dgs-info Extraausgabe zum PsB-Fachtag, Berlin 23.05.2008

Erscheint am 5.Juni 2008
Online zu lesen unter:
www.dgsuchtmedizin.de/aktuelles/newsletter/one.newsletter/index.html

Liebe Leserinnen und Leser,

im vergangenen Jahr veranstalteten das Bundesgesundheitsministerium und akzept e.V. ein Expertenhearing zur Substitutionsbehandlung und ihren rechtlichen Rahmenbedingungen.
Zur Sprache kam auch die psychosoziale Betreuung (PsB) im Rahmen der Substitutionsbehandlung. Welchen Anteil hat die PsB? Welche Qualität kann von ihr erwartet werden? Und welche Qualifikationen sollten die Kolleginnen und Kollegen in der PsB vorweisen können?
Seitdem wird in Fachverbänden und Trägern diskutiert, in welchem Rahmen die PsB stattfindet und wie sie sich weiterentwickeln kann. Im Laufe des Jahres werden dazu verschiedene Veranstaltungen stattfinden.
Den Auftakt machten unlängst die Berliner Träger Notdienst Berlin e.V. ( http://www.drogennotdienst.org ) und vista gGmbH – Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit gGmbH ( http://www.vistaberlin.de ). Sie luden zu einem ganztägigen Fachtag am 23. Mai 2008 in die Hauptstadt und hatten für die über 150 Teilnehmer und Teilnehmerinnen ein umfangreiches Programm an Vorträgen und Seminaren zusammengestellt.
Das Programm: http://www.vistaberlin.de/fileadmin/pdf/Fachtagung.pdf , http://aid-berlin.org/deutsch/aktuelles/PsB-TagungProgrammheft.pdf
Die Veranstalter sind Gastherausgeber dieser Extraausgabe von dgs-info (Onlinemagazin der DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin) und stellen Ihnen die Grußworte, Abstracts, Vorträge und Präsentationen sowie zusätzliche Beiträge von Autorinnen und Autoren aus dem deutschsprachigen Raum und einen Konferenzbericht zur Verfügung.
Bernd Westermann (Notdienst Berlin e.V.) kommentierte nach dem Fachtag: „Nach 12 Jahren ohne eine Veranstaltung explizit zum „weiten Feld“ PsB (zuletzt 1996 in Bremen) wurde es angesichts des immensen Klärungsbedarfs ganz einfach Zeit. Uns lag jedoch sehr daran, aus diesem Treffen kein psychohygienisches Selbsthilfetreffen gebeutelter und über ihr schweres Leben klagender PsBler zu machen, auch keine „geschlossene Gesellschaft“ psychosozialer Stände.“

 
Teil 1: Begrüßung durch die Veranstalter und Grußworte

Rolf Bergman, vista gGmbH: „ Eine geregelte, an den tatsächlich festgestellten Bedarfen ausgerichtete PsB erzielt eindeutig positive Wirkungen. Der Zauberbegriff in diesem Zusammenhang lautet ‚Teilhabe am gesellschaftlichen Leben’“.

http://dgsuchtmedizin.de/.../Bergmann_Eroeffnung.pdf

Michael Hoffmann-Bayer, Notdienst Berlin e. V.: „Die Auseinandersetzung mit dem Thema (PsB) droht durch die Debatte um das Kindeswohl, sich wieder auf ein Niveau zu begeben, welches wir schon einmal vor Jahrzehnten hatten.“

http://dgsuchtmedizin.de/.../Hoffmann_BayerEroeffnung.doc

Dr. Ingo Michels, Leiter des Büros der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing: „Es ist ein leider ein altbekanntes Schwarzer Peter Spiel: die psychosoziale Seite trifft sich in ihren Zirkeln und argwöhnt über die Anmaßungen der Medizin, während die Suchtmediziner ebenfalls in ihren eigenen Strukturen verbleiben und dem bekannten Vorurteil aufsitzen: Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir ein Sozialarbeiter! (...) ‚Alle fordern psychosoziale Begleitung, aber keiner sagt, was es ist!’“

http://dgsuchtmedizin.de/.../Michels-Grusswort.doc

Christine Köhler-Azara, Berliner Landesdrogenbeauftragte: „Ich begrüße es sehr, dass der Notdienst Berlin e.V. und Vista mit ihren Beiträgen für diese Tagung mutige Fragen stellen nach der Wirksamkeit und dem Nutzen der PsB, nach der Akzeptanz von Seiten der Klienten und nach den Wirkungen, die die PsB auf die Arbeit der substituierenden Ärzte hat!“

http://dgsuchtmedizin.de/.../Koehler-Azara_Grusswort.pdf

 
Teil 2: Vorträge und Präsentationen

Elfriede Steffan, SPI Forschung gGmbH, Berlin: Was bringt PsB? (Teil 1) Auswertung der EBIS-Daten 2002 – 2006 von vista gGmbH und Notdienst Berlin e. V.
„Lassen sich aus den eher knappen Informationen, des von der DHS entwickelten klientInnenspezifischen deutschen Kerndatensatzes (KDS-K), im Vergleich mit anderen in Beratung befindlichen OpioidkonsumentInnen, Erkenntnisse für eine Wirksamkeit der PsB gewinnen?“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Elfriede_Steffan_Abstract.pdf
http://dgsuchtmedizin.de/.../Elfriede_Steffan_Praesentation.pdf

Vera Kalinna, vista gGmbH, Berlin: Akzeptanz von PsB. Auswertung einer aktuellen Zufriedenheitsbefragung in Notdienst- und vista-Einrichtungen.
„Nach einer kurzen Einführung in die Leistungsstruktur der psychosozialen Betreuung in Berlin werden die Ergebnisse einer anonymen Zufriedenheitsbefragung vorgestellt, die im Oktober 2007 trägerübergreifend vom Notdienst Berlin e.V. und der vista gGmbH durchgeführt wurde.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Vera_Kalinna_Abstract.pdf
http://dgsuchtmedizin.de/.../Vera_Kalinna_Praesentation.pdf

Dr. Bernd Westermann, Notdienst Berlin e. V.: Was bringt PsB? (Teil 2) Halbjahreszeugnisse: Auswertung verlaufsbezogener Daten zur Selbst- und Fremdeinschätzung von Betreuungseffekten in relevanten Hilfebereichen.
„Über das Netz der Einrichtungen von vista gGmbH und Notdienst Berlin e.V. wird ein erheblicher Anteil (über 3/4) der SubstitutionspatientInnen versorgt, die sich neben der medizinischen Behandlung aktuell in einer Betreuungsmaßnahme befinden (ambulante PsB oder Betreutes Wohnen für Substituierte). Aus einer Gesamtgruppe von 1.100 Betreuten wurde eine Zufallsstichprobe gezogen und in zwei Wellen (September 2007 und März 2008) befragt.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Bernd_Westermann_Abstract.pdf
http://dgsuchtmedizin.de/.../Bernd_Westermann_Praesentation.pdf

Dr. Peter Degkwitz, Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS), Hamburg: Was wir tatsächlich über PsB wissen. Wissenschaftliche Wirksamkeitsnachweise, offene Fragen und weiterer Forschungsbedarf.
„Es hat sich gezeigt, dass die Qualität der Beziehung zwischen Behandelnden, die Sicherung von sozialen Grundbedürfnissen wie Wohnen und Lebensunterhalt sowie die klare Organisation des Behandlungssetting Wirkfaktoren sind und den Verbleib in der Substitutionsbehandlung erhöhen.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Peter_Degkwitz_Abstract.pdf
http://dgsuchtmedizin.de/.../Peter_Degkwitz_Praesentation.pdf

Dr. Jörg Gölz, Praxiszentrum Kaiserdamm, Berlin: Der Wert der PsB für Substituierte und substituierenden Arzt.
„Die PsB dient dem Arzt als Brücke zu umfangreichen Problemen, die ihm sonst nicht bekannt wären. Ohne dieses Wissen wären seine rein medizinischen Handlungen oft auf Sand gebaut und zum Scheitern verurteilt.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Joerg_Goelz_Abstract.pdf
http://dgsuchtmedizin.de/.../Joerg_Goelz_Praesentation.pdf

Andreas von Blanc, KV Berlin: Behandlungsqualität und PsB aus Sicht der KV.
„Als nonplusultra wird die Konstruktion „PsB in der Praxis“ betrachtet, um optimale praxisinterne Kommunikationsabläufe zu garantieren. Ein weiteres Qualitätskriterium ist die Personalkontinuität der PsB für Arzt und Klient.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Andreas_von_Blanc_Abstract.pdf
http://dgsuchtmedizin.de/.../Andreas_von_Blanc_Praesentation.pdf

Jörg Holke, Geschäftsführer ‚Aktion Psychisch Kranke’, Bonn: Was kann die PsB vom psychiatrischen Versorgungssystem in Sachen „Teilhabeorientierung“ lernen?
„Die Arbeit mit Substituierten ist wohnortnah ausgerichtet, die psychosoziale Begleitung sollte im Idealfall die Koordination der Hilfen gewährleisten. (...) Ein Erfahrungsaustausch bzw. Erfahrungstransfer mit der Sozialpsychiatrie bietet sich gleichwohl an.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Joerg_Holke_Abstract.pdf
http://dgsuchtmedizin.de/.../Joerg_Holke_Praesentation.pdf

 
Teil 3: Seminare

Seminar I: Arbeit / Beschäftigung /Qualifizierung. Kerstin Kallerhoff (vista gGmbH) und Michael Frommhold (Notdienst Berlin e. V.)
http://dgsuchtmedizin.de/.../Seminar_I_PsB_und_Arbeit.pdf

Seminar II: Konsum- / Beigebrauchsreduktion. Mike Scardigno (vista gGmbH), Juliane Sander & Viktoria Tschernay (Notdienst Berlin e. V.)
http://dgsuchtmedizin.de/.../Seminar_II_PsB_Konsumkontrolle.pdf

Seminar III: Kinderschutz. Uta Lode & Sylvia Rietenberg (Notdienst Berlin e. V.)
http://dgsuchtmedizin.de/.../Seminar_III_PsB_Kinderschutz.pdf

 
Teil 4: Positionen zur Profilierung der psychosozialen Betreuung von Substituierten – Auf dem Weg in Richtung bundeseinheitlicher Standards

Erfreulicherweise ist - insbesondere seit Anfang 2007 und verstärkt in den letzten Monaten - endlich Bewegung in die seit langem überfällige Debatte um das in Deutschland äußerst differenzierte und schon daher auch sehr variabel zu bewertende PsB-Angebot gekommen, was dessen Quantität, Qualität, Rahmenbedingungen, Akzeptanz, Wirksamkeit und bundeseinheitliche Standards betrifft.
Der Notdienst Berlin e. V. hat dazu immer wieder Position bezogen:
http://www.dgsuchtmedizin.de/.../Westermann_Kommentar_PSB_dgs-info18.doc
http://aid-berlin.org/deutsch/aktuelles/PSBundTeilhabe_Lueneburg012008.pdf
http://aid-berlin.org/deutsch/publikationen/Expertengespraech.pdf
http://aid-berlin.org/deutsch/aktuelles/AlleTageElchtestFDR150507.pdf
http://aid-berlin.org/deutsch/aktuelles/Contraddict_HH07_pub.pdf
http://aid-berlin.org/deutsch/publikationen/archiv.htm

Für diese Ausgabe von dgs-info hat Dr. Bernd Westermann (Notdienst Berlin e.V.) deshalb Kolleginnen und Kollegen aus dem In- und Ausland um Gastbeiträge gebeten.

Dr. med. Beate Münchow, Berlin: Grenzgängerin zwischen Ländern und Disziplinen- Ein vergleichender Erfahrungsbericht zur Substitutionsbehandlung in Deutschland und der Schweiz.
„In Deutschland besteht ein Mangel „an PsychotherapeutInnen, die überhaupt dazu bereit sind, PatientInnen mit einer Suchtproblematik oder in Substitution befindliche PatientInnen zu behandeln, da diese als ‚suchtbedingt unzuverlässig’ gelten und nur ‚abstinent behandelbar’ seien.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Beate_Muenchow.pdf

Norbert Wittmann & Bertram Wehner, Nürnberg: Psychosoziale Betreuung von Substituierten muss sich positionieren.
„Erst wenn Medizin und Sozialarbeit ihr Wissen und ihre Erfahrungen bündeln und gleichberechtigt miteinander arbeiten, lässt sich das Potential von Substitution ausschöpfen und weiter entwickeln.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Bertram_Wehner_Norbert_Wittmann.pdf

Christian Jellinek, Berlin: Lasst uns bloß nicht alleine! Zur Notwendigkeit von psychischer und sozialer Betreuung Substituierter aus ärztlicher Sicht.
„Die Situation intravenös drogenabhängiger Patientinnen und Patienten ist gleichzeitig von existentiell bedrohlichen Problemen auf allen Feldern menschlichen Daseins bestimmt: die soziale, seelische und körperliche Verelendung bedingt sich gegenseitig und verlangt ultimativ nach einem multiprofessionellen Behandlungsansatz.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Christian_Jellinek.pdf

Gabi Becker, Hans-Volker Happel und Sabine Krsytek, Frankfurt: PsB is changing“- vom Wandel der Substitutionsbehandlung bei der idh e. V. in Frankfurt.
„Das Spektrum der terminologischen Vielfalt (Betreuung, Beratung, Begleitung, Behandlung, Bedienung etc.) tut ein Übriges dazu, dass die fachliche Ausrichtung des „Anything goes“ im Umgang mit PsB scheinbar zum Leitgedanken der Profession geworden ist.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Becker_Happel_Krystek.pdf

Gudrun Mannstein, Lüneburg: Möglichkeiten und Grenzen in der psychosozialen Begleitbetreuung (PsB).
„Die ursprünglich geplante psychosoziale Begleitbetreuung hat sich auf eine psychosoziale Begleitung reduziert. Von Betreuung kann nicht mehr die Rede sein. Die Effektivität der Substitutionsbehandlung ist dadurch deutlich verringert.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Gudrun_Mannstein.pdf

Prof. Irmgard Vogt, Frankfurt: Das Psychosoziale, die Drogenabhängigkeit und die Medizin.
„Es wäre ... wünschenswert, wenn Experten der Drogenhilfe aus der Praxis, aus der Supervision und der Forschung Curricula ausarbeiten würden für eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung in Theorien und Praxen der psychosozialen Interventionen in der Drogenhilfe.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Irmgard_Vogt.pdf

Karin Wiggenhauser, München: Psychosoziale Betreuung von Substituierten in München.
„Ein ... Phänomen in München ist, dass den Praxen, wo Standards in der Behandlung vorhanden sind (Take-home-Regelung, Psychosoziale Begleitung, Beikonsumkontrolle), die Patienten davon laufen und sie suchen Ärzte auf, wo es einfacher ist. Dadurch wird der Verelendung Vorschub geleistet. Ist der Anstieg der Drogentoten in Bayern (plus26 %) dadurch zu erklären?“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Karin_Wiggenhauser.pdf

Kerstin Schwarzloh, Kaltenkirchen: PsB in Schleswig-Holstein.
„Davon ausgehend, dass Sucht vor allem eine Beziehungsstörung ist, muss in der Ausgestaltung von PsB diese Störung auch berücksichtigt werden. Meist müssen durch langfristige und niedrigschwellige Angebote erst Rahmenbedingungen geschaffen werden, die einen Beziehungsaufbau und Erhalt ermöglichen. Erst wenn eine Bindung an eine Einrichtung erfolgt ist, kann sich häufig eine Zielplanung entwickeln.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Kerstin_Schwarzloh.pdf

Martina Saner, Basel: Einseitig fokussierte Methadon-Behandlungen in der Schweiz verpassen ihr eigentliches Ziel.
„Wegen der fehlenden psychosozialen Unterstützung, zeigt sich eine schleichende Desozialisierung, die Betroffenen verlieren ihre Fähigkeiten, ein wenigstens teilautonomes Leben zu führen. Die Haltequote im Programm, die eigentlich ein positiver Indikator sein könnte, lässt eher vermuten, dass Substituierte im Programm „stecken“ bleiben.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Martina_Saner.pdf

Rainer Schmidt, Hamburg: Die Interpretation eines `B` - was wird damit erreicht?
„Bei der Diskussion um das `B` in der PsB geht es weniger um eine Begriffserklärung als darum, den Rechtsanspruch der KlientInnen auf Eingliederung und Teilhabe an der Gesellschaft zu behaupten, unabhängig davon, ob `B` nun für Betreuung, Beratung, Begleitung oder sonst was steht.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Rainer_Schmidt.pdf

Simone Clemens, Olpe: Profilschärfe – Chance und Notwendigkeit für Beratungsstellen.
„Unser - für viele Fachleute sicherlich hochschwellig anmutendes - System hat sich aus unserer Sicht sehr bewährt. Die Befürchtung, dass hochgradig chronifizierte Klienten mit dieser Struktur überfordert sein könnten, hat sich nicht bewahrheitet. Im Gegenteil, es zeigt sich, dass eine klare Positionierung und ein klarer Rahmen sowohl den Behandlern als auch den Klienten Halt und Sicherheit bieten - unabdingbare Voraussetzungen für den Erfolg der Behandlung.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Simone_Clemens.pdf

Uwe Täubler, Hamburg: Psychosoziale Betreuung (PsB) - denn sie wissen, was sie tun.
„Nach nunmehr 20 Jahren psychosozialer Betreuung ist es an der Zeit, sich über das B in der PsB zu verständigen und fachliche Standards zu thematisieren.“
http://dgsuchtmedizin.de/.../Uwe_Taeubler.pdf

Und zum Schluss noch eine Zusammenfassung vom Fachtag von Dr. Ingo Ilja Michels, Büroleiter der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing (Berlin).
http://dgsuchtmedizin.de/.../Michels_PsychosozialeBegleitung.pdf

Die Diskussion um Standards in der PsB wird auch Thema auf dem diesjährigen 17. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin, 07. - 09. November 2008 in Berlin, sein.
Workshop am Freitag, 7.11.2008, 17.15 – 18.45h:
Psychosoziale Betreuung - Standards und ausgewählte Beispiele
Moderation G. Jungbluth-Strube (Bernburg)
R. Ackermann (Hamburg) angefragt, H. Attinger (Berlin), K. Barth (Bernburg),
B. Westermann (Berlin)

Programm und Anmeldung:
http://www.dgsuchtmedizin.de/kongress/kongress.2008/index.html


Die nächste reguläre Ausgabe von dgs-info erscheint Anfang Juli.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

dgs-info, Redaktion


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