29.09.2011   Alter: 6 yrs

Berlin. DEUTSCHER BUNDESTAG Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Gesundheit zum Thema: Drugchecking - Stellungnahme der DGS.


Stellungnahme der DGS zum Thema Drugchecking (PDF)

Berlin. Regierung gegen Drug-Checking

Die Bundesregierung lehnt Qualitätstest von Drogen in der Partyszene ab. Das so genannte Drug-Checking werde "nicht als Maßnahme der Drogenprävention gesehen" und könne deshalb "nicht unterstützt werden", schreibt die Regierung in ihrer Antwort (17/7006) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/6887). "Die Bundesregierung warnt unverändert vor dem Konsum illegaler psychoaktiver Substanzen und lehnt deshalb insbesondere Maßnahmen mit dem Potenzial zur unmittelbaren und aktiven Förderung des illegalen Konsums von Drogen ab", heißt es in der Antwort weiter. (hib – heute im bundestag, 27.09.2011)

www.bundestag.de/presse/hib/2011_09/2011_371/03.html

Stellungnahme der DGS

https://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a14/anhoerungen/k_Drugchecking/stellungnahmen/17_14_0182_16.pdf

Videoaufzeichnung der Anhörung

www.bundestag.de/Mediathek/index.jsp

Berlin. Ärzte und Apotheker gegen Drogen-Check

Ärzte und Apotheker warnen vor Qualitätstests von Drogen in der Partyszene. Das so genannte Drug-Checking könne Konsumenten die "Pseudo-Sicherheit vermitteln", die von ihnen auf dem Schwarzmarkt zum Eigenkonsum erworbenen Drogen seien gesundheitlich unbedenklich, sagte Götz Mundle, Mitglied im Ausschuss "Sucht und Drogen" der Bundesärztekammer (BÄK) in einer öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses. Das komme "einer Ermunterung zum Drogenkonsum" gleich. (aerzteblatt.de, 29.09.2011)