dgs-info, Internetgestützter Rundbrief der DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin

dgs-info, Internetgestützter Rundbrief der DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin

Ausgabe 3, September/Oktober 2005, erscheint 8.9.2005

Online zu lesen unter: www.dgsuchtmedizin.de/one.newsletter/index.html

Liebe Leserinnen und Leser,

nach zwei regulären und einer Extraausgabe erreicht dgs-info mittlerweile über 1500 Abonnenten in Kliniken, Beratungsstellen, Praxen, Ambulanzen und Behörden. Einzelne Patienten gehören ebenfalls zum Leserkreis des newsletters, der zunehmend auch Gefallen in Österreich und in der Schweiz findet.
Das spornt an, weiterhin frei zugängliche Texte aus dem Internet redaktionell zu verknüpfen und Ihnen zur Verfügung zu stellen.

 
DGS - Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin

Die DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin war über den Sommer nicht untätig.

DGS 1: Da war zuerst der 6. Interdisziplinäre Kongress für Suchtmedizin vom 30.6. bis 2.7.2005 in München, den die DGS mit veranstaltet hat.
Die abstracts sind in der Zeitschrift „Suchtmedizin in Forschung und Praxis“ erschienen (2/2005).

Berichte und Artikel zum Kongress aus der ärztlichen Tagespresse.

Weitere Berichte zu den Symposien über Substitution bzw. Behandlung der Hepatitis C finden Sie in den entsprechenden Rubriken dieses Rundbriefes.

DGS 2: "10 Punkte für eine moderne Suchtpolitik" : „Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS) beobachtet die aktuelle Versorgungssituation Abhängigkeitskranker mit Sorge,“ heißt es in einem Schreiben vom 25.7.05, das sich an Fachgesellschaften, Angehörigenvertreter und Betroffene in der Suchthilfe richtet.

"10 Punkte für eine moderne Suchtpolitik" im Wortlaut.

Die "10 Punkte für eine moderne Suchtpolitik" der DGS unterstützen bislang: INDRO e.V., Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit e.V. und akzept e.V.

DGS 3: KV-Bayern verfügt Therapieabbrüche: Substituierende Kolleginnen und Kollegen in Südbayern sehen sich massiven Eingriffen ihrer KV in die Behandlungsfreiheit ausgesetzt. Worum geht es? Etwas versteckt fordern die BUB-Richtlinien, dass die Behandlung von Substitutionspatienten alle fünf Jahre einer besonderen Qualitätsprüfung unterzogen werden soll. Während in einzelnen KVen die entsprechenden Formulare noch ausgearbeitet werden, liegen sie in anderen bereits vor, so in Berlin:

Die KV-Bayern, Bezirksstelle München Stadt und Land, will nun die Gelegenheit nutzen, ihre ganz eigenen suchttherapeutischen Vorstellungen durchzusetzen. In mehreren Fällen hat die KV entschieden, dass die Substitutionsbehandlung zugunsten einer Abstinenz zu beenden sei. Dr. med. Maria Claußnitzer, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Dr. med. Frank Schaefer, Praktischer Arzt, aus München haben dagegen Widerspruch eingelegt, dass 18 von 32 ihrer überprüften Patienten „in einem Jahr clean sein“ müssen.

Der DGS-Vorstand hat zur Unterstützung einen Brief an die KV-Bayern verfasst.

DGS 4: AntiSTigma - AST e.V – Aktion gegen die Diskríminierung suchtkranker Menschen bietet Informationsmaterialien an. Zu bestellen unter:

 
ARCHIDO

Haft und Gesundheitsversorgung: Status Paper on Prisons, Drugs and Harm Reduction, May 2005, The Regional Office for Europe of the World Health Organization (Mitarbeit: H.Stoever, BISDRO).

http://www.euro.who.int/document/e85877.pdf

Prison health: a threat or an opportunity? Editorial aus The Lancet, Vol 366 July 2, 2005.

http://www.akzept.org/pdf/aktuel_pdf/nr14/editorial_1_2july_2.pdf
Erste Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft: Die Dokumentation der Tagung (Bonn, Oktober 2004), herausgegeben von akzept e.V., deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) und dem wissenschaftlichen Institut der Ärzte Deutschlands e.V. (WIAD), )-> Aktuelles).

http://www.wiad.de/

Hintergrund: Incarceration of drug offenders: costs and impacts. Dave Bewley-Taylor, Mike Trace and Alex Stevens. The Beckley Foundation, Briefing Paper 7, June 2005.

http://www.internationaldrugpolicy.net/publications.htm

 
Drogenpolitik

Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit e,V., bundesweites JES-Netzwerk, Deutsche AIDS-Hilfe e.V., Bundesverband akzept e.V., Verein für Drogenpolitik e.V., Deutscher Hanf Verband und Grüne Jugend Bundesverband nehmen einen neuen Anlauf, die bundesdeutsche Drogenpolitik „einer kompletten Neuorientierung in Form einer schrittweisen Legalisierung bisher illegalisierter Substanzen“ zu unterziehen.

Der Europäische Rat hat am 27. Juni den EU-Drogenaktionsplan 2005 bis 2008 beschlossen. Eine Pressemitteilung dazu und den Plan in deutscher Sprache finden Sie unter

http://www.optiserver.de/dhs/veroeffentlichungen_arbeitshilfen.html

Der Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung 2005.

http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/themen/praevention/drogen/2326.cfm

"Drogen und Sucht – Ein Plan in Aktion", eine Broschüre über die Grundzüge der Drogenpolitik der Bundesregierung.

http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/publikationen/p_9.php

Bilanz und Ausblick der Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung. Gespräch der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Marion Caspers-Merk mit Fachzeitschriften am 13.12.2004 in Berlin.

Glücksspiel – Spielverordnung. Zur anstehenden Veränderung der Spielverordnung durch die Bundesregierung hat sich die DHS – Deutsche Hauptstelle gegen Suchtgefahren mit einer Stellungnahme an Bundes- und Landespolitiker gewandt. Pressemeldung der DHS:

http://www.optiserver.de/dhs/presse_78.html

Tabaksteuererhöhung. Rauchen wird ab September erneut teurer, Zigarettenschmuggler drängen auf den bundesdeutschen Markt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,371551,00.html

EU-Verbot der Tabakwerbung. Deutschland bleibt säumig.

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4579632_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html

 
Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige

Aufrufflugblatt der Initiatoren.

Pressemitteilung der DAH – Deutsche AIDS-Hilfe.

Berichte aus verschiedenen Städten.

 
Kongressberichte

DHS-Kooperationstagung 2004 „Suchthilfe und Psychiatrie",
28.- 29.9.2004 in Weimar
Vorträge:
Die psychiatrische Suchtmedizin (Dr. Heribert Fleischmann); Finanzierungsmodelle integrierter Versorgung (Jürgen Fritze); Perspektiven und Erfordernisse integrierter Versorgungsstrukturen (Wilfried Görgen); Orientierung zum Aufbau neuer Versorgungsstrukturen in kommunaler Hand (H.-Jochen Zenker).

http://www.optiserver.de/dhs/veranstaltungen/index.html

American Psychiatric Association 2005 Annual Meeting
Addiction
1. Issues in Dual Diagnosis, Ihsan M Salloum, MD, MPH
2. New Pharmacologic Approaches to Addiction, Kathleen Brady, MD, PhD

http://www.medscape.com/viewprogram/4256

Hilfe für Medikamentenabhängige. Kooperationstagung von DHS und BKK Bundesverband am 10. März 2005 in Berlin.

http://www.optiserver.de/dhs/veranstaltungen/index.html

Hepatologischer Intensivkurs Offenbach, 9.-11.6.2005.

http://www.hepatitis-care.de/content/literatur/artikel/Offenbach_2005/index_hepint_05.htm

 
Recht und Gesetz

Einfuhr weicher Drogen bleibt strafbar. Bundesverfassungsgericht weist Klage eines Schwerbehinderten ab, der Haschischöl und Marihuana als Medizin aus Holland importiert hatte.

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=20731

http://www.bverfg.de/bverfg_cgi/pressemitteilungen/frames/bvg05-060

http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20050630_2bvr177202

Stellungnahme von Rechtsanwalt Robert Wenzel zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes.

http://www.dallaslive.de/BVG.html

Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV; BGBl. 1998 I S. 74), zuletzt geändert durch Verordnung vom 10.03.2005 (BGBl. I S. 757).

http://www.bfarm.de/de/btm/index.php

Drogen am Steuer. Ertappte Drogensünder können auch dann nicht auf eine milde Strafe hoffen, wenn eine Beeinträchtigung ihrer Fahrsicherheit am Steuer zuvor nicht konkret nachweisbar war. Das stellte das Pfälzische Oberlandesgericht fest.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,367160,00.html

Sozialgericht Nürnberg - JVA keine stationäre Einrichtung im Sinne des § 7 Abs. 4 SGB II 51. In dem Urteil zum Erlass einer einstweiligen Verfügung vom 09. Mai 2005 war die Frage zu klären, ob ein JVA-"Aufenthalt" vor einer Entwöhnungsbehandlung (unter 6 Monaten) als stationäre Unterbringung gem. § 7 Abs. 4 SGB II anzurechnen sei.
(Quelle Arbeitsausschuss Drogen und Sucht der freien Wohlfahrtspflege NRW).

http://www.inforum-sucht.de/download/2005.05.09 JVA keine stat.Einrichtung.pdf

 
Begleitkrankheiten

Syphilis breitet sich in deutschen Großstädten aus: Im Jahr 2004 wurden 3345 neu diagnostizierte Syphilis-Erkrankungen gemeldet. Das sind 14 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte das Berliner Robert Koch-Institut (RKI) mit. Die höchste Syphilisrate wird in Großstädten beobachtet. Epidemiologisches Bulletin 26 / 2005.

http://www.rki.de/cln_011/nn_225576/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2005/26__05.html

Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO)
am Robert Koch-Institut / Stand: Juli 2005. Epidemiologisches Bulletin 30 / 2005.

http://www.rki.de/cln_011/nn_226862/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2005/30__05.html__nnn=true

 
Hepatitis C

HCV und Substitution: Projekt SUPPORT. Bessert die Behandlung mit Peginterferon alfa 2b und Ribavirin bei gleichzeitiger Substitutionsbehandlung die Gesundheit und Lebensqualität von Opiatabhängigen mit Hepatitis C? Das will ab 1.Oktober 2005 das Projekt SUPPORT der Münchner Firma Essex klären.

http://www.aerztezeitung.de/docs/2005/07/15/130a0407.asp?nproductid=4102

Dias zur Vorstellung des Projekts SUPPORT auf dem 6.Interdisziplinären Suchtkongress in München (30.6.-2.7.2005). Dr.Jochen Brack, Hamburg.

Abstract in: http://www.scientificjournals.com/sj/sfp/inhalt/Band/7/Ausgabe/2/Jahrgang/2005

Suchtmedizinischer Kongress München, 30.6.-2.7.2005, Hepatitis C Symposium (Benutzername roche; Passwort roche).

http://www.hepatitis-care.de/content/ [...] ur_pegIFNalfa2a/Muenchen_Sucht05/Sucht_Muc2005.htm

Die Deutsche Transplantationsgesellschaft (DTG) weist im Vorfeld ihrer Jahrestagung in Rostock auf den zum Teil „dramatischen Mangel an Spendern bei Lebertransplantationen“ hin.

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=21282

Kasuistik - Erfahrungsbericht 9: Therapie der chronischen Hepatitis C bei einer Methadon-substituierten Patientin. (Dr. med. M. Riedel); ein cme-Fortbildungspunkt (Benutzername roche, Passwort roche).

http://www.hepatitis-care.de/content/aerzte/login/kasuistiken/index.html

Medscape bringt einen neuen und kostenlosen SPECIAL REPORT
Viral Hepatitis (monatlich) heraus.

https://profreg.medscape.com/px/newsletter.do

Nature-supplement hepatitis C (free access).

http://www.nature.com/nature/supplements/insights/hepatitisc/index.html

Safety Labeling Changes Approved by FDA Center for Drug Evaluation and Research (CDER) -- May 2005: Brand (Generic) Name: Pegasys (peginterferon alfa-2a).

http://www.fda.gov/medwatch/safety/2005/may05.htm

Die Deutsche Leberhilfe e.V. gibt mehrere Broschüren rund um die Hepatitis B und C heraus, u.a. Laborwerte - Für jedermann verständlich gemacht; Fettleber; Leberzirrhose (-> Broschüren oder -> Sonderhefte).

http://www.leberhilfe.org/

Lebererkrankungen wie Hepatitis C haben oftmals soziale Auswirkungen. Häufig benötigt man rechtliche Grundauskünfte. Die Deutsche Leberhilfe hat einen juristischen Ratgeber erstellt, der eine Übersicht über die wichtigsten rechtlichen Grundaussagen bietet.

http://www.leberhilfe.org/images/news/RATGEBER.pdf

Neigung zur Leberzirrhose wird vererbt. Mediziner der Universität Bonn und der RWTH Aachen haben ein Gen identifiziert, das darüber entscheidet, wie schnell die Vernarbung bei chronischer Leberentzündung voranschreitet. Dadurch konnten sie ein kleines Eiweißmolekül herstellen, das zumindest bei Mäusen die Entstehung einer Zirrhose verzögert. Die Ergebnisse erscheinen in der August-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Genetics.

Pressemitteilung der Universität Bonn.

http://idw-online.de/pages/de/news119991

 
HIV

Aus dem Bremer Institut BISDRO kommt diesmal: The European Union’s Public Health programme, LIVING WITH THE DAILY DOSE, Comparing national policies and practices to improve access and adherence of HIV-infected drug users to anti-retroviral treatment, National report of Germany.

Injection Drug Use Unrelated to Antiretroviral Resistance.

http://www.medscape.com/viewarticle/511347

Sterberate bei HIV-Infizierten ist um über 90 Prozent gesunken. Schweizer Kohortenstudie belegt Langzeiterfolg der Dreifachkombinationen.

http://www.aerztezeitung.de/docs/2005/08/03/143a0101.asp?cat=/medizin/aids

Abstract (Lancet. 2005 Jul 30-Aug 6;366(9483):378-84.).

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/qu [...] pubmed&dopt=Abstract&list_uids=16054937&query_hl=4

Superinfektion mit resistentem HI-Virus offenbar möglich. Eine kalifornische Arbeitsgruppe berichtet von einem HIV-infizierten Patienten, der sich später zusätzlich mit einem resistenten Virusstamm infizierte.

http://www.hiv.net/2010/news2005/n0815.htm

HIV.NET 2005 steht jetzt kostenlos als PDF-File im Netz. Die 800 Seiten "wiegen" 6.4 MB.

http://www.hiv.net/hivnet2005.htm

Deutsche Aids Hilfe: DAH-Forderungen zur Bundestagswahl 2005.

http://www.aidshilfe.de/index.php?id= [...] ntry=DE&PHPSESSID=63e51066e94bf024f147c1d4a48253db

Sex work, drug use, HIV infection, and spread of sexually transmitted infections in Moscow, Russian Federation. The Lancet 2005; 366:57-60 (freier Zugang).

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673605668286/fulltext

 
NADA – Suchtakupunktur

Das „NADA Protokoll“ von Ralph Raben.

http://www.akupunktur-aktuell.de/2004/beitrag/08-26-1.htm

Arbeitstagung Akupunktur und Psychiatrie. Veranstalter: DÄGfA (Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur) und NADA (National Acupuncture Detoxification Association). Düren, 19.11.2005. Das Programm.

 
SUBSTANZEN

 
Alkohol

ama - american medical association: Alcohol dependence - from science to solutions. 21.7.2005, New York.

http://www.ama-assn.org/ama/pub/category/15181.html

Update on Alcohol and Health Presentations: Ein Informationsdienst von Boston University Campus, National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism und Boston Medical Center, die alle zwei Monate das „Update on Alcohol and Health Presentations“ versenden (im power-point-Format).

http://www.bu.edu/act/alcoholandhealth/update.html

«Nichtstun kostet mehr als gezielte Prävention»: Wenn jemand mit Alkoholproblemen kämpft, leistet er weniger am Arbeitsplatz. Vorgesetzte und Kollegen schauen oft weg oder nehmen dem Betroffenen einen Teil der Arbeit ab. Dwight Rodrick, SFA-Experte für Betriebsprävention (SFA – Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme), erläutert, welche Folgen ein solches Fehlverhalten hat und wie Unternehmen sich gegen Suchterkrankungen ihrer Angestellten wappnen können.

http://www.sfa-ispa.ch/CMS/Sommaire.php?IDpub=376&langue=D

ALITA. Der chronische alkoholkranke Mitarbeiter, der trotz mehrerer Therapieversuche nicht erfolgreich behandelt werden konnte, verursacht hohe betriebliche Kosten für Fehlzeiten und erbringt reduzierte Arbeitsleistung. In dieser auch für den Arbeitgeber häufig aussichtslosen Situation macht die ProVivere GmbH, eine Tochter der LBK Hamburg GmbH und bisher vorrangig auf die Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen im Bereich illegaler Drogen spezialisiert, nun ein besonderes Angebot für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Selbständige. Das Kürzel steht für „Ambulante Langzeit-Intensiv-Therapie für Alkoholkranke“ ( Informationsdienst Wissenschaft, 25. Juli 2005).

http://idw-online.de/pages/de/news122623

Die neue Steuer auf Alcopops hat offenbar ein wichtiges Ziel erreicht: Der Verbrauch bei Jugendlichen ist gesunken. Der Anteil der zwölf- bis 17jährigen Jugendlichen, die mindestens einmal im Monat diese Getränke konsumierten, ist von 28 Prozent in 2004 auf 16 Prozent in diesem Jahr zurückgegangen stellt die Alkopops-Studie fest.
Kurzfassung der Ergebnisse in einer Pressemitteilung des BMGS mit link zum Bericht.

http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/aktuelles/pm/6623_9178.php

 
Amphetamine

Hilft „Ecstacy“ gegen Morbus Parkinson? In einem neuen Tiermodell des Morbus Parkinson konnten Amphetamine auf eine dopaminunabhängige Weise die Bewegungsstörungen erstaunlich bessern. Ausgerechnet die Partydroge „Ecstacy”, die zu den Amphetaminen zählt, erzielte laut der Publikation in PloS Biology (2005; 3: e271) die beste Wirkung, doch warnen die US-Forscher nachdrücklich vor Missverständnissen. Es gebe keinen Grund, dass Patienten sich ihr Medikament „auf der Straße” besorgen (Deutsches Ärzteblatt online, 2.8.05).

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=20937

Dopamine-Independent Locomotor Actions of Amphetamines in a Novel Acute Mouse Model of Parkinson Disease.

http://biology.plosjournals.org/archive/1545-7885/3/8/pdf/10.1371_journal.pbio.0030271-p-L.pdf

Fragen an Dr.Alexander Shulgin und Ann Shulgin zum Thema Ecstasy auf einer Konferenz in London (Juni 2005) – mit teils überraschenden Antworten (Encounter with 'Dr E', features, 27.6.2005).

http://www.drinkanddrugs.net/features.html

 
Cannabis

Prospective cohort study of cannabis use, predisposition for psychosis, and psychotic symptoms in young people. Cécile Henquet, Lydia Krabbendam, Janneke Spauwen, Charles Kaplan, Roselind Lieb, Hans-Ulrich Wittchen, Jim van Os. BMJ 2005;330:11 (1 January).

http://bmj.com/cgi/content/full/330/7481/11

Bundesamt für Gesundheit (Schweiz). Newsletter zur Cannabisprävention. Erscheint vierteljährich.

www.suchtundaids.bag.admin.ch/themen/sucht/doku/publikationen/01923/

Intervention. « Realize it! », das Kurzinterventionsprojekt bei Cannabismissbrauch, wird ausgebaut in der Deutschschweiz und in Deutschland. Ein Auszug aus dem Zwischenbericht des Länder übergreifenden Projekts. (Spectra Nr. 51, S.5).

http://www.suchtundaids.bag.admin.ch/themen/migration/doku/publikationen/spectra

Die Publikation „Jugendkult Cannabis: Risiken und Hilfen“ des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung.

http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/publikationen/p_9.php

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet Cannabis-Check an. Der Onlinefragebogen wendet sich an Cannabiskonsumenten und will sie zu einer kritischen Reflexion ihres Drogenkonsums motivieren.

http://www.drugcom.de

Cannabis-Ambulanz Essen: Abschied vom Kiffen. Bericht im WDR.

http://www.wdr.de/themen/gesundheit/krankheit/cannabis/index.jhtml?rubrikenstyle=gesundheit

Kontakt zur Cannabis-Ambulanz der Rheinischen Klinik Essen.

http://www.uni-essen.de/suchtklinik/Ambulanzen/ambulanzen.html

Marijuana smoking -"even heavy longterm use"- does not cause cancer of the lung, upper airwaves, or esophagus, Donald Tashkin reported at this year's meeting of the International Cannabinoid Research Society (ICRS) at the Clearwater, Florida, June 24-27.

http://www.mapinc.org/drugnews/v05/n1065/a03.html

 
Kokain

Kokainkonsum und kokainbezogene Störungen - Epidemiologie, Therapie und Prävention: Der Bericht (F 337) vom Institut für Therapieforschung in München hat die Forschungslage und Fragestellungen zum Kokainkonsum ausgewertet.

http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/publikationen/p_forschung.cfm

Berauschendes Flusswasser. Benzoylecgonin-Messungen im im Flusswasser des Po weisen hohen Kokainkonsum in Norditalien nach.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,368377,00.html

Cocaine in surface waters: a new evidence-based tool to monitor
community drug abuse . Environmental Health: A Global Access Science Source. 2005, 4:14.

http://www.ehjournal.net/content/4/1/14

 
Nikotin

Evaluation der Tabaksteuererhöhung vom 1. Dezember 2004 -
Erste Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Befragungen vor und nach der Tabaksteuererhöhung, und

Neue Ergebnisse zur Entwicklung des Rauchverhaltens von Jugendlichen - Mai 2005. Eine Untersuchung der BZgA.

http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/themen/praevention/drogen/2326.cfm

Zigaretten spielen Nebenrolle. Eine Studie über 447 amerikanische Filme hat ergeben, dass dem Rauchen auf der Leinwand nichts Glamouröses mehr anhaftet. "Rauchen ist nur was für Loser", folgert das US-Forscherteam.

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,368982,00.html

Adult Tobacco Use Levels After Intensive Tobacco Control Measures: New York City, 2002-2003. Am J Public Health. 2005;95(6):1016-1023.

http://www.medscape.com/viewarticle/507338

 
Opioide

USA: Drug abusers are increasingly turning to a slow-release form of drug fentanyl. Medical Research News, Wednesday, 6-Jul-2005.

http://www.news-medical.net/print_article.asp?id=11546

 
Andere Substanzen

Absinth - Die Halluzination vom flüssigen Joint. Quelle: "Standpunkte" 3/05 der SFA.

http://www.sfa-ispa.ch/CMS/Sommaire.php?IDpub=376&langue=D

Soma. Der britische think-tank Foresight hat sich mit der Entwicklung psychoaktiver Drogen im 21.Jahrhundert beschäftigt.

http://www.foresight.gov.uk/Brain_Sci [...] s/Reports_and_Publications/Drugs_Futures_2025.html

 
Medizinisches Cannabis

Hanfapotheke: Eine neue Webseite soll Schwerkranken, die von Cannabis profitieren, helfen, einen kostenlosen Zugang zu Cannabisprodukten zu erhalten. Nach den Prinzipien der Hanfapotheke muss eine Behandlung mit Cannabisprodukten "tatsächlich angezeigt und dringend erforderlich sein", und gleichzeitig ist eine Behandlung mit Dronabinol (THC) nicht möglich, beispielsweise weil die Krankenkasse die Kosten der Behandlung nicht übernimmt. Die Hanfapotheke sucht Spender, die bereit sind, diesen Patienten anonym und kostenlos Cannabis zu schicken. Zu den Mitgliedern des Solidaritätskreises der Hanfapotheke zählen unter anderem Dr. Franjo Grotenhermen vom nova-Institut, Dr. Martin Schnelle vom Institut für klinische Forschung und Prof. Lorenz Böllinger von der Universität Bremen.

http://www.hanfapotheke.org

Ein ausführlicher Wissenschaftsartikel in der SZ – Süddeutsche Zeitung beleuchtet den Hintergrund der „Hanfapotheke“.

http://www.sueddeutsche.de/,trt3m1/wissen/artikel/54/59994/

Medical Marijuana and the Supreme Court: Susan Okie, M.D. The New England Journal of Medicine Volume 353:648-651, August 18, 2005 Number 7.

http://content.nejm.org/cgi/content/full/353/7/648

Interview with Dr. Donald Abrams on medical marijuana. Supplement to Okie S. Medical Marijuana and the Supreme Court. N Engl J Med 2005:353(7);648-51. Dr. Abrams is an oncologist at the University of California, San Francisco. Audio-Datei.

http://content.nejm.org/cgi/content/full/353/7/648/DC1

 
Substitution

Vorankündigung:

Gerlach, R./Stöver, H. Hg.): Vom Tabu zur Normalität:
20 Jahre Substitution in Deutschland -
Zwischenbilanz und Aufgaben für die Zukunft. Lambertus. Freiburg 2005 (im Druck)

20 Jahre Substitutionsbehandlung in Deutschland: Mit diesem Band rufen die Herausgeber (Ralf Gerlach/Münster und Heino Stöver/Bremen) den zwanzigjährigen Geburtstag der Substitutionsbehandlung in Deutschland aus.

Expansion of Opiate Agonist Treatment: An Historical Perspective (Autor: Robert G. Newman, MD, MPH).

Ein Trainingshandbuch für Beschäftigte in Substitutionseinrichtungen hat die niederländische Fortbildungseinrichtung Q4Q – Quest for Quality entwickelt, die auch den europäischen MAP – Methadone Assistance Point für Reisende unterhält. Das Trainingshandbuch (online und in einer gedruckten Fassung erhältlich) ist in sechs Abschnitte unterteilt. Power-Point-Präsentationen stehen für Teamschulungen zur Verfügung. Das von der EU geförderte Projekt liegt in einer deutschsprachigen Version vor.

http://www.q4q.nl/methwork2/home.htm

Salzburg Medical Seminar: Drug Replacement Therapy 2005, 14.-20.8.2005 (H.Catania, G.Fischer, R.Newman, A.Uchtenhagen).

http://www.opiateaddictionrx.info/salzburg805/start1.htm

Swissmedic - Betäubungsmittel zum persönlichen medizinischen Gebrauch auf Reisen, eine Adressenliste.

http://www.infoset.ch/de/MainFrame.shtm?item=reisebest1

INDRO – Travel Resource Centre: Jahresbericht 2004.

www.indro-online.de/jbreise2005.pdf

Im Land des Subutex, Frankreich, gibt es eine nicht geringe Anzahl Opiatabhängiger, die sich lieber von belgischen Ärzten mit Methadon behandeln lassen.

http://www.expatica.com/source/site_article.asp?subchannel_id=24&story_id=22883

Suchtmedizinischer Kongress München, 30.6.-2.7.2005, sanofi-aventis-Symposium „Aktuelle Behandlungsstrategien in der Substitutionstherapie“.

 
Buprenorphin

Soeben veröffentlicht: 'Buprenorphine, critical questions examined', (41 S., pdf) herausgegeben von Quest for Quality – euromethwork (Amsterdem). Die Broschüre (engl.) gibt einen Überblick über Opiatabhängigkeit und Substitution unter besonderer Berücksichtigung der Substanz Buprenorphin. Im zweiten Teil werden medizinisch-pharmakologische Aspekte diskutiert, die Rolle von Buprenorphin in harm-reduction Programmen erörtert und eine Bewertung aus Patientensicht vorgenommen.

http://www.q4q.nl/methwork2/home.htm

Reckitt & Benckiser Expert Meeting, 19.-21.4.2005, Hamburg: Understanding Buprenorphine "Safer Options in the Treatment of Opioid Dependence" (-> Foliensatz).

http://www.subutex.de/content/foliensatz.php

Reisen in die USA gestalten sich für Subutexpatienten weitaus einfacher als für Patienten in Methadonsubstitution. Der Grund: Methadon darf nicht eingeführt werden, Buprenorphin schon. Und eine zunehmende Anzahl von Ärzten steht für die Behandlung vor Ort zur Verfügung, weil seit kurzem in Gruppenpraxen mehr als 30 Patienten mit Subutex behandelt werden düfen.

http://www.buprenorphine.samhsa.gov/bwns_locator/index.html

 
Diamorphin

Mortality in heroin-assisted treatment in Switzerland 1994-2000. Drug and Alcohol Dependence (2005) 79;2:137-144 ## Rehm J, Frick U, Hartwig C, Gutzwiller F, Gschwend P, Uchtenhagen A.; Abstract.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed

Globale Heroinüberproduktion, aber in Großbritannien geht das Diamorphin für Substitutionspatienten aus. „Yes, we have no diamorphine“ (27.6.05) und „UK Diamorphine shortage - Cornwall's patients need action now“ (25.7.05).

http://www.drinkanddrugs.net/features.html

Karlsruhe als Vorreiter - AWO-Studie mit Heroinabhängigen erfolgreich.

http://www.ka-news.de/karlsruhe/news.php4?show=tsc2005812-43J

 
Methadon

Prediction of relapse to frequent heroin use and the role of methadone prescription: An analysis of the Amsterdam Cohort Study among drug users. Fabian Termorshuizena, Anneke Krol, Maria Prins, Ronald Geskus, Wim van den Brink and Erik J.C. van Ameijden. Drug and Alcohol Dependence, Volume 79, Issue 2 , 1 August 2005, P231-240.

Methadone maintenance and male sexual dysfunction. Brown R, Balousek S, Mundt M, Fleming M. J Addict Dis. 2005;24(2):91-106.

Plasma testosterone and sexual function in men receiving buprenorphine maintenance for opioid dependence. Bliesener N, Albrecht S, Schwager A, Weckbecker K, Lichtermann D, Klingmuller D. J Clin Endocrinol Metab. 2005 Jan;90(1):203-6.

Adequacy of sexual performance in men maintained on methadone.
Hanbury R, Cohen M, Stimmel B. Am J Drug Alcohol Abuse. 1977;4(1):13-20.

Abstracts:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed

Evaluating the impact of methadone maintenance programmes on mortality due to overdose and AIDS in a cohort of heroin users in Spain. Addiction (2005)100:981-989 ## Brugal MT, Domingo-Salvany A et al.
This study followed over 5000 heroin users in a variety of treatment settings in Barcelona over a 6-year period, looking at mortality, HIV and other demographics.

http://opiateaddictionrx.info/whatsnew.asp?id=861

 
harm reduction / Internationales

The governing body of UNAIDS has agreed a new policy on preventing HIV/AIDS. Full document on Intensifying HIV Prevention on the UNAIDS website.

http://www.unaids.org/en/default.asp

Hintergrundartikel zum Umschwenken der USA in Sachen harm reduction.

http://www.drugpolicy.org/news/070605unaids.cfm

7th International Congress on AIDS in Asia and the Pacific (ICAAP) being held on July 1-5 in Kobe, west Japan.

http://english.people.com.cn/200507/04/eng20050704_193852.html

Reducing drug related crime: An overview of the global evidence. Beckley Foundation, Report 5.

The rise of harm reduction in the Islamic Republic of Iran. Beckley Foundation, Briefing Paper 8.

http://www.internationaldrugpolicy.net/

Die schöne website.

http://www.sapto.hbi.ir/newss.htm

An Overdose Revival Story: What to do if your friend turns blue? Try Narcan. In New York veranstalten harm reduction Aktivisten Kurse über den Einsatz von Naloxonspritzen und verteilen das Opiatgegenmittel in der Szene.

http://villagevoice.com/news/0534,gonnerman,67077,5.html

 
Fortbildung, Fachtagungen und Kongresse

 
Verschiedenes

HIV and National Security: Where Are the Links? Council on Foreign Relations, July 18, 2005. The HIV/AIDS pandemic is affecting the security of states throughout the world, weakening economies, government structures, military and police forces, and social structures. Authored by Pulitzer Prize-winning journalist Laurie Garrett.

http://www.cfr.org/publication/8256/hiv_and_national_security.html

Massive Polizeieinsätze mit Panzern, Anti-Terror-Kommandos und Tränengas in Tschechien, Berlin und Utah gegen Rave-Parties – mal wieder geht es einer Jugendkultur an den Kragen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20795/1.html

http://stopthedrugwar.org/chronicle/401/utah1.shtml

suchtmagazin.ch - Ausgabe Juni 2005 (3/2005). Schwerpunkt ADHD – Ritalin pro und contra.

http://www.suchtmagazin.ch/

„Nederwiet“ überholt die kleinen roten Wasserbällchen (Tomaten) im niederländischen Agrarbusiness. Die Wirtschaftsredaktion des Zürcher Tagesanzeigers über das Geschäft in den Gewächshäusern unseres Nachbarlandes.

http://www.tagi.ch/dyn/news/wirtschaft/511176.html

Walter Moers hat Käpt’n Blaubär und das kleine Arschloch geschaffen. Und die definitive deutschsprachige Drogenkunde.

http://www.kein-plan.de/schoener/

Die Akademie Sucht in Hamburg hat ihre Arbeit aufgenommen. Neben zahlreichen Einzelveranstaltungen ist für das Jahr 2006 ein ganzjähriges Suchtcurriculum geplant, eine Ausbildung in Suchtfragen mit je einem Schwerpunktseminar pro Monat.

Die neu gegründete AKADEMIE SUCHT ist eine Einrichtung für Tätige in der Suchtkrankenversorgung, mit dem Ziel ein qualifiziertes Schulungs- und Fortbildungsangebot in zeitgemäßen, evaluierten und innovativen Methoden und Interventionen bereit zu stellen.

Dabei versteht sich die Akademie auch als Dach für andere in der Suchtkrankenhilfe Arbeitende. Referenten sind ebenso willkommen wie Einrichtungen, die die Arbeit der Akademie bereichern können.

http://www.akademie-sucht.de

Die nächste Ausgabe von dgs-info erscheint Anfang November, rechtzeitig zum 14. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin, 4.-6. November 2005, in Berlin. Thema: Qualität und Individualität in der Suchtmedizin. Programm mit Anmeldung.

http://www.dgsuchtmedizin.de/kongress/kongress.programm/index.html

Wenn Sie sich bis 15.September 2005 noch anmelden, zahlen Sie als DGS-Mitglied 130.- Euro, als Angehöriger einer nichtakademischen Berufsgruppe 60.- Euro und regulär 190.-Euro. Danach wird es teurer.

Werden Sie doch einfach Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin!

http://www.dgsuchtmedizin.de/ueber_uns/beitritt/index.html

Und erneut die Bitte: empfehlen Sie dgs-info weiter und leiten Sie diese Ausgabe Ihren Kolleginnen und Kollegen per Mausklick zu.


Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

dgs-info, Redaktion