Über uns

Praxisbezogene und interdisziplinäre Basis

Die DGS ist

  • mitgliederstärkster Verband der deutschen Suchtmedizin
  • interdisziplinäre medizinische Dachorganisation im Suchtbereich
  • in engem kooperativen Kontakt mit verwandten Disziplinen wie Psychologie- und Sozialwissenschaften
  • praxisnah durch Mitglieder im niedergelassenen und klinischen Bereich
  • Mitglied und Kooperationspartner vieler nationaler und internationaler Institutionen (DHS, RKI, DAGNÄ, EMCDDA, BMG) mit vielfältigen Möglichkeiten der Vernetzung

Erfahrungsaustausch und Expertenrat

Die DGS

  • hat Mitglieder und Ansprechpartner in allen Bundesländern
  • ermöglicht rasche Kontakte zu Kollegen in Klinik und Praxis
  • bildet/ fördert Qualitätszirkel und Arbeitskreise zum Erfahrungstausch
  • vergibt/ vermittelt Expertenrat in allen Gebieten der Suchtmedizin

Weiterbildung, Kongresse, Forschung

Die DGS organisiert/ unterstützt

  • drei suchtmedizinische Kongresse pro Jahr (DGS-Kongress Berlin, Hamburger Suchttherapietage, Interdisziplinärer Kongress für Suchtmedizin München)
  • drei suchtmedizinische Zeitschriften: Suchttherapie (als Organ der DGS für Mitglieder frei), European Addiction Research, Suchtmedizin in Forschung und Praxis
  • praxisnahe Suchtforschung, in die sie ihre Mitglieder aktiv einbindet

Kommunikation und Kontakte

Die DGS bietet

  • einen Newsletter per e-mail mit relevanten Informationen aus Politik und, Wissenschaft und Praxis
  • eine Homepage (www.dgsuchtmedizin.de) mit Informationen über aktuelle Entwicklungen in der Suchtmedizin und der Möglichkeit zur Kommunikation

Interessenvertretung für Mitglieder und Patienten

Die DGS

  • erarbeitet Konsenspapiere für den Behandlungsalltag wie auch für Politik und öffentliche Stellen (z.B. Substitution und Schwangerschaft, HIV/HCV-Leitlinien für IVDU)
  • vertritt Mitgliederinteressen berufs- und honorarpolitisch (integrierte Versorgung, DRGs, EBM etc.)
  • vertritt Interessen suchtkranker Patienten (u.a. Antistigmakampagne)