dgs-info Extra zur Suchtwoche 2007 der DHS - Deutsche Hauptsstelle für Suchtfragen: "Alkohol - Verantwortung setzt die Grenze"

Erscheint am 22.11.06
Online unter: www.dgsuchtmedizin.de/aktuelles/newsletter/one.newsletter/index.html

Liebe Leserinnen und Leser von dgs-info,

heute einmal leiten wir den aktuellen Rundbrief der DHS - Deutsche Hauptsstelle für Suchtfragen direkt an Sie weiter. Die DGS ist Mitglied der DHS und unterstützt deshalb die Suchtwoche 2007 im kommenden Juni. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie zum Gelingen der Suchtwoche beitragen, beispielsweise durch gemeinsame Veranstaltungen von Beratungsstellen, Kliniken und Praxen vor Ort. Eine gute Gelegenheit, mit örtlichen Netzwerken mal an die Öffentlichkeit zu gehen.
Die nächste reguläre Ausgabe von dgs-info erscheint zum Jahreswechsel.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

Redaktion dgs-info

DHS-Sonder-Newsletter 23-06 vom 20.11.2006:

Alkohol - Verantwortung setzt die Grenze
Suchtwoche vom 14. bis 18. Juni 2007

Sehr geehrte Leserinnen und Leser von dgs-info,

als erstes: Sie wissen es bereits: Im nächsten Jahr wird es wieder eine Suchtwoche geben: Vom 14. bis zum 18. Juni 2007 wird das Thema "Alkohol" im Mittelpunkt stehen. Aber wissen das auch alle, die es wissen sollten? Wahrscheinlich nicht, und deshalb beginnen wir unseren ausführlichen Newsletter mit einer Bitte: Senden Sie diesen Newsletter weiter. An Ihre Verteiler im Bereich der Suchthilfe; an Ihre Verteiler im Bereich der angrenzenden Arbeitsfelder, an Ihre Freunde und Interessierte.

Als zweites: Das zentrale Medium dieser Suchtwoche ist das Internet. Unter

http://www.suchtwoche.de

finden Sie ständig aktualisierte Informationen zur Kampagne. Bis ca. Januar/Februar steht dieser Internet-Auftritt ganz im Zeichen der Mitwirkenden und Beteiligten, die sich über die Mitmachformulare anmelden können. Bis dahin werden die Materialien erstellt, bis dahin läuft die Veranstaltungsplanung. Anschließend wird der Internet-Auftritt öffentlich beworben, denn dann können sich alle Bürgerinnen und Bürger über die geplanten Veranstaltungen in ihrer Region informieren. Je früher Sie sich dazu entscheiden, mitzumachen und auf die Angebote zurückgreifen, umso sicherer ist es, dass Ihre Veranstaltung dort erscheint.

Als drittes: Es wird zwei zentrale Medien geben: Einen Selbsttest zur Überprüfung des eigenen Alkoholkonsums. Er wird Scheckkartengröße haben und in Z-Patentfaltung erscheinen. Sie können ihn im Entwurf unter

http://www.makeit.de/cms/cms_upload/suchtwoche/layout_z-card.pdf

anschauen. Er ist ein Hingucker und sehr gut zur Weitergabe geeignet. Ob wir es schaffen, davon 1 Million Exemplare zu verteilen?

Das zweite Medium ist eine zentrale Aktionszeitung. Der Name ist noch offen, aber Petra Mader, die bereits die Zeitungen zu den letzten ZDF-Aktionswochen gestaltet hat, arbeitet mit Hochdruck daran. Die Zeitung wird im Berliner Format und in Offsetdruck hergestellt und so aktuell sein, dass sie nur zur Suchtwoche eingesetzt werden kann.

Hinweise zum Inhalt mailen Sie bitte direkt an Petra Mader

mader@aol.com

Sollte Ihr Verband / Ihr Unternehmen / Ihre Kasse Interesse daran haben, hier mit eigenen Seiten präsent zu sein, so informieren Sie bitte die Projektleiterin der Suchtwoche, Sonja Brandt-Michael, unter

sbm@suchtwoche.de

Als viertes: Um diese Kampagne überhaupt bewältigen zu können, bieten wir weitgehend manualisierte Veranstaltungen an, in denen wir Partner zusammen bringen wollen. Sozialarbeiter gehen in Arztpraxen oder in Apotheken; Mitglieder der Selbsthilfegruppen informieren vor Ort; Kommunalpolitiker treffen sich mit Schülerinnen und Schülern beim Schülerparlament; Sportvereine beteiligen sich; in Kirchen wird der Umgang mit Alkohol im Mittelpunkt des Gottesdienstes stehen und Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen werden ebenfalls anwesend sein, um das Material der Suchtwoche zu verteilen; Hochschulen und Fachhochschulen werden das Thema Alkohol aufgreifen - dazu können Sie auf einen Pool von Expertinnen und Experten zurückgreifen - und es besteht die Möglichkeit, die betriebliche Suchtprävention durch die Teilnahme an der Suchtwoche zu vitalisieren. Details zu allen Manualen auf den Internetseiten - Bereitschaft zum Mitmachen und Vorschläge erreichen uns am Besten über die jeweiligen Mitmachformulare.

Und fünftens: Eben war von einem Expertenpool die Rede: Wenn Sie persönlich zum Gelingen der Suchtwoche beitragen möchten, indem Sie sich als Experte und Expertin für Veranstaltungen im Hochschulbereich und im Bereich der Betriebe und Verwaltungen zur Verfügung stellen, so melden Sie sich bitte mit dem Mitmachformular unter

http://www.suchtwoche.de/web/veranstaltungen/mitmachen.php?id=11

an. Wir wissen noch nicht, wie diese Veranstaltungen nachgefragt werden, aber wir sollten vorbereitet sein. Das geht aber nur mit
Ihnen.

Zum sechsten: Wenn Sie in Ihren Vorständen, Gremien, Betrieben usw. für die Suchtwoche werben wollen, dann steht Ihnen unter der Rubrik: Von A bis Z unter P wie Präsentation eine solche zur Verfügung. Direkt anzuklicken unter

http://www.makeit.de/cms/cms_upload/suchtwoche/praesentation-aktuell.pdf.

Auch Ihre Anfragen werden es sein, die dazu beitragen, dass wir diese Rubrik immer weiter ergänzen, damit auf ganz, ganz kurzem Wege eine Information möglich ist.

Zum Schluss: Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) hat die Bereitschaft signalisiert, das Thema Alkoholsucht im zeitlichen Umfeld der Suchtwoche aufzugreifen.

Wichtig beim Thema "Öffentlichkeitsarbeit" scheint uns zu sein, dass wir gerade bei selten erscheinenden Medien bereits jetzt darauf hinweisen, dass im Juni das Thema Suchtwoche und Alkohol behandelt werden sollte. Bitte nennen Sie uns die Medien, die in Ihrem engen Umfeld (Betrieb, Verein usw.) zu bedenken sind und sprechen Sie vielleicht auch schon mit den Redakteuren. Wir liefern die Texte bzw. Sie können diese ab Januar von unserem Internetauftritt herunterladen.


Für Ihre Hilfe und Unterstützung bedanken wir uns ganz herzlich. Wenn Sie noch nicht zu den Trägern oder Förderern der Suchtwoche gehören: Sprechen Sie uns an, wir freuen uns über Ihre Nachricht unter

huellinghorst@dhs.de.

Mit freundlichen Grüßen

Rolf Hüllinghorst

Geschäftsführer
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS)
Westenwall 4, 59065 Hamm
Tel: (0 23 81) 90 15 - 0
Fax: (0 23 81) 90 15 30
eMail: info@dhs.de

Den Newsletter der DHS könne Sie hier bestellen:

http://www.optipage.de/suchtfragen/aboanmelden/index.html
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dgs-info wird herausgegeben vom Vorstand der DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin und erscheint alle zwei Monate. Der Bezug ist kostenlos.

Verbreitete Auflage (22.11.2006): 1943 Abonnements.

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