Kasachstan
      I.I. Michels (Frankfurt)
  • 16:45
    Pause und Besuch der Industrieausstellung
    Dauer: 30 Minuten
  • 17:15
    Satellitensymposium
    Dauer: 60 Minuten
    Mit freundlicher Unterstützung von Hexal AG
    Light and Dark– Gabapentinoide aus neurologischer und psychiatrischer Sicht
    • Therapeutischer Einsatz von Gabapentinoiden: Wo macht es Sinn? NN
    • Zum Abhängigkeitspotential von Gabapentinoiden
      N. Scherbaum (Essen)
  • 18:15
    Kongressende Samstag
  • 08:30
    Satellitensymposium
    Dauer 90 Minuten
    Mit freundlicher Unterstützung von ViiV Healthcare GmbH
    HIV und Sucht – Herausforderungen und Chancen
    Vorsitz: U. Naumann (Berlin)
    • Der herausfordernde Fall
      U. Naumann (Berlin)
    • Ein Update über die moderne HIV-Therapie
      N. Qurishi (Köln)
    • Pharmakokinetik/Pharmakodynamik: Polypharmazie und Arzneimittelinteraktionen
      N. von Hentig (Frankfurt am Main)
  • 10:00
    Pause und Besuch der Industrieausstellung
    Dauer: 30 Minuten
  • 10:30
    Freie Vorträge
    Dauer: 15 Minuten
  • 10:45
    Symposium Update Suchtmedizin
    Dauer: 135 Minuten
    Vorsitz: T. Rüther (München)
    In Kooperation mit der Deutschen Suchtfachgesellschaft – Dachverband der Suchtfachgesellschaften (DSG)
    • Leitlinie Medikamentenabhängigkeit
      A. Batra (Tübingen)
    • Internetabhängigkeit und Spielsucht
      Klaus Wölfling (Mainz)
    • Neue Psychoaktive Substanzen
      K. Schoett (Mühlhausen)
  • 11:45
    Pause und Besuch der Industrieausstellung
    Dauer: 15 Minuten
  • 13:00
    Kongressende

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220€
bis 21.07.2019
  • Vollzahler: 220€

  • DGS-Mitglieder: 160€

  • Pflegekräfte: 90€

  • Studierende, Erwerbslose: 70€

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270€
ab 22.07.2019
  • Vollzahler: 270€

  • DGS-Mitglieder: 210€

  • Pflegekräfte: 120€

  • Studierende, Erwerbslose: 90€

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  • bis 21.07.2019: 0€

  • ab 22.07.2019: 0€

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