dgs-info, Ausgabe 23, September 2008 - Januar 2009

dgs-info, Ausgabe 22-23, September 2008 - Januar 2009

Newsletter

dgs-info, Ausgabe 22-23, September 2008 - Januar 2009

Internetgestützter Rundbrief der DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin, erscheint am 04.02.2009

Online zu lesen unter:
www.dgsuchtmedizin.de/aktuelles/newsletter/one.newsletter/index.html

Liebe Leserinnen und Leser,
seit der letzten Ausgabe sind fünf Monate vergangen, wofür wir um Nachsicht bitten. Aber keine Bange: Der Umfang ist nur um ein Geringes größer als gewohnt, da überholte Meldungen und Texte gestrichen wurden. Die pubmed Materialsammlungen entfallen, da sie zu viel Aufwand erfordern. Wer Interesse an den Zusendungen hat, kann sich bei pubmed entsprechende Abonnements einrichten: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/

Das BKA-Gesetz wird die ärztliche Schweigepflicht aushöhlen, was von der Bundesärztekammer scharf kritisiert wird. (Deutsches Ärzteblatt online, 03.12.2008 und 19.12.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34651

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?p=BKA+Gesetz&src=suche&id=34850

Von gesetzlichen Regelungen und den Auswirkungen der Prohibition handeln viele Meldungen aus dem In- und Ausland:

Im Bundestag hat sich auf Initiative der SPD eine überfraktionelle Gruppe gebildet, die noch vor der Bundestagswahl dafür sorgen will, dass Diamorphin (Heroin) als Arzneimittel zu Lasten der Krankenkassen zugelassen wird. In der Schweiz hat Ende 2008 eine Volksabstimmung die Behandlung mit Diamorphin gesetzlich verankert, was die britische TIMES unter der Überschrift „Heidi collects her heroin on prescription“ (The Times, 01.12.2008) würdigte. (SUBSTITUTIONSBEHANDLUNG – DIAMORPHIN)

Im Januar hat die Bundesregierung die Räuchermischung SPICE bzw. ihre Ingredienzen verboten. Mehrere Jahre lang hatte der Hersteller den an sich harmlosen Kräutern verschiedene synthetische Cannabinoide zugesetzt, über deren unerwünschte Wirkungen keine Kenntnisse vorliegen. (SUBSTANZEN – CANNABIS)

Die CSU will die Stammtische zurückgewinnen und hat den gerade ein Jahr alten Nichtraucherschutz ausgehebelt. Der neue Ministerpräsident Horst Seehofer war mal Bundesminister für Gesundheit und auch für Verbraucherschutz. (DROGENPOLITIK – NICHTRAUCHERSCHUTZ)

Sabine Bätzing hat sich mit einer Serie von Vorschlägen zu Wort gemeldet, den Alkoholkonsum in Deutschland einzudämmen: Scheinkäufe durch Jugendliche, Aufdrucke über Alkohol und Schwangerschaft, Werbeverbote im Fernsehen – selten war eine Drogenbeauftragte so medienpräsent. (DROGENPOLITIK)

Cannabis als Medizin lautete im Herbst das Thema einer Anhörung des Bundestages, an der auch Vertreter der DGS teilnahmen. Zwischenzeitlich wurden den ersten Patienten Genehmigungen für die Einfuhr von Cannabiskraut aus dem niederländischen Cannabisprogramm erteilt. (MEDIZINISCHES CANNABIS)

In Niedersachsen haben AOK und Staatsanwälte, anfangs mit Hilfe der KV, eine flächendeckende Jagd auf Substitutionspraxen unternommen. Kernpunkt der Ermittlungen waren Mitgaben von Substitutionsmedikamenten aus den Abgabestellen, die im Flächenland Niedersachsen häufig nicht zu vermeiden sind. In mehreren Fällen wurden unverhältnismäßig harte Urteile verhängt. Nun laden die niedersächsischen Kolleginnen und Kollegen zu einem Treffen nach Hannover ein, um den Stand der Verfahren und das weitere Vorgehen zu diskutieren. Auch ein Rechtshilfefonds ist im Gespräch.
Termin: 18.3.2009, 17.00 - 19.00. Ort: Ärztekammer Niedersachsen, Berliner Allee 20, 30175 Hannover, Schulungsraum im 2. OG, Raum 227.
Kontakt: Dr.Jürgen Schlee, Bahnhofstr. 9, 31675 Bückeburg, Tel.: (05722) 4039. (RECHT UND GESETZ – SUBSTITUTIONSRECHT)

In den beiden zurückliegenden Jahren haben wir in dgs-info auf das Tagebuch des SPIEGEL-Autoren Jörg Böckem über seine Hepatitis C Behandlung hingewiesen, das wöchentlich bei SPIEGEL online veröffentlicht wurde. Unter dem Titel "Eine Lektion in Demut" ist das Tagebuch kürzlich als Buch erschienen. (BEGLEITKRANKHEITEN – HEPATITIS)

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,602049,00.html

Wir möchten auf eine aktuelle Warnung der Bremer Polizei vom 30.01.2009 hinweisen: Die Ermittler des Fachkommissariats für Drogendelikte warnen eindringlich vor der Einnahme von zur Zeit in der Bremer Rauschgiftszene gehandelten Ecstasy-Tabletten mit dem Betäubungsmittel Methoxyamfetamin (PMA). Der Wirkstoff PMA kann in Ecstasy-üblichen Dosierungen zum Tode führen.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/1344570/polizei_bremen

Im September 2008 starb der Kieler Arzt Gorm Grimm, einer der Pioniere der Substitutionsbehandlung in Deutschland. Mitte der achtziger Jahre begann er die Ersatzstoffbehandlung mit Codeinpräparaten, als substituierende Ärzte noch systematisch von Ärztekammern und Staatsanwaltschaften verfolgt wurden. Ein Artikel von Ariane Barth im SPIEGEL ( Die Geächtete und ihr Arzt - Über die Drogenabhängige Katharina S., DER SPIEGEL - 03.02.1986, http://wissen.spiegel.de/wissen/dokum [...] uchbegriff=gorm+grimm&quellen=&qcrubrik=geschichte ) stieß damals die bundesweite Diskussion über die Opiatsubstitution an. Grimm gehörte später zu den Gründungsmitgliedern der DGDS / DGS.

Die ehemaligen Vorsitzenden der DGDS bzw. DGS, Albrecht Ulmer (Stuttgart) und Rainer Ullmann (Hamburg), würdigen sein Werk in einem Nachruf. (LEITKOMMENTAR)


Viel Spaß beim Lesen!



Die Rubriken der heutigen Ausgabe:

LEITKOMMENTAR
DGS – DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SUCHTMEDIZIN
AST – AntiSTigma
akzept e.V.
JES - JUNKIES-EHEMALIGE-SUBSTITUIERTE
NADA
STELLENANZEIGEN
INDUSTRIENACHRICHTEN
RECHT UND GESETZ
DROGENPOLITIK
EINWANDERUNG – FREMDSPRACHIGE INFORMATIONEN
PRÄVENTION
KONGRESSBERICHTE
BEGLEITKRANKHEITEN
SUBSTANZEN
MEDIZINISCHES CANNABIS
SUBSTITUTIONSBEHANDLUNG
GENDER
FORT- UND WEITERBILDUNG, KONGRESSTERMINE
HARM REDUCTION
INTERNATIONALES – WAR ON DRUGS
E-HEALTH – DATENBANKEN
SERVICE - MATERIALIEN – LINKS – VERSCHIEDENES
NEUERSCHEINUNGEN
Sex & Drugs & Rock 'N' Roll
AUS DEM REDAKTIONSPAPIERKORB
IMPRESSUM

 
LEITKOMMENTAR

 
DGS – DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SUCHTMEDIZIN

DGS – DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SUCHTMEDIZIN

DGS 1 – Dreiundzwanzigste Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften - Dreiundzwanzigste Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung - 23. BtMÄndV

Die 23. BtMÄndV ist vom Bundeskabinett verabschiedet und an den Bundesrat verwiesen worden, der über die Vorlage am 18.Februar abstimmen wird. Ob der Bundesrat noch Einwände hat, muss abgewartet werden.
Eine Mitgabe aus Praxen wird nicht zugelassen – Mitgaben für bis zu zwei Tagen müssen per Rezept verordnet werden. Und es wird eine Regelung eingeführt, die im Urlaubs- oder Krankheitsfall Vertretungen auch durch Kolleginnen und Kollegen ermöglicht, die keine suchtmedizinische Zusatzqualifikation haben.

http://dgsuchtmedizin.de/fix/23/79-09.pdf

http://www.bundesrat.de/nn_8694/Share [...] plateId=raw,property=publicationFile.pdf/79-09.pdf


DGS 2 – Mitgliederverzeichnis

Die Mitglieder der DGS werden gebeten, ihre Emailadresse der DGS-Geschäftsstelle mitzuteilen, damit zukünftig schnell und unkompliziert aktuelle Meldungen verschickt werden können.
Bitte schicken Sie eine kurze Email an s.mollenhauer@dgsuchtmedizin


DGS 3 – Aufruf für iranische HIV-Ärzte

Prison sentence threatens to undermine scientific cooperation.
Iran has sentenced two of the country's HIV researchers to prison for communicating with an "enemy government" and plotting to overthrow the state. Arash and Kamiar Alaei, who are brothers, underwent a half-day trial on 31 December in Tehran's Revolutionary Court. Kamiar was sentenced to three years in prison, and Arash to six. (Nature 457, 517 (2009) doi:10.1038/457517b, 28.01.2009)

http://www.nature.com/news/2009/090128/full/457517b.html

An appeal to President Ahmadinejad
The conviction of two Iranian AIDS physicians violates international norms of justice and threatens to undermine collaborations between Iranian scientists and their colleagues elsewhere. (Nature 457, 511 (29 January 2009) doi:10.1038/457511a9

http://www.nature.com/nature/journal/v457/n7229/full/457511a.html


DGS 4 – Punktwert ab 1.Januar 2009

Mit Beginn des Jahres wurde bundeseinheitlich der Punktwert für Substitutionsbehandlungen auf 3,9 Cent festgeschrieben. Damit kommt es in einigen KV-Bezirken zu Umsatzeinbußen, in anderen hingegen zu Steigerungen.
Der DGS-Vorstand hatte sich im zweiten Halbjahr 2008 in direkten Gesprächen mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und mit dem Bundesministerium für Gesundheit dafür eingesetzt, die ursprünglich niedriger angesetzte Vergütung von 3,5 Cent pro Punkt zu erhöhen. Die Forderung nach einer außerbudgetären Finanzierung und nach einer Aufnahme in den Sonderkatalog war erfolgreich.
Besonders kampfkräftig zeigten sich die Kolleginnen und Kollegen aus Baden-Württemberg, die mit Aufrufen, Demonstrationen und Versammlungen an die Öffentlichkeit gingen und ihren alten Punktwert retten konnten.

Stuttgarter Erklärung vom 21.09.2008:

http://dgsuchtmedizin.de/fix/23/StuttgarterErklaerung.doc

Ravensburg. Aufruf zur überregionalen Demonstration am 21.11.2009.

http://dgsuchtmedizin.de/fix/23/AufrufzurDemo.doc

Ravensburg. Methadon-Patienten fühlen sich in die Kriminalität zurückgetrieben
Methadon verabreichen oder zurück zur Beschaffungskriminalität? Die Substitutionsbehandlung von Opiatabhängigen in Baden-Württemberg ist massiv gefährdet. Die Krankenkassen planen, die ärztlichen Erstattungsleistungen um rund 20 Prozent zur kürzen. Deshalb haben gestern rund 100 Menschen in Ravensburg protestiert. (Schwäbische Zeitung online, 19.11.2008 und 20.11.2008 und 22.11.2008)

http://www.szon.de/lokales/ravensburg/region/200811190359.html

http://www.szon.de/lokales/friedrichshafen/region/200811200504.html

http://www.szon.de/lokales/ravensburg/stadt/200811220270.html

Ravensburg. Bürger für Ravensburg wollen Methadonpraxis verstärkt fördern.
Die Fraktion Bürger für Ravensburg hat für die überlastete Schwerpunktpraxis für Suchtmedizin eine Erhöhung der städtischen Zuschüsse beantragt. Bedingung der Stadt ist aber, dass auch andere Kommunen, die von der Praxis profitieren, mehr zahlen. Das Problem der kassenärztlichen Vergütung ist dagegen für 2009 gelöst. (Schwäbische Zeitung online, 28.12.2008)

http://www.szon.de/lokales/ravensburg/stadt/200812280028.html

Offenburg. Hoffnung für Heroinabhängige - Offenburger Schwerpunktpraxis kann wirtschaftlich arbeiten, benötigt aber wohl weiterhin Zuschüsse
Die Schwerpunktpraxis in Offenburg, die sich seit 2003 mit der Vergabe von Methadon um Heroinabhängige kümmert, konnte 2008 das erstmals wirtschaftlich arbeiten. Wegen der geplanten Honorarreform für Ärzte ist die Praxis wohl weiter auf öffentliche Mittel angewiesen. (badenonline, 19.11.2008)

http://www.baden-online.de/news/artik [...] =67&db=news_lokales&table=artikel_ortenau&id=12633

Offenburg. Offenburger Praxis gerettet. (badenonline, 29.11.2008)

http://www.baden-online.de/news/artik [...] =67&db=news_lokales&table=artikel_ortenau&id=12687

KV Baden-Württember. Informationen zur Vergütung der Substitutionsbehandlung laut Schiedsspruch vom 26.11.2008.

http://www.kvbawue.de/fileadmin/user_ [...] n/Pressemitteilungen/Information_Schiedsspruch.pdf

Patienten berichten immer wieder, dass einzelne Ärzte sie nur gegen private Bezahlung in die Substitutionsbehandlung aufnehmen, obwohl sie gesetzlich versichert sind. In den meisten Fällen handelt es sich um unzulässige Privatliquidationen, wie aus einer jüngst erschienenen Broschüre der KV Baden-Württemberg hervorgeht.

http://www.kvbawue.de/uploads/tx_userkvbwpdfdownload/Brosch_Privatliquidation.pdf

Weitere Artikel zu regionalen Substitutionsschwerpunktpraxen finden Sie unter Substitutionsbehandlung –> Substitution allgemein.


DGS 5 – Aktionswoche Alkohol 2009

Vom 13. bis 21. Juni 2009 führt die DHS, zusammen mit der BZgA, mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit und unter Schirmherrschaft der Bundesdrogenbeauftragten, die Aktionswoche Alkohol 2009 durch. Unter dem Motto „Alkohol? Kenn dein Limit“ werden viele tausend Aktionen und eine breite Öffentlichkeitskampagne stattfinden. Anfang des Jahres startete hierzu die neu entwickelte Aktionsseite

http://www.aktionswoche-alkohol.de


DGS 6 – Kongresse und Veranstaltungen 2008-2009 mit Beteiligung der DGS

17. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin. Thema: Abstinenzideal und Behandlungsrealität. Berlin, 7. – 9.11.2008

http://www.dgsuchtmedizin.de/kongress/index.html

Sollten Sie Interesse an einzelnen Präsentationen haben, so setzen Sie sich bitte mit den Vortragenden direkt in Verbindung. Die Namensliste mit Emailadressen finden Sie im Programmheft von 2008.

Zum 31.12.2008 beendete Rolf Hüllinghorst seine Tätigkeit als Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). In seine Amtszeit fiel 2006 die Aufnahme der DGS in den Vorstand der DHS.
Die DGS möchte sich an dieser Stelle für die freundliche Zusammenarbeit bedanken. Aus diesem Anlass verweisen wir auf den Vortrag von Rolf Hüllinghorst am 08.11.2008 bei der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin in Berlin zum Thema: Der Stellenwert von Abstinenz und Prohibition

http://www.dhs.de/web/infomaterial/vortraege.php

14. Suchttherapietage: Sucht bei Jung und Alt – altersspezifische Aspekte vom 02. – 05. Juni 2009 in Hamburg

http://www.suchttherapietage.de/content/stt_2008.html

München. 10. Interdisziplinärer Kongress für Suchtmedizin, 2. - 4.7.2009.

http://www.m-i-c.de/micma/detailveran/programmnummer/180920602/reiter/ueberblick/auftritt/mic

2.Deutscher Suchtkongress. 16.-19. September 2009, Köln.

www.zi-mannheim.de/fileadmin/user_upload/pdfdateien/veranstaltungen/Ankuendigung_2DSK_Endfassung.pdf

18.DGS-Kongress, Berlin, 6.-8.11.2009. Thema: Rausch als Teil des Lebens.

http://www.dgsuchtmedizin.de/kongress/index.html


DGS 7 – Fachzeitschrift Suchttherapie

Suchttherapie, Zeitschrift der DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin. Der Thieme-Verlag hat die Jahrgänge 1 bis 5 (bis Ende 2006) freigeschaltet.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/17/Suchttherapie.doc

DGS 8 – Mitglied werden in der DGS

Sind Sie schon Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin? Nein? Die Online-Beitrittserklärung finden Sie hier:

http://www.dgsuchtmedizin.de/ueber_uns/beitritt/index.html

 
AST – AntiSTigma

Eine Fülle von Meldungen über Diskriminierungen von Suchtpatienten ist mittlerweile bei der Aktion AST eingetroffen, einige sind in anonymisierter Form veröffentlicht. Weiterhin bitten AST und DGS Patienten, Angehörige und Professionelle in der Suchthilfe, über Diskriminierungen zu berichten.

http://www.antistigma.de/

AST hat zum Jahreswechsel einen Spendenaufruf gestartet: es geht um die Unterstützung eines Projektes für Kinder suchtkranker Eltern.

http://dgsuchtmedizin.de/fix/23/AST_Aufruf_Aerzte.doc

Stigma, social reciprocity and exclusion of HIV/AIDS patients with illicit drug histories: A study of Thai nurses' attitudes
Chan K, Stoove M, Reidpath D
Harm Reduction Journal, 2008 5:28 ( 23 August 2008 ) (Fulltext, open access)

http://www.harmreductionjournal.com/content/5/1/28

USA. Despite New Law, HIVers Are Still Barred From Visiting, Immigrating to the U.S. (Quelle: AHRN – Asian Harm Reduction Network, News Digest, 25.09.2008)

http://www.ahrn.net/index.php?option=content&task=view&id=2763#_7

Pride and prejudice. Access to healthcare for drug users is often riddled with prejudice, double standards and media-led moral panic, hear delegates at Release’s Drugs, race and discrimination conference Pride and prejudice. (drinkanddrugsnews, 06.10.2008)

http://www.drinkanddrugs.net/features/oct0608/pride_and_prejudice.pdf

Global. Planes, trains and travel bans
(...) About 70 countries have HIV-related travel restrictions on their books, according to the Global Database on HIV-related travel restrictions, but the information is so hard to find and often contradictory that no one, including UNAIDS, knows for sure. (IRIN, 05.12.2008)

http://www.plusnews.org/Report.aspx?ReportId=81726

"Crime and Punishment: Criminalisation and HIV". (IRIN, 01.12.2008)
http://www.plusnews.org/InDepthMain.aspx?InDepthId=77&ReportId=81756

Mit alten Vorstellungen aufräumen
In der Gesellschaft gilt Sucht immer noch als selbst verschuldetes Übel. Privatversicherte haben mit dieser Definition besonders zu kämpfen. Ihre Behandlungskosten werden häufig nicht übernommen.
Wilfried Köhler, M. Siegmund Drexler. (Deutsches Ärzteblatt, Jg.10, Heft 5, 12.Dezember 2008)

http://aerzteblatt.lnsdata.de/pdf/105/50/a2702.pdf

 
AKZEPT

Fachtag "Vielfalt nutzbar machen. Die Zukunft der psychosozialen Arbeit mit Substituierten" am 10. Oktober 2008 in Hannover
Zu dem Fachtag der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen, der in Kooperation mit dem akzept e. V. und dem Fachverbandes Drogen und Rauschmittel e.V. durchgeführt wurde, kamen 148 Teilnehmer/-innen und Referenten/-innen.
Folgende Beiträge stehen im Netz:
Zielgruppenspezifische psychosoziale Betreuung, Andrea HoffmannI und II, Hannover
Psychosoziale Betreuung im ländlichen Raum, Sascha Lutz, Göppingen
Substitution in der medizinischen Rehabilitation, Volker Theysohn, Ascheberg-Herbern
Endlich Klarheit über das große B! Das Pflichtenheft psychosozialer Arbeit, Bernd Westermann, Berlin

http://fdr-online.info/pages/fachkrae [...] -und-seminarberichte/fachtag-substitution-2008.php

Weitere Präsentationen finden Sie auf den Seiten von akzept e.V.

Dirk Schäffer, Deutsche Aids-Hilfe: SUBSTITUTION - DIE SICHT DER BETROFFENEN.

http://www.akzept.org/pdf/menu_aktuel/schaeffer_betroffenensicht.pdf

Prof. Dr. Heino Stöver (Univ. Bremen): Leitlinien in der sozialarbeiterischen Praxis.

http://www.akzept.org/pdf/menu_aktuel/leitlinien_sozareit_stoever.pdf

Peter Degwitz (ZIS Hamburg): Vielfältiger Nutzen?
Ein Überblick über die Forschung - Wirksamkeitsnachweise zur psB bei Substitution

http://www.akzept.org/pdf/aktuel_pdf/forschg_psB_fdr_DHS0810.pdf

Dr. Ingo Ilja Michels (BMG): Brauchen wir Leitlinen in der PSB ?

http://www.akzept.org/pdf/aktuel_pdf/br_wir_leitlinien_PSB.pdf

Der Josh – von - Soer- Preis 2008...
...wurde am 09.November 2008 im Rahmen des 17. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin in Berlin verliehen.

http://www.akzept.org/aktuelles.html

Die nächste Konferenz Gesundheitsförderung in Haft findet am 16.und 17.April 2009 im Europahaus in Wien statt.
Der Stand der Programmplanung ist auf der neuen Website www.GesundInHaft.eu zu finden.

 
JES - JUNKIES-EHEMALIGE-SUBSTITUIERTE

JES – Leben mit Drogen. Das bundesweite Netzwerk von Junkies, Ehemaligen und Substituierten im Internet.

http://www.jes.aidshilfe.de/

http://jes-netzwerk.de

Die Planungen für Vienna09, welches parallel zum Treffen der CND (Commission on Narcotic Drugs) im März laufen gerade so richtig an. Wir haben ein öffentliches Forum eingerichtet, wo jeder eingeladen ist, sich an der Planung zu beteiligen.

http://www.encod.org/forum/viewforum.php?f=15


Selbsthilfe NATIONAL UND international:

INPUD - The International Network Of People Who Use Drugs. (Homepage)

http://www.inpud.org/

Ungleiche Partner. Patientenselbsthilfe und Wirtschaftsunternehmen im Gesundheitssektor. Herausgeber: Ersatzkassen und ihre Verbände. April 2008, ISBN 978-3-00-022727-1

http://www.vdak-aev.de/vertragspartner/Selbsthilfe/Ungleiche_Partner_bf.pdf

Conflict and user involvement in drug misuse treatment decision-making: a qualitative study
Fischer J, Neale J, Bloor M, Jenkins N
Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy, 2008 3:21 ( 6 October 2008 ) (Fulltext, open access)

http://www.substanceabusepolicy.com/content/3/1/21

Dokumentation der Selbsthilfe-Tagung. Am 25. August 2008 führten die maßgeblichen Verbände gemeinsam mit den Krankenkassen eine Tagung zur Selbsthilfeförderung durch. Diese Tagung ist inzwischen dokumentiert worden und zwar sowohl was die Vorträge im Plenum angeht als auch die Ergebnisse der Arbeitsgruppe. Eine lesenswerte Zusammenfassung für alle, die im Bereich der Sucht Selbsthilfe tätig sind. Sie finden Sie bei der DHS im Netz unter

http://www.dhs.de/web/arbeitsfelder/selbsthilfe.php

Neu aufgelegt: KOSKON-Broschüren 2009
Die Broschüren „Selbsthilfe-Unterstützung in NRW 2009“ und „Landesweite Selbsthilfevereinigungen incl. Fach- und Beratungsstellen in NRW 2009“ können kostenlos über KOSKON bestellt werden. (Quelle: KOSKON Rundbrief Januar 2009)

selbsthilfe@koskon.de

http://www.koskon.de

USA. Medication Assisted Treatment Patients’ Rights. (SAMHSA, 2008)

http://dpt.samhsa.gov/patients/pscep/patients_rights.htm

 
NADA

Die NADA (Deutsche Sektion e.V.) ist daran interessiert, einen Überblick über die Verbreitung der Akupunkturbehandlung von Suchtkranken zu bekommen. Deshalb führen wir deutschlandweit eine Umfrage unter Institutionen der Suchtkrankenhilfe durch. Ziel ist herauszufinden, in welchen Einrichtungen Akupunktur oder das NADA-Protokoll angewendet wird. Ferner geht es uns um Ihr Interesse, diese Behandlungsmethode kennenzulernen oder einzusetzen. Bitte beantworten Sie die 6 Fragen des Fragebogens.

http://www.nada-akupunktur.de/aktuelles.php

 
STELLENANZEIGEN

Stellenanzeigen für die Bereiche Suchtmedizin, Drogenhilfe, Krankenpflege, PSB u.a. Die Aufnahme in die jeweils aktuelle Ausgabe ist kostenlos. Die Redaktion behält sich vor, Anzeigen abzulehnen.

Stellenmarkt des fdr – Fachverband Drogen und Rauschmittel.

http://fdr-online.info/stellenmarkt.php

Offene Stellen in der Schweiz:

http://www.infoset.ch/de/MainFrame.sh [...] /www.infoset.ch/cgi-bin/cf/noticeboard/notices.cfm?lng=2&menu=Inhalt

Schweiz. Aktuelle Stellenangebote der ARUD Zürich

http://www.arud.ch/uberuns/index.htm

UK. Drink and Drugs Jobs im Vereinigten Königreich:

http://www.drinkanddrugs.net/jobs/jobs.html

Drug Recruitment Website is Launched. On the 30th April, an exciting and innovative international recruitment website launches for the drugs and harm reduction field. This new resource allows organisations to post jobs (initially for free), allows individuals to search a wide range of vacancies, and raises money for IHRA (International Harm Reduction Association) in the process!

http://www.drugrecruitment.com/

Hamburg. Neue Leitung für Fachabteilung Drogen und Sucht der Gesundheitsbehörde gesucht
Externe Ausschreibung läuft bis zum 7. Februar
Die Leitung der Fachabteilung Drogen und Sucht mit der Fach- und Dienstaufsicht über die Abteilung einschließlich der Eingliederungshilfe sowie des Suchtberatungszentrums Kö 16a soll zum 1. März neu besetzt werden wird jetzt ausgeschrieben. (...)
Die externe Stellenausschreibung mit detaillierter Aufgabenbeschreibung sowie einem differenzierten Anforderungsprofil ist neben Anzeigen in den Medien auch im Internet unter http://www.hamburg.de/bsg/stellenangebote/ verfügbar. Bewerbungsschluss ist der 7. Februar 2009.

Köln. VISION e. V. ist ein in der Selbsthilfe verwurzelter Träger von Projekten der Gesundheitsförderung und Suchthilfe mit dem Schwerpunkt „Infektions-prophylaxe“.
Arbeitsbereiche sind der Betrieb einer niedrigschwelligen Kontakt- und Anlaufstelle sowie sozialarbeiterische Unterstützung zur Schadensverminderung und Infektionsprophylaxe im Kontext von Drogenkonsum und die Förderung der Selbstorganisation von DrogengebraucherInnen. Zudem bieten wir für ca. 30 Personen eine intensive sozialpädagogische Begleitung an, die auch Anerkennung als psycho-soziale Begleitung im Rahmen der ärztlichen Substitutionsbehandlung findet. Unser Ziel ist die Integration von DrogengebraucherInnen sowie die Aufhebung von Stigmatisierungen.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab dem 01. März 2009 eine/n
Dipl. Sozialpädagogen/in
Dipl. Sozialarbeiter/in
(oder vergleichbare Ausbildung)

http://dgsuchtmedizin.de/fix/23/Koeln_Vision.pdf

Hamburg. Für das Drob Inn suchen wir für die medizinische Grundversorgung zum nächst möglichen Termin eine/n Krankenpfleger/in für eine ¾ Stelle, befristet bis zum 31. Dez. 2009.

http://dgsuchtmedizin.de/fix/23/Hamburg_DrobInn.doc

 
INDUSTRIENACHRICHTEN - ANZEIGEN

USA - NEW YORK. Anheuser-Busch's merger with Belgian rival InBev NB is now official: company shareholders voted this week to approve the plan to combine the companies and create the world's largest brewing firm. (jointogether, 14.11.2008)

http://www.jointogether.org/news/headlines/inthenews/2008/anheuser-busch-inbev-merger.html

Philips and Concateno announce revolutionary drugs-of-abuse testing system. Concateno plc, provider of drug and alcohol testing programmes, and Royal Philips Electronics have announced an innovative handheld drugs-of-abuse detection device. Concateno-Philips pioneering system will make testing for drugs such as cocaine and heroin quicker, simpler and easier enabling immediate point-of-care drug test results, similar to current alcohol tests. Concateno and Philips will deliver the new solution to selected customers in the second half of 2009. (chemie.de, 26.11.2009)

http://www.chemie.de/news/e/90185/

Methadon-Fertigarzneimittel EPTADONE von Molteni / Italien in Deutschland auf den Markt gebracht.

http://eptadone.com/

 
RECHT UND GESETZ

SUBSTITUTIONSRECHT

KASSEL / POTSDAM. 500 FRAGEN – SUBSTITUTION UND RECHT. Willkommen zur interaktiven Befragung im Forum „Substitution und Recht“. Die substitutionsgestützte Behandlung Opiatabhängiger in Deutschland unterliegt mannigfaltigen Regelungen, Verordnungen und Gesetzen, die oft die Behandlung der Patienten in Unwissenheit der Therapeuten deutlich erschweren können. Die Autoren des Buches „500 Fragen Substitution und Recht“ unternehmen mit dieser Befragung den Versuch, die rechtlichen Aspekte der Behandlung unter rein praktischen Gesichtspunkten aufzuarbeiten und den täglich in der Substitution tätigen Therapeuten eine Hilfe an die Hand zu geben, damit sie sich in Kenntnis der Begebenheiten auf das reine therapeutische Verhältnis konzentrieren können. Hierbei wird der Schwerpunkt auf die praktische Tätigkeit gelegt und über den Aufbau des späteren Buches ein handliches Nachschlagewerk geschafft. Für Ihre Mithilfe im Sinne von möglichst vielen Fragen möchten wir uns an dieser Stelle schon jetzt recht herzlich bedanken. Die Befragung wird selbstverständlich vollständig anonym ausgewertet.

http://web6.vs208060.vserver.de/index.php

Verfahren gegen substituierende Ärzte: Meldungen bitte weiterhin an:

Dr. Rainer Ullmann, e-mail r.ullmann@gmx.de

Ansprechpartner im Vorstand der DGS in Kooperation mit Dr. Rainer Ullmann und akzept e. V. ist Dr. Gabi Jungbluth (Bernburg), g.jungbluth@t-online.de

Niedersachsen. Kampagne gegen "Dealer in Weiß"
Ärzte in Niedersachsen, die Süchtige mit Methadon behandeln, stehen mit einem Bein im Gefängnis. Einige sind schon drin. (DIE ZEIT, 06.11.2008 Nr. 46)

http://www.zeit.de/2008/46/Methadon

Ravensburg. Hohe Geldstrafe für Methadonarzt
Zu einer Geldstrafe von 14 400 Euro hat das Amtsgericht Ravensburg gestern den Weingartener Arzt Dr. Axel Nold verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sich Nold in der Behandlung Drogenabhängiger mit dem Ersatzstoff Methadon zumindest in einem nachweisbaren Fall strafbar gemacht hat. (Schwäbische Zeitung online, 15.11.2008; Stuttgarter Nachrichten, 14.11.2008)

http://www.szon.de/lokales/ravensburg/stadt/200811150364.html

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=4193434/6xh8yh/

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1874043

Ravensburg: Prozess gegen Dr. Axel Nold – Bericht von Rainer Ullmann.

http://dgsuchtmedizin.de/fix/23/NoldBerichtVerfahren.pdf

Kassel / Baunatal. Zweite Affäre mit Abhängiger - Prozess: Mediziner aus Baunatal soll seiner Geliebten Drogen gekauft haben
Zweimal mit dem Kopf vor dieselbe Wand: Vor dem Kasseler Amtsgericht muss sich seit Donnerstag ein 58-jähriger Mediziner aus Baunatal verantworten, der mit einer jungen Drogenabhängigen angebändelt und sie mit Heroin versorgt haben soll. Dabei war der Mann wegen einer ganz ähnlichen verhängnisvollen Affäre bereits im April 2007 zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. (HNA, 15.01.2009)

http://www.hna.de/baunatalstart/00_20090115214230_Zweite_Affaere_mit_Abhaengiger.html

Kassel / Baunatal. Mediziner gesteht jetzt Heroin-Käufe. Drogenabhängige Geliebte mit Stoff versorgt: Gericht verurteilt Baunataler Ex-Arzt zu zwei Jahren Gefängnis. (HNA, 21.01.2009)

http://www.hna.de/baunatalstart/LINK00_20090121212858_Mediziner_gesteht_jetzt_Heroin_Kaeufe.html


VERKEHRSRECHT UND DROGEN

Europa / EU. DROGEN IM STRASSENVERKEHR - EU plant Hasch-Kontrollen für Autofahrer. Vorbild sind die Alkoholtests am Steuer: In zwei Jahren sollen nach dem Willen der EU planmäßig Drogentests bei Autofahrern durchgeführt werden. Das sieht der Vierjahresplan zur Drogenbekämpfung im Straßenverkehr von Justizkommissar Barrot vor. (Der Spiegel online, 18.09.2008)

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,579007,00.html

EMCDDA. Insights 8: Drug use, impaired driving and traffic accidents December 2008 This literature review provides a comprehensive report on the relationship between drug use, impaired driving and traffic accidents. (Dezember 2008)

http://www.emcdda.europa.eu/publications/insights/driving

http://www.emcdda.europa.eu/themes/driving

Geplante Änderungen im Bußgeldkatalog - Höhere Geldbußen für Verkehrsverstöße. Der ab 1.1.2009 gültige Bußgeldkatalog. (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung)

http://www.bmvbs.de/artikel-,302.1038625/Geplante-Aenderungen-im-Bussge.htm

Berlin. Drogenbeauftragte fordert 0,3-Promille-Grenze. (Karlsruher Nachrichtenmagazin, 01.01.2009)

http://www.ka-news.de/nachrichten/schlagzeilen/brennpunkte/art288,126123

Hamburg. Drogen: Amphetamine bei Autofahrern auf dem Vormarsch.
(Die Welt, 03.01.2009)

http://www.welt.de/welt_print/article [...] Amphetamine-bei-Autofahrern-auf-dem-Vormarsch.html

Köln. Neues Testverfahren. Immer mehr Autofahrer unter Drogen. (Kölner Stadtanzeiger, 15.01.2009)

http://www.ksta.de/html/artikel/1231945310336.shtml

Zweibrücken. Urteil: Drogen am Steuer nicht immer strafbar
Zweibrücken. Eine Fahrt unter Drogeneinfluss ist nicht in jedem Fall strafbar. Das geht aus einem am Freitag bekanntgewordenen Beschluss des Pfälzischen Oberlandesgerichts (OLG) Zweibrücken hervor. Denn nach dem Richterspruch ist selbst eine fahrlässige Tat ausgeschlossen, wenn zwischen der Fahrt und dem Genuss der Drogen eine längere Zeit liegt, so dass der Betroffene nicht mehr mit Nachwirkungen rechnen musste (Beschluss vom 6.1.2009 ­ 1 Ss 178/08). (Frankfurter Rundschau, 16.01.2009)

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/auto/1660721_Drogen-am-Steuer-nicht-immer-strafbar.html


VERSCHIEDENES: (Deutschland)

Robin Christen & Sabine Sturm: Cannabis: Wie ein Land seine Jugend kriminalisiert - kritische Reflexion der Gesetzesänderungen in Nordrhein-Westfalen 2007.
In: Akzeptanzorientierte Drogenarbeit/Acceptance-Oriented Drug Work 2008;5:14-25.
Veröffentlichungsdatum im Web: 19. November 2008

http://www.indro-online.de/Christen08.pdf

Emsland. Emsland lockt Drogen-Profis an. Eigentlich zählen die Berufe des Gärtners und des Elektrikers zu den ehrbaren. Doch wenn Heinrich Rabe von Gärtnern und Elektrikern spricht, sind damit meist Kriminelle gemeint. Rabe ist Zolloberamtsrat und leitet den Dienstsitz des Zollfahndungsamtes Essen in Nordhorn. Er ermittelt gegen Rauschgiftschmuggler und -händler. Der jüngste Erfolg der Fahnder liegt gerade mal ein paar Tage zurück. In Kluse hoben die Beamten eine Indoor-Plantage aus. So bezeichnen die Fachleute ein Marihuana-Feld, das in einem Gebäude betrieben wird. (Neue Osnabrücker Zeitung, 20.09.2008)

http://www.neue-oz.de/information/noz_print/kreis_emsland/20558762.html

Wiesbaden. Polizeiliche Kriminalstatistik 2007, herausgegeben vom Bundeskriminalamt.

http://www.bka.de/pks/pks2007/

Berlin. Wie sich Neuköllner gegen Dealer wehren. Wo Kita-Kindern Rauschgift angeboten wird, ist "Schluss mit lustig": Gegen den Drogenhandel im Volkspark Hasenheide konnte die Polizei bislang wenig ausrichten. Jetzt wehren sich Anwohner mit einer ungewöhnlichen Aktion gegen die Dealer. (Der Tagesspiegel, 01.10.2008)

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Neukoelln-Hasenheide;art270,2626897

Ingolstadt. Mit der Spritze zur Arbeit. Das nächste Urteil gegen die Ingolstädter Heroinmafia: Gestern schickte das Landgericht einen 26-jährigen Spätaussiedler für vier Jahre und drei Monate in Haft. Er war als Zwischenhändler aktiv gewesen; das aber nur, um sich die eigene Sucht zu finanzieren. (Donaukurier, 07.10.2008)

http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/art599,1951315

Oldenburg. Zusammenstellung der Oldenburger Nordwestzeitung zum „Holzklotzprozess“.

http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_spezial_holzklotzanschlag.php

Bremen. Brechmittel-Prozess - Am Ende des Prozesses bleiben alle Fragen offen.
Am Ende des Bremer Brechmittel-Prozesses sieht alles nach Freispruch für den angeklagten Polizeiarzt aus. Über die Ursache des Todes eines afrikanischen Kleindealers kursieren zwei Theorien, die auch der Staatsanwältin beide plausibel erscheinen. Eine erinnert an den Tod eines mutmaßlichen Hamburger Dealers, der auch nach einer Exkorporation starb. (Die Tageszeitung, Ausgabe Nord, 21.11.2008)

http://www.taz.de/regional/nord/nord- [...] 1/am-ende-des-prozesses-bleiben-alle-fragen-offen/

Bremen. Freispruch im Bremer "Brechmittel-Prozess".
Er hatte einem mutmaßlichen Dealer Brechmittel und Wasser eingeflößt, um an verschluckte Drogenportionen zu kommen: Das Landgericht Bremen hat einen Arzt freigesprochen, obwohl es dessen Fehler als ursächlich für den Tod eines mutmaßlichen Kokainkuriers wertete. Im Gerichtssaal kam es zu Tumulten. Spiegel online, 04.12.2008)

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,594549,00.html

Bremen. Freispruch im Brechmittel-Fall: "Grausam, unmenschlich"
Der Freispruch für einen Arzt im Bremer Brechmittel-Prozess stößt in der Ärzteschaft auf großes Unbehagen: Ein Urteil nach dem Motto "Unwissenheit schützt vor Strafe" widerspreche seinem Rechtsverständnis, kritisiert der Vize-Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau. (Frankfurter Rundschau, 09.12.2009)

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1642625_Grausam-unmenschlich.html

Karlsruhe. BGH-Urteil: Härtere Strafen für Crystal-Dealer. Drogendealer müssen ihre Geschäftsmodelle überdenken, wenn sie nicht ins Gefängnis wollen. Der Grenzwert für „nicht geringe Mengen“ der Party-Droge Crystal wurde stark herabgesetzt. (netzeitung, 09.12.2008)

http://www.netzeitung.de/vermischtes/1228957.html

Viersen. Die Kreispolizeibehörde warnt! Kiffen ist strafbar
Der Erwerb und Besitz von Rauschgift ist strafbar. Das gilt auch für den Erwerb und Besitz von Rauschgift zum Beispiel in den Niederlanden. Wer in einem Coffeeshop kifft, muss mit einem Strafverfahren der deutschen Justiz rechnen. (Polizei Viersen, Dezember (?) 2008)

http://www.polizei-nrw.de/viersen/start/article/ek-drogenpfad.html

Berlin. Grüne wollen Anbau von Cannabis entkriminalisieren. (Meldung des DHV – Deutscher Hanfverband vom 29. 01. 2009)

http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1233235975.html

Internet-Portal für Datenschutzbeauftragte.

http://datenschutz-praxis.de/fachwissen


EUROPA UND DIE WELT

Großbritannien. New techniques to trace heroin. Forensic profiling has been developed in Glasgow to help police trace the source of heroin arriving in Scotland. (BBC, Video, 27.08.2008)

http://news.bbc.co.uk/1/hi/scotland/7583872.stm

USA. SENTENCING PANEL TO FOCUS ON ALTERNATIVES TO JAIL. The panel that sets sentencing guidelines for federal courts plans to focus on developing alternatives to incarceration, setting up a possible clash with the Justice Department. (Wall Street Journal, 08.09.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n843/a02.html

Schweden / Global. Internet drug trafficking skyrockets, experts warn. Drug trafficking on the internet has soared as the medium becomes more commonplace, presenting far more challenges and dangers than traditional trafficking, experts have warned. (Telegraph (UK), 11.09.2008)

http://www.telegraph.co.uk/news/world [...] rnet-drug-trafficking-skyrockets-experts-warn.html

Europa / Bruessel. Vierjähriger Aktionsplan und Europäische Allianz gegen Drogen stärken Europa im Kampf gegen Drogenkonsum
Die Kommission hat heute einen „EU-Drogenaktionsplan 2009-2012“ angenommen, der Vorschläge für weitreichende Maßnahmen zur Stärkung der europäischen Zusammenarbeit enthält, um die Folgen des Drogenkonsums einzudämmen und die Zahl der Drogendelikte zu senken. (IP/08/1366, Bruessel, 18.09.2008)

http://europa.eu/rapid/pressReleasesA [...] 1366&format=HTML&aged=0&language=EN&guiLanguage=en

USA. THE DRUG WAR'S LATEST TALLY: 872,721 POT ARRESTS, AN ALL-TIME. Cannabis Arrests Now Comprise Nearly 47.5 Percent of All Drug Arrests in the United States, 89% of Them for Mere Possession. (AlterNet (US Web), 16.09.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n871/a11.html

Niederlande. Dutch court allows cannabis cultivation for therapeutic use
The Dutch Supreme Court on Tuesday upheld a landmark appeal court ruling that made it legal for a patient with multiple sclerosis to grow cannabis for therapeutic use. (AFP, 16.09.2008)

http://news.yahoo.com/s/afp/20080916/hl_afp/netherlandsdrugshealth_080916153500

Death Penalty: Malaysia to Hang Three for Marijuana Trafficking, Executions Continue in Middle East. (Drug War Chronicle, Issue 555, 10.10.2008)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/555/death_penalty_malaysia_marijuana_iran_yemen_drug_offenses

Niederlande. Over half the magistrates in the Netherlands consider cannabis should be legalised. So reports Vrij Nederland weekly, following a survey among the judiciary. (NIS News Bulletin, 08.10.2008)

http://www.nisnews.nl/public/081008_2.htm

USA. NEW BILL TARGETS ROGUE DRUGGISTS ON THE INTERNET. President Bush is set to sign legislation that will help the federal government crack down on hundreds of rogue Internet pharmacies that peddle controlled substances like the painkiller Vicodin or the stimulant Ritalin. The bill reflects growing concern among parents and public-health experts that certain online pharmacies enable almost anyone to purchase drugs with a few mouse clicks and without seeing a doctor or getting a valid prescription. Experts believe the Web sites are fueling an increase in the abuse of prescription drugs, especially among teenagers. (Wall Street Journal, 09.10.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n930/a10.html

Schweiz. Europarat prangert Schweiz an.
Das Antifolter-Komitee des Europa-Rats prangert die Übergriffe von Polizisten in der Schweiz an. Im Zentrum der Kritik steht die Genfer Polizei, die Würgetechniken anwende, um gerade verschluckte Drogen freizugeben. (swissinfo, 13.11.2008)

http://www.swissinfo.ch/ger/news_dige [...] ?siteSect=104&sid=9967261&cKey=1226583238000&ty=nd

Österreich erfasst Drogenkonsumenten künftig in speziellen Datenbanken
Drogenkonsumenten werden von der österreichischen Regierung künftig in speziellen Datenbanken verzeichnet. Schon der Verdacht des Besitzes illegaler Drogen (darunter fallen auch Cannabis-Produkte) reicht dafür aus. Eine entsprechende Novelle des Suchtmittelgesetzes wurde im Sommer vom österreichischen Parlament beschlossen und soll nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt bald in Kraft treten. Vorgesehen ist, dass das Gesundheitsministerium vier Verzeichnisse anlegt: Suchtmittelregister, Substitutionsregister, Statistik-Register und ein Verzeichnis von Todesfällen, die im Zusammenhang mit Suchtgiftkonsum stehen. Kritiker fürchten, dass die gesammelten Daten in falsche Hände gelangen könnten. Besonderes Interesse daran haben etwa Arbeitgeber oder Versicherungen. (heise online, 11.11.2008)

http://www.heise.de/newsticker/meldung/118752

Niederlande. The Netherlands will ban the sale and cultivation of hallucinogenic mushrooms from next week, the latest target of a country seeking to shed its "anything goes" image. (The Independent, 29.11.2008)

http://www.independent.co.uk/news/wor [...] -court-upholds-ban-on-magic-mushrooms-1040264.html

Niederlande. Coffeeshops in Holland - Gras von städtischen Hanfplantagen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.11.2008)

http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A4 [...] 2E84A7992BEF0DDC22070E0~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Niederlande. Venlo setzt auf die "Kiffer-Karte". Die Grenzstadt will den Zugang für deutsche Drogentouristen in Coffeeshops mit Hilfe einer Eintrittskarte stark einschränken. Venlo klagt über zunehmende Probleme durch den Drogentourismus. Die Coffeeshop-Politik steht landesweit auf dem Prüfstand. (Der Westen, 26.11.2008)

http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/niederrhein/2008/11/25/news-93592454/detail.html

Deutschland. SCHLAG GEGEN SCHMUGGLER - Zoll stellt mehr als eine halbe Milliarde Zigaretten sicher. (Der Spiegel online, 28.11.2008)

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,593219,00.html

Schweiz. Das Paradox der Drogenpolitik. Kommentar in der Neuen Zürcher Zeitung. (NZZ online, 25.11.2008)

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/das_paradox_der_drogenpolitik_1.1165541.html

Schweiz. Hanf-Initiative fällt durch - Betäubungsmittelrevision gutgeheissen. (swissinfo.ch, 30.11.2008; NZZ online, 01.12.2008)

http://www.swissinfo.ch/ger/news/news [...] &sid=10032802&cKey=1228053676000&ty=ti&positionT=1

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz [...] ng_schweiz_/akte_cannabis_ungeloest_1.1334829.html

Frankreich. Schnelle Eingreiftruppe an Provinzschulen - Frankreich: Kampf gegen Drogen mit harschen Mitteln. (Telepolis, 03.12.2008)

http://www.heise.de/tp/blogs/8/119789

Niederlande. Court: Five Cannabis Plants Allowed at All Times. People with five cannabis plants in their home will not be prosecuted, no matter how much cannabis the plants produce, the appeal court in Den Bosch has ruled. (nisnews.nl, 20.12.2009)

http://www.nisnews.nl/public/201208_2.htm

 
DROGENPOLITIK

Der Internetauftritt der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing.

http://www.bmg.bund.de/cln_110/nn_119 [...] n-und-Sucht/drogen-und-sucht__node.html?__nnn=true

Porträt: Süchtig nach Öffentlichkeit. Erfolg ist der einzige Rausch, den Sabine Bätzing sich gönnt. Wie keine Drogenbeauftragte vor ihr hat sie es geschafft, ihren Themen eine Bühne zu bereiten - und sich selbst dabei mit. (Welt online, 16.09.2008)

http://www.welt.de/welt_print/article2450313/Suechtig-nach-Oeffentlichkeit.html

Ein Prost auf die Prohibition. Zwei »Nationale Aktionsprogramme« sollen den Konsum von Nikotin und Alkohol erheblich einschränken. Welchem Zweck dient der Kampf gegen die Alltagsdrogen? (Jungle World, 11.09.2008)

http://jungle-world.com/artikel/2008/37/22927.html

Anhörung zu den Empfehlungen des Drogen- und Suchtrats für Nationale Aktionsprogramme zur Alkohol- und Tabakprävention am 15. September 2008
Die Anhörung der Vertreter aus dem Bereich der Alkohol- und Tabakindustrie, der Werbewirtschaft, der gesetzlichen Krankenkassen, der kommunalen Spitzenverbände, der Deutschen Rentenversicherung Bund, der Sportverbände, der Länder sowie der Suchtprävention hat den politischen Handlungsbedarf in der Tabak- und Alkoholprävention bestätigt. (Newsletter der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, 19.09.2008)

http://www.bmg.bund.de/cln_117/nn_119 [...] ogenbeauftragte/2008/pm-16-09-2008.html?__nnn=true

Berlin. Drogenbeauftragte will Angebot und Nachfrage weiter zurückdrängen.
Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, will den kombinierten Ansatz zur Reduktion illegaler Drogen weiter verfolgen. Bätzing sagte anlässlich der heute beginnenden Drogenkonferenz von Caritas international in Berlin, es gehe darum, das Angebot und die Nachfrage nach harten Drogen zu reduzieren. (Deutschlandradio, 21.01.2009)

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/907241/


Tabaksteuer, Rauchverbot, Nichtraucherschutz
(siehe auch: SUBSTANZEN -> NIKOTIN)

GLOBALink, die website von global tobacco control, mit deutschsprachiger Ausgabe:

http://www.globalink.org/

http://newsde.globalink.org/

Gesetzlicher Nichtraucherschutz wirkt - neues Factsheet des DKFZ. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat auch seine Factsheet-Reihe ergänzt.

http://www.tabakkontrolle.de

Hollywood-Legenden wurden fürs Rauchen bezahlt. Für Humphrey Bogart war sie ein Zeichen der Männlichkeit, für Joan Crawford eher ein Etikett der Eleganz. Noch heute gilt die Zigarette als Teil des American Way of Life. Doch die Lässigkeit, welche die Stars in den Filmklassikern zur Schau stellen, täuscht. Viele Hollywoodstars rauchten im Dienst der Tabakindustrie, wie eine Studie in Tobacco Control (2008; 17; 313-323) belegt. Deutsches Ärzteblatt online, 25.09.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33841

Niederlande. Cannabis User Fined for Smoking Tobacco. A 27 year old Amsterdammer has been fined for smoking a joint. Cannabis was not the problem; he broke the tobacco law. (Netherlands Information Service, 24.09.2008)

http://www.nisnews.nl/public/240908_2.htm

Bonn. Rauchverbot, nein danke - ein spätes Erbe der Nazi-Zeit ? Medizinhistoriker interpretieren den Widerstand gegen Rauchverbote in Deutschland auch als Reaktion auf die Anti-Rauch-Propaganda ab 1933. In den umliegenden Staaten ist das Rauchverbot für öffentliche Räume und Kneipen längst selbstverständlich, in Deutschland gibt es hartnäckigen Widerstand und Unverständnis. (Ärztezeitung online, 29.09.2008)

http://www.aerztezeitung.de/panorama/?sid=513687

Rheinland-Pfalz. Auch in kleinen Kneipen von Rheinland-Pfalz darf geraucht werden. (Deutsches Ärzteblatt online, 30.09.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33884

Tobacco Control Yields Clear Dividends for Health and Wealth; Lee K; PLoS Medicine Vol. 5, No. 9, e189 doi:10.1371/journal.pmed.0050189. Effect of the California Tobacco Control Program on Personal Health Care Expenditures (Fulltext, open access)

http://medicine.plosjournals.org/perlserv/?request=get-document&doi=10.1371/journal.pmed.0050189

Berlin. Bätzing fordert: Bild-Warnhinweise auf Tabakprodukten auch in Deutschland. (BMG, Pressemitteilung, 01.10.2008)

http://www.bmg.bund.de/cln_110/nn_119 [...] Drogenbeauftragte/2008/PM-01-10-08.html?__nnn=true

Warnhinweise auf Zigarettenschachteln. Warnhinweise in europäischen und in nicht-europäischen Ländern.

http://www.tabakkontrolle.de/index.ph [...] =37295&cf_session=6a6468c5a0a95aada7b7131f3c02d8e7

Schweiz. Laue Zustimmung zum Raucher-Kompromiss. (Neue Zürcher Zeitung online, 03.10.2008)

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/laue_zustimmung_zum_raucher-kompromiss_1.1011856.html

USA. Historic Cigarette Ad Exhibition at The New York Public Library Showcases Deceptive Campaigns by Tobacco Companies between the Late 20's and Early 50's. (Press release, New York Public Library)

http://www.nypl.org/press/releases/?article_id=190

Indien. India Attempts to Impose World's Biggest Smoking Ban. India is attempting to impose the world's largest smoking ban, with a nationwide edict prohibiting smoking in all public places that came into effect yesterday, to commemorate Gandhi's birthday. (Heartwire, 03.10.2008)

http://www.medscape.com/viewarticle/581535?src=mpnews&spon=12&uac=48507SK

Bayern. LOCKERUNG DES RAUCHVERBOTS - Nobelpreisträger zur Hausen übt scharfe Kritik an Seehofer. Der vergangene Woche mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnete Heidelberger Virologe Harald zur Hausen übt scharfe Kritik an der Lockerung des bayerischen Rauchverbots, wie es der künftige Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) angekündigt hat. Dieses Vorgehen sei "katastrophal", sagte der 72-jährige Mediziner im Gespräch mit dem SPIEGEL. (Der Spiegel online, 11.10.2008)

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,583593,00.html

Berlin will Ausnahmen bei Rauchverbot in Kneipen künftig zulassen. (Ärztezeitung online, 14.10.2008)

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/recht/?sid=516535

Sachsen: Rauchen in Spielhallen erlaubt
Der Verfassungsgerichtshof in Sachsen hat das Rauchverbot in Spielhallen gekippt. Ebenso wie in Gaststätten müsste auch in Spielhallen in abgetrennten Nebenräumen das Rauchen möglich sein, urteilten die Richter am Donnerstag in Leipzig. (Deutsches Ärzteblatt online, 20.11.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34467

Großbritannien. Großbritannien will Zigaretten unter die Ladentheke verbannen. (Deutsches Ärzteblatt online, 09.12.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34715

Berlin. Rauchen wird 2009 noch teurer!
BILD-Interview mit Ad Schenk (51), Deutschland-Chef des weltweit zweitgrössten Zigarettenherstellers British American Tobacco (u.a. „Lucky Strike“, „Pall Mall“, „Dunhill“) mit 55 000 Mitarbeitern und 11,9 Milliarden Euro Umsatz. (BILD, 01.01.2008)

http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/27/zigaretten/werden-teurer.html

Berlin. Volksbegehren gegen Rauchverbot - Bald qualmt der Kopf. (Die Tageszeitung Berlin, 13.01.200)

http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/bald-qualmt-der-kopf/

Saarland / Saarbrücken. Saarland beschließt verändertes Nichtraucherschutzgesetz. (Deutsches Ärzteblatt online, 14.01.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35053

München. Bayerische Staatsregierung lockert strenges Rauchverbot. Das erst im vergangenen Jahr von der damaligen CSU-Alleinregierung in Bayern eingeführte strengste Nichtraucherschutzgesetz Deutschlands wird aufgeweicht. (Deutsches Ärzteblatt online, 21.01.2009)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35114


ALKOHOLSTEUER – ALKOHOLPOLITIK

Siehe auch SUBSTANZEN – ALKOHOL

Aktionsplan Alkohol der DHS. In der Sitzung des Vorstandes der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) wurde am 10. September, gerade noch passend zur Anhörung, ein Aktionsplan Alkohol der DHS beraten und beschlossen. Es ist sicherlich nicht überraschend, wenn die wichtigsten Forderungen auch im Entwurf des Aktionsplanes Alkoholprävention stehen. Aber es gibt auch Unterschiede, so zum Beispiel unsere Forderung nach einem einheitlichen Steuersatz auf alkoholische Getränke, der sich dann je nach ihrem Alkoholgehalt im Preis auswirken wird. Oder die Forderung nach einem einheitlichen Alter von 18 Jahren zur Abgabe von alkoholischen Getränken. (DHS-Newsletter 21-08 vom 17. September 2008)

http://www.dhs.de/makeit/cms/cms_upload/dhs/aktionsplan_alkohol_der_dhs_2008.pdf

Deutschland. GEWALT AUF VOLKSFESTEN: "Ich dachte, da kommst du nicht lebend raus". Auf einem Volkfest in Bayern greift ein Mob die Polizei an. Vermummte schlagen in Hessen mit Baseballschlägern auf Feiernde ein. Im Ruhrgebiet wird eine Kirmes aus Angst abgesagt. Nach Ansicht von Experten keine Einzelfälle - die Gewalt auf deutschen Volksfesten nimmt zu. Und wird brutaler. (Der Spiegel online, 12.09.2008)

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,577406,00.html

Köln. „Komasaufen“ unter Jugendlichen kostet Krankenkassen Millionen. Die Kosten für die Behandlung von Jugendlichen mit Alkoholrausch sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Das geht aus einer am Donnerstag in Köln veröffentlichten Umfrage des WDR-Radios 1LIVE unter den großen deutschen gesetzlichen Krankenkassen hervor. Demnach kostete die Behandlung von unter 20-Jährigen, die mit der Hauptdiagnose „akuter Rausch“ ins Krankenhaus eingeliefert wurden, die befragten Kassen im Jahr 2007 rund 11,6 Millionen Euro. 2005 waren es noch 9,7 Millionen. (Deutsches Ärzteblatt online, 12.09.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33676

Industrie und Einzelhandel - Aufstand gegen Alkoholverbote. Heftige Gegenwehr: Vertreter der Alkohol-Industrie lehnen die Pläne der Bundesregierung zur Suchtbekämpfung ab. (Süddeutsche Zeitung, 15.09.2008)

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/355/310285/text/

München. Wahlkampf in Bayern- amtierender Ministerpräsident Günther Beckstein verharmlost Alkoholkonsum am Steuer.
Beckstein sagte in einem Bierzelt: Es ist nicht das Problem, wenn einer eine Maß trinkt oder wenn er ein paar Stunden da ist, auch zwei. Wenn man die zwei Maß in sechs, sieben Stunden auf dem Oktoberfest trinkt, ist es noch möglich Auto zu fahren." Dazu erklärt die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung: „Günther Beckstein hat wohl einen über den Durst getrunken. Zwei Liter Bier überschreiten die Trinkmengenempfehlungen der Weltgesundheitsorganistation (WHO) um das Dreifache!" (Newsletter der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, 19.09.2008; Der Spiegel online, 16.09.2008)

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,578525,00.html

http://www.bmg.bund.de/cln_110/nn_119 [...] ogenbeauftragte/2008/PM-16-09-2008.html?__nnn=true

"HaLT" - Projekt gegen Komasaufen bei Jugendlichen nun bundesweit. Ein Projekt gegen hohen Alkoholkonsum bei Minderjährigen soll auf ganz Deutschland ausgedehnt werden. Das Konzept "HaLT - Hart am LimiT" will dem sogenannten "Komasaufen" von Kindern und Jugendlichen entgegenwirken. (Ärzte Zeitung online, 23.09.2008)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] ankheiten/suchtkrankheiten/default.aspx?sid=513040

Bundesdrogenbeauftragte will Testkäufer für Alkohol einsetzen. Die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing (SPD) hält am Einsatz von jugendlichen Testkäufern zur Überprüfung des Alkoholverkaufsverbots an Minderjährige fest. "Das wäre aus meiner Sicht ein geeignetes Instrument, um herauszufinden, in welchen Geschäften die Gesetze eingehalten werden", sagte Bätzing den "Stuttgarter Nachrichten." (Ärzte Zeitung online, 23.09.2008)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] ankheiten/suchtkrankheiten/default.aspx?sid=513045

Schweiz. Botellón - Hinweise und Anregungen für Gemeindebehörden: Wohl kaum eine Trinkmode fand in den Medien in den letzten Monaten eine derartige Resonanz wie die Botellónes. Gemeinden werden damit konfrontiert und es lohnt sich, eine Antwort auf eine solche Veranstaltung bereit zu haben. Informationen über die rechtliche Situation in der Schweiz, Überlegungen zu möglichen Interventionen und Anregungen zur Prävention enthalten die "Hinweise und Anregungen für Gemeindebehörden im Zürcher Oberland". (26.09.2008)

http://www.sucht-praevention.ch/files/Botellon.pdf

Berlin. Drogenbeauftragte will Bier und Wein verteuern
Die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing macht sich für deutlich höhere Preise für Bier und Wein stark. Alkohol sei in Deutschland zu leicht verfügbar, meint die SPD-Politikerin. Mit Steuererhöhungen müsse der Konsum gedrosselt werden. (Der Spiegel online, 20.12.2008)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,597714,00.html

Passau / Berlin. Drogenbeauftragte will Warnsymbol für Schwangere auf Alkoholflaschen. (Deutsches Ärzteblatt online, 22.12.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34853

Leipzig / Berlin. Drogenbeauftragte will Alkoholwerbung einschränken
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), will die Alkoholwerbung im Fernsehen einschränken. Solche Werbung dürfe erst nach 20 Uhr gesendet werden. (Deutsches Ärzteblatt online, 08.01.2009)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34965

Berlin. FDP kritisiert Drogenbeauftragte der Bundesregierung
Der Suchtexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Detlef Parr, hält die Initiative der Drogenbeauftragten, die Alkoholwerbung im Fernsehen einzuschränken, für einen „weiteren überzogenen Schritt“ der Bundesregierung. (Deutsches Ärzteblatt online, 09.01.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34995

Berlin. Suchtexperten fordern TV-Werbeverbot für Alkohol.
Die Forderung der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing (SPD) nach einem Verbot von TV-Alkoholwerbung vor 20 Uhr geht Experten nicht weit genug. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) verlange ein uneingeschränktes Werbeverbot, sagte deren Geschäftsführer Raphael Gaßmann am Dienstag bei der Vorstellung des „Jahrbuchs Sucht 2009“. Für verschreibungspflichtige Arzneien und ansonsten frei verkäufliche Waffen würden schließlich vergleichbare Werbeauflagen gelten. (Deutsches Ärzteblatt online, 21.01.2009)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35113


EUROPA:

Vierjähriger Aktionsplan und Europäische Allianz gegen Drogen stärken Europa im Kampf gegen Drogenkonsum. Die Kommission hat heute einen „EU-Drogenaktionsplan 2009-2012“ angenommen, der Vorschläge für weitreichende Maßnahmen zur Stärkung der europäischen Zusammenarbeit enthält, um die Folgen des Drogenkonsums einzudämmen und die Zahl der Drogendelikte zu senken. Zu diesen Maßnahmen zählt auch eine Europäische Allianz gegen Drogen, mit deren Hilfe die von Drogen in unserer Gesellschaft verursachten Schäden verringert werden sollen. Mit der Europäischen Allianz gegen Drogen ruft die Kommission zudem staatliche Stellen, öffentliche Dienste und Freiwilligenorganisationen zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf. (Europa, Press Release Rapid, IP/08/1366, 18.09.2008)

http://europa.eu/rapid/pressReleasesA [...] 1366&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en

Europa. EU-Drogenaktionsplan 2009-2012.

http://ec.europa.eu/justice_home/fsj/drugs/docs/com_2008_567_de.pdf

European Coalition for Just and Effective Drug Policies (ENCOD) THE ENCOD BULLETIN ON DRUG POLICY IN EUROPE. Mehrsprachige Ausgaben, erscheint monatlich. (NR. 43 bis 48, September 2008 bis Februar 2009)

http://www.encod.org/info/-ENCOD-BULLETIN-.html

Schweiz. Ambros Uchtenhagen: "Revision BetmG: Gründe und Folgen der 4-Säulen-Politik". (Sessionsanlass FMH, Oktober 2008 Bern)

http://www.fmh.ch/shared/data/pdf/ambrosuchtenhagen_betmg.pdf

Europa /EMCDDA.EMCDDA-Jahresbericht 2008 vorgelegt.

http://www.emcdda.europa.eu/events/2008/annual-report

Europa / EMCDDA, Lissabon. Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht. Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) hat ihren diesjährigen Bericht vorgelegt und darüber in Lissabon eine Pressekonferenz durchgeführt. Am 7.November war der Leiter der EBDD, Wolfgang Götz, dann auch in Berlin und stellte gemeinsam mit der Drogenbeauftragten, Sabine Bätzing, die deutschen Auszüge vor. (DHS-Newsletter 25-08 vom 19. November 2008)

http://www.bmg.bund.de/cln_117/nn_119 [...] /Drogenbeauftragte/2008/PM07-11-08.html?__nnn=true

Niederlande. Cannabis cafe mayors back current policy.
Most of the Dutch towns and cities with cafes that openly sell cannabis under licence are happy with the current policy of tolerating soft drugs and even want the government to regulate the production and supply, according to two surveys published on Wednesday. (DutchNews.nl, 20.11.2008)

http://www.dutchnews.nl/news/archives/2008/11/cannabis_cafe_mayors_back_curr.php

Niederlande. Mehrheit der Städte für legales Marihuana. (DiePresse.com, 20.11.2008)

http://diepresse.com/home/panorama/welt/431879/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

Niederlande. In den Niederlanden verfliegt der Rausch. Konservative Regierungsparteien und EU erzwingen Kehrtwende in der Drogenpolitik. (Neues Deutschland, 21.11.2008)

http://www.neues-deutschland.de/artikel/139305.in-den-niederlanden-verfliegt-der-rausch.html

Schweiz. Drogenpolitik auf bewährten Pfaden. Nein zur Hanf-Initiative – Ja zu Betäubungsmittelgesetz-Revision. (Neue Zürcher Zeitung, 30.11.2008)

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/keine_kursaenderung_drogenpolitik__1.1333124.html


DIE WELT:

U.S. and Europe split over drugs policy. U.N.-sponsored negotiations on a new global drugs strategy are close to breaking down, with profound divisions between Europe and the United States on key policy issues, participants at the talks in Vienna say. (Reuters, 30.01.2009)

http://uk.reuters.com/article/UKNews1/idUKTRE50T3AK20090130

 
EINWANDERUNG – FREMDSPRACHIGE INFORMATIONEN

Gesundheit von Migrantenkindern stärken. Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien ist eine wichtige Voraussetzung für ihren Bildungserfolg, ihre Teilhabe an der Gesellschaft und ihren Weg in ein erfülltes und selbständiges Leben. (BMG – Bundesministerium für Gesundheit, 18.09.2008)

http://www.bmg.bund.de/cln_117/nn_116 [...] itteilungen/DE/2008/Presse-3-2008/pm-19-09-08.html

Arbeitskreis türkischsprachiger SuchtberaterInnen
Seit Ende 2006 gibt es den bundesweiten AK Türkischsprachiger Suchtberaterinnen und Suchtberater. Der AK trifft sich im halbjährlichen Rhythmus und verfolgt das Ziel, sich untereinander über klientenspezifische Entwicklungen auszutauschen und weitergehende Entwicklungen anzustoßen. Das nächste Treffen wird in Stuttgart statt finden am 04.11.08 in der Drogenberatungsstelle Release e.V.
Beim letzten Treffen am 11.05.08 beim Drogenverein Mannheim e.V. wurde ein gemeinsamer Brief an den türkischen Botschafter in der BRD verfasst. Der Brief weist auf die Problematik der männlichen Klienten in Bezug auf den verpflichtenden Militärdienst hin und wirbt um eine gemeinsame Lösung. Eine Antwort erhielt der AK bisher noch nicht. Den Brief finden Sie zur Information (deutsch und türkisch) als Link angehängt.
Wenn Sie weitere Informationen zu dem AK wünschen, so können Sie sich gerne di-rekt wenden an Herrn Mete Tuncay, Tel. 0621/15900-26 oder tuncay@dvm-mail.de (Quelle: Landesstelle für Suchtfragen Baden-Württemberg, Nr.13/2008)

http://www.suchtfragen.de/landesstellenbrief/2008/pdf/Botschafterbrief.pdf

http://www.suchtfragen.de/landesstellenbrief/2008/pdf/askerlik.pdf

Christoph Gille
Romanians and Bulgarians in Male Street Sex Work in German Cities - A comparison between their perceptions of living conditions in the countries of origin and in Germany as an example for a broader European migratory pattern.
Dissertation. Master Comparative European Social Studies, Hogeschool Zuyd, Maastricht, Metropolitan University London. (2008)

http://www.correlation-net.org/pdf_highlight/rom_bulg_male_sex_work.pdf

Transcultural competence in the Swiss health care system. Dagmar Domenig. This article is part of the reader: 'Overcoming Barriers – migration, marginalisation and access to health and social services', Amsterdam, 2007.

http://www.correlation-net.org/pdf_highlight/reader_transcult_comp.pdf

Schweiz. Broschüren für MigrantInnen: Auf der Website von migesplus.ch sind diverse Broschüren für MigrantInnen erhältlich.

http://www.migesplus.ch/

Hamburg. Ärztekammer Hamburg veröffentlicht Merkblatt für Ärztinnen und Ärzte zum Thema: Behandlung von Patientinnen und Patienten ohne gesicherten Aufenthaltsstatus. (11.11.2009)

http://www.aerztekammer-hamburg.de/Flyer_MenschenInNotHelfen_final.pdf

Razum, Oliver; Zeeb, Hajo; Schenk, Liane
Migration und Gesundheit: Ähnliche Krankheiten, unterschiedliche Risiken
Dtsch Arztebl 2008; 105(47): A-2520 / B-2142 / C-2064
In Deutschland leben circa 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Jetzt liegt ein erster Bericht über ihre gesundheitliche Situation im Vergleich zur Mehrheitsbevölkerung vor.

http://www.aerzteblatt.de/V4/archiv/artikel.asp?id=62423

Schwerpunktbericht der Gesundheitsberichterstattung des Bundes: Migration und Gesundheit. Robert Koch-Institut, Berlin 2008.

http://www.rki.de/cln_091/nn_206802/D [...] eId=raw,property=publicationFile.pdf/migration.pdf

 
PRÄVENTION

Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (sfa) gibt eine Reihe von Publikationen und Informationsmaterialien zur Vorbeugung von Suchtproblemen heraus, die auch als pdf-Dateien zur Verfügung stehen.

http://www.sfa-ispa.ch/index.php?IDthemepub=8&langue=D&IDpubvis=1

Das Internetportal PrevNet, das Expert/innennetzwerk der Suchtprävention in Deutschland.

http://www.prevnet.de/

Berlin. Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin: Newsletter.

http://www.berlin-suchtpraevention.de/news/newsletter.html

Polizei warnt vor Komasaufen und Gewalt.
Kampagne gegen exzessiven Alkoholkonsum gestartet ? Prominente Sportler wie die Olympiasiegerin Lena Schöneborn und die Fußballer Per Mertesacker und Vedad Ibisevic unterstützen die Initiative
„Don’t drink too much ? Stay Gold? heißt der Slogan der neuen Kampagne gegen exzessiven Alkoholkonsum und Gewalt, die heute von Jörg Schönbohm, dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz und Innenminister des Landes Brandenburg, der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing MdB, und dem Vorsitzenden der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, dem Landespolizeipräsidenten von Baden-Württemberg, Erwin Hetger, gestartet wurde. (BMG Presemitteilung, 05.12.2008)

http://www.bmg.bund.de/cln_117/nn_119 [...] Drogenbeauftragte/2008/PM-05-12-08.html?__nnn=true

Berlin. Start der Berliner Gemeinschaftskampagne zur Alkoholprävention "Na klar...!" (14.01.2008)

http://www.praevention-na-klar.de/front_content.php

Nordrhein-Westfalen. Cannabis-Präventionskampagne „Stark statt breit“ gestartet.

http://www.stark-statt-breit.de/

Schweiz. Neues Angebot von Infodrog: Online Lexikon zu Prävention und Gesundheit bei Jugendlichen
Das Online Lexikon liefert Informationen rund um Prävention und Früherkennung zu den Themen Drogenkonsum und anderem Problemverhalten im Jugendalter. Weiterführende Links zu wissenschaftlicher Literatur, Webseiten und Organisationen ergänzen die Informationen zu den einzelnen Stichwörtern. (Newsletter infodrog Dezember 2008)

http://www.infodrog.ch/pages/de/prev/prev_02.htm

 
KONGRESSBERICHTE

USA / New York. WHAT HAPPENS WHEN YOU PUT 300 EXPERTS ON PSYCHEDELICS IN THE SAME ROOM? The Horizons: Perspectives on Psychedelics conference in New York presented an older and wiser psychedelic movement. (Alternet, 25.09.2008)

http://www.alternet.org/drugreporter/ [...] put_300_experts_on_psychedelics_in_the_same_room_/

Mecklenburg – Vorpommern. Die Vorträge der Fachtagung mit der Friedrich-Ebert-Stiftung am 05.12.2008 in Greifswald – „Armut und Alkoholismus – Alkoholismus und Armut – Wege aus dem Teufelskreis“ können Sie jetzt im Downloadbereich der Homepage der Landesstelle unter Fachvorträge abrufen:

http://lsmv.de/index.php?option=com_remository&Itemid=8&func=select&id=4

Hamburg. Die Präsentation der Fachtagung der Landesstellen Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg „Binge-Drinking, Koma-Saufen, Rausch-Trinken“ vom 29.10.08 in Hamburg stehen ab sofort zur Verfügung.

http://www.suchthh.de/tagungen/binge-drinking

Berlin. „3. Konferenz Gesundheitsförderung in Haft“ in Berlin 2007, Dokumentation.

http://www.gesundinhaft.eu/?page_id=3

2008 World Psychedelic Forum. Jon Hanna's conference report about Gaia Media Foundation's second event held in Basel, Switzerland. Originally published in Erowid Extracts, June 2008.

http://erowid.org/conferences/conference_2008_psychedelic_forum.shtml

DHS -Forum: Immer wieder Sucht im Betrieb - Verstellen Diagnosen den Blick?
Sucht oder Abhängigkeit - oder keins von beidem?, Elisabeth Wienemann
Das Spektrum aller Süchte im Betrieb, Ute Pegel-Rimpl
Arbeitssucht - Formen, Folgen, Vermeidung, Stefan Poppelreuter
Informationen zum Vortrag "Selfish Brain", Achim Peters
Medikamente ein Arbeitssicherheitsproblem, Ute Pegel-Rimpl
Medikamente und die Probleme, die sie schaffen, Gerhard Heiner

http://www.dhs.de/web/veranstaltungen/veranstdetaild.php?id=8

USA. Highlights of the 8th International Conference on Pain and Chemical Dependency. (Medscape Conference Coverage, January 2009)

http://cme.medscape.com/viewprogram/18757?src=cmemp

 
BEGLEITKRANKHEITEN

Nürnberg. Zahl der Drogentoten steigt - Nürnberg will Vorsorge ausbauen. Wegen der steigenden Zahl von Drogentoten will die Stadt Nürnberg ihre Vorsorgemaßnahmen ausbauen. Bereits 18 Nürnberger seien in diesem Jahr an Drogen gestorben, sagte am Montag der Suchtbeauftragte der Stadt, Georg Hopfengärtner. Damit könne sich die langjährige Zahl von etwa zwölf Fällen pro Jahr heuer verdoppeln. (merkur-online.de, 15.09.2008)

http://www.merkur-online.de/regionen/bayern/Drogen-Rauschgift-Bayern;art8830,964922

Münster. Tiefstand bei Drogentoten. Polizei und INDRO sprechen von „funktionierender Ordnungspartnerschaft“. (Münstersche Zeitung, 26.11.2008)

http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/startseite/mslo/art993,418880

Baden-Württember. Zahl der Drogentoten deutlich gestiegen. (swr.de, 05.01.2009)

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=4364434/kqawvu/

Saarland. Erklärungen für Zunahme von Drogentoten.
Behörden und Suchtexperten im Saarland sehen Veränderungen beim Drogenkonsum als Ursache für die in den vergangenen Jahren stark angestiegene Zahl von Drogentoten im Land. (Saarländischer Rundfunk online, 31.12.2008)

http://www.sr-online.de/nachrichten/30/860227.html

Thüringen. Zahl der Drogentoten sprunghaft gestiegen. (stz-online, 13.12.2008)

http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/thueringen/art2935,878743

INFO+ sexuell übertragbare Krankheiten
Die Broschüre informiert ausführlich über die wichtigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen (STDs). Sie richtet sich an Mitarbeiter/innen in Beratungsstellen und Arztpraxen sowie an interessierte Laien. (Herausgeber: Deutsche Aidshilfe, 2008)

http://www.aidshilfe.de/produkte.php?id=10355&sessionLanguage=de&sessionCountry=DE&BROSCHUEREN-LIMIT%5Bzielgruppe%5D=&BROSCHUEREN-LIMIT%5Bart%5D=BROSCHUEREN-LIMIT[art]

Existenz des Passivraucherbeins belegt. Die Exposition mit Tabakrauch in der Raumluft (ETS) begünstigt nicht nur Schlaganfälle und Herzinfarkte. Eine Querschnittsstudie in Circulation (2008, doi: 10.1161/CIRCULATIONAHA.108.784801) zeigt jetzt erstmals, dass auch das Risiko einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit erhöht ist. Die Studie belegt damit gewissermaßen die Existenz eines Passivraucherbeins. (Deutsches Ärzteblatt online, 23.09.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33811

Deutschland. Krankenkassenausgaben für psychiatrische Erkrankungen steigen weiter. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für psychiatrische Erkrankungen sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Darauf hat das Referat Stationäre Einrichtungen in der Landesvertretung Hamburg der Ersatzkassenverbände (VdAK/AEV) hingewiesen. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) warnte vor einer weiteren starken Zunahme von psychischen Erkrankungen. (Deutsches Ärzteblatt online, 06.10.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33930

Treatment of alcohol dependence in patients with co-morbid major depressive disorder - predictors for the outcomes with memantine and escitalopram medication
Muhonen L, Lahti J, Sinclair D, Lonnqvist J, Alho H
Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy, 2008 3:20 ( 3 October 2008 ) (Fulltext, open access)

http://www.substanceabusepolicy.com/content/3/1/20

Studie: Raucher haben schlechtere Lebensqualität und sterben zehn Jahre früher. Schwere Raucher haben nicht nur eine um zehn Jahre verkürzte Lebenserwartung. Auch vor ihrem Tod ist die Lebensqualität deutlich herabgesetzt. Dies zeigt eine prospektive Beobachtungsstudie aus Finnland in den Archives of Internal Medicine (2008; 168: 1968-1974). Dort findet sich auch eine Übersicht, die einer Raucherentwöhnung in der Klinik eine hohe Effizienz bestätigt, sofern sie konsequent betrieben wird. (Deutsches Ärzteblatt online, 14.10.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34030

Studie: ADHS eine Störung der Basalganglien
Die Basalganglien scheinen eine wichtige Rolle in der Pathogenese der Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) zu spielen. Größe und Form dieser an der Kontrolle der Motorik beteiligten Hirnregionen waren in einer Studie im American Journal of Psychiatry (2008; doi: 10.1176/appi.ajp.2008.08030426) verändert. (Deutsches Ärzteblatt online, 18.11.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34439

Europa / London. EMEA warnt vor Antipsychotika bei Demenzpatienten
Nach der US-amerikanischen Food and Drug Adminstration (FDA) gelangt jetzt auch die europäische Zulassungsbehörde European Medicines Agency (EMEA) zu der Erkenntnis, dass die älteren typischen Antipsychotika das Sterberisiko von Demenzpatienten ebenso erhöhen wie die moderneren atypischen Antipsychotika. Eine entsprechende Einschätzung des Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) wurde jetzt auf dem Internetportal der EMEA veröffentlicht. (Deutsches Ärzteblatt online, 01.12.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34593

Häufige psychiatrische Störungen bei Obdachlosen
Obdachlose leiden häufiger als andere Menschen unter psychiatrischen Störungen. Neben Alkohol- und Drogenabhängigkeit sind nach einer Studie in PLoS Medicine (2008; 5(12): e225) auch Psychosen weit verbreitet.Auch wenn die Zahl der Obdachlosen in verschiedenen westeuropäischen Ländern sehr unterschiedlich ist, so scheinen die medizinischen Probleme, die mit dem Verlust der Wohnung assoziiert sind, doch die gleichen zu sein. Mehr als die Hälfte der Betroffenen ist abhängig von Alkohol... (Deutsches Ärzteblatt online, 02.12.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34629

The Prevalence of Mental Disorders among the Homeless in Western Countries: Systematic Review and Meta-Regression Analysis Fazel S, Khosla V, Doll H, Geddes J PLoS Medicine Vol. 5, No. 12, e225 doi:10.1371/journal.pmed.0050225 (Fulltext, open access)

http://medicine.plosjournals.org/perl [...] get-document&doi=10.1371/journal.pmed.0050225&ct=1

Wien. Somatische Erkrankungen bei Drogenabhängigen
Fachartikelserie aus dem ärztemagazin (Ausgaben 47/08 und 48/08). Dr. Hans Haltmayer, ärztlicher Leiter des Ambulatoriums Ganslwirt beschreibt in einer Artikelserie des ärztemagazins die hohe Anzahl von Neuerkrankungen an körperlichen Komorbiditäten bei Abhängigkeit von so genannten legalen und illegalen Drogen. (Plattform Drogentherapien, Österreich, Ausgabe Nr. 8 / 2008, 22.12.2008))

http://www.drogensubstitution.at/news [...] ndokarditis-hiv-phlemone-bei-drogenabhaengigen.htm

Long-Acting Amphetamines Improve Quality of Life in Adults With ADHD. (Medscape Today, 18.12.2008)

http://www.medscape.com/viewarticle/585591?src=mpnews&spon=12&uac=48507SK

USA. FDA Requires Warnings About Suicidality Risk With Antiepileptic Drugs. The US Food and Drug Administration will require the manufacturers of antiepileptic drugs to add a warning to their labeling that use of the drugs increases risk for suicidal thoughts and behaviors. (Medscape Today, 18.1.2008)

http://www.medscape.com/viewarticle/585541?src=top10

Suizidrisiko bei Einnahme von Antiepileptika. Einnahme von Antiepileptika geht mit einer erhöhten Suizidalität der Patienten einher. Das geht aus einer Meta-Analyse der US-amerikanischen Zulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) hervor. (Deutsches Ärzteblatt online, 17.12.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34803

USA / NIDA. NIDA Report Sheds Light on Comorbidity of Addiction, Other Mental Health Illnesses. Report's Release Coincides With Meeting on Comorbidities in the Military. (Medscape Today, 09.01.2009)

http://www.medscape.com/viewarticle/586344?src=mpnews&spon=12&uac=48507SK

Research Report Series - Comorbidity: Addiction and Other Mental Illnesses. (NIDA, 06.01.2009)

http://www.nida.nih.gov/researchreports/comorbidity/index.html

Barry J, Ward M, Cotter S, MacDiarmada J, Hannan M, Sweeney B, Grant KA, McKeown P. Botulism in injecting drug users, Dublin, Ireland, November-December 2008. Euro Surveill. 2009;14(1):pii=19082. (Fulltext, open access)

http://www.eurosurveillance.org/ViewArticle.aspx?ArticleId=19082

Plötzlicher Herztod durch Antipsychotika
Die Behandlung mit Antipsychotika erhöht dosisabhängig das Risiko auf einen plötzlichen Herztod. Betroffen sind nach den Ergebnissen einer Studie im New England Journal of Medicine (NEJM 2009; 360: 225-235) sowohl typische als auch atypische Antipsychotika. Editorialisten fordern eine strengere Indikationsstellung und regen die verpflichtende Durchführung eines EKG an. (Deutsches Ärzteblatt online, 16.01.2009)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35070

Frankreich / Paris. Drogen: Verschnittenes Heroin in Paris fordert viele Opfer Vermutlich mit einem angstlösenden Medikament gestrecktes Heroin ist der Grund für unzählige Zusammenbrüche unter Drogenabhängigen in Paris. Die Krankenhäuser sprechen von bis zu 26 Opfern, die im komatösen Zustand eingeliefert wurden. (Die Zeit online, 21.01.2009)

http://www.zeit.de/news/artikel/2009/01/21/2711694.xml


SCHMERZBEHANDLUNG

USA. Highlights of the 8th International Conference on Pain and Chemical Dependency: new information on American drug control policy, pain assessment tolls, and risk reduction during pain treatment. (CME/CE, medscape, 02.01.2009)

http://www.medscape.com/viewprogram/18757?src=nlcmealert&spon=26&uac=62838EX


TUBERKULOSE

Berlin. Neue Wege gegen Tuberkulose dank Impfstoff-Initiative des BMBF. Erster Kandidat für einen Tuberkulose-Impfstoff geht in die klinische Prüfung. Ein deutsches Forschungsbündnis zur Entwicklung von Impfstoffen bringt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) einen neuen Tuberkulose-Impfstoff in die klinische Prüfung. (Bundesministerium für Bildung und Forschung, 11.09.2008)

http://www.bmbf.de/press/2368.php

The Infectiousness of Tuberculosis Patients Coinfected with HIV. Escombe AR, Moore DAJ, Gilman RH, Pan W, Navincopa M, et al. PLoS Medicine Vol. 5, No. 9, e188 doi:10.1371/journal.pmed.0050188. (Fultext, open access)

http://medicine.plosjournals.org/perlserv/?request=get-document&doi=10.1371/journal.pmed.0050188

The New War Against TB. "The emergence of a devastating drug-resistant strain means that tuberculosis now kills more of us than malaria. Award-winning photographer James Nachtwey traveled from Siberian prisons to Cambodian clinics to document the battle against this 'virtually untreatable' and deadliest of diseases… (The Observer, 05.10.2008)

http://www.guardian.co.uk/science/2008/oct/05/infectiousdiseases.photography

Spread the story. Stop the Disease!

http://www.xdrtb.org./

Gen als Tuberkuloserisiko – Erklärung für den Gendereffekt. Die Tuberkulose ist zwar eine bakterielle Infektion. Ob die Ansteckung jedoch zur Erkrankung führt, hängt in hohem Maße von einem Gen ab, das im Immunsystem an der Antigenerkennung beteiligt ist, wie eine Studie in PLoS Genetics (2008: 4: e1000218) zeigt.Schätzungsweise ein Drittel der Menschheit ist mit Mycobacterium tuberculosis infiziert, aber höchstens fünf bis zehn Prozent der Infizierten entwickelt eine aktive Tuberkulose. (Deutsches Ärzteblatt online, 14.10.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34029

Davila S, Hibberd ML, Hari Dass R, Wong HEE, Sahiratmadja E, et al. 2008 Genetic Association and Expression Studies Indicate a Role of Toll-Like Receptor 8 in Pulmonary Tuberculosis. PLoS Genetics 4(10): e1000218 doi:10.1371/journal.pgen.1000218. (Fulltext, open access)

http://www.plosgenetics.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pgen.1000218

Tuberkulosegene aus der Jungsteinzeit. Wissenschaftler aus England und Israel haben menschliche Tuberkulosebakterien in Knochen aus der Jungsteinzeit nachgewiesen. Die Publikation in PLoS One (2008; 3: e3426) scheint die bisherige These zu widerlegen, wonach M. bovis, der Erreger der Rindertuberkulose, der Vorfahre von Mycobacterium tuberculosis ist. (Deutsches Ärzteblatt online, 15.10.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34044

Hershkovitz I, Donoghue HD, Minnikin DE, Besra GS, Lee OY, et al. 2008 Detection and Molecular Characterization of 9000-Year-Old Mycobacterium tuberculosis from a Neolithic Settlement in the Eastern Mediterranean. PLoS ONE 3(10): e3426 doi:10.1371/journal.pone.0003426. (Fulltext, opeb access)

http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0003426


HEPATITIS

Ausgewählte abstracts zum Stichwort Hepatitis C der zurückliegenden zwei Monate aus dem Online-Dienst AMEDEO.

http://dgsuchtmedizin.de/fix/23/AMEDEO-September-Januar_2008-09.doc

Virus Hepatitis. Info für Berater/innen und interessierte Laien. 9., ü. Auflage 2008. Herausgeber: Deutsche Aidshilfe.

http://www.aidshilfe.de/produkte.php?id=5267&sessionLanguage=de&sessionCountry=DE&BROSCHUEREN-LIMIT%5Bzielgruppe%5D=&BROSCHUEREN-LIMIT%5Bart%5D=BROSCHUEREN-LIMIT[art]

Meta-Analysis: The Outcome of Anti-Viral Therapy in HCV Genotype 2 and Genotype 3 Infected Patients With Chronic Hepatitis. A. Andriulli; A. Mangia; A. Iacobellis;, A. Ippolito; G. Leandro; S. Zeuzem. Aliment Pharmacol Ther. 2008;28(4):397-404. (Fulltext, open access)

http://www.medscape.com/viewarticle/578787?src=mp&spon=1&uac=62838EX

CME/CE AIDS 2008: Advances in the Management of Viral Hepatitis in HIV-Coinfected Patients
Dr. Vincent Soriano highlights the advances presented at AIDS 2008 regarding the management of viral hepatitis in HIV-coinfected patients. (medscape

http://www.medscape.com/viewarticle/580819?src=mp&spon=1&uac=62838EX

Hepatitis C Patients' Self-Reported Adherence to Treatment With Pegylated Interferon and Ribavirin
The aim of this study assess the prevalence of missed doses of pegylated interferon and ribavirin, and examine the correlates of dose-taking adherence in clinic settings.
Aliment Pharmacol Ther 28(3) 2008. (Fulltext, open access)

http://www.medscape.com/viewarticle/581452

Hepatitis C: Peginterferone nach Therapieversagen auch langfristig ineffektiv
Die Hoffnung, Patienten mit Hepatitis C, die unter einer Standardtherapie keine Remissionen erzielten, durch eine langfristige niedrig dosierte Peginterferontherapie zu helfen, scheint sich nicht zu erfüllen. (Deutsches Ärzteblatt online, 04.12.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34664

JÖRG BÖCKEM: "Eine Lektion in Demut"
Schüttelfrost, Schlaflosigkeit, unendliche Erschöpfung: Zwölf Monate lang quälte sich Ex-Junkie und SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeiter Jörg Böckem durch eine Hepatitis-C-Therapie. Nun bekennt er im Interview: Es war ein "wertvolles Jahr". (Interview mit Jörg Böckem und Hinweis auf sein Therapietagebuch, Spiegel online, 20.01.2009)

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,602049,00.html


HIV

HIV.NET 2008. 812 Seiten, 44 Euro
ISBN 978-3-924774-60-8
Nun als kostenloses PDF auf der HIV.NET-Homepage. (HIV-Net, 28.07.2008)

http://www.hiv.net

In Zusammenarbeit mit Amedeo hat HIV.NET einen wöchentlichen Literaturdienst zur antiretroviralen Therapie eingerichtet. Der neue Service ist kostenlos und derzeit nur über HIV.NET erreichbar. (HIV.Net, 06.09.2008)

http://www.hiv.net

217.160.60.64/2/medicine/art.htm

Deutsche AIDS-Hilfe: HIV.Report (ehemals FaxReport) ist online und erscheint zum Monatswechsel.

http://www.hivreport.de/

HIV-Medikamente und Wechselwirkungen mit anderen Substanzen (u.a. Methadon und Buprenorphin), zwei Webadressen:

Interaktionshotline des Hamburger IfI – Institut für Infektiologie.

http://www.ifi-interaktions-hotline.de

Laufend aktualisierte online-data-base von HIV InSite (UCSF – University of California, USA).

http://hivinsite.ucsf.edu/InSite?page=ar-00-02

University of Liverpool. HIV-Medikamente und Wechselwirkungen.

http://www.hiv-druginteractions.org/

UK. ARV4IDUs - ANTIRETROVIRAL TREATMENT FOR INJECTING DRUG USERS. Vierteljahrespublikation, kostenlos.

http://www.i-base.info/idu/index.html

www.i-Base.info

nam – aidsmap: hiv and drug use news (English, Russian, Portuguese, Spanish, French)

http://www.aidsmap.com/en/news/D754CDCC-83AC-4365-8975-A018D78F04AA.asp

Was Zahnärzte über HIV-Patienten wissen sollten... Zahnärzte-Stiftung Apollonia zeichnet Arzt der Universität Witten/Herdecke für Grundlagenforschung zur Behandlung von HIV-Patienten aus. (Private Universität Witten/Herdecke gGmbH, Pressemitteilung vom 20.09.2008)

http://idw-online.de/pages/de/news278466

Jordan RA, Raetzke P, Gängler P
Prävalenz oraler Manifestationen bei HIV-seropositiven Patienten unter dem Einfluss der hochaktiven antiretroviralen Therapie
Dtsch Zahnärztl Z 2007; 62: 376-385 (Fulltext, open access)

http://www.zahnheilkunde.de/beitragpdf/pdf_4980.pdf

Jordan RA, Gängler P, Jöhren HP
Parodontalbehandlung bei HIV-seropositiven Patienten unter dem Einfluss der antiretroviralen Therapie
Parodontologie 2007; 18: 365-374 (Abstract)

http://www.quintessenz.de/index.php?n [...] ID=7&year=2007&issue=4&abstractID=12900&quinsess=b

Jordan RA
Implikationen der antiretroviralen Therapie in der Oralmedizin - Eine Literaturübersicht
Schweiz Monatsschr Zahnmed 2007; 20: 1210-1222 (Fulltext, open access)

http://www.sso.ch/doc/doc_download.cfm?uuid=A2148D33D9D9424C413585DBFB2999A4&&IRACER_AUTOLINK&&

HIV-Pandemie unter i.v.- Drogensüchtigen. Das humane Immunschwächevirus HIV breitet sich immer weiter unter Süchtigen aus, die sich ihre Drogen intravenös (i.v) injizieren. Nach einer Studie im Lancet (2008: doi: 10.1016/S0140-6736(08)61312-4) sind in neun Ländern bis zu 40 Prozent der Drogenabhängigen infiziert. (Deutsches Ärzteblatt online, 24.09.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33823

Mathers BM, Degenhardt L, Phillips B, Wiessing L, Hickman M, Strathdee SA, Wodak A, Panda S, Tyndall M, Toufik A & Mattick RP, for the 2007 Reference Group to the UN on HIV and Injecting Drug Use (2008) Global Epidemiology of Injecting Drug Use and HIV Among People who Inject Drugs: A Systematic Review. The Lancet, 372. (Abstract)

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673608613112/abstract

UN / Wien. UN report focuses on spread of HIV through drug injection. Findings published today in The Lancet show that nearly 16 million people are estimated to inject drugs worldwide. Almost 40% of people who inject drugs were estimated to be living in China, the USA and Russia. In some low- and middle-income countries, more than 40% of all injecting drug users are HIV positive. (UNODC, 24.09.2008)

http://www.unodc.org/unodc/en/frontpa [...] cuses-on-spread-of-hiv-through-drug-injection.html

HIV/AIDS care and treatment for people who inject drugs in Asia and the Pacific: an essential practice guide. ISBN 978 92 9061 320 6 (NLM Classification: WC 503.2; WHO 2008)

http://www.wpro.who.int/NR/rdonlyres/ [...] 712FF025/0/HIVAIDSCAREANDTREATMENT_10MARCH_Web.pdf

Life Expectancy Continues to Improve for HIV-Infected Patients. Paul E. Sax; AIDS Clin Care. 2008. (Medscape today, 24.09.2008)

http://www.medscape.com/viewarticle/580476?src=mp&spon=1&uac=62838EX

BLACKS, HETEROSEXUAL MEN CONSIDER SUICIDE MOST IN UK HIV CLINICS. Heterosexual men, blacks, and people who keep their HIV status secret thought about suicide almost twice as much as others in a 778-person survey at 5 HIV clinics in the United Kingdom. Sexual risk behavior did not correlate with suicidal ideation. (International AIDS Society, 22.08.2008; Medscape today, 29.09.2008)

http://aids2008.org/Default.aspx?pageId=5&elementId=11241

http://www.medscape.com/viewarticle/581254

New Institute to Focus on AIDS Vaccine. A new AIDS vaccine research center dedicated to solving one of the most difficult problems holding back development of an HIV vaccine will open in California, researchers announced on Tuesday. The $30 million facility is a joint venture by the nonprofit Scripps Research Institute in La Jolla and the International AIDS Vaccine Initiative. (medscape today, 30.09.2008)

http://www.medscape.com/viewarticle/581338?src=mp&spon=1&uac=62838EX

Ursprung von HIV in die Kolonialzeit zurückdatiert. Wissenschaftler haben genetische Spuren des HI-Virus in einer Lymphknotenbiopsie gefunden, die 1960 einer Frau im heutigen Kinshasa entnommen wurde. Aufgrund der großen Unterschiede zu einem Virus aus einer Blutprobe aus dem Jahr 1959 datieren die Forscher in Nature (2008: 455: 661–664) den Beginn der HIV-Epidemie auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. (Deutsches Ärzteblatt online, 02.10.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33911

H.I.V. Spreads in China, Affecting New Populations. "Infection with the AIDS virus in China is spreading beyond the country's original high-risk groups - heroin addicts in the south and blood sellers in rural central counties. A new study finds that the virus has spread to all provinces, and cases are rising quickly among gay men and female prostitutes. Heterosexual transmission is increasing." (New York Times, 06.10.2008)

http://www.nytimes.com/2008/10/07/health/07glob.html?_r=1&oref=slogin

Berlin. AIDS-Patienten sind schmerztherapeutisch unterversorgt. Abhängig vom Krankheitsstadium leiden bis zu 97 Prozent aller HIV- und AIDS-Patienten unter Schmerzen - hervorgerufen durch die Krankheit selbst und häufig auch durch damit verbundene Depressionen. 85 Prozent von ihnen erhalten keine ausreichende Schmerztherapie. Diese Zahlen stellte Prof. Dr. Ingo W. Husstedt (Universität Münster) jetzt beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin vor. (Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS), Pressemitteilung vom 11.10.2008)

http://idw-online.de/pages/de/news282596

Wie HI-Viren die Vaginalschleimhaut überwinden
Entgegen einer bisherigen Annahme können HI-Viren sehr wohl durch eine unbeschädigte Vaginalschleimhaut in den Körper eindringen. Das zeigen Experimente, deren Ergebnisse auf der Jahrestagung der American Society for Cell Biology in San Francisco vorgestellt wurden. (Deutsches Ärzteblatt online, 17.12.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34816

AIDSinfo Glossary of HIV/AIDS-Related Terms - 6th Edition Now Available Online. The updated glossary which became available this month, contains 170 new and updated terms, definitions, and abbreviations related to HIV/AIDS. AIDSinfo is a service of the U.S. Department of Health and Human Services (HHS). Source: AIDSinfo - a service of the U.S. Department of Health and Human Services (HHS) - Released December 2008.

http://atforum.com/addiction-resources/documents/GlossaryHIVrelatedTerms.pdf

Crack cocaine users have faster HIV disease progression. Crack cocaine use hastens HIV disease progression, investigators report in the January 1st 2009 edition of the Journal of Acquired Immune Deficiency Syndromes. (aidsmap news, 22.12.2008; jointogether, TPRB, Januar 2009)

http://www.aidsmap.com/en/news/F056D641-3F12-48EF-A2A3-9FD9EDAC6FC1.asp

http://www.jointogether.org/news/research/tprb/jan09/finkelstein-crack-cocaines-effect.html

Increase in Non-AIDS-Defining Cancers in HAART Era Leveling off
Since the introduction of highly active antiretroviral therapy (HAART) there has been a significantly increased risk of non-AIDS-defining cancers, "which has now stabilized," UK researchers report. (Medscape, 19.01.2009)

http://www.medscape.com/viewarticle/587026?src=mp&spon=1&uac=62838EX

 
SUBSTANZEN

Andresen, Hilke; Stimpfl, Thomas; Sprys, Nadine; Schnitgerhans, Timo; Müller, Alexander
Liquid Ecstasy – ein relevantes Drogenproblem
Liquid Ecstasy – A Significant Drug Problem
Dtsch Arztebl 2008; 105(36): 599-603
DOI: 10.3238/arztebl.2008.0599 (Fulltext, open access(

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=61305

Multidisciplinary Association for Psychedelic Studies (MAPS), VOL XVIII, NUMBER 2, SUMMER 2008, features an exclusive piece by the late Albert Hofmann, "To be read at my funeral."

http://www.maps.org/news-letters/v18n2/v18n2.pdf

TOWARDS A CULTURE OF RESPONSIBLE PSYCHOACTIVE DRUG USE.
by EARTH AND FIRE EROWID_LEAD ESSAY_September 8th, 2008. (CATO unbound)

http://www.cato-unbound.org/2008/09/0 [...] -erowid/towards-a-culture-of-responsible-drug-use/

Koffein / USA. Herzprobleme nach Energy Drinks. Sogenannte Energy Drinks, die auch in Deutschland steigenden Zuspruch finden, sollten nach Ansicht eines US-Experten in Drug and Alcohol Dependence (2008; doi:10.1016/j.drugalcdep.2008.08.001) wegen des hohen Koffeingehaltes Warnhinweise (enthalten). (Deutsches Ärzteblatt online, 26.09.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33857

LSD. LSD CURED MY HEADACHE. Cluster Headaches Cause Such Severe Pain That Some Sufferers Are Driven to Suicide. Now One Man Believes He's Found a Surprising Cure. (...) But when a survey of fellow sufferers who self-medicated with hallucinogens was published in the mainstream journal Neurology, the results gave weight to his claims. The Harvard Medical School scientists who conducted the survey have now applied for a preliminary clinical trial on the subject. (Independent (UK), 07.10.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n930/a06.html

Koffein / Schweiz. Koffein-Bomben in Schülerhirnen - Energy-Drinks sind halbwegs wie Drogen“. Kampf gegen Energy-Drinks: Mehrere Schulen haben Redbull und Co. verboten. Grund: Die Jugendlichen würden nach zwei bis drei Dosen nervös und störten den Unterricht. (20min.ch., 03.11.2008)

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/-Energy-Drinks-sind-halbwegs-wie-Drogen--31330617

Steroide – Anabolika / Berlin. Schmidt kündigt Untersuchung zu Doping im Freizeitsport an
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) warnt vor dem zunehmenden Medikamentenmissbrauch vor allem von Jugendlichen in Deutschland. Doping im Freizeit- und Breitensport sei „kein Randgruppenphänomen mehr, sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen“, sagte Schmidt am Dienstag in Berlin in einer Expertenrunde zum Thema „Muskeln auf Pump“. Nach Schätzungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung benutzen zwischen drei bis fünf Prozent der Jugendlichen Anabolika. (BMG, Pressmitteilung vom 25.11.2008; Deutsches Ärzteblatt online, 26.11.2008)

http://www.bmg.bund.de/cln_117/nn_116 [...] E/2008/Presse-4-2008/pm-25-11-2008.html?__nnn=true

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34544

Köln / BzGA: Gut-Drauf-Tipp: Gefährliches Ziel: Traumbody. (Broschüre)

http://www.bzga.de/?uid=05170df8591f8e419127b18d18b3d184&id=medien&sid=76&idx=1233

Response of Cluster Headache to LSD and Psilocybin. An academic poster describing research into the effects of LSD and psilocybin on cluster headaches. (Erowid: Announce 95: 03.12.2008)

http://erowid.org/plants/mushrooms/mushrooms_article8.pdf



Towards responsible use of cognitive-enhancing drugs by the healthy
Henry Greely, Barbara Sahakian, et al.; Nature , | doi:10.1038/456702a; Published online 7 December 2008 (Fulltext, open access)

http://www.nature.com/nature/journal/vaop/ncurrent/full/456702a.html

Cola, Koks und Ritalin. Wie die Deutschen sich im Büro dopen. (faz-net, 09.12.2008)

http://www.faz.net/s/RubC43EEA6BF57E4 [...] EEC476CAD5802DD7A638670~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Steroide / USA. Cattle Steroid Misuse Appears Common. Misusing cattle steroids to "bulk up" appears to be a common practice, especially among bodybuilders, and the kits required to convert the steroid pellets to a transdermal or injectable form usable by humans are readily available, a study reports. (Medscape Today, 16.12.2008)

http://www.medscape.com/viewarticle/585402?src=mpnews&spon=12&uac=48507SK

Steroide. The development of multiple drug use among anabolic-androgenic steroid users: six subjective case reports
Skarberg K, Nyberg F, Engstrom I
Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy, 2008 3:24 (28.11.2008) (Fulltext, open access)

http://www.substanceabusepolicy.com/content/3/1/24

Benzodiazepine. Medikamentenmissbrauch und -abhängigkeit
Benzodiazepine und Benzodiazepin-Analoga bergen ein hohes Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial. Selbst kleine Mengen können - über einen längeren Zeitraum eingenommen - Suchterscheinungen erzeugen.
Experten schätzen, dass zwischen etwa 1,4 und 1,9 Millionen Menschen in Deutschland medikamentenabhängig sind, der Großteil davon von Benzodiazepinen. Weitere 1,7 Millionen Menschen gelten als mittel- bis hochgradig gefährdet, eine Abhängigkeit zu entwickeln.
Ärztinnen und Ärzte tragen daher eine besondere Verantwortung - sowohl beim Verordnen von Benzodiazepinen als auch beim Erkennen eines Medikamentenmissbrauchs oder einer -abhängigkeit.
Wie Abhängigkeiten entstehen, wie sie erkannt werden können und welche Wege für die Therapie offen stehen, das war Thema dieses Symposiums, das die Landesärztekammer am Mittwoch, 19. November in Stuttgart ausgerichtet hat. Die Handouts stehen - sofern digital vorhanden - zum Download als PDF-Dateien bereit.

http://www.aerztekammer-bw.de/25/08laek/dokumentation/081119/index.html

Debatte um Denkdrogen - Philosoph Thomas Metzinger plädiert für nüchterne Betrachtung. (Deutschlandradio Kultur, 06.01.2009)

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/900042/

Koffein. Halluzinationen durch Koffein
Studenten mit einem hohen Kaffee- oder Teekonsum berichteten in einer Studie in Personality and Individual Differences (2009; doi: 10.1016/j.paid.2008.10.032) dreimal häufiger über Halluzinationen. (Deutsches Ärzteblatt online, 14.01.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35039

Khat / USA. KHAT - IS IT MORE COFFEE OR COCAINE?
The Narcotic Leaf Is a Time-Honored Tradition in Africa but Illegal In the U.S., Where Demand Is Growing. In the heart of the Ethiopian community here, a group of friends gathered after work in an office to chew on dried khat leaves before going home to their wives and children. Sweet tea and sodas stood on a circular wooden table between green mounds of the plant, a mild narcotic grown in the Horn of Africa. (Los Angeles Times, 03.01.2009)

http://www.mapinc.org/drugnews/v09/n007/a08.html

Salvia divinorum. "Salvia ist keine Eskapisten-Droge"
Interview mit Daniel Siebert, dem führenden Experten für die in Deutschland seit einem Jahr verbotene Pflanzendroge "Salvia divinorum"
Seit knapp einem Jahr ist die Züchtung einer Salbeiart in Deutschland illegal. Es handelt sich um den sogenannten Göttersalbei (lat. Salvia divinorum), dessen Konsum starke halluzinogene Effekte auslösen kann. Der US-Amerikaner Daniel Siebert erforscht die Pflanze und ihre Inhaltstoffe seit über 20 Jahren. Er untersuchte die Pflanze in ihrer natürlichen Umgebung in Mexiko, entdeckte die Psychoaktivität des Inhaltstoffs Salvinorin A und veröffentlicht bis heute wissenschaftliche Aufsätze über Salvia. Im Gespräch geht es um das mögliche Aussterben der bedrohten Pflanzenart, bizarre YouTube-Videos und die besondere Qualität der Salvia-Erfahrung. (Jörg Auf dem Hövel bei telepolis, 25.01.2009)

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29477/1.html

Salvia divinorum. CONTROVERSIAL LEGAL HALLUCINOGEN "SAFE"
Salvia divonorum, commonly known as salvia, thanks to its powerful psychedelic punch and its availability in legitimate retailers, has made a huge jump into Canada's recreational drug scene, particularly among youth. ) Yukon News (Canada), 23.01.2009)

http://www.yukon-news.com/news/10939/

Steroide / Doping. Muskeln auf Pump. (Deutsches Ärzteblatt, Jg.106, Heft 4, 23.01.2009)

http://aerzteblatt.lnsdata.de/pdf/106/4/a124.pdf


ALKOHOL (Siehe auch DROGENPOLITIK -> ALKOHOLSTEUER – ALKOHOLPOLITIK)

Fachpresseschau der zurückliegenden zwei Monate, zusammengestellt und kommentiert von PD Dr. Ulrich W. Preuss (Halle/Saale): Veröffentlichungen zu Grundlagen, Prävention, Diagnostik, Praxis, Epidemiologie, Kommentar, Übersicht und Therapie.

http://dgsuchtmedizin.de/fix/23/FachpresseschauNovemberDezember.doc

Internetdienst Alcohol and Health: Current Evidence - Alcohol and Health Outcomes, Interventions, Special Populations. Die Ausgaben können zu Unterrichtszwecken auch als Power-Point-Präsentationen runtergeladen werden.

http://www.alcoholandhealth.org

http://www.bu.edu/act/alcoholandhealth/index.html

Warum Alkohol die Schäden beim Herzinfarkt begrenzen kann. Das Enzym Aldehyd-Dehydrogenase 2 (ALDH2) ist in den Körperzellen nicht nur für den Abbau von Ethanol zuständig. Es kann einer Studie in Science (2008; 321: 1493-1495) zufolge auch den Zellschaden nach einem Herzinfarkt begrenzen. (Deutsches Ärzteblatt online, 12.09.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33684

Alkohol und Schwangerschaft - neues Factsheet der DHS.
Am 9. September wurde der "Tag des alkoholgeschädigten Kindes" begangen. Dieser Tag steht symbolisch für die neun Schwangerschaftsmonate. Die neun Monate, in denen der weibliche Körper ganz besonders empfindlich auf Alkohol reagiert. In diesem Jahr gab es durchaus Hinweise in der Presse und im Fernsehen, und es bleibt zu hoffen, dass es sich noch stärker herum spricht, dass Schwangerschaft und Alkohol gar nicht zueinander passen. Es sind gerade die Mütter im Alter über 35 mit hohem Bildungsstand, die glauben, dass es sie nicht treffen könnte, und sie "selbstbestimmt" weiter Alkohol trinken könnten. Und selbstverständlich sollten auch werdende Väter ihre Partnerinnen unterstützen und verzichten. (DHS-Newsletter 21-08 vom 17. September 2008)

http://www.dhs.de/makeit/cms/cms_upload/dhs/alkohol_in_der_schwangerschaft.pdf

Passend zum Termin führte FASworld Deutschland sein jährliches bundesweites Seminar durch. Unter dem Slogan "Lebenslang durch Alkohol" gibt es ausgezeichnete neue Materialien, die Sie auf der Seite http://www.fasworld.de anschauen und bestellen können.

Studie der Charité: 58 % der Schwangeren trinken Alkohol. In einer Studie der Charité gaben 58 % der befragten schwangeren Frauen an, während der Schwangerschaft gelegentlich Alkohol zu trinken. Jedes Jahr werden 10.000 alkoholgeschädigte Kinder (FASD) in Deutschland geboren, davon 4.000 Kinder mit dem Vollbild des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS), einer schweren körperlichen und geistigen Behinderung. (Newsletter der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, 19.09.2008)

http://www.bmg.bund.de/cln_110/nn_119 [...] Drogenbeauftragte/2008/pm-08-09-08.html?__nnn=true

Großbritannien. U.K. Program Targets Nine Types of Problem Drinkers. British researchers have identified nine categories of drinkers as part of a a new campaign that focuses on heavy alcohol use. (jointogether, 176.09.2008)

http://www.jointogether.org/news/headlines/inthenews/2008/uk-program-targets-nine.html

"Alkoholkonsum Jugendlicher zwischen kultureller Anpassung und Risikoverhalten" von Wolfgang Settertobulte, Fachzeitschrift projugend der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (Heft 3/08)

http://www.bayern.jugendschutz.de/projugend/meldung.aspx?ID=2926

Relationships Between Alcohol-Related Memory Association and Changes in Mood: Systematic Differences Between High- and Low-Risk Drinker. Adrian B. Kelly; Paul W. Masterman. Alcohol Alcohol. 2008;43(5):551-558. (Fulltext, open access)

http://www.medscape.com/viewarticle/580124?src=mp&spon=12&uac=48507SK

Studies Identify Factors Associated With Remission, Relapse in Alcohol-Dependent Individuals. The findings of 2 new studies that identify factors associated with remission and relapse in alcohol-dependent individuals may ultimately aid in designing more effective treatment and prevention programs. (Medscape Medical News, 03.10.2008)

http://www.medscape.com/viewarticle/581496?src=mp&spon=12&uac=48507SK

Studie: Alkoholkonsum verkleinert das Gehirn. Regelmäßiger Alkoholkonsum lässt – bei Frauen stärker als bei Männern – das Gehirn schrumpfen. Dies zeigt eine Analyse der Framingham-Studie in den Archives of Neurology (2008; 65: 1363-1367). (Deutsches Ärzteblatt online, 14.10.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34031

Fetal alcohol spectrum disorders. Systematic reviews of prevention, diagnosis and management. (ADF, Australia, 2008)

http://www.healthsac.net/downloads/publications/HSAC07_FASD_FINALv2.pdf

Systematic review of the literature on Fetal Alcohol Spectrum Disorders.
This review of the literature on Fetal Alcohol Spectrum Disorders (FASD) evaluates the relative effectiveness of various prevention strategies aimed at reducing the burden of FASD. (FASD, Neuseeland, 2008)

http://www.ndp.govt.nz/moh.nsf/indexcm/ndp-publications-fasdreview11dec08

FETALES ALKOHOLSYNDROM - Zu hundert Prozent vermeidbar. Rund 4 000 Neugeborene kommen in Deutschland jährlich mit fetalem Alkoholsyndrom zur Welt. Deutsches Ärzteblatt, JgHeft 4324.10.2008

http://aerzteblatt.lnsdata.de/pdf/PP/7/11/s512.pdf

Spohr, Hans-Ludwig; Steinhausen, Hans-Christoph
Fetale Alkohol-Spektrum-Störungen: Persistierende Folgen im Erwachsenenalter
Deutsches Ärzteblatt, Jahrgang 105, Heft 41, 10.10.2008, (Fulltext, open access)

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=62292

Freiburg. Alkohol und Gewalt. Ergebnisse einer Befragung in der Freiburger Innenstadt zu Alkoholkonsum und Gewalterleben. Michael Berner und Sonja Wahl. Herausgeber: Universitätsklinikum Freibug und Arbeitskreis Suchthilfe Freiburg. (Oktober 2008)

http://www.ju-bw.de/landestag/streettalk.pdf

"Alcohol and Violence - Exploring Patterns and Responses", Studie, herausgegeben vom International Center for Alcohol Policies. (ICAAP, 2008)

http://ec.europa.eu/health/ph_determinants/life_style/alcohol/Forum/docs/alcohol_lib18_en.pdf

http://ec.europa.eu/health/ph_determinants/life_style/alcohol/Forum/docs/alcohol_lib18_en.pdf

Schweiz. Forum für Suchtfragen vom 13. November 2008.
"Alkohol - Neue Strategien für ein altes Problem". Die Präsentationen der Vorträge sind online erhältlich (Prof. Dr. med. Gerhard A. Wiesbeck: "Alkohol - Neue Strategien für ein altes Problem"; Prof. Dr. med. R. Bingisser: "Alkoholintoxikierte Patienten auf der Notfallstation"; Rigo Brück, M.A. Psychologe: "Neues aus der Psychotherapieforschung: Alkoholismusspezifische Psychotherapie"; Dr. med. Eric Odenheimer: "Fürsorgerische Freiheitsentziehung"; lic. phil. Gabriela Scherer: "Nationales Programm Alkohol (2008 - 2012)"; Dr. med. Marc Walter: "Die Behandlung "schwieriger" Alkoholkranker".

http://www.gesundheitsdienste.bs.ch/forum-fuer-suchtfragen-2008

Berlin. Immer mehr Jugendliche wegen Alkoholvergiftung im Krankenhaus
Immer mehr Kinder und Jugendliche kommen mit Alkoholvergiftungen ins Krankenhaus. Darunter waren bei den Jüngeren zuletzt erstmals mehr Mädchen als Jungen, wie die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing (SPD) am Mittwoch in Berlin erklärte. Sie bezeichnete die Entwicklung als „erschreckend“. Die deutliche Zunahme der Alkoholvergiftungen bei den Zehn- bis 20-Jährigen insgesamt illustriere, „dass wir gefährliche neue Trinkmuster unter jungen Menschen haben“. (Deutsches Ärzteblatt online, 28.01.2009)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35221


AMPHETAMINE

Methamphetamine. PreventionResearchQuarterly - current evidence evaluated, September 2008. DRUG INFO, clearinghouse. http://www.druginfo.adf.org.au ; ISSN 1832-6013

http://www.druginfo.adf.org.au/downlo [...] n_Research_Quarterly/IP_08Sept_methamphetamine.pdf

Prevention and early intervention of amphetamine-related harm. (DrugInfo Newsletter (Australien): September 08)

http://druginfo.adf.org.au:80/newsletter.asp?ContainerID=methamphetamine

The UK Drug Classification System: issues and challenges. Written evidence to the Advisory Council on the Misuse of Drugs as part of its review of the classification of MDMA ('ecstasy') September 2008. (UKDCP – UK Drug Policy Commission)

http://www.ukdpc.org.uk/resources/ACMD_Ecstasy_Submission_September_2008.pdf

Längsschnittstudie weist auf anhaltende Gedächtnisprobleme durch Ecstasykonsum hin.
Ecstasy steht seit längerem im Verdacht, die Leistungsfähigkeit des Gehirns dauerhaft zu beeinträchtigen. Wegen des zusätzlichen Konsums von Cannabis, der bei Ecstasykonsumierenden häufig vorkommt, ist bislang nicht eindeutig nachgewiesen, ob die in den Studien gefundenen kognitiven Defizite tatsächlich auf Ecstasy oder eher auf Cannabis zurückzuführen sind. Eine spanische Forschungsgruppe hat Langzeitkonsumierende zu dieser Frage über einen Zeitraum von zwei Jahren untersucht und ihre Ergebnisse kürzlich veröffentlicht. (drugcom, Oktober 2008)

http://www.drugcom.de/?id=aktuelles&idx=648

Interview: "64 Stunden Zeit zu haben, ist nützlich". Buchautor Dany über absurde Leistungen und die Funktionalität von Drogen. (Frankfurter Rundschau online, 03.10.2008)

http://www.fr-online.de/in_und_auslan [...] uetzlich.html?sid=eb5025c4cd971e2649d5d907b1fde8bd

Deutschland. Ecstasy-Falsifikate mit dem Wirkstoff 2C-B im Umlauf. (eve-reave-net, 09.10.2008)

http://www.eve-rave.net/abfahrer/drugchecking.sp?text=320&page=0

Stimulant Abuse, Misuse, and Diversion in Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder: Managing Risks to Optimize Outcomes. Adolescents and adults with ADHD are at risk for substance use disorders. What factors contribute to that risk? What role do psychostimulants play? And who is at greatest risk? (medscape, CME/CE, 15.12.2008)

http://www.medscape.com/viewprogram/18693?src=nlcmealert&spon=26&uac=62838EX

Prag / Tschechien. 2008 Global Conference On Methamphetamine Presentations Are Now Available For Download!. A selection of presentations from the 2008 Global Conference on Methamphetamine is now available for download at

http://www.globalmethconference.com

Ecstasy. AGONY AND ECSTASY. Ecstasy May Be Good for Those Who Can't Get Over Something Truly Horrible. (The Economist, 18.12.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n1138/a05.html

Careers in Ecstasy Use: Do Ecstasy Users Cease of Their Own Accord? Implications for Intervention Development
Recent studies suggest that ecstasy users cease their use of the drug automatically. What are the patterns of ecstasy use? Which factors determine the process of ecstasy cessation?
BMC Public Health 2008, Posted 14.01.2009 (Fulltext, open access)

http://www.medscape.com/viewarticle/585096?src=mp&spon=12&uac=62838EX

The Dlobal SMART Programme – A Strategic Response to the Synthetic Drug Problem. (UNODC, 2009)

http://www.unodc.org/documents/scientific/SMART_A5_4p_WEB.pdf

http://www.unodc.org/unodc/en/frontpage/deadly-drug-cocktails.html


CANNABIS

Cannabis Use Linked to Early Age at Onset of Psychosis. Researchers from Spain have found a strong and independent link between cannabis use and early age at onset of psychosis. The association, they say, cannot be explained by chance, is dose related, and independent of gender and comorbid use of other drugs. (Medscape today, 10.09.2008)

http://www.medscape.com/viewarticle/580308?src=mpnews&spon=12&uac=62838EX

Münster/Hamm. DHS und LWL-KS bitten um Unterstützung bei der Toolbox. Im mittlerweile gestarteten Projekt „AVerCA – Aufbau einer effektiven Versorgungsstruktur zur Früherkennung und Frühintervention jugendlichen Cannabismissbrauchs“ der LWL-Koordinationsstelle Sucht (LWL-KS) und der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) wird bereits an der Erstellung der „Toolbox“ gearbeitet. Sie ist gedacht als Arbeitsplattform für interessierte Träger, Einrichtungen und Fachkräfte zum Aufbau von Angeboten und deren Weiterentwicklung. Mit der Erstellung wurde die Kölner FOGS GmbH beauftragt. DHS und LWL-KS bitten Träger, Einrichtungen und Fachkräfte der Sucht- und Drogenhilfe um Unterstützung beim Aufbau der Plattform, indem sie Arbeitsmaterialien, Verfahren und Methoden zur Verfügung stellen. Materialien für die Toolbox können Sie direkt an Wilfried Görgen von der FOGS GmbH, Prälat-Otto-Müller-Platz 2, 50670 Köln, Tel.: 0221 97310126, wenden. goergen@fogs-gmbh.de

Schweiz. Joints machen zunehmend Erwachsenen Probleme. Kiffen nimmt bei den Jungen ab. Dafür wird der Joint immer häufiger von Erwachsenen konsumiert. Wegen der Zunahme reagieren nun die Drogenfachstellen. (Zürich, 20 Minuten, 23.09.2008)

http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Joints-machen-zunehmend-Erwachsenen-Probleme-27062754

Australien. KIFFEN IM STUDIUM - Massenbekenntnis Down Under. Eine Beichtwelle schwappt durch Australien: Politiker der großen Parteien gestehen, in ihrer Studienzeit Haschisch geraucht zu haben. Das jüngste Bekenntnis kommt von der stellvertretenden Regierungschefin. Sie sagt: "Hab's an der Uni probiert, mochte es nicht." (Der Spiegel online, 27.09.2008)

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,580760,00.html

Marijuana Less Harmful Than Alcohol or Tobacco, Says British Drug Think-Tank. Smoking marijuana is less harmful than smoking cigarettes or drinking alcohol, said the British think-thank the Beckley Foundation in a report announced Thursday. (...) "Although cannabis can have a negative impact on health, including mental health, in terms of relative harms it is considerably less harmful than alcohol or tobacco," said the report. "Many of the harms associated with cannabis use are the result of prohibition itself, particularly the social harms arising from arrest and imprisonment," it said. (Drug War Chronicle, Issue 554, 03.10.2008; The Guardian, 02.10.2008; New Scientist, 30.12.2008)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/5 [...] er_than_alcohol_or_tobacco_says_Beckley_Foundation

http://www.guardian.co.uk/society/2008/oct/02/drugsandalcohol.drugspolicy

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n1173.a11.html

Britische Studie: Cannabis harmloser als Tabak und Alkohol. Weltweit konnten bisher nur zwei Todesfälle auf Cannabiskonsum zurückgeführt werden. (Der Standard, 04.10.2008)

http://derstandard.at/?url=/?id=1220459833824

THE GLOBAL CANNABIS COMMISSION. The Cannabis Commission is an international group of academics and experts in drug policy analysis, commissioned by the Beckley Foundation to produce a Report on cannabis policy in a global perspective.

http://www.beckleyfoundation.org/policy/reports.html

http://www.beckleyfoundation.org/pdf/BF_Cannabis_Commission_Report.pdf

Youth Cannabis Use Commonly Extends into Adulthood. Data from Western countries suggest that up to half of adolescents have used cannabis at least once, and up to 10% may develop cannabis abuse or dependence. To examine the natural history of cannabis use, German investigators analyzed 4- and 10-year follow-up data from 3021 youth (ages 14–24 years at baseline) enrolled in a prospective population-based cohort study. (jointogether, Treatment Practitioner's Research Bulletin, September-October 2008)

http://www.jointogether.org/news/research/tprb/septoct08/youth-cannabis-use-commonly.html

Großbritannien. UK SCIENTISTS DECRY MOVES TO TOUGHEN CANNABIS LAWS

LONDON - A group of senior British scientists has condemned the government's push to toughen the penalties for possessing marijuana, saying in a letter published Tuesday the move ignores scientific evidence. (International Herald Tribune, 25.11.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n1066.a08.html

Einstiegsdroge Cannabis? Hinter dem Begriff „Einstiegsdroge“ verbirgt sich die Annahme, dass der Konsum von Cannabis mehr oder weniger zwangsläufig den Einstieg in den Konsum weiterer stärkerer Drogen wie Heroin nach sich zieht. Cannabis sei demnach der erste Schritt in Richtung einer Drogenabhängigkeit. Diese simple These gilt heute als widerlegt. Doch aktuelle Forschung zum frühen Einstieg in den Cannabiskosum hat die Diskussion neu entfacht. Demnach würden Veränderungen im Gehirn Jugendlicher möglicherweise doch eine grundlegende Anfälligkeit für Opiatkonsum nach sich ziehen.(drugcom, Topthema Dezember 2008)

http://www.drugcom.de/?id=topthema⊂=98

Busse, F. P., Fiedler, G. M., Leichtle, A., Hentschel, H. & Stumvoll, M. (2008). Bleiintoxikationen durch gestrecktes Marihuana in Leipzig. Dtsch Arztbl, 105 (44), 757-762. (Fulltext, open access)

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=62150

Entzugssymptome beim Konsum von Cannabis und THC. (Dr. med. Franjo Grotenhermen in: Hanfjournal, 07.12.2008)

http://hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2008/12dezember/s04_1208_franjo.php

„Wenn da nicht diese Entzugserscheinungen wären“. In der Drogenforschung war lange Zeit umstritten, ob es bei der Cannabisabhängigkeit neben der psychischen auch eine körperliche Komponente gibt. Eine körperliche Abhängigkeit wird in der Regel dann angenommen, wenn es nach dem Absetzen der Droge zu körperlichen Entzugserscheinungen kommt. Studien der letzten Jahre lassen jedoch kaum noch Zweifel: Bei dauerhaftem Cannabiskonsum zeigen sich meist typische Anzeichen eines körperlichen Entzugs, wenn das Kiffen eingestellt wird. Was für Entzugserscheinungen sind das? Sind die schlimm? Und was kann man dagegen tun? (Drugcom Topthema Januar 2009)

http://www.drugcom.de/?id=topthema⊂=99

Short scales to assess cannabis-related problems: a review of psychometric properties
Piontek D, Kraus L, Klempova D
Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy, 2008 3:25 (02.12.2008) (Fulltext, open access)

http://www.substanceabusepolicy.com/content/3/1/25

Eine Kurzübersicht in CANNABINOIDS von Dr. John McPartland von der Klinik für Familienmedizin, Medizinische Fakultät, Universität von Vermont, Burlington (USA) diskutiert die pharmakologischen Wirkungen von Tabak auf Cannabis. Der Artikel "Die Vermischung von Cannabis mit Tabak, Kalmus und anderen cholinergen Substanzen" ist ab dem 21. Dezember zunächst in englisch verfügbar unter (IACM-Informationen vom 20. Dezember 2008):

http://www.cannabis-med.org/english/home.htm

Die deutsche Übersetzung folgt demnächst unter:

http://www.cannabis-med.org/german/home.htm

Neue Website zu ADS und Cannabinoiden (engl., frz.)

http://mcforadhd.free.fr/

China. Oldest marijuana stash found. (ABC Science, 04.12.2008)

http://www.abc.net.au/science/articles/2008/12/04/2437896.htm

China. Marihuana-Rausch - vor 2700 Jahren. (BAZ online, 03.12.2008)

http://bazonline.ch/wissen/geschichte/MarihuanaRausch--vor-2700-Jahren/story/14287694

Phytochemical and genetic analyses of ancient cannabis from Central Asia. Russo EB, Jiang HE, Li X, et al. J Exp Bot. 2008;59(15):4171-82. (Fulltext, open access)

http://jxb.oxfordjournals.org/cgi/content/full/59/15/4171

Cannabis-Konsum - Wer spricht denn da? "Stimmen im Kopf: Dass Kiffen zu einer Psychose oder gar zu Schizophrenie führen kann, ist bislang wenig bekannt." (Süddeutsche Zeitung, 17.12.2008)

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/138/451847/text/

Schweiz. "Realize-it": Evaluation einer Kurzintervention bei Cannabisabhängigkeit
"Realize-it" ist ein 12 Wochen dauerndes Interventionsprogramm für Jugendliche mit problematischem Cannabiskonsum. Der vorliegende Bericht präsentiert die Wirkungsergebnisse des Programms Zusätzlich wird eine Übersicht über die Evaluationen ausländischer Cannabis-Interventionsprogramme gegeben. (infodrog Newsletter Dezember 2008)

http://www.infodrog.ch/pages/de/prod/

New research reveals how cannabis alters brain function. Two recently published research papers have used functional MRI (fMRI) to show how the two main constituents of cannabis Tetrahydrocannabinol (THC) and Cannabidiol (CBD) act on the brain to modulate cognitive function and psychiatric symptoms. (University of Landon, Institute of Psychiatry, King’s College, 2001.2009)

http://www.iop.kcl.ac.uk/news/default.aspx?id=274&

Kiffen macht vergesslich. (drugcom.de, Topthema Februar 2009)

http://www.drugcom.de/?id=topthema⊂=100


SPICE

Spice – Salvia / Berlin. Der Notdienst für Suchtmittelgefährdete und -abhängige Berlin hat aufgrund vieler und aktueller Anfragen kurze Informationen zu den Biodrogen „Spice“ und „Salvia“ herausgegeben. (DHS-Newsletter 26-08 vom 1. Dezember 2008)

http://www.drogennotdienst.org/content/service/service_publikationen.html

Spice / Sachsen. "Spice macht süchtig". Die Kräutermischung ist keineswegs harmlos. Erstmals berichtet ein Forscher über einen jungen Mann aus Sachsen, der von der Droge abhängig ist. Ein Interview. (Die Zeit, 05.12.2008)

http://www.zeit.de/online/2008/50/spice-sucht-interview?page=1

Spice. Frankfurt. Modedroge Spice enthält Haschisch-artigen Wirkstoff. Spice ist die neue Modedroge - doch Politiker und viele Experten rätseln, was sie so berauschend macht. Ein Frankfurter Labor hat jetzt ermittelt: Es sind keineswegs harmlose Biokräuter, sondern synthetische Cannabinoide. Suchtforscher sind alarmiert, ein Verbot rückt näher. (Spiegel online, 15.12.208)

http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,596518,00.html

Spice. Frankfurter Pharmalabor knackt Modedroge „Spice“. Wirkstoff in berauschender Kräutermischung erstmals nachgewiesen. (Frankfurt.de, 15.12.2008)

http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2855&_ffmpar[_id_inhalt]=5219316

Spice / Frankfurt. JWH-018 vom Cannabis-Institut THC-Pharm als psychoaktiver Wirkstoff von "Spice" identifiziert. (INEIDFO, Institut für empirische und interdisziplinäre Drogenforschung, 16.12.2008)

http://ineidfo.blogspot.com/2008/12/jwh-018-vom-cannabis-institut-thc-pharm.html

Spice / Berlin. Spice - Betrügerischer Kräutermix ist Beleg falscher Drogenpolitik. (Meldung des DHV vom 16.12.2008)

http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1229454683.html

Spice /Österreich. Regierung verbietet Modedroge "Spice". (Der Spiegel online, 16.12.2008)

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,597388,00.html

Spice. Nur Trägerfunktion. Entdeckt hat das JWH-018 das Unternehmen "THC Pharm", das medizinische Wirkstoffe aus der Cannabispflanze herstellt. "Der Fund war reiner Zufall", sagt Patrick Seck, Leiter der Qualitätssicherung. (Kölner Stadtanzeiger, 30.12.2008)

http://www.ksta.de/html/artikel/1229427010140.shtml

Spice / Berlin. Modedroge „Spice“ soll verboten werden! Bestimmte Kräutermischungen, die unter dem Produktnamen „Spice“ als Modedroge bekannt sind, sollen verboten werden. Neben einer Vielzahl teilweise unbekannter Kräuter wurde nach bestätigten Analysen in den als Räucherwerk vertriebenen Kräutermischungen auch ein synthetischen Stoff mit dem Namen „JWH-018“ gefunden. (BMG, Pressemitteilung vom 30.12.2008)

http://www.bmg.bund.de/cln_117/nn_119 [...] ogenbeauftragte/2008/pm-30-12-2008.html?__nnn=true

Spice. „Spice“-Verbot in der Kritik. Experte Holger Rönitz von der Pharmafirma THC Pharma GmbH, die in der Kräutermischung „Spice“ Cannabis-ähnliche Substanzen gefunden hat, kritisiert das mittlerweile fixierte Verbot von „Spice“. (Focus online, 03.01.2009)

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeb [...] dedroge-spice-verbot-in-der-kritik_aid_359553.html

Spice / Münster. Gegenwind für die Drogenbeauftragte der Bundesregierung: Ihr geplantes Verbot des Mode-Rauschmittels Spice wird vom münsterischen Drogen-Experten Dr. Wolfgang Schneider als "nicht zielführend" angesehen. (Münsterländische Volkszeitung, 03.01.2009)

http://www.mv-online.de/lokales/muens [...] _Verbot_Wechsel_zu_anderen_Drogen_befuerchtet.html

Spice / Freiburg – Berlin. Spice - auch andere Kräutermischungen mit Chemikalien versetzt. Forscher der Uni Freiburg haben in Konkurrenzprodukten von Spice, namentlich "Smoke", "Sence" und "Yucatan Fire" ebenfalls chemische Zusätze entdeckt. Außerdem haben sie ein Verfahren entwickelt, mit dem Spice im Blut nachweisbar ist. (DHV Blogpost, 13.01.2009)

http://hanfverband.de/cannabis-blog/a [...] e-Kraeutermischungen-mit-Chemikalien-versetzt.html

Spice. Bisher keine Schnelltests für neue Modedroge "Spice"
Die Drogenschnelltests der Hamburger Polizei reagieren nicht auf die berauschenden Stoffe in der Modedroge "Spice". Damit gibt es eine gefährliche Lücke bei der Verkehrsüberwachung, wie die Polizei jetzt in einem internen Schreiben feststellt. (Die Welt, 15.01.2009)

http://www.welt.de/welt_print/article [...] -keine-Schnelltests-fuer-neue-Modedroge-Spice.html

Spice. BKA identifiziert Hauptwirkstoff
Nicht Kräuteressenz, nicht Räuchermischung: In der Modedroge Spice stecken synthetische Cannabinoide, die bisher kein Labor entdeckt hat. Das berichtet das Bundeskriminalamt - und warnt erneut vor Überdosierung und Abhängigkeit.
Die Modedroge Spice soll noch stärker und unberechenbarer als Marihuana und Haschisch wirken. Das Rauschgift enthält als Hauptwirkstoff das synthetische Cannabinoid "CP-47,497", wie das Bundeskriminalamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Diese Substanz ähnele dem Hauptwirkstoff der Cannabispflanze, THC, besitze aber eine um ein Vielfaches höhere pharmakologische Potenz. (Spiegel online, 19.01.2009)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,602072,00.html

Spice - Wiesbaden / Freiburg. Hauptwirkstoff von „Spice“ identifiziert
Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Freiburg und das Bundeskriminalamt warnen vor der Modedroge „Spice“. (BKA Pressemitteilung vom 19.01.2009)

http://www.bka.de/pressemitteilungen/2009/pm090119.html

Spice / Berlin. Modedroge "Spice" ist verboten!
Das Bundesministerium für Gesundheit hat die in der Modedroge "Spice" und vergleichbaren Produkten enthaltenen synthetischen Cannabinoide "CP-47,497" und "JWH-018" durch eine Eilverordnung dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt. Damit ist jede Form von unerlaubter Herstellung, Handel und Besitz nach dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) untersagt. Die Regelung gilt zunächst befristet für ein Jahr, sie wird innerhalb dieses Jahres durch eine dauerhafte Regelung abgelöst. (BMG, Pressemitteilung vom 21.01.2009; Deutsches Ärzteblatt online, 21.01.2009)

http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2009/pm-21-01-09.html?nl=20090127

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35128

Spice / Berlin. Gesundheitsministerin verbietet Droge - Kommt nach Spice jetzt Space?
Auch wenn das Eilverbot der zur Modedroge hochgeschriebenen Kräutermischung "Spice" so richtig wie wirkungslos ist – es ändert nichts an einer falschen Drogenpolitik. (Die Tageszeitung, 21.01.2009)

http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/nach-spice-jetzt-space/

Spice. Nach „Spice“ kommt „Space“. Für viele Händler waren die silbernen und goldenen Tütchen eine Goldgrube: Am Donnerstag tritt das Verbot der Droge «Spice» in Kraft. Die nächste «Räuchermischung» ähnlichen Namens steht schon parat – deren Wirkung ist eher zweifelhaft. (netzeitung, 21.01.2009)

http://www.netzeitung.de/vermischtes/1256577.html

Grüne: Bei Spice lieber Aufklären als Konsumenten kriminalisieren. (yahoonews, 21.01.2009)

http://de.news.yahoo.com/1/20090121/thl-grne-bei-spice-lieber-aufklren-als-k-5e422d2_1.html

Spice / Stuttgart. Spice-Verbot. Baden-Württemberg kündigt strenge Kontrollen an. (Stuttgarter Nachrichten, 22.01.2009)

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1926248

Spice / Stormarn.. Modedroge Spice – Polizei nimmt Konsumenten ins Visier. (Hamburger Abendblatt, 26.01.2009)

http://www.abendblatt.de/daten/2009/01/26/1024988.html


KOKA / KOKAIN

Wissenschaftler bauen Super-Enzym gegen Kokain. Wird es einmal das rettende Gegenmittel bei einer Kokain-Überdosis sein? US-amerikanische Wissenschaftler haben ein körpereigenes Enzym so manipuliert, dass es die Droge Kokain 2000 Mal schneller abbaut als normal. Zugekokste Mäuse konnten sie damit retten - vielleicht auch einmal Menschen. (Spiegel online, 17.09.2008)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,578473,00.html

Most Efficient Cocaine Hydrolase Designed by Virtual Screening of Transition States. Zheng, Fang, Yang, Wenchao, Ko, Mei-Chuan, Liu, Junjun, Cho, Hoon, Gao, Daquan, Tong, Min, Tai, Hsin-Hsiung, Woods, James H., and Zhan, Chang-Guo
J. Am. Chem. Soc., 130, 36, 12148 - 12155, 2008, 10.1021/ja803646 (Fulltext, open access)

http://pubs.acs.org/cgi-bin/sample.cgi/jacsat/2008/130/i36/html/ja803646t.html

Cocaine Addicts' Brains Reveal Predisposition to Abuse. A brain imaging study conducted by researchers at Massachusetts General Hospital revealed that abnormalities appearing in the cerebral cortex of cocaine addicts correlate with dysfunction in regions of the brain responsible for attention and reward-based decision-making. (jointogether, 10.10.2008)

http://www.jointogether.org/news/research/summaries/2008/cocaine-addicts-brains.html

Catalyst Reaches Enrollment Target For Its U.S. Phase II Cocaine Trial.
Catalyst Pharmaceutical Partners, a biopharmaceutical company that acquires, in-licenses, develops and commercializes prescription drugs for the treatment of drug addiction, announced that it has reached its patient enrollment target in its Phase II trial evaluating CPP-109 for the treatment of cocaine addiction (Medical News Today, 10.01.2009)

http://www.medicalnewstoday.com/articles/134984.php

Opportunities to learn and barriers to change: Crack cocaine use in the Downtown Eastside of Vancouver
Boyd S, Johnson J, Moffat B
Harm Reduction Journal, 2008 5:34 ( 17.11.2008 ) (Fulltext, open access)

http://www.harmreductionjournal.com/content/5/1/34

Warum Kokain das Kurzzeitgedächtnis schädigt
Der präfrontale Cortex im vorderen Abschnitt des Stirnhirns ist vermutlich der Träger des Kurzzeitgedächtnisses. US-Forscher berichten, wie hier einzelne Neuronen sehr schnell, aber auch nur sehr kurz Informationen speichern. Die Experimente in Nature Neuroscience (2009; doi: 10.1038/nn.2245) zeigen, wieso diese Fähigkeiten durch einen Kokainabusus geschädigt werden können. (Deutsches Ärzteblatt online, 26.01.2009)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35191

Crack Babies. The Epidemic That Wasn't
"When the use of crack cocaine became a nationwide epidemic in the 1980s and ’90s, there were widespread fears that prenatal exposure to the drug would produce a generation of severely damaged children...But now researchers are systematically following children who were exposed to cocaine before birth, and their findings suggest that the encouraging stories…are anything but unusual. So far, these scientists say, the long-term effects of such exposure on children’s brain development and behavior appear relatively small. (The New York Times, 26.01.2009)

http://www.nytimes.com/2009/01/27/health/27coca.html


NIKOTIN

Veröffentlichungen aus internationalen (Fach-)Zeitschriften:

http://www.tobacco.org/articles/category/addiction/

Tobacco Induced Diseases is the official journal of the International Society for the Prevention of Tobacco Induced Diseases. The journal encompasses all aspects of tobacco induced diseases, including their underlying mechanisms, as well as the prevention of tobacco addiction. (open access)

http://www.tobaccoinduceddiseases.com/

Ärztlicher Arbeitskreis „Rauchen und Gesundheit“.

http://www.aerztlicher-arbeitskreis.de/

Publikationen auf den Seiten des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle: u.a. Newsletter des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle im Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg.

http://www.tabakkontrolle.de/index.php?firstid=37162&cf_session=dde3b001b125545c83b3d42be72e07b0

Nicotine Replacement Drug's Bad Trip - Rocky debut for a nicotine mimic tempers hope for widespread use. (Scientific American Magazine, 27.08.2008)

http://www.sciam.com/article.cfm?id=nicotine-replacement-drugs-bad-trip&print=true

Tobacco Companies Knew of Polonium in Cigarettes for Decades. Tobacco companies have known for 40 years that tobacco contains radioactive polonium-210 but never disclosed their research to the public after failing to find a way to remove the substance from cigarettes. (Jointogether, 08.09.2008)

http://www.jointogether.org/news/research/summaries/2008/tobacco-companies-knew-of.html

Cessation Drug Hampered by 'Adverse Effects'. Scientists at Pfizer are reevaluating the popular smoking-cessation drug Chantix (varenicline) in response to reports of negative side effects, Scientific American reported Aug. 27. (Jointogether, 11.09.2008)

http://www.jointogether.org/news/headlines/inthenews/2008/cessation-drug-hampered-by.html

Berlin. BUNDESÄRZTEKAMMER: Raucher sollen als Kranke gelten. Tabakkonsum ist eine Krankheit, die behandelt werden muss, meint die Bundesärztekammer. Auf einer Bundestagsanhörung über Nationale Aktionsprogramme zur Tabakprävention fordert sie, Raucher als Süchtige einzustufen. Das verbessere die Therapiechancen. (Der Spiegel online, 15.09.2008)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,578211,00.html

Frankfurt/Main / Berlin – Kassen gegen Einstufung von Rauchern als Kranke. Die Forderung der Bundesärztekammer, Tabak-Abhängigkeit als Krankheit einzustufen und damit auch die bestehenden Honorarregeln zu ändern, stößt beim Spitzenverband der Krankenkassen auf Ablehnung. „Wir sehen hier keinen besonderen Vergütungsbedarf“, sagte Verbandssprecher Florian Lanz der „Frankfurter Rundschau“ vom Dienstag. (Deutsches Ärzteblatt online, 16.09.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33716

Die meisten Raucher sind abhängig - ist Rauchen deshalb auch eine Krankheit? Sind Raucher krank? Über diese Frage ist ein bundesweiter Streit entbrannt, in dem sich Ärzte, Kassen, Politiker, Industrie, Nichtraucher- und Raucherverbände positionieren. Auslöser der Diskussion ist eine Initiative der Bundesärztekammer, die eine Anerkennung von Tabakabhängigkeit als Krankheit fordert. Der BÄK geht es dabei nicht um die Raucher allgemein, wie in der Debatte mitunter suggeriert wird, sondern explizit um die abhängigen Raucher. (Ärztezeitung online, 19.09.2008)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] iatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/?sid=512330

WHO / Genf. Marketers of electronic cigarettes should halt unproved therapy claims. Contrary to what some marketers of the electronic cigarette imply in their advertisements, the World Health Organization (WHO) does not consider it to be a legitimate therapy for smokers trying to quit. (WHO, Press Release, 19.09.2008)

http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2008/pr34/en/index.html

Warum Schizophreniepatienten rauchen. Nikotin steigert im Gehirn von Patienten die Bildung des Neurotransmitters Gamma-Aminobuttersäure (GABA), der bei Patienten mit Schizophrenie vermindert ist. Dies zeigen tierexperimentelle Studien in den Proceedings of the National Academy of Sciences (2008; doi: 10.1073/pnas.0808699105). Der bei Menschen mit Schizophrenie häufig exzessive Tabakkonsum könnte deshalb der Versuch einer Selbsttherapie sein. (Deutsches Ärzteblatt online, 15.10.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34043

Zigaretten verändern die Herzform
Die Exposition von Tabakrauch führt bei Ratten bereits nach fünf Wochen zu einer Vergrößerung des linken Ventrikels, was einer Studie im European Journal of Heart Failure (2008; 10: 1057-1064) zufolge auf eine stressinduzierte Schädigung des Herzmuskels zurückzuführen ist. (Deutsches Ärzteblatt online, 17.11.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34424

ADHS-Störung erschwert Verzicht auf Zigaretten
Menschen mit der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) fällt es schwerer als anderen das Rauchen aufzugeben. (Deutsches Ärzteblatt online, 25.11.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34514

Heidelberg. Das Faktenblatt "Wasserpfeife - die süße Versuchung" des Deutschen Krebsforschungszentrum.

http://www.tabakkontrolle.de/pdf/FzR_Wasserpfeife.pdf

Nikotin-Rezeptoren auf der Zunge.
Die Reize des Nikotins werden beim Rauchen nicht nur im Gehirn, sondern auch auf der Zunge aufgenommen. Portugiesische und amerikanische Wissenschafter haben erstmals Nikotin-Rezeptoren im Mund und damit neue Möglichkeiten zur Bekämpfung der Tabaksucht entdeckt. (Newsletter Institut Suchtprävention Jänner 2009)

http://www.praevention.at/news/index.php/action.view/entity.detail/key.565/nav.6/view.29/level.2/


OPIATE / OPIOIDE

Russland. Rätselhafter Dr. Zobin. Ein ehemaliger russischer Militärarzt behandelt Junkies aus dem Westen - mit einer Brachial-Therapie: Binnen 30 Minuten will er ihr Hirn gegen Heroin versiegeln. Drogenexperten sind skeptisch. (Der Spiegel online, 21.08.2008)

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,573051,00.html

Abuse Of Opioid Painkillers Can Predispose Adolescents To Lifelong Addiction
No child aspires to a lifetime of addiction. But their brains might. In new research to appear online in the journal Neuropsychopharmacology this week, Rockefeller University researchers reveal that adolescent brains exposed to the painkiller Oxycontin can sustain lifelong and permanent changes in their reward system – changes that increase the drug's euphoric properties and make such adolescents more vulnerable to the drug's effects later in adulthood.

http://www.atforum.com/news-updates/2008sept.php#teens

http://www.eurekalert.org/pub_releases/2008-09/ru-aop090908.php

Israel. Extreme rehab: Inside the world's most radical drug clinic. Dr Andre Waismann is rewriting the rulebook for rehab, with incredible success. So why is the medical establishment ignoring his work? Dr Andre Waismann looks out of the window towards the Gaza Strip. Speaking in a medical centre in the Israeli town of Ashkelon, a few miles north of the heavily fortified border and constantly under threat from Kassam rocket attack, he explains his vision. "My goal," he says, "is that any drug addict in the world will one day be able to turn up at their local general hospital and say, 'good evening, I am hooked on opiates'. They will then lie down on a treatment table and be cured quickly before going home healthy. It will be as simple as taking a trip to the dentist." (The Independent, 02.10.2008)

http://www.independent.co.uk/life-sty [...] de-the-worlds-most-radical-drug-clinic-948415.html

Character pathology and neuropsychological test performance in remitted opiate dependence
Prosser J, Eisenberg D, Davey E, Steinfeld M, Cohen L, London E, Galynker I
Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy, 2008 3:23 (19.11.2008) (Fulltext, open access)

http://www.substanceabusepolicy.com/content/3/1/23

Warum Opioid-Analgetika bei Männern stärker wirken
Atlanta – Die geringere Anzahl von Morphinrezeptoren im Mittelhirn ist für die schlechtere Wirkung von Opioid-Analgetika bei Frauen verantwortlich. Dies zeigen tierexperimentelle Ergebnisse im Journal of Neuroscience (2008; 28: 14007-14017). (Deutsches Ärzteblatt online, 30.12.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34895

 
MEDIZINISCHES CANNABIS

Informationen der IACM – Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin. Mit aktuellen Nachrichten, Clinical Studies and Case Reports, Archiv und der Zeitschrift CANNABINOIDS in mehreren Sprachen.

http://www.acmed.org/german/home.htm

Webseite des Selbsthilfenetzwerks Cannabis Medizin (SCM).

http://www.selbsthilfenetzwerk-cannabis-medizin.de/

MARIJUANA INGREDIENT MAY FIGHT BACTERIA. Marijuana may be something of a wonder drug - though perhaps not in the way you might think. Researchers in Italy and Britain have found that the main active ingredient in marijuana - tetrahydrocannabinol, or THC - and related compounds show promise as antibacterial agents, particularly against microbial strains that are already resistant to several classes of drugs.
(International Herald-Tribune, 07.09.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n847.a12.html

Cannabis wirkt gegen hochresistente Bakterien - Moleküle der Pflanze als Ausweg aus der Antibiotika-Misere. (pressetext.de, 19.09.08)

http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080919004

Sri Lanka. Sri Lanka government wants to grow its own marijuana. Sri Lanka's government wants to grow its own marijuana. Facing a lack of the fresh weed for use in traditional Ayurvedic medical preparations, the government ministry responsible wants to be excepted from laws that have made marijuana illegal on the Indian Ocean island since the 1890s. Reuters, 25.09.2008)

http://www.reuters.com/article/latestCrisis/idUSCOL342932

Degenhardt, Louisa, MPsych(Cli, Hall, Wayne D., PhD
The adverse effects of cannabinoids: implications for use of medical marijuana. CMAJ 2008 178: 1685-1686. (Fulltext, open access)

http://www.cmaj.ca/cgi/reprint/178/13/1685

Hamburg. Kranke nahm Cannabis – Verwarnung. Das Amtsgericht Harburg hat eine Frau (46), die an Morbus Crohn erkrankt ist und seit Jahren unter dem chronifizierten Schmerzsyndrom leidet, wegen Besitzes von Cannabis in nicht geringer Menge zu 2500 Euro Geldstrafe auf Bewährung verurteilt - diese Verwarnung mit Strafvorbehalt ist die mildeste Sanktion, die das Strafrecht vorsieht. (Hamburger Abendblatt, 10.10.2008)

http://www.abendblatt.de/daten/2008/10/10/950293.html

Cannabis als Medizin - Die Heilkraft des Hanfs. Jedes Medikament kann eine Droge sein, aber Drogen sind auch oft Medizin. Grüne und Linke fordern, mehr Cannabis in der Medizin zuzulassen. (Süddeutsche Zeitung, 14.10.2008)

http://www.sueddeutsche.de/wissen/117/314018/text/

Berlin. Experten fordern Erleichterungen bei medizinischer Verwendung von Cannabis. (heute im Bundestag - 15.10.2008, hib-Meldung 285/2008)

http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2008/2008_285/03.html

Redebeiträge der Experten.

http://www.cannabis-med.org/german/bundestag_2008b.pdf

Cannabis auf Rezept? Vielen schwer kranken Menschen könnten Cannabisprodukte als Medizin helfen. Dazu müssten finanzielle und bürokratische Hürden beseitigt werden. Hanf - gut für Kranke? (Die Zeit online, 15.10.2008)

http://www.zeit.de/online/2008/42/cannabis-medizin-bundestag?page=all

Pressemitteilung der Bundestagsfraktionen von CDU-CSU, FDP und DIE GRÜNEN, 15.10.2008 / 16.10.2008.

http://www.cducsu.de/Titel__Pressemit [...] bID__7/InhaltTypID__1/InhaltID__10994/Inhalte.aspx

http://www.fdp-fraktion.de/webcom/show_websiteprog.php/_c-649/_lkm-84/_nr-11262/bis-/i.html

http://www.gruene-bundestag.de/cms/dr [...] 3/253899.medizinische_verwendung_ermoeglichen.html

Aufforderung an die Politik zur Verbesserung der von Experten am 15. Oktober festgestellten unbefriedigenden Situation in Deutschland. (ACM-Mitteilungen vom 22. November 2008)

http://www.cannabis-med.org/german/anhoerung_nachbetrachtung.pdf

Deutschland: Erste Patienten erhalten Cannabiskraut aus dem niederländischen Cannabisprogramm. (IACM-Informationen vom 6. Dezember 2008)

http://www.acmed.org/german/home.htm

Hanf als Medizin - Therapie mit Cannabis und Co.
Über lange Zeit nicht verfügbar, sind Cannabis- und Cannabinoid-haltige Fertigarzneimittel seit den 1980er-Jahren unter anderem in den USA und Kanada wieder auf dem Markt. In Deutschland kommt Dronabinol als Rezeptursubtanz in DAC-Qualität zum Einsatz. (Pharmazeutische Zeitung, 28.01.09)

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=28941

 
SUBSTITUTIONSBEHANDLUNG

International Center for Advancement of Addiction Treatment
Designed for healthcare professionals worldwide. We offer medical, legal, and policy information on opiate dependency and treatment.

http://www.opiateaddictionrx.info/

Mattick RP, Kimber J, Breen C, Davoli M. Buprenorphine maintenance versus placebo or methadone maintenance for opioid dependence. Cochrane Database of Systematic Reviews 2008, Issue 2. Art. No.: CD002207. DOI: 10.1002/14651858.CD002207.pub3. (Intervention Review)

http://www.mrw.interscience.wiley.com/cochrane/clsysrev/articles/CD002207/frame.html

Substitutionstherapie in der Praxis. Fortbildungs-CD. Autor: J.Gölz, Berlin, Erhältlich bei

substitution@sanofi-aventis.com

PREMOS-Studie – Substitution im Verlauf. Studie der TU Dresden (Homepage).

http://www.premos-studie.de/

An Introduction to The Role of Medication in Substance Use Treatment.
Role of MedicationThis free online course helps addiction treatment counselors understand the brain mechanisms involved in substance use dependence, and how medications can be part of a comprehensive treatment program that helps patients regain control over their lives. (jointogether, 17.09.2008)

http://www.jointogether.org/keyissues/medications/continuing-ed/role-of-medication/

Russland. Dear Colleagues, we made a short video on the lack of substitution treatment in Russia, filmed at the Second Eastern Europe and Central Asia AIDS Conference in Moscow, please watch it and distribute it among your colleagues, friends and supporters. (Hungarian Civil Liberties Union, 19.09.2008)

http://drogriporter.hu/en/node/1086

Europad Journal on Addiction. Heroin Addiction and Related Clinical Problems. 2008 (September), Vol. 10, No. 3
The Under Treatment of Pain: A Global Problem. An Educational Approach
Pseudo-Addiction: The Illustrative Case of Howard Hughes
When a New Drug Promotes the Integration of Treatment Modalities: Suboxone and Harm Reduction
Finnish Experience With Buprenorphine-Naloxone Combination (Suboxone®): Survey Evaluations With Intravenous Drug Users
Fifteen Years of Office-Based Prescribing in Croatia. Attitudes, Obstacles, and Outcomes

http://pain-topics.org/opioid_rx/europad.php#y2008

December 2008 Europad Journal Posted. Journal of Heroin Addiction & Related Clinical Problems from Europad (Vol 10, No 4) has 6 articles of interest. Featured articles focus on buprenorphine versus methadone for the treatment of opioid addiction, factors affecting opioid relapse, injuries associated with opioid abuse, opioid therapy effects on immune function, and more.

http://pain-topics.org/opioid_rx/europad.php#y2008

Ravensburg. Drogen-Praxis droht der Kollaps: Einrichtung platzt aus allen Nähten.
Die Ulmer Schwerpunktpraxis für Schwerstabhängige wird wohl ihre Pforten schließen müssen. Werden die Drogen-abhängigen nun alle zur Methadontherapie in die Ravensburger Schwerpunktpraxis abwandern? Das Problem würde sich dann verdoppeln: Die Einrichtung von Dr. Frank Matschinski platzt bereits jetzt aus allen Nähten.
Im Großraum Ulm werden die meisten Drogen-Schwerstabhängigen, ähnlich wie in Ravensburg, in einer Praxis mit einer Methadontherapie behandelt. Die Einrichtung wird, anders als die Praxis bei Dr. Frank Matschinski in der Ravensburger Georgstraße, nicht mit kommunalen Mitteln unterstützt. Nun droht die Ulmer Praxis zu schließen, weil sich die Einrichtung so anscheinend nicht mehr finanzieren lässt. "Auf dieser Basis muss ich die Sin der Ulmer Sterngasse seit Anfang 2000 rund 120 Drogenabhängige betreut. Werden die Abhängigen daraufhin nach Ravensburg pilgern? (Schwäbische Zeitung online, 26.09.2008)

http://www.szon.de/lokales/friedrichshafen/region/200809260455.html

http://www.szon.de/lokales/ravensburg/stadt/200809250642.html

Ulm. Substitution vor dem Aus?
Dr. Bentele: Drogen-Schwerpunktpraxis nicht mehr rentabel zu betreiben
Die Drogenschwerpunktpraxis ist durch die Honorarreform gefährdet. 24 Prozent weniger soll Dr. Franz Josef Bentele künftig für die Behandlung Drogenabhängiger erhalten, "das ist das Aus für die Einrichtung". (Südwestpresse, 23.09.2008)

http://www.suedwest-aktiv.de/region/s [...] artikel.php?SWAID=3c6e606c2108b298685ac962c23bef38

Ulm. KOMMENTAR - SCHWERPUNKTPRAXIS: Es geht um die Menschen
Ohne mit prophetischen Gaben gesegnet zu sein, lässt sich doch eines voraussagen: Wenn jetzt die Drogenschwerpunktpraxis schließt, dann werden sich letztlich nur die Dealer die Hände reiben. Das hört sich zynisch an, ist aber die Realität. Langjährigen Drogenabhängigen, die mit Ersatzstoffen wie Methadon oder Subutex behandelt werden und die deshalb wieder ein "normales Leben" mit beruflicher Perspektive und tragfähigen Beziehungen führen können, droht ein Rückfall in die Illegalität. (Südwestpresse, 23.09.2008)

http://www.suedwest-aktiv.de/region/s [...] artikel.php?SWAID=3c6e606c2108b298685ac962c23bef38

Australien. National Opioid Pharmacotherapy Statistics Annual Data collection: 2007 report (AIHW bulletin no. 62)
„A report (28 July 2008) by the Australian Government states that in July 2007 there were 39,000 people receiving pharmacotherapy for opioid dependence, of whom 72% were given methadone (up from 62.5% a year earlier); the remainder received buprenorphine. Almost two-thirds received treatment from a private prescriber, and 87% of the "dosing points" were in community pharmacies.“ (OpiateAddictionRx WORLD NEWS, 29.09.2008)
Published 28 July 2008; ISSN 1446-9820; ISBN-13 978 1 74024 806 8; AIHW cat. no. AUS 104;

http://www.aihw.gov.au/publications/index.cfm/title/10586

Österreich. Drogen: 10.000 Patienten in Substitutionsbehandlung. In Wien verweist man auf die Erfolge der Versorgung von Abhängigen mit Ersatzdrogen. In ganz Europa habe sich gezeigt, dass die Abgabe von Ersatzdrogen die Beschaffungs-Kriminalität stark verringert werden könne. (Die Presse, 02.10.2008)

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/419229/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

China. METHADONE TREATMENT EXPANSION IN CHINA CONTINUES: China Daily (Dec 2) reports that methadone maintenance treatment centres in China now have a capacity for treating 440,000 patients. In Beijing there are nine methadone centres. (China Daily, 02.12.2008)

http://www.chinadaily.com.cn/china/2008-12/02/content_7258384.htm

Ulm. Methadon ermöglicht normales Leben
"Ausprobiert haben wir alles. Zuerst Kiffen und am Wochenende sind wir dann mit Ecstasy eingestiegen." Thomas S. (Name geändert) lebt im Landkreis Neu-Ulm, ist 28 Jahre alt und seit mehreren Jahren Patient in der Schwerpunktpraxis des Ulmer Psychiaters Dr. Franz Josef Bentele.
Einmal in der Woche holt sich der junge Mann dort seine Ration Methadon ab, ein Ersatzstoff für Heroin. Da er über einen längeren Zeitraum nachgewiesen hat, dass er keinerlei illegale Drogen mehr nimmt, darf er das Mittel mit nach Hause nehmen. (Schwäbische Zeitung online, 08.12.2008)

http://www.szon.de/lokales/ulm/ulm/200812080127.html

Tschechien. Substitution treatment for drug addicts to become more widely available
Substitution treatment for hard drug users in the Czech Republic may become more widely available in the future. For instance, methadone, a substitute drug used to break heroin addiction, is so far available only in 13 specialised centres in the Czech Republic. The National Monitoring Centre for Drugs and Drug Use now wants to make the substance accessible to addicts around the country. If it gains approval from the State Institute for Drug Control, methadone could in future be prescribed by GPs and available on prescription from chemists. (Radio Prag, 11.12.2008)

http://www.radio.cz/en/article/110266

COGNITIVE FUNCTIONING DURING METHADONE AND BUPRENORPHINE MAINTENANCE: BOTTOM LINE – NO DIFFERENCE. An article in J Clin Psychopharm (Dec 08, vol 28, no. 6, 699-703) by Soyka and colleagues describes results of a "randomized, nonblinded clinical trial" that tested for “selective attention, verbal memory, motor/cognitive speed and cognitive flexibility … [as well as] subjective perceived stress" in patients receiving maintenance treatment with buprenorphine (BUP) or methadone (MMP). Conclusion: “Patients in both treatment groups performed equally well in all of the cognitive domains tested. Both BUP and MMP patients showed significantly improved concentration and executive functions after 8 to 10 weeks of stable substitution treatment.” The authors note: “The clinical impression that addicts treated with BUP often describe increased alertness . . . could not be confirmed in our study.” The article acknowledges that small sample size (n=46) is a limitation of the study. (Robert Newman, OpiateAddictionRx, 08.01.2008)

Schweiz. Methadon-Patienten in Rente - Kranke in Methadon-Programmen werden immer älter: In Basel kommen nun einige ins Rentenalter.
„Zurzeit sind 152 Methadon-Patienten zwischen 50 und 62 Jahre alt“, sagt Jacqueline Forestier vom Basler Gesundheitsdienst. Auch in der Psychiatrischen Uniklinik ist dieses Problem bekannt: «Wir haben in der Methadon-gestützten Behandlung eine Frau, die dieses Jahr 65 wurde», sagt der ärztliche Leiter Hannes Strasser. Auch wenn die grosse Welle an Methadon-Rentnern erst in fünf bis zehn Jahren erwartet wird, gibt es heute schon Einzelfälle. Deren Pflege übernimmt zurzeit die Spitex. Laut Strasser wurden Altersheime bereits auf die Zunahme an Methadon-Patienten sensibilisiert. «Viele sind diesbezüglich leider noch ängstlich und skeptisch: Methadon-Patienten sind zu Unrecht unbeliebt», so Strasser. (20minuten.ch, 18.12.2008)

http://www.20min.ch/news/basel/story/26776313

Schweiz. Aging of the Opiate Patient
Barbara Broers, MD is a primary care physician from the University Hospital of Geneva, Switzerland.
Dr. Broers treats patients suffering from drug addiction, and has noted the emerging challenges with the aging of this population. Many of the patients who are 45 years+ have health issues normally experienced by patients who are decades older. (Podcast, OpiateAddictionRx, 23.12.2008)

http://opiateaddictionrx.info/news/downloads/AgingOpiateAddictedPatient.mp3

Osnabrück. Gute Chancen für ein normales Leben
„Methadon bedeutet Sicherheit“, sagt Maria Bauder, Ärztin der Suchtbehandlungsstelle in Belm. Zuallererst Sicherheit für drogenabhängige Menschen. Die Vergabe des Heroin-Ersatzstoffes bedeutet Schutz vor lebensbedrohenden Krankheiten und sozialem Abstieg. Auch Belm ist sicherer geworden. Der Belmer Präventionsrat bewertet den Rückgang der Straftaten als Erfolg der Substitutionsambulanz. Die Diakonie-Suchtberatung reagierte darauf und erhöhte die Zahl der Therapieplätze. (NOZ -Rund um Osnabrück, Diakonieverbund, 29.12.2008)

http://www.suchtberatungsstelle.de/index.php?option=com_content&task=view&id=122&Itemid=124

Wien. Mehr Aufklärung über Benzodiazepine gefordert - Interview mit Univ.-Prof. Dr. Gabriele Fischer
Eine aktuelle Studie zur „ambulanten Therapie in der Opiatabhängigkeit“ in Wien beweist: Opioid-Substitutionstherapie ist eine erfolgreiche Maßnahme zur Behandlung der Opiat-Abhängigkeit. Die zunehmende Verschreibung von Opioiden durch niedergelassene Ärzte ermöglicht eine größere Behandlungsbandbreite und mehreren Betroffenen, in Behandlung zu stehen. Aber: Ein kritischer Blick auf die Verschreibungspraktiken zeigt, dass die Mitverschreibung von Benzodiazepinen nach wie vor zu hoch ist. Studienleiterin Univ.-Prof. Dr. Gabriele Fischer erläutert die Hintergründe und Gefahren einer übermäßigen Mitverordnung dieser Medikamente. (Plattform Drogentherapien, Österreich, Ausgabe Nr. 8 / 2008, 22.12.2008)

http://www.drogensubstitution.at/expe [...] ehr-aufklaerung-ueber-benzodiazepine-gefordert.htm

Wilhelmshaven. Stadt will mit Ärzten tragfähige Lösung finden
Die Versorgung von Methadon-Patienten ist nicht mehr gewährleistet. Es werden dringend Ärzte gesucht, die sich an dem Hilfsangebot beteiligen. (Wilhelmshavener Zeitung, 19.01.2009)

http://www.wzonline.de/index.php?id=6 [...] 133893&tx_ttnews%5BbackPid%5D=624&cHash=31e650cdec

Wilhelmshaven. Versorgung ist wieder gewährleistet
Heroinabhängige können in Wilhelmshaven wieder damit rechnen, mit der Ersatzdroge Methadon versorgt – also substituiert – zu werden. (Wilhemshavener Zeitung, 30.01.2009)

http://www.wzonline.de/index.php?id=6 [...] 134033&tx_ttnews%5BbackPid%5D=624&cHash=e975a31f9a

Landshut. "Wir hinken hinterher" - Fehlende Methadon-Substitution begünstigt Beschaffungskriminalität
Für viele Heroinabhängige ist es der einzige Weg aus der Sucht: Substitution mit Methadon. Doch in Landshut gibt es diesen Ausweg nur für wenige. Gerade mal 17 Abhängige haben einen Platz. (Landshuter Zeitung, 31.01.2009)

http://www.idowa.de/moosburger-zeitung/container/container/con/539421.html


BUPRENORPHIN

Laufend aktualisierte Datenbank zu Buprenorphin bei Reckit&Benckiser.

http://www.coretext.org/

BUPRENORPHIN – NALOXON

Woody GE, Poole SA, Subramaniam G, Dugosh K, Bogenschutz M, Abbott P, Patkar A, Publicker M, McCain K, Potter JS, Forman R, Vetter V, McNicholas L, Blaine J, Lynch KG, Fudala P. Extended vs short-term buprenorphine-naloxone for treatment of opioid-addicted youth: a randomized trial. JAMA. 2008 Nov 5;300(17):2003-11. (Fulltext, open access)

http://jama.ama-assn.org/cgi/content/full/300/17/2003


DIAMORPHIN

Modellprojekt zur heroingestützten Behandlung Opiatabhängiger. Ergebnisse der deutschen Studie. Auf der Seite zu finden sind auch Berichte von Patienten sowie eine umfangreiche und laufend aktualisierte Presseschau.

http://www.heroinstudie.de/

Link zu den Forschungsergebnissen aus Kanada, Niederlande, Schweiz und Spanien:

http://www.heroinstudie.de/int_forschung.html

Kanada. Vancouver – laufend aktualisierte Website mit Informationen über Nordamerikas ersten Gesundheitsraum und die kanadische Heroinstudie.

http://www.communityinsite.ca/index.html

KARLSRUHE. Kammer Südwest: Heroinprojekt muss fortgesetzt werden. Die Heroinabgabe an schwerstabhängige Drogensüchtige sollte auch nach dem geplanten Ende des Karlsruher Heroinprojektes zum Ende des Jahres 2008 weiterhin ermöglicht werden. Dies hat jetzt die Landesärztekammer in Stuttgart gefordert. (Ärzte Zeitung, 22.09.2008)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] ankheiten/suchtkrankheiten/default.aspx?sid=512396

Berlin. Heroin vom Amt - Ist unsere Drogenpolitik gescheitert?
Gäste: Christine Köhler-Azara, Drogenbeauftragte und Dr. Heinz-Dieter Hartung, Oberarzt für Psychiatrie und Psychologie am Jüdischen Krankenhaus. (Video online gestellt am: 26-09-2008)

http://de.truveo.com/Betrifft-Berlin-Thema-Heroin-vom-Amt-Ist-unsere/id/39112440

Saarland. Saar-FDP für Drogen auf Rezept. Die saarländische FDP hat sich gestern für die Abgabe von Heroin auf Rezept ausgesprochen. Grund: In diesem Jahr gab es im Saarland bereits 16 Drogentote. (sol.de, Saarland online, 27.09.2008)

http://www.sol.de/news/Saar-FDP-Drogen-Rezept;art26205,2725756

Karlsruhe. Staatliche Heroinvergabe - Wie eine leere Hülle. Die Abgabe künstlichen Heroins kann Junkies den Weg aus dem Drogensumpf eröffnen. Doch weil die Union ein Gesetz blockiert, stehen die Ambulanzen vor dem Aus. (Die Tageszeitung, 15.10.2008)

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/wie-eine-leere-huelle/

Kanada. Results show that North America’s first heroin therapy study keeps patients in treatment, improves their health and reduces illegal activity. Researchers from the North American Opiate Medication Initiative (NAOMI Study) today released final data on the primary outcomes from the three-year randomized controlled clinical trial. (NAOMI, 17.10.2008)

http://www.naomistudy.ca/pdfs/NAOMI_release_Oct%2017-08.pdf

Karlsruhe. Therapie als Gnadenakt. Wie die Bundespolitik die Drogenprobleme der Städte verschärft – ein Beispiel aus Baden-Württemberg. (DIE ZEIT, 06.11.2008 Nr. 46)

http://www.zeit.de/2008/46/LSp-Karlsruhe-Heroin

Karlsruhe. Geldspritze für Heroin-Modell. (Badische Zeitung, 15.11.2008)

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/geldspritze-fuer-heroin-modell--7839467.html

Schweiz. Drogenpolitik auf bewährten Pfaden: Nein zur Hanf-Initiative – Ja zu Betäubungsmittelgesetz-Revision. (Neue Zürcher Zeitung online, 30.11.2008)

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/keine_kursaenderung_drogenpolitik__1.1333124.html

Schweiz. Volksentscheid zu Heroinabgabe sorgt international für Schlagzeilen. (baz-online, 30.11.2008)

http://www.bazonline.ch/schweiz/stand [...] rgt-international-fuer-Schlagzeilen/story/24341300

Schweiz. Heidi collects her heroin on prescription. (The Times, 01.12.2008)

http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/columnists/guest_contributors/article5263624.ece

USA. Heroin-Assisted Treatment Useful as Last-Resort Option. Positive European Experience Suggests Potential Application in the United States. (Medscape today, 10.12.2008)

http://www.medscape.com/viewarticle/585076

Hannover. Heroin auf Rezept macht Süchtige voll arbeitsfähig.
Für die einen ist es ein Skandal, dass Fixer ihren Stoff vom Staat bekommen. Für die anderen beweist ein umstrittener Versuch in Hannover, dass mit synthetischem Heroin erstaunliche Erfolge erzielt werden können. Eine Initiative will jetzt die Zulassung des Stoffes als verschreibungspflichtiges Betäubungsmittel erreichen. (Die Welt, 17.12.2008)

http://www.welt.de/hamburg/article289 [...] auf-Rezept-macht-Suechtige-voll-arbeitsfaehig.html

Bonn. Eisel und die CDU bei Heroinprojekt uneins.
Bundestagsabgeordneter meint, die Kommunen sollten die umstrittene Therapie selbst zahlen. Bonner Generalanzeiger, 23.12.2008)

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=537873

Berlin. SPD mit Gruppenantrag für Heroin auf Rezept für Schwerstabhängige.
Die SPD unternimmt einen neuen Anlauf, gegen den Widerstand in der Union die Abgabe von Heroin an Schwerstabhängige dauerhaft zu ermöglichen. Die SPD-Gesundheitsexpertin Carola Reimann sagte der „Berliner Zeitung“ (Mittwochausgabe), mit Unterstützung von Fraktionschef Peter Struck würden seit Anfang der Woche im Parlament Unterschriften für einen entsprechenden Gruppenantrag gesammelt. Es gebe Signale von den Grünen, der FDP und der Linkspartei, den Antrag ebenfalls zu unterschreiben. (Deutsches Ärzteblatt online, 03.12.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34640

München. Mehrheit für "Heroin auf Rezept" im Bundestag möglich. Im Bundestag zeichnet sich nach einem Bericht des Focus eine Mehrheit für die kontrollierte Abgabe von Heroin an Schwerstabhängige ab. (Deutsches Ärzteblatt, 05.01.2009)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34921

Heroin – von der Droge zum Medikament. Eine Chronik zur heroingestützten Behandlung in Basel von 1994 – 2008
Schmid, O., Müller, Th., 2008, 196 S.
ISBN 978-3-89967-514-6
Preis: 20,00 EUR (ohne MwSt.: 18,69)

http://www.psychologie-aktuell.com/shop/einzelansicht.html?tx_ttproducts_pi1[backPID]=79&tx_ttproducts_pi1[product]=672&cHash=68d2e464a2

Berlin. Interfraktionelle Gesetzesinitiative für diamorphingestützte Behandlung. (heute im bundestag, hib-Meldung 007/2009, 14.01.2009)

http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_007/01.html

Stuttgart / Berlin. Bald Heroin auf Krankenschein?
In dem monatelangen Streit um die Behandlung von schwerstabhängigen Drogensüchtigen mit künstlich hergestelltem Heroin zeichnet sich überraschend eine Lösung ab. Nach Informationen unserer Zeitung werden die Bundestags-Fraktionen von CDU und SPD bei diesem umstrittenen Thema den Fraktionszwang aufheben und dürfen damit unterschiedlich abstimmen. (Stuttgarter Nachrichten, 15.01.2009)

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1921170

Stuttgart. Heroin-Freigabe - Südwest-CDU spricht von "falschem Signal". (Stuttgarter Nachrichten, 20.01.2009)

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1923993

Stuttgart. Heroin auf Krankenschein - CDU/CSU legen Gegenantrag im Bundestag vor. (Stuttgarter Nachrichten, 21.01.2009)

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1926247

Heroin auf Rezept - wer hat`s erfunden?
Während die großen Drogenkonsumnationen das Problem kaum in den Griff bekommen, etablierte sich in der Schweiz ein wirkungsvolles System: Für Schwerstabhängige gibt es schon seit Jahren und unter ärztlicher Aufsicht Heroin auf Rezept. Jetzt will auch Deutschland nachziehen – und den Einsatz von Diamorphin erlauben. (doccheck, 23.01.2009)

http://news.doccheck.com/de/article/154242-heroin-auf-rezept-wer-hats-erfunden/

Bonn. CDU und Grüne plädieren für Heroin auf Rezept
Beide Fraktionen hoffen, dass Bundestag bald gesetzliche Weichen zur Legalisierung von Diamorphin stellt. Stephan Eisel, Bonner Bundestagsabgeordneter für die CDU, bleibt bei seinem klaren Nein zur Heroinvergabe, seine Bonner Parteikollegen und die Grünen der Bundesstadt hingegen sprechen sich dafür aus, dass der Bundestag möglichst bald per Gesetz den Weg freimacht zur medikamentösen Nutzung von Diamorphin (reines Heroin) bei der Therapie von Schwerstheroinabhängigen. (Bonner Generalanzeiger, 24.01.2009)

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=548384

HEROIN TRIALS: A Worldwide Historical Review and Canada's Latest Results (Podcast)
David Marsh, MD, Clinical Associate Professor from the School of Population and Public Health at the University of British Columbia (Vancouver, Canada): Dr. Marsh provides a retrospective of Heroin Trials conducted worldwide, followed by a presentation of the latest results of the Naomi Trials recently conducted in Vancouver and Montreal, Canada. To Download Podcast (Audio mp3, 21.0 minutes). (OpiateAddictionRx

http://www.opiateaddictionrx.info/news/downloads/HeroinTrials.mp3

Bonn. CDU macht einen Schwenk in Sachen Heroin. (Bonner Generalsanzeiger, 29.01.2009)

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=550225


METHADON

AT Forum NEWS NOTES & UPDATES.

http://www.atforum.com/news-updates/index.php#correlation

USA. Methadone Rises as a Painkiller With Big Risks. (NEW YORK TIMES, 16.08.2008)

http://www.nytimes.com/2008/08/17/us/17methadone.html

Methadone Dosages Correlate Poorly with Serum Levels
A new study shows a poor correlation between dosages of methadone given to chronic pain patients and the resulting serum levels. The findings, the researchers say, complicate any cause-and-effect conclusions that may be drawn in the rising number of deaths associated with methadone use.
"We found people who had very, very high dosages and low blood levels; and people with very high blood levels and low dosages, and the range was rather dramatic, actually," study author Forest Tennant, MD, DrPH, from the Veract Intractable Pain Clinic, in West Covina, California, told Medscape Neurology & Neurosurgery. (American Academy of Pain Management 19th Annual Clinical Meeting: Abstract 70. Presented September 8-11, 2008). (Medscape Medical News, 11.09.2008)

http://www.medscape.com/viewarticle/580394

CME. Use of Methadone in Chronic Pain Management - A Video Lecture From CSAT/SAMHSA . An important Video Lecture on prescribing methadone for chronic pain, from the Center for Substance Abuse Treatment, Substance Abuse and Mental Health Services Administration. (Medscape, 18.09.2008)

http://www.medscape.com/viewprogram/17268?src=nlcmealert&spon=26&uac=62838EX

Malaysia. Correspondence: Substitution treatment in Malaysia. Noorliza Mohamad Noordin. (The Lancet 2008; 372:1149-1150; DOI:10.1016/S0140-6736(08)61479-8 (Fulltext, open access)

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673608614798/fulltext

Methadone Detoxification Remains No Match for Methadone Maintenance, Even with Minimal Counseling.
No controlled studies have compared short-term methadone maintenance (MM) to methadone detoxification (MD), although it is known that open-ended MM is more effective than MD. Gruber et al. took advantage of a randomized controlled trial (RCT) assessing the effect of 6-month MM on adherence to latent tuberculosis therapy to compare 21-day MD to 6-month MM with either minimal or standard counseling.
Original Source: Gruber VA, Delucchi KL, Kielstein A, et al. A randomized trial of 6-month methadone maintenance with standard or minimal counseling versus 21-day methadone detoxification. Drug Alcohol Depend. 2008;94(1–3):199–206.

http://www.atforum.com/news-updates/2008sept.php#detox

Appropriate Use of Methadone Provides Valuable Treatment for Pain and Addiction - Message from NIDA Director Nora D. Volkow, MD.
Recent reports have highlighted the potential dangers, including death, of the improper use (or abuse) of methadone. Growing accounts of this medication's adverse effects - which likely stem from its increased use for treating pain, along with physician inexperience in prescribing it - should not overshadow methadone's proven benefits. For more than 30 years, methadone has been used safely and effectively to treat people with opioid addiction, particularly heroin.
Source: National Institute of Drug Abuse – August 2008

http://www.atforum.com/news-updates/2008sept.php#pain

Contingency Management Added to Methadone Maintenance Lowers HIV Risk Behaviors in Patients with Cocaine Abuse or Dependence. Contingency management (CM) reduces drug use, but its effect on HIV/AIDS risk behaviors is not known. Researchers analyzed data from 3 randomized controlled studies of the effect of CM added to methadone maintenance (MM) treatment in persons who had cocaine abuse or dependence to measure its impact on HIV/AIDS risk behaviors. (jointogether, Treatment Practitioner's Research Bulletin, September-October 2008)

http://www.jointogether.org/news/research/tprb/septoct08/contingency-management.html

Methadone Maintenance 4 Decades Later – A Commentary by Herbert D. Kleber, MD.
As part of the Journal of the American Medical Association (JAMA) classics series of articles celebrating 125 years of publishing, the November 19, 2008 issue provides a commentary on “Methadone Maintenance 4 Decades Later”. The commentary is provided by Herbert D. Kleber, MD, Columbia University College of Physicians and Surgeons, Division on Substance Abuse, The New York State Psychiatric Institute.
Dr. Kleber provides his perspective on the impact of Drs. Dole and Nyswander’s 1965 article on methadone maintenance published in JAMA. His commentary also addresses positive outcomes of methadone maintenance treatment, the safety of methadone, and federal regulations and stigma. Dr. Kleber’s commentary can be accessed at:

http://jama.ama-assn.org/cgi/content/full/300/19/2303

The complete text of the 1965 Dole/Nyswander article “Medical Treatment for Diacetylmorphine (Heroin) Addiction: A Clinical Trial With Methadone Hydrochloride” can be accessed at:

http://jama.ama-assn.org/cgi/data/300/19/2303/DC1/1

Methadone Cardiotoxicity Questioned
Methadone — a potent synthetic opioid — is a cost-effective, well-tolerated analgesic for chronic pain therapy in appropriately-selected patients. However, there has been concern regarding studies showing potential cardiac-conduction risks associated with methadone therapy. (...) A review, published in the November 2008 issue of Journal of Pain and Symptom Management, examines evidence for cardiotoxicity associated with methadone. (Pain Treatment Topics, News/Research Update, November-December 2008; Issue 18)

http://pain-topics.org/news_research_updates/issue18.php#Methadone_Cardiotoxicity

Großbritannien / Schottland. „Action needed“ on methadone useUrgent action needs to be taken over the "escalating" use of the heroin substitute methadone to treat addicts, it has been warned.. The Scottish Tories said the country was "over-dependant" on methadone.. (BBC, 16.11.2008)

http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/scotland/7731040.stm

METHADONE TREATMENT EXPANSION IN CHINA CONTINUES: China Daily (Dec 2) reports that methadone maintenance treatment centres in China now have a capacity for treating 440,000 patients. In Beijing there are nine methadone centres. (China Daily, 02.12.2008)

http://www.chinadaily.com.cn/china/2008-12/02/content_7258384.htm

Indonesien. West Jakarta opens new Methadone clinic. (dodonamaram.blogspot.com, 08.01.2009)

http://dodonamaram.blogspot.com/2009/01/west-jakarta-opens-new-methadone-clinic.html

Düsseldorf. Narkose zu stark - Frau stirbt beim Zahnarzt. (...) Sie gab ehrlich an, dass sie seit Jahren drogenabhängig war und deshalb die Ersatzdroge Methadon nahm. (express.de, 30.01.2009)

http://www.express.de/nachrichten/reg [...] au-stirbt-beim-zahnarzt_artikel_1232796977462.html


RETARDIERTE MORPHINE / SUBSTITOL

Österreich / Innsbruck. Morphine beherrschen den Schwarzmarkt. Die Drogenambulanz übt Kritik an niedergelassenen Ärzten, die sich nicht an das neue österreichische Suchtmittelgesetz halten. Bei der Therapie von Drogensüchtigen ist Morphin nicht das Mittel erster Wahl, sondern Methadon. „Doch leider wird nach wie vor Morphin an Personen verschrieben, die gar keine Methadon-Unverträglichkeit haben", kritisiert Yvonne Riemer von der Drogenambulanz in Innsbruck. (tt.com, 20.09.2008)

http://tt.com/tt/tirol/story.csp?cid=16557&sid=56&fid=21

Österreich / Wien. Tödliches Spiel mit Drogen-Ersatzstoffen. (Kurier, 15.12.2008)

http://www.kurier.at/nachrichten/279867.php

 
GENDER

DRUGS+GENDER – Geschlechtergerechte Suchtarbeit. Eine Website aus der Schweiz mit Publikationsverzeichnis.

http://www.drugsandgender.ch/

Das Gender – Netz, auch aus der Schweiz.

http://www.infodrog.ch/pages/de/them/gend/

Indien. Hope reigns in Manipur. Wives of intravenous drug users in Manipur, bearing the brunt of the AIDS epidemic, give succour to one another.
Lucy Khumlo, 32, symbolises the brave new face of HIV-AIDS in Manipur. Spouse of an Intravenous Drug User (IDU) and HIV positive herself, Lucy and many of her ilk have decided to go public about their status and create awareness on how married women in monogamous relationships are the new visage of the epidemic. (Tehelka, 12.09.2008)

http://www.tehelka.com/story_main40.asp?filename=Ws200908hope_reigns.asp

Guidance to States: Treatment Standards for Women With Substance Use Disorders. This document is based on the knowledge and experience of the WSN members, with the objective of helping States to improve alcohol and other drug (AOD) treatment services to women through the establishment of standards that build on the capabilities and strengths of State systems and provider networks. (Womens Services Network, USA, August 2008)

http://www.nasadad.org/resource.php?base_id=1482

Indien. Some peace of mind: assessing a pilot intervention to promote mental health among widows of injecting drug users in north-east India.
Michelle Kermode, Alexandra Devine, Prabha Chandra, Bernice Dzuvichu, Thomhood Gilbert and Helen Herrman. BMC Public Health. 2008; 8: 294. Published online 2008 August 22. doi: 10.1186/1471-2458-8-294. (Fulltext, open access)

http://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pubmed&pubmedid=18718027

Australien. Gender Impact Assessment: Drugs and Dependence. The number of women in Victoria that misuse drugs is small with 10.35% of women using illicit drugs in the past 12 months, but the health implications for these women and their families are serious and wide ranging. (Women’s Health Victoria, Australia, August 2008)

http://www.whv.org.au/gender-papers/drugs-gia.pdf

Schweiz. Alkohol und Tabak in der Schwangerschaft: Schweizer Gynäkologen und Hebammen schätzen die Gefahren des Rauchens und Trinkens während der Schwangerschaft unterschiedlich ein. Entsprechend uneinheitlich sind ihre Empfehlungen zum Tabak- und Alkoholkonsum an Schwangere. Dies ergab eine Studie, die Forschende der Universität Basel im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit durchgeführt haben. (Quelle: infoset direkt, Oktober 2008; Universität Basel, Pressemitteilung, 03.09.2008?

http://www.unibasel.ch/index.cfm?uuid=21D828B13005C8DEA30404E3BE31BE62&type=search&show_long=1

Grob, A. & Lemola, S. (2008). Substanzkonsumscreening in der Schwangerschaftsvorsorge. Schlussbericht einer Studie im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit. (Bundesamt für Gesundheit, 03.09.2008)

http://www.bag.admin.ch/themen/drogen/00041/00615/02511/index.html?lang=de

Alternativer Nobelpreis. Monika Hauser erhält den Alternativen Nobelpreis 2008! Die Gründerin von medica mondiale wird von der Right Livelihood Award Stiftung „für ihren unermüdlichen Einsatz für Frauen, die in Krisenregionen schrecklichste sexualisierte Gewalt erfahren haben, und für ihren Kampf, ihnen gesellschaftliche Anerkennung und Entschädigung zu verschaffen“ geehrt.
medica mondiale e. V. / Karin Griese (Hrsg.)
Sexualisierte Kriegsgewalt und ihre Folgen
Handbuch zur Unterstützung traumatisierter Frauen in verschiedenen Arbeitsfeldern
2., überarbeitete Auflage 2006, Mabuse Verlag
456 Seiten, 34,90 Euro, ISBN 978-3-935964-48-7, Bestellnr. 1148

http://www.mabuse-verlag.de/Mabuse/TXTSIArtikel/M-1148

MUDDI - "DIR LISA"

http://blog.hiphop.de/entry.php?u=MellowVibes&e_id=24531

Berlin. Anstieg von Lungenkrebs bei Frauen besorgniserregend. Frauen reagieren empfindlicher auf die gesundheitsschädlichen Wirkungen des Rauchens als Männer. Das Risiko für rauchende Frauen an Lungenkrebs zu sterben und Herz-Kreislauf-Krankheiten zu erleiden, sei höher als bei rauchenden Männern, sagte die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing am Dienstag anlässlich der Jahrestagung zum Thema „Frauen und Rauchen – Neue Wege in der Prävention“ in Berlin. (Deutsches Ärzteblatt online, 14.10.2008)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34041

Frauen und Rauchen in Deutschland. Rote Reihe Tabakprävention und Tabakkontrolle Band 9. Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg, 2008.

http://www.tabakkontrolle.de/pdf/Frauen_und_Rauchen_Band_9.pdf

Nepal. Lost Daughters – An ongoing tragedy in Nepal. (...) “Injection drug use appears to be extensive in Nepal and to overlap with commercial sex. Another important factor is the high number of sex workers who migrate or are trafficked to Mumbai, India to work, thereby increasing HIV prevalence in the sex workers’ network in Nepal more rapidly,” says World Bank Asia (2008). (WNN – Womens’ News Network, 05.12.2008)

http://womennewsnetwork.net/2008/12/05/lostdaughternepal808/

HIV infection rates high among imprisoned women
Both drug use and HIV infection are more prevalent among women in prison than among imprisoned men. (UNODC, 17.11.2008)

http://www.unodc.org/unodc/en/frontpage/hiv-infection-rates-high-among-imprisoned-women.html

Schweiz. Am 18. November fand die 5. Veranstaltung des Gender-Netzes in Bern zum Thema „Genderunterschiede in der Suchtbehandlung vor, während und nach der Therapie“ statt. Dr. med. Thomas Meyer, Chefarzt der Forel Klinik, präsentierte dazu Forschungsresultate.

http://www.infodrog.ch/txt/evenements/2008/20081118_ThMeyer_d.pdf

Schweiz. Fachtagung Sucht und Gender. 
Die vollständige Tagungsdokumentation der zweiten nationalen Fachtagung Sucht und Gender.

http://www.infodrog.ch/txt/conf/2008/20080612_gender_und_sucht_d_f.pdf

Münster / Westfalen. Präsentation des neuen Manuals „Männlichkeiten und Sucht“
Das neue Handbuch „Männlichkeiten und Sucht“ wird bei der nächsten Sitzung des von der LWL-Koordinationsstelle Sucht initiierten Arbeitskreises „Mann & Sucht“ vorgestellt. Zwei der drei Autoren des Handbuchs (Prof. Dr. Heino Stöver ist verhindert), Peter Bockholdt aus Hilden und Dr. Arnulf Vosshagen aus Essen, werden am Morgen der Sitzung am 9. Februar 2009, im Liudgerhaus in Münster, die Publikation vorstellen, die auf Anregung der Arbeitskreis-Mitglieder in den vergangenen Monaten erstellt worden ist.
Der Nachmittag der sechsten Zusammenkunft des Arbeitskreises bietet dann viel Platz für kollegialen Austausch. Anmeldungen männlicher Interessierter sind bis zum 30. Januar bei der LWL-Koordinationsstelle Sucht möglich.
Infolinks
Programm und Anmeldebogen:

http://www.lwl.org/ks-download/downloads/AK/ 02_2009_VI-AK.pdf

New MenEngage Alliance website! MenEngage Alliance launched its new website in January 2009 with greatly increased interactivity and information.

http://www.menengage.org/intro_en.asp

 
FORT- UND WEITERBILDUNG, KONGRESSTERMINE

Kongresse 2009, an denen die DGS beteiligt ist: siehe unter der Rubrik DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin am Anfang des Rundbriefs.

Fortbildungs- und Kongresskalender von Koordinationsstelle Sucht im Landschaftsverband Westfalen-Lippe, fdr – Fachverband Drogen- und Rauschmittel, akzept e.V., BAS – Bayerische Akademie für Suchtfragen, Netzwerk Rauchfreie Krankenhäuser, infoset (Schweiz). OpiateAddictionRx (NY, USA), Drug War Chronicle sowie eine fortlaufende Zusammenstellung von dgs-info finden Sie hier:

http://dgsuchtmedizin.de/fix/23/dgs-info_Fortbildungs-_und_Kongresskalender.doc

ASAM Review Courses Now Available Online. If you could not attend the American Society of Addiction Medicine review courses held in Chicago this past October, over 20 presentations are available to view free-of-charge online at:

http://www.asam.org/ReviewCourse.html

 
HARM REDUCTION

Welcome to Harm Reduction 2009: IHRA’s 20th International Conference.
IHRA’s harm reduction conferences have been held around the world each year since 1990, and the next event in this highly successful series takes place in Bangkok, Thailand (19.-23.4.2008). The theme for this event will be Harm Reduction and Human Rights.

http://www.ihra.net/Thailand/Home

ALEX WODAK DEFENDS HARM REDUCTION FROM THE WORLD FORUM AGAINST DRUGS. Following the recent World Forum Against Drugs in Sweden, the Executive Director of the US based Drug Free Schools Coalition , David Evans, sent an email to a number of colleagues in the field encouraging them to sign an anti-harm reduction declaration from that event. (TRANSFORM DRUG POLICY FOUNDATION, 24.09.2008)

http://drugsense.org/url/xNQIr1Em

Österreich / Wien. Techno, Ekstase und weißes Pulver
Sie heißen Versace oder Dolce & Gabbana, "Flüssiges", "Schnelles" oder "Hohes" und versprechen durchtanzte Nächte - Ein Partybesuch mit den Drogenanalysten von "Check it!" (Der Standard, 08.12.2008)

http://derstandard.at/?url=/?id=1227287740059

Österreich. Der Newsletter ChEck iT! ist ein wissenschaftliches Gemeinschaftsprojekt von Verin Wiener Sozialprojekte und Medizinische Universität Wien und beschäftigt sich mit Verunreinigungen illegaler Drogen.

http://www.checkyourdrugs.at/

Berlin. Drogenqualitätskontrolle - Clean, wenigstens die Drogen
Organisationen aus der Drogenarbeit fordern eine Stelle für "Drugchecking" in Berlin. Konsumenten sollen wissen, was ihr Stoff enthält. Linke und Grüne unterstützen die Idee. Doch der Senat lehnt ab. (TAZ-Berlin, 15.11.2008)

http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/clean-wenigstens-die-drogen/

Schweiz. Willkommen bei saferparty.ch! saferparty.ch will durch Information und Beratung die Risiken des Drogenkonsums vermindern.

http://www.saferparty.ch/de/home/index.asp






GESUNDHEITSRÄUME –SUPERVISED INJECTING FACILITIES – NEEDLE EXCHANGE SERVICES

INDONESIEN: NGOs in Bali no longer distribute needles. Indonesia's Bali Province is phasing out the role of local HIV/AIDS non-governmental organisations (NGOs) in distributing needles and syringes to injecting drug users (IDUs).
The move is mainly in response to a recent revision of the country's narcotics legislation, which designates state health workers as the only people allowed to distribute syringes and needles to drug users. (PlusNews, 17.09.2008)

http://www.plusnews.org/Report.aspx?ReportId=80440

Grossbritannien. 20 CONS USE FREE DRUG KIT. TWENTY jailed junkies have been given heroin kits to help them shoot up safely in their cells. Prison chiefs handed them out despite insisting drug users would be reported to police. Prison officers have slammed the scheme - which aims to cut the spread of AIDS and hepatitis C. (Sunday Mail (UK), 14.09.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n863/a05.html

Aachen. Drogenhilfe Kaiserplatz: Das Geld ist knapp geworden. „Die Situation hat sich entschärft, Konflikte mit Nachbarn oder benachbarten Geschäftsleuten sind eher selten und können schnell behoben werden“, das sagt Barbara Berger, Leiterin der Drogenhilfe am Kaiserplatz. (Aachener Nachrichten 22.09.2008)

http://www.an-online.de/lokales/aache [...] hilfe-Kaiserplatz-Das-Geld-ist-knapp-geworden.html

Schweiz / Zürich. Waser: „Überlebenshilfe gesetzlich verankern“. Die Drogenanlaufstellen der Stadt Zürich sind weiter nötig, müssen sich aber neu ausrichten, sagt Sozialvorsteher Martin Waser. Und wirbt für ein Ja zur Revision des Betäubungsmittelgesetzes. (Tagesanzeiger, 24.09.2008)

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/s [...] berlebenshilfe-gesetzlich-verankern/story/14341650

Milloy MS, Kerr T, Tyndall M, Montaner J, Wood E 2008 Estimated Drug Overdose Deaths Averted by North America's First Medically-Supervised Safer Injection Facility. PLoS ONE 3(10): e3351 doi:10.1371/journal.pone.0003351. (Fulltext, open access)

http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0003351

Großbritannien. Guidance on standards for the establishment and operation of drug consumption rooms in the UK
This report provides essential guidance for local multi-agency partnerships that are contemplating establishing and operating a drug consumption room (DCR) in the UK. (Joseph Rowntree Foundation, UK, 03.12.2008)

http://www.jrf.org.uk/bookshop/details.asp?pubID=1040

Großbritannien. Drug consumption rooms
The Joseph Rowntree Foundation is publishing a report that seeks to provide guidance on drug consumption rooms tomorrow, 3 December. Here is the NTA’s position. (NTA – National Treatment Agency, UK, 03.12.2008)

http://www.nta.nhs.uk/news_events/newsarticle.aspx?NewsarticleID=118

The perspectives of injection drug users regarding safer injecting education delivered through a supervised injecting facility
Fast D, Small W, Wood E, Kerr T
Harm Reduction Journal, 2008 5:32 ( 29.10.2008 ) (Fulltext, open access)

http://www.harmreductionjournal.com/content/5/1/32/abstract

Kanada. More than just needles: An evidence-informed approach to enhancing harm reduction supply distribution in British Columbia
Buxton J, Preston E, Mak S, Harvard S, Barley J,
Harm Reduction Journal 2008, 5:37 (24 December 2008) (Fulltext, open access)

http://www.harmreductionjournal.com/content/5/1/37

The syringe gap: an assessment of sterile syringe need and acquisition among syringe exchange program participants in New York City
Heller D, Paone D, Siegler A, Karpati A
Harm Reduction Journal 2009, 6:1 (12 January 2009) (Fulltext, open access)

http://www.harmreductionjournal.com/content/6/1/1

USA. Heroin Program's Deadly Toll
Needle Exchanges Save Lives but May Imperil Workers. (Wahington Post, 09.01.2009)

http://online.wsj.com/article/SB123154657089469819.html

Kanada. SHARING NEEDLES AND THE DAMAGE Done. In the past six months, drug addicts in Victoria have misplaced more than 60,000 needles, proving the city's needle exchange program is, increasingly, a misnomer. Since public pressure led to the closing of a long-time storefront exchange site in May, AIDS Vancouver Island has tried to fill the gap with a mobile service, where outreach workers on foot and on bicycles roam the streets trying to find addicts in need of clean gear. (Globe and Mail, 29.12.2008)

http://drugsense.org/nl/show_dsw.php?the_file=2009/ds09.n581

 
INTERNATIONALES – WAR ON DRUGS

Memorandum for the Secretary of State 
Major Drug Transit or Major Illicit Drug
 Producing Countries for Fiscal Year 2009
September 15, 2008 
Presidential Determination 
No. 2008-28
SUBJECT: Major Drug Transit or Major Illicit Drug Producing Countries for Fiscal Year 2009 (The White House, Office of the Press Secretary, 16.09.2008)

http://www.whitehouse.gov/news/releases/2008/09/20080916-4.html

US Faults Anti-Drug Efforts of Bolivia, Venezuela and Burma. A White House report Tuesday said Bolivia, Venezuela and Burma have failed demonstrably to live up to international obligations to combat the illegal narcotics trade. But Afghanistan, the world's largest grower of opium poppy, was credited with making some progress on the issue. (Voice of America News, 17.09.2008)

http://www.voanews.com/english/2008-09-16-voa63.cfm

US puts India on 20 major illicit drug transit list. The US has placed India and 19 other nations on a list of major drug transit or major illicit drug producing countries while noting New Delhi's strong track record of regulating its licit opium production. (The Economic Times, 17.09.2008)

http://economictimes.indiatimes.com/U [...] _illicit_drug_transit_list/articleshow/3492650.cms

MAJOR ILLICIT DRUG PRODUCING COUNTRIES FOR FISCAL YEAR 2009. In their annual exercise in congressionally-mandated diplomatic hubris, the Bush administration and the US State Department Tuesday released its FY 2009 List of Major Illicit Drug Producing Countries. (Drug War Chronicle, Issue 552, 19.09.2008)

http://drugsense.org/url/nLk56N6o

Berlin. Fachkongress in Berlin - Der Drogenkrieg ist verloren
Eine Welt ohne Drogen. Das hatten die Vereinten Nationen vor zehn Jahren als Ziel ausgegeben. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Die Anbauflächen wachsen, der Konsum nimmt eher zu, Kriminalität und HIV-Infektionen auch. Experten sind alarmiert. Auf einem internationalen Fachkongress in Berlin suchen sie nach neuen Wegen. Ihr Motto: Mehr Prävention statt Repression. (Tagesspiegel, 22.01.2009)

http://www.tagesspiegel.de/politik/Drogenkonsum-Drogenhandel-Caritas;art771,2712701

Kongressseite.

http://www.caritas-international.de/kampagnen/caritas_drogenkonferenz/55443.html

Berlin. Caritas international fordert Kehrtwende in UN-Drogenpolitik. Drogenkonferenz spricht sich für Entkriminalisierung von Konsumenten und Kokabauern aus. (Presseportal, 23.01.2009)

http://www.presseportal.de/pm/67602/1340289/caritas_international

Ungarn / Global. The Hungarian Civil Liberties Union (HCLU) is looking for creative, attention-grabbing and poignant images and videos that graphically express the everyday reality and impact of the global drug war on public health, public security and human rights.

http://www.drogriporter.hu/en/contest

Wien / Global. UN-Büro - Der Suchtgiftmarkt in Zeiten der Krise
UN-Drogenbekämpfter Costa im Interview. (Profil, 26.01.2009; Reuters, 25.01.2009)

http://www.profil.at/articles/0905/56 [...] -zeiten-krise-un-drogenbekaempfter-costa-interview

http://de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDELP2798020090125

London. DRUG MARKETS AND URBAN VIOLENCE: CAN TACKLING ONE REDUCE THE OTHER
This new report undertaken by The Beckley Foundation Drug Policy Programme is concerned with one of the most worrying aspects of the global trade in illicit drugs – the link to urban violence. This is a leading cause of death in many countries. It is also linked to other harms, such as morbidity, reductions in economic growth and the opportunity costs of investments in incarceration, police forces and private security which attempt to control violence. This report looks specifically at the strength of the link between drug markets and urban violence, and policies and tactics that can be used to reduce this link. (THE BECKLEY FOUNDATION, Januar 2009)

http://www.idpc.info/php-bin/documents/BFDPP_UrbanViolence_EN.pdf


EUROPA

Monitoring the supply of heroin to Europe
This datasheet provides a condensed review of the key issues about how heroin manufactured from Afghan opium reaches European consumers via the Balkan and northern routes. (EMCDDA, September 2008, ISBN/ISSN:978-92-9168-344-4)

http://www.emcdda.europa.eu/attachements.cfm/att_62086_EN_emcdda_tds_herointrafficking_2008.pdf

Schweiz. Das grosse Geschäft mit dem illegalen Hanf - Hohe Preise und Margen auf dem Cannabis-Schwarzmarkt. (Neue Zürcher Zeitung, 19.11.2008)

http://www.arud.ch/presse/artikel/artikel_2008/08-11-19-nzz.html

Russland. Pro Jahr 30.000 Drogentote in Russland.
Traurige Statistik der russischen Anti-Drogenbehörde: Pro Jahr sterben in Russland etwa 30.000 Menschen an Drogenmissbrauch. Die Drogen kommen vor allem aus Afghanistan. (aktuell.ru, 08.01.2009)

http://www.aktuell.ru/russland/news/pro_jahr_30_000_drogentote_in_russland_23355.html

Berlin. Heroinmarkt - Der Stoff aus dem die Schnäppchen sind
Würde der Geschäftsklimaindex unter Heroindealern eruiert, wäre das Ergebnis erschreckend. Der Preis für die Droge ist extrem niedrig. (Jungle World, 21.01.2009)

http://jungle-world.com/artikel/2009/03/32473.html


ASIEN

AFGHANISTAN

UNODC Afghanistan Country Office.

http://www.unodc.org/afg/index.html

London, Foreign & Commonweaelth Office, Countries & Regions, Afghanistan.

http://www.fco.gov.uk/servlet/Front?p [...] Market/Xcelerate/ShowPage&c=Page&cid=1050510446431

Berlin. Schwerpunkt Afghanistan des Bundesaußenministeriums.

http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/ [...] /RegionaleSchwerpunkte/Afghanistan/Uebersicht.html

The Afghanistan Research and Evaluation Unit (AREU) is an independent research organisation based in Kabul. AREU's mission is to conduct high-quality research that informs and influences policy and practice. AREU also actively promotes a culture of research and learning by strengthening analytical capacity in Afghanistan and facilitating reflection and debate. Fundamental to AREU’s vision is that its work should improve Afghan lives.

http://www.areu.org.af/

SENLIS

http://www.senliscouncil.net/

Ward, C., Mansfield, D., Oldham, P. and Byrd, W., (2008), Afghanistan, economic incentives and development initiatives to reduce opium production, World Bank and UK DFID, February 2008.
http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTER [...] pagePK:146736~piPK:146830~theSitePK:223547,00.html

IN DRUG TRIAL, SHARPLY DIFFERING PORTRAITS OF AFGHAN WITH TIES TO THE TALIBAN. In the trial of Haji Bashir Noorzai, an Afghan man charged with running an international drug ring, there was little disagreement on Thursday over some basic facts.
In opening arguments before the jury in Federal District Court in Manhattan, a prosecutor and a defense lawyer both depicted Mr. Noorzai as a powerful tribal leader in Afghanistan who had developed close ties with the ruling Taliban before the terror attacks of Sept. 11, 2001. He controlled vast tracts of land and employed hundreds of laborers, and had his own police force and courts. (New York Times, 12.09.2008)

http://www.nytimes.com/2008/09/12/nyregion/12noorzai.html

Afghan heroin & the CIA. (GeopoliticalMonitor.com, 01.04.2008)

http://www.geopoliticalmonitor.com/content/backgrounders/2008-04-01/afghan-heroin-the-cia/

Whose side is Pakistan on in fighting the Taliban? (Al Arabiya, 16.09.2008)

http://www.alarabiya.net/views/2008/09/16/56698.html

Bundeswehr gegen Drogen. Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) fordert eine Beteiligung der Bundeswehr am Kampf gegen den Drogenhandel in Afghanistan. Die Grünen lehnen eine direkte Beteiligung ab. 90 Prozent der Weltmarktnachfrage an Opium wird von Afghanistan gedeckt. (Kölnische Rundschau, 21.09.2008)

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1221977694156.shtml

Top Taliban Associate and Former Mujahideen Warlord Found Guilty of Heroin Trafficking. DEA Acting Administration Michele Leonhart announced on Sept. 24 that BASHIR NOORZAI, a former Mujahideen warlord and strong ally of the Taliban, was found guilty by a federal jury in Manhattan of conspiring to import and distribute heroin in the United States. NOORZAI, the leader of his namesake tribe, one of Afghanistan's largest and most influential tribes, owned opium fields in the southern province of Kandahar, Afghanistan, and had subordinates convert the opium into heroin at laboratories in Afghanistan's border regions. The heroin was later imported into the United States, hidden in suitcases and on ships. As early as 1990, NOORZAI had a network of distributors in New York City who sold his heroin. (DEA News Release, 24.09.2008)

http://www.usdoj.gov/dea/pubs/states/newsrel/2008/nyc092408.html

NATO forces to begin attacks on Afghan drug lords. NATO forces in Afghanistan will step up attacks on drug lords and narcotics traffickers who are supporting an insurgency that over the past year has rebounded and is responsible for rising violence, the top American commander in Afghanistan said Wednesday. (International Herald Tribune, 02.10.2008)

http://www.iht.com/articles/2008/10/02/asia/02military.php

Talking to the Taliban. In the battle for hearts and minds, the Taliban are compromising core principles. (Economist, 02.10.2008)

http://www.economist.com/world/asia/displaystory.cfm?story_id=12341707

Reports Link Karzai’s Brother to Afghanistan Heroin Trade. (New York Times, 04.10.2008)

http://www.nytimes.com/2008/10/05/wor [...] fghan.html?_r=1&scp=2&sq=karzai&st=cse&oref=slogin

Karzai’s brother denies drug trade links. Assertions that Afghan President Hamid Karzai’s brother is involved in the country’s booming heroin trade have U.S. officials worried, according to The New York Times Sunday. (APP, 05.10.2008)

http://www.app.com.pk/en_/index.php?option=com_content&task=view&id=54701&Itemid=2

UN progress on war on the drug trade. The international community is scoring some rare victories in its war against the Taliban insurgency in Afghanistan, and they aren't on the battlefield.
A campaign led by the United Nations has intercepted shipments totaling several hundred tons of a chemical that helps turn poppy-based opium into heroin. (...) The intensified effort to block the Taliban's access to acetic anhydride... (International Herald Tribune, 07.10.2008)

http://www.iht.com/articles/2008/10/07/europe/letter.php

Afghanistan: the dynamic and the risk. A failing western policy seeks to fight the Taliban in order to create the conditions for a settlement. The pursuit of the first objective may defeat the second. (open democracy, 09.10.2008)

http://www.opendemocracy.net/article/afghanistan-the-dynamic-and-the-risk-0

Nato has agreed its troops will be allowed to attack opium factories for the first time in Afghanistan. (BBC News, 23.10.2008)

http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/south_asia/7663204.stm

Women and the Silent Addiction to Opium. (Frontline, 17.11.2008)

http://www.pbs.org/frontlineworld/blog/2008/11/afghanistan_the.html

Even for Taliban, too much opium. UNITED NATIONS, New York: Afghanistan has produced so much opium in recent years that the Taliban are cutting back poppy cultivation and stockpiling raw opium in an effort to support prices and preserve a major source of financing for the insurgency, says the head of the United Nations drug office, Antonio Maria Costa. (International Herald Tribune, 29.11.2008)

http://www.iht.com/articles/2008/11/27/asia/opium.php

Life in Helmand, where rich rewards are reaped by poppy farmers, police and the Taliban. (The Guardian, 22.12.2008)

http://www.guardian.co.uk/world/2008/dec/22/drugs-trade-government-corruption-afghanistan

Farmers in the midst of poppy cultivation dilemma. Afghan farmers in the midst of poppy cultivation dilemma - insurgents force them to cultivate poppy while the government warns them not to. (IRIN, 31.12.2008)

http://www.irinnews.org/Report.aspx?ReportId=82092

HIV-positive patients to get ARV therapy for first time. (IRIN, 07.01.2009)

http://www.irinnews.org/report.aspx?ReportId=82234

Upcoming Changes to the Drug-Insurgency Nexus in Afghanistan. (The Jamestown Foundation, Terrorism Monitor–Vol: 7/Issue: 2, 23.01.2009)

http://www.jamestown.org/single/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=34405

Tackling the heroin menace:...with pomegranates. Briton has scheme to replace opium with orchards. (The Times (UK), 24.01.2009)

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/asia/article5576725.ece

KAMPF GEGEN AFGHANISCHE DROGENHÄNDLER - Nato-Oberbefehlshaber erteilt rechtswidrigen Tötungsbefehl
Das Vorgehen gegen die Drogenmafia in Afghanistan sorgt für offenen Streit in der Nato: SPIEGEL-Informationen zufolge will Oberbefehlshaber Craddock alle Opiumhändler töten lassen - auch ohne Nachweis, dass sie etwas mit bewaffneten Aufständischen zu tun haben. Die Kommandeure wollen dem Befehl nicht folgen. (Spiegel online, 28.01.09)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,604137,00.html

IRAN

FAILED AFGHAN DRUG POLICY HARMING US, SAYS IRAN. Heroin Addiction On Rise, Tehran Official Warns. Britain Points To Decrease In Land Used For Cultivation. Young Iranians are paying the price for NATO's "failure" to curb opium production in neighbouring Afghanistan, according to the Iranian government. (The Guardian, 11.09.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n853.a07.html

Battling the tyranny of drugs in Iran. Sanctions, the situation in Afghanistan and the legacy of war all conspire to draw Iranian women into addiction. (The Guardian, 12.09.2008)

http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2008/sep/12/iran.drugstrade

THAILAND

New Anti-Drug Campaign Risks Abuses. Government Should Seek Justice for Killings in Previous Crackdown. Human Rights Watch, 12.11.208)

http://www.hrw.org/en/news/2008/11/12/thailand-new-anti-drug-campaign-risks-abuses

Withdrawal Symptoms in the Golden Triangle: A Drugs Market in Disarray.
Drug control agencies have called the significant decline in opium production in Southeast Asia over the past decade a 'success story'. The latest report of the Transnational Institute (TNI). based on in-depth research in the region, casts serious doubts on this claim noting that Southeast Asia suffers from a variety of 'withdrawal symptoms' that leave little reason for optimism. (Transnational Institute, January 2009, ISBN/EAN: 978-90-71007-22-4, 100 pp. full colour)

http://www.tni.org/detail_pub.phtml?&&know_id=288

http://www.tni.org/detail_page.phtml?act_id=19100

CHINA

Berlin / Peking. Bericht über den Besuch der Drogenbeauftragten in China
Ministerium. (BMG, 03.12.2008)

http://www.bmg.bund.de/cln_117/nn_116 [...] ericht_20Besuch_20DdB_20in_20China.html?__nnn=true

An Unbreakable Cycle - Drug Dependency Treatment, Mandatory Confinement, and HIV/AIDS in China’s Guangxi Province.
In China, illicit drug use is an administrative offense and Chinese law dictates that drug users “must be rehabilitated.” In reality, police raids on drug users often drive them underground, away from methadone clinics, needle exchange sites, and other proven HIV prevention services. And every year Chinese police send tens of thousands of drug users to mandatory drug treatment centers, often for years, without trial or due process. Human Rights Watch, 08.12.2008)

http://www.hrw.org/en/reports/2008/12/09/unbreakable-cycle-0

Health and Human Rights Concerns of Drug Users in Detention in Guangxi Province, China Cohen JE, Amon JJ PLoS Medicine Vol. 5, No. 12, e234 doi:10.1371/journal.pmed.0050234 (Fulltext, open access)

http://medicine.plosjournals.org/perlserv/?request=get-document&doi=10.1371/journal.pmed.0050234

The Disconnect between China's Public Health and Public Security Responses to Injection Drug Use, and the Consequences for Human Rights Koester S PLoS Medicine Vol. 5, No. 12, e240 doi:10.1371/journal.pmed.0050240 (Fulltext, open access)

http://medicine.plosjournals.org/perlserv/?request=get-document&doi=10.1371/journal.pmed.0050240

POOR DRUG SELLERS „DESERVE LENIENCY“. The Supreme People's Court (SPC) said yesterday that people driven by poverty to join drug traffickers' gangs but not playing important roles may not be given the death sentence. (China Daily, 24.12.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n1156.a06.html

INDIEN

'Over 500' Indian troops have HIV. More than 500 soldiers belonging to an elite paramilitary force in India are infected with HIV, the chief of the force has said. (BBC News, 19.09.2008)

http://news.bbc.co.uk/2/hi/south_asia/7624839.stm


AMERIKA

Drogas y crimen: Amenaza para las Américas. Antonio Maria Costa (UNODC), Primera Reunión de Ministros de Seguridad Pública de las Américas 
Ciudad de México, 8 de octubre de 2008

http://www.unodc.org/unodc/en/about-unodc/speeches/2008-10-10.html

THE THREAT OF NARCO-TRAFFICKING IN THE AMERICAS. UNODC, October 2008.

http://www.unodc.org/documents/data-and-analysis/Studies/OAS_Study_2008.pdf

USA

Obama on ending the drug war. An interview with Barack Obama is the centre piece of this month's Rolling Stone magazine. (Rolling Stone, Juli 2008)

http://transform-drugs.blogspot.com/2008/07/rolling-stone-obama-on-ending-drug-war.html

80% OF POT CROP INVADES PARKLAND. Busting 'Bad Characters' Risky, Strains U.S. Funds. Mexican drug cartels are stepping up marijuana cultivation in U.S. national parks and on other public land, endangering visitors and damaging the environment, law enforcement and National Park Service officials say.
John Walters, director of the Office of National Drug Control Policy, says 75%-80% of marijuana grown outdoors is on state or federal land. The Drug Enforcement Administration (DEA) says there were more than 4.8 million marijuana-plant seizures at outdoor sites in 2006. (USA Today , 12.09.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n856.a06.html

U.S. Cocaine Market Disrupted: Prices Continue 21-Month Surge, While Purity Decreases. The price of cocaine and methamphetamine in the United States have risen significantly over the past 21 months, while purity of the drugs has decreased, according to continued analysis of cocaine and methamphetamine seizures by the Drug Enforcement Administration (DEA). (DEA News Release, 11.12.2008)

http://www.usdoj.gov/dea/pubs/pressrel/pr121108.html

USA. The White House: Obama on Drug Policy.
The incoming Obama administration has posted its agenda online at the White House web site Whitehouse.gov. While neither drug policy nor criminal justice merited its own category in the Obama agenda, several of the broad categories listed do contain references to drug and crime policy and provide a strong indication of the administration's proclivities. (Drug War Chronicle, Issue 569, 23.01.2009)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/569/obama_drug_policy_agenda

LATEINAMERIKA - KARIBIK

Panorama regional para 2009 : Latinoamérica, segura? (El Espectador, 27.12.2008)

http://www.elespectador.com/impreso/articuloimpreso102456-latinoamerica-segura

Narco supera organización entre países
Está en riesgo la estabilidad, coinciden México, Colombia, Guatemala y Panamá. (El Universal, 17.01.2009)

http://www.el-universal.com.mx/notas/569816.html

KOLUMBIEN

THE CARTAGENA DECLARATION. Regional Summit on the World Drug Problem, Security and Cooperation, August 1, 2008: Cartagena de Indias, Republic of Colombia

http://www.eulacdrugs.org/fs/view/docs-pdf-press-releases/Cartagena_Declaration._Summit._ENG.pdf

ACTION PLAN, Regional Summit on the World Drug Problem, Security and Cooperation
August 1, 2008. Cartagena de Indias, Republic of Colombia

http://web.presidencia.gov.co/sp/2008/agosto/01/plan_accion_ing.pdf

Neuer Trend im Drogenhandel: Das Koks kommt per U-Boot. In den Dschungeln an Kolumbiens Pazifikküste werden heimlich U-Boote gebaut. Damit wollen Schmuggler Tonnen von Kokain in die USA bringen. 70 bis 80 Transporter sollen im Einsatz sein. (Die Presse, 19.09.2008)

http://diepresse.com/home/panorama/welt/415250/index.do

TEN YEARS OF PLAN COLOMBIA: AN ANALYTIC ASSESSMENT. This Beckley Foundation Drug Policy Programme briefing paper presents a critical assessment of Plan Colombia. Originally proposed as a peace programme, this soon became a military strategy aimed at weakening the link between illicit drugs and insurgency. The results of this approach in terms of the decline of illegal armies, particularly guerrilla groups, may be considered as a success. In relation to coca cultivation and cocaine trafficking, however, the results show otherwise. This contradiction raises a number of questions about the effectiveness of a predominantly military approach in tackling the drugs problem and the real impact of the supply control strategy on the international market of illicit drugs.

http://www.idpc.info/php-bin/documents/Beckley_PlanColumbia_Sept08_EN.pdf

Der vergessene Koka-Krieg - Kolumbiens "Krieg gegen Drogen"
Der "Krieg gegen Drogen" wird in Kolumbien mit unverminderter Härte geführt. Aber mit welchen Ergebnissen? Derer Terror scheint nach wie vor eng mit dem Staat verbunden. (Die tageszeitung, 01.12.2008)

http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/der-vergessene-koka-krieg

The Truth About Plan Colombia. The U.S.-backed war on drugs is failing, as coca traffickers stay one step ahead of Uribe. (Newsweek, 03.01. 2009)

http://www.newsweek.com/id/177681

Terminó paro campesino en el Bajo Cauca luego de que campesinos llegaron a acuerdo con el Gobierno. En el 2008 también hubo marchas y reuniones con el Gobierno. 1.000 manifestantes su habían movilizado desde el pasado fin de semana al casco urbano de Tarazá, para protestar por la fumigación de cultivos ilícitos en la zona. (El Tiempo, 22.01.2009)

http://www.eltiempo.com/colombia/anti [...] sinos-llegaron-a-acuerdo-con-el-gobierno_4767582-1

MEXIKO

DROGENKRIEG - 24 enthauptete Leichen in Mexiko gefunden. Der Bandenkrieg tobt: Die mexikanische Polizei hat 24 enthauptete Männer gefunden. Die Toten seien gefesselt gewesen, ihre Köpfe hätten Schusswunden aufgewiesen. Seit Jahresbeginn sind rund 3000 Menschen von Drogen-Kartellen getötet worden. (Der Spiegel online, 13.09.2008)

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,578063,00.html

GRENADE ATTACK IN MEXICO BREAKS FROM DEADLY SCRIPT . When Mexican homicide investigators pull up at the scene of the latest drug-related slaughter, they go through a mental checklist: How many corpses? What sort of wounds? And, finally, where is the note scrawled by the killers? Mexico's drug violence seems to be spiraling out of control, with each mass killing followed by an even gorier one and innocents increasingly falling victim to traffickers' ruthlessness. Yet there is often a sinister order to the chaos, as killers in Mexico's drug war frequently leave a calling card with the bodies that spells out a motive for the massacre, or at least their version of it. (New York Times, 25.09.2008)

http://www.nytimes.com/2008/09/25/world/americas/25mexico.html?fta=y

MEXICO'S PRESIDENT CALDERON HAS FEW CHOICES IN DRUG WAR . Though An Attack On Civilians In Morelia Has Tested The Public's Stomach For The Increasingly Savage Conflict, The President Has Little Room To Pull Back From His Crackdown. Stretched thin in an uphill battle against drug gangs, the government of Mexican President Felipe Calderon faces increasingly stark options at a pivotal moment. A fatal Sept. 15 grenade attack on civilians in western Mexico, coming on top of a steadily rising death toll nationwide, drastically altered the stakes in the nearly 2-year-old crackdown. Calderon now has little room to pull back without appearing beaten. (Los Angeles Times, 01.10.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n908.a07.html

MEXICAN PRESIDENT PROPOSES DECRIMINALIZING SOME DRUGS. President Felipe Calderon, who has made fighting drug traffickers the centerpiece of his administration, proposed legislation on Thursday that would decriminalize the possession of small quantities of cocaine and other drugs for addicts who agreed to undergo treatment. (New York Times, 03.10.2008)

http://www.nytimes.com/2008/10/03/world/americas/03mexico.html?partner=rssnyt&emc=rss

Mexico seeks to legalize smalltime pot, cocaine use. Mexican President Felipe Calderon, locked in a high-stakes battle with drug cartels, wants to legalize the possession of small amounts of cocaine and marijuana, a plan that will likely irk Washington. (Drug War Chronicle, Issue 554, 03.10.2008)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/554/mexico_president_decriminalize_drugs

Mexico's Drug War. (Council on Foreign Affairs, USA, 20.11.2008)

http://www.cfr.org/publication/13689/mexicos_drug_war.html

Money to Fight Drug Gangs Is Released to Mexico. The United States formally released on Wednesday the first part of a $400 million aid package to help Mexico fight drug trafficking, a sign of how much more involved the United States is becoming in Mexico’s brutal drug war. (New York Times, 03.12.2008)

http://www.nytimes.com/2008/12/04/world/americas/04mexico.html

Hospitals Now a Theater in Mexico’s Drug War. The sedated patient, his bullet wounds still fresh from a shootout the night before, was lying on a gurney in the intensive care unit of a prestigious private hospital here late last month with intravenous fluids dripping into his arm. Suddenly, steel-faced gunmen barged in and filled him with even more bullets. This time, he was dead for sure. (New York Times, 04.12.2009)

http://www.nytimes.com/2008/12/05/world/americas/05mexico.html?

Killings in Drug War in Mexico Double in ’08. (New York Times, 09.12.2009)

http://www.nytimes.com/2008/12/09/world/americas/09mexico.html?_r=1

Mexiko. MISTRUST BEDEVILS WAR ON - Mexico Under Siege.
The U.S. has begun pouring hundreds of millions of dollars into Mexico to help stanch the expansion of drug-fueled violence and corruption that has claimed more than 5,000 lives south of the border this year.
The bloodshed has spread to American cities, even to the heartland, and U.S. officials are realizing that their fight against powerful drug cartels responsible for the carnage has come down to this: Either walk away or support Mexican President Felipe Calderon's strategy, even with the risk that counter-narcotics intelligence, equipment and training could end up in the hands of cartel bosses.Both nations agree that the cartels have morphed into transnational crime syndicates that pose an urgent threat to their security and that of the region. Law enforcement agencies from the border to Maine acknowledge that the traffickers have brought a war once dismissed as a foreign affair to the doorstep of local communities. The trail of slayings, kidnappings and other crimes stretches through at least 195 U.S. cities. (Los Angeles Times, 31.12.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n1174/a03.html

GUNS, GOLD AND COCAINE: „NARCO BLING“ OF DRUG GANGS ON SHOW IN. Mexican drug traffickers not only shoot with their pistols, they make statements with them too. Take the Colt 45 that one hitman embellished with rubies and emeralds in the shape of a crown, or the inscription on the firearm of a high-ranking rival proclaiming: "Better to die on your feet than live on your knees." A third trafficker gold-plated his weapon and set 221 diamonds on its handle. (The Guardian, 19.01.2009)

http://www.mapinc.org/drugnews/v09/n068/a02.html

TWO SIDES OF A BORDER: ONE VIOLENT, ONE PEACEFUL. Every day, as she gets off a bus in Mexico and crosses the border to go to work in downtown El Paso, Edith Escobedo says she feels a sense of relief. For at least the next eight hours, she says to herself, she is safe from the violence ripping apart Ciudad Juarez. (New York Times, 23.01.200))

http://www.mapinc.org/drugnews/v09/n078/a02.html

DROGENKRIEG IN MEXIKO. Wie der Suppenkoch von Teo seine Leichen entsorgte.
Er soll Hunderte Leichen für die mexikanische Drogenmafia in Lauge aufgelöst haben. Jetzt wurde Santiago Meza López, alias "der Suppenkoch", bei der Arbeit festgenommen. Tröstlich für den Aufräumer: Ein Erzbischof erteilte ihm bereits Absolution. Spiegel online,

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,603564,00.html

Mexiko’s Drug War – Photo Essay in TIME.

http://www.time.com/time/photogallery/0,29307,1651420_1425324,00.html

VENEZUELA

ALLEGING COUP PLOT, CHAVEZ OUSTS U.S. ENVOY. President Hugo Chavez of Venezuela said Thursday that he was expelling the American ambassador, Patrick Duddy, giving him 72 hours to leave the country. Mr. Chavez took this step after he said his government had discovered an American-supported plot by military officers to topple him. (New York Times, 12.09.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n856.a04.html

The U.S. government, ratcheting up a diplomatic crisis with one of its leading suppliers of crude oil, placed sanctions on several high-ranking Venezuelan officials Friday, accusing them of aiding the drug trafficking of Colombia's main guerrilla army. (Wall Street Journal, 13.09.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n861/a01.html

BOLIVIEN

BOLIVIA ORDERS U.S. AMBASSADOR EXPELLED. President Evo Morales Accuses Ambassador Philip Goldberg of Fostering Divisions in the Fractured Andean Nation. (Los Angeles Times, 11.09.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n856.a01.html

U.S. CENSURE OF BOLIVIA RAISES HEAT ON MORALES. Days after President Evo Morales expelled the U.S. ambassador to Bolivia, Washington has added the country to its list of nations failing to fight illegal narcotics, a decision that could have economic consequences for the natural-gas-rich nation. (Wall Street Journal, 17.09.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n872.a02.html

BOLIVIA BLOCKS US ANTI-DRUG FLIGHTS, SAYS IT DOESN'T NEED OR WANT US HELP WITH COCA CROP. Relations between the US and Bolivia continue to worsen. Late last week, Bolivia barred DEA surveillance planes from overflying the country, and on Saturday, President Morales scorned US anti-drug policy. (Drug War Chronicle, Issue 555, 10.10.2008)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/555/Bolivia_coca_Morales_rejects_DEA_request

Playing Into Mr. Morales’s Hands. We understand why the Bush administration and Congress are fed up with Bolivia’s president, Evo Morales. Bolivia has become markedly less cooperative with American counternarcotics efforts, as evidenced by a large increase in coca cultivation. And Mr. Morales regularly stokes anti-Yankee sentiment to undercut his opposition and divert attention from his government’s poor performance. Last month, Mr. Morales expelled the American ambassador, Philip Goldberg. (New York Times, 06.10.2008)

http://www.nytimes.com/2008/10/07/opinion/07tue3.html?partner=rssnyt&emc=rss

Evo legalizó más de 10 mil hectáreas de coca. La Ley 1008 establece 12 mil has. legales en los Yungas; Evo Morales subió esta cifra a 18.553 este año. El 2004, Carlos Mesa aceptó 3.200 has. en el Chapare, y el actual Gobierno permite 3.800 más. (La Razon, 08.10.2008)

http://www.la-razon.com/versiones/20081008_006719/nota_256_685853.htm

Bolivia propone a Unasur crear fondo y entidad antinarcóticos. (La Prensa, 11.11.2008)

http://www.laprensa.com.bo/noticias/11-11-08/11_11_08_segu1.php

Los cocaleros están al borde de romper la unidad del sector. (La Prensa, 30.12.2008)

http://www.laprensa.com.bo/noticias/30-12-08/30_12_08_poli2.php


AFRIKA

'Progress' in W Africa drugs war. he UN body fighting drug trafficking in West Africa says progress is being made, despite serious problems in bringing suspects to face justice. In recent years West Africa has become a major hub for drug trafficking from South America to Europe. (BBC News, Accra, 11.09.2008)

http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/africa/7611151.stm

WEST AFRICA: HERE COME THE NARCS. In recent years, South American cocaine traffickers aiming at lucrative European markets have made West Africa a favorite stop-over. Now, the narcs are following them. (Drug War Chronicle, Issue 67, 09.01.2009)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/567/west_africa_cocaine_DEA_narcs

 
E-HEALTH – DATENBANKEN

HSO is the first website to deliver authoritative, comprehensive, free, and ad-free health sciences knowledge.
Search and browse any health sciences topic from over 50,000 courses, references, guidelines, and other learning resources.
Materials are selected from accredited educational sources including universities, governments, and professional societies, by knowledgeable staff at HSO.

http://hso.info/vivisimo/cgi-bin/query-meta?v%3aframe=form&frontpage=1&v%3aproject=HSO&

ARCHIDO - Informations- und Forschungszentrum für Alkohol, Tabak, Drogen, Medikamente und Sucht. Datenbank, Bibliographien, Videographie, Rezensionen und elektronischen Publikationen. Mit wöchentlichen TV-Tips zu Drogen und Sucht und Zugang zu ELISAD – European gateway on alcohol, drugs and addiction.

http://www.archido.de/

fdr – Fachverband Drogen und Rauschmittel
Wir haben bereits informiert, dass seit dem 28. Juli sind die neugestaltete Internetseiten des fdr im Netz sind. Sie gliedern sich in vier Bereiche: Für zufällige Surfer gibt es eine ausführliche Information über „Sucht und Suchthilfe“.
Die Grundlagen des fdr werden im Bereich „Organe“ dargestellt: Mitglieder, Vorstand, Beirat sowie Daten und Fakten: Über Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Angebote und Leistungen des fdr unsere Jahresberichte, die Satzung und die Verbandsgeschichte.
Für Fachkräfte gibt es ein eigenes Verzeichnis in dem unsere vielfältigen Angebote eingestellt sind: Aktuelles, Stellenmarkt , Texte und Infos Tagungen, Seminare, Fortbildungen. In diesem Verzeichnis gibt es auch die laufend aktualisierte Bundesweite Veranstaltungsübersicht Suchthilfe in der wir Ihnen eine Übersicht über alle Fortbildungsveranstaltungen in unserem Arbeitsfeld mit einem Link zu den Veranstaltern anbieten. Denn auch Fort- und Weiterbildung sind Teil guter Praxis in der Suchthilfe. (Quelle: fdr-online.info 21, 25.09.2008)

http://www.fdr-online.info/

ICD-10-GM Version 2009. Das DIMDI hat die endgültige Fassung der ICD-10-GM Version 2009 (Internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, German Modification) auf seinen Internetseiten veröffentlicht. In die neue Version flossen über 60 Vorschläge aus Fachgesellschaften und von Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken ein. Die Klassifikation bildet die Basis für das pauschalierende Vergütungssystem G-DRG (German Diagnosis Related Groups). (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI), 08.10.2008)

http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlgm2009/

Basisinformationen zur ICD-10-GM.

http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/index.htm

Arzneimittelinformationen: ABDA-Datenbanken mit neuer Recherche-Oberfläche
Ab sofort bietet das DIMDI Informationen über Fertigarzneimittel, Anbieter, Wechselwirkungen und Stoffe unter seiner komfortablen Suchmaske DIMDI SmartSearch an und hat die Recherche in den ABDA-Datenbanken dafür speziell angepasst. Vor allem Ärzte und Apotheker finden für sie relevante Daten jetzt noch einfacher. (DIMDI aktuell, 04.12.2008)

http://www.dimdi.de/dynamic/de/db/aktuelles/news_0248.htm

Münster / Westfalen. 26. Jahrestagung der LWL-Koordinationsstelle Sucht
 am 9.12.2008 in Münster
Dr. phil. Christiane Eichenberg, Köln 
"Möglichkeiten und Grenzen internetbasierter Beratung und Psychotherapie"
Dr. Peter Tossmann, Berlin 
"Internetbasierte Suchtprävention: Programme, Ergebnisse und Perspektiven"
lic. phil. Sabine Dobler, Lusanne, CH 
"Onlineberatung im Suchtbereich - Ein Erfahrungsbericht aus der Schweiz"
Dr. Udo Nabitz, Amsterdam, NL
 "E-Therapie der Sucht in den Niederlanden - Angebote, Ergebnisse und weitere Entwicklung“
Dr. Judith Ihle, Berlin
 "Können internetbasierte Prävention und Therapie zur Regelleistung der Krankenkassen werden?"

http://www.lwl.org/LWL/Jugend/lwl_ks/Bildungsangebote/veranstaltungsarchiv/

 
SERVICE - MATERIALIEN – LINKS – VERSCHIEDENES

Giessen. 8000 Einzelgespräche neuer Rekordwert. Sucht-Hilfe-Zentrum zieht Bilanz - Heroin als Einstiegsdroge. "Wir müssen uns von der Vorstellung lösen, dass Drogenprobleme nur Probleme von jungen Leuten sind", sagte Dr. Bernd Hündersen, Geschäftsführer des Sucht-Hilfe-Zentrums (SHZ) Gießen in der Schanzenstraße 16, bei der Vorstellung der Jahresstatistik für 2007. Mit dem SHZ unterhält die zu Beginn der 70er Jahre gegründete Arbeitsgemeinschaft Rauschmittelprobleme e.V. die größte ambulante Suchthilfeeinrichtung in Stadt und Landkreis Gießen. (...) Ob ein elfjähriger Junge von sich aus wegen abhängigem Cannabis-Konsum in die Schanzenstraße kommt oder ob es sich um einen 82-jährigen Raucher handelt, der endlich seine Sucht loswerden möchte: Die Palette der 13 SHZ-Fachdienste umfasst viele Problemfelder. Sie reicht von der ambulanten Rehabilitation, Familien- und Angehörigenberatung, über Raucherentwöhnung und Spielerberatung bis hin zu Substitutionsambulanz. (Giessener Anzeiger, 13.09.2008)

http://www.giessener-anzeiger.de/sixc [...] port&_adtag=localnews&_zeitungstitel=1133842&_dpa=

Wabern / Hessen. Drogen-Entzug in Hessen: Erste Station für Jugendliche. Seit Anfang Juli gibt es in Wabern eine Drogenentzugsstation für Kinder und Jugendliche. Es ist die erste in Hessen. (Ärzte Zeitung online, 10.09.2008)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/?sid=511143

München. Bayern richtet Landesstelle Glücksspielsucht ein. Bayern hat eine Landesstelle Glücksspielsucht eingerichtet. Aufgabe der Einrichtung soll es werden, die Hilfen für Glücksspielabhängige zu koordinieren, die Ursachen der Sucht zu erforschen, Therapien zu entwickeln und für ein flächendeckendes Hilfsangebot zu sorgen. Die Einrichtung der Landesstelle ist auch eine Reaktion auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 2006, das das staatliche Glücksspielmonopol nur dann für zulässig erklärte, wenn der Staat deutliche Anstrengungen gegen die Glücksspielssucht unternähmen. (KS-Newsletter vom 17.09.2008; Süddeutsche Zeitung, 01.07.2008,)

http://www.sueddeutsche.de/bayern/artikel/12/183440/

Halle. Fester Konsumenten-Stamm. Rauschgiftsucht: Die Lage in Halle hat sich etwas entspannt. Beim Konsum illegaler Drogen hat sich die Lage in der Stadt Halle nach Einschätzung der Drogen-Beratungsstelle "Drobs" stabilisiert. Wie Leiter Marc Manser anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Einrichtung sagte, ist die Zahl der jährlich von Drobs betreuten Heroin- sowie Kokainkonsumenten mit etwa 380 seit dem Jahr 2003 konstant. (Mitteldeutsche Zeitung, 15.09.2008)

http://www.mz-web.de/servlet/ContentS [...] 6366&openMenu=1012902958704&calledPageId=0&listid=

NIDA Notes covers drug abuse research in the areas of treatment and prevention, epidemiology, neuroscience, behavioral science, health services, and AIDS. The publication reports on research; identifies resources; and promotes communication among clinicians, researchers, administrators, policymakers, and the public. (NIDA – National Institute of Drug Addiction, NIDA Notes, Volume 22, Number 1, September 2008)

http://www.drugabuse.gov/NIDA_Notes/NNV22Index.html

Thüringen. „Der Dealer ist nicht der böse Unbekannte“. Thomas Schroeder ist Gruppenleiter des Sonderdezernats Betäubungsmittel (BTM), Waffen, Prostitution und Menschenhandel, ehrenamtlich Vorsitzender der Thüringer Landessektion des Bundes gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr. Ein Gespräch über Einstiegsalter und Ecstasy, Freunde und Führerscheine – und über die Illusion, in der Provinz sei die Welt noch in Ordnung. (Südthüringer Zeitung, 18.09.2008)

http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenstz/art2478,848609

Augsburg. Drogenhilfe - Endlich wieder im Zentrum. Ihre letzte "Rettungsaktion" haben die Mitarbeiter der Drogenhilfe Schwaben gerade hinter sich. In Absprache mit Ärzten, Apotheken und der Polizei hat die Einrichtung ihre Klienten vor bis zu 70 Prozent reinem Heroin gewarnt. (Augsburger Allgemeine, 15.09.2008)

http://www.augsburger-allgemeine.de/H [...] trum-_arid,1326672_regid,2_puid,2_pageid,4490.html

Sucht im Alter – Sozial- und gesundheitspolitische Forderungen der Diakonie. Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e. V., Juli 2008 · 1. Auflage, ISBN 978-3-937291-79-6

http://www.suchtfragen.de/landesstell [...] /pdf/Texte_09_2008_Sucht_Alter_Positionspapier.pdf

Wenn das Verhalten süchtig macht. Man kann es weder schlucken noch rauchen oder spritzen und trotzdem kann es süchtig machen. Die „Drogen“ heißen Kaufen, Sport oder Arbeiten, alltägliche Verhaltensweisen also, welche für die meisten Menschen kein Problem darstellen. Allerdings gibt es Personen, die sich nicht „normal“ verhalten, sie gehen exzessiv shoppen, treiben zwanghaft Sport oder arbeiten bis zum Umfallen. Umgangssprachlich wird dann von einer Sucht gesprochen. Doch auch in der Fachwelt wird über die so genannten Verhaltenssüchte diskutiert. In letzter Zeit stehen auch Computerspiele oder das Internet unter Verdacht, süchtiges Verhalten zu fördern. Aber kann ein Computer wirklich süchtig machen? (drugcom, Oktober 2008)

http://www.drugcom.de/?id=topthema⊂=96

Drogen und Gewalt im Urlaub. Die für ihr ausschweifendes Nachtleben bekannten spanischen Inseln Mallorca und Ibiza sind besonders für junge Europäer beliebte Urlaubsziele. Der Konsum von Alkohol und Drogen spielt dort ebenfalls eine Rolle. Eine neue Studie hat herausgefunden, dass Rauschtrinken und Drogenkonsum in einem engen Zusammenhang mit Gewalterfahrungen während des Urlaubsaufenthalts stehen. (drugcom, 03.10.2008)

http://www.drugcom.de/?uid=b418aca5e4ba1935aa36c11e1cbff361&id=aktuelles&idx=650

Substanzkonsum Jugendlicher im internationalen Vergleich. (Pressemitteilung der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme, 23.09.2008; WHO – Europe, HEALTH POLICY FOR CHILDREN AND ADOLESCENTS, NO. 5; INEQUALITIES IN YOUNG PEOPLE’S HEALTH, HEALTH BEHAVIOUR IN SCHOOL-AGED CHILDREN, INTERNATIONAL REPORT FROM THE 2005/2006 SURVEY, ISBN 978 92 890 7195 6, 2008)

http://www.euro.who.int/document/E91416.pdf

Nordrhein-Westfalen. Projekt Fitkids - Empirische Befunde und Empfehlungen. In Nordrhein-Westfalen wurde mit Unterstützung des Landes das Projekt Fitkids - Hilfe für Kinder von Suchtkranken im kommunalen Umfeld unter Steuerung einer Beratungsstelle durchgeführt. Der Abschlussbericht, in dem es vor allen Dingen um die Frage von Zusammenarbeit und Vernetzung geht, liegt vor und kann bei Ingrid Arenz-Greiving ( info@institut-suchtforschung.de ) angefordert werden. (Quelle: DHS-Newsletter 22-08 vom 08. Oktober 2008)

Genf / WHO. Financial Crisis to Increase Mental Health Woes: WHO. The global financial crisis is likely to cause increased mental health problems and even suicides as people struggle to cope with poverty and unemployment, the World Health Organisation warned on Thursday. (09.10.2008)

http://www.medscape.com/viewarticle/581846?src=mp&spon=12&uac=48507SK

Berlin / Köln. Drogenbeauftragte der Bundesregierung; Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Ausgeraucht - aber oft betrunken!
Neuesten Zahlen der Repräsentativerhebung "Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland"
Nach den neuesten Zahlen der Repräsentativerhebung "Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter jungen Menschen im Alter von 12-25 Jahren ist der Raucheranteil bei den Minderjährigen auf den niedrigsten Stand seit 1979 gesunken. Auch der Cannabiskonsum ist seit 2004 rückläufig. Der problematische Alkoholkonsum, insbesondere das exzessive Rauschtrinken, ist noch immer stark verbreitet. (Oktober 2008)

http://www.infodienst.bzga.de/?id=teaserext2.10&idx=1435

Suchthilfe in Deutschland: Ein erfolgreiches und modernes Hilfesystem
Vortrag von Rolf Hüllinghorst am 06.11.08 bei der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen.

http://www.dhs.de/web/infomaterial/vortraege.php

SKOLL – Bundesmodellprojekt.
Das SKOLL-Selbstkontrolltraining ist ein manualgestütztes Instrumentarium, das im Rahmen der Frühintervention bei riskantem oder missbräuchlichem Suchtmittelkonsum und/oder verhaltensbezogenem Problemverhalten zum Einsatz gelangt. SKOLL möchte das Risikobewusstsein fördern und die Verantwortung für das eigene Verhalten und die eigene Gesundheit stärken. Die Betroffenen sollen zu Experten ihres Konsumverhaltens werden, das heißt eigenes Verhalten reflektieren, eingefahrene Denkmuster überwinden und neue Lösungsmodelle entwickeln.
Das vom Caritasverband für die Diözese Osnabrück e. V entwickelte und an mehreren Standorten erprobte Instrumentarium soll jetzt im Rahmen eines Bundesmodellprojektes Verbreitung in die Fläche der Bundesrepublik Deutschland finden. Das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Projekt soll an 16 Standorten bundesweit umgesetzt werden mit dem Ziel einer Implementierung vor Ort und einer damit einhergehenden Evaluation, die insbesondere die gender-, substanz- und generationsübergreifende Vorgehensweise berücksichtigen soll. Darüber hinaus sollen regionale Aspekte und Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Räumen überprüft werden. Die Evaluation und wissenschaftliche Begleitung wird über das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sichergestellt.
Standort für die Umsetzung des Projektes können alle Fachstellen für Sucht- und Sucht prävention, Psychosoziale Beratungsstellen, Fachambulanzen und Jugendberatungsstellen werden, die Interesse und Möglichkeiten haben, SKOLL-Trainings durchzuführen. Die Auswahl der Bewerbungen erfolgt in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Gesundheit.
Für weitere Informationen und bei Interesse, Projektstandort zu werden, wenden Sie sich bitte an:
Conrad Tönsing, E-Mail: ctoensing@caritas-os.de, Tel.: 0541 34978-140
Sabine Bösing, E-Mail: s.boesing@gmx.net, Tel.: 0175 1672726
(DHS-Newsletter 25-08 vom 19. November 2008)

Eckpunktepapier zum Thema „Kindeswohlgefährdung“.
Eine Arbeitsgruppe innerhalb der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen erstellte ein Arbeitspapier „Eckpunkte zur Schnittstellenarbeit von Suchthilfe und Jugendhilfe in unterschiedlichen Kontexten aus dem Blickwinkel des § 8a SGB VIII“. Das vorliegende Papier ist kein Rechtsgutachten, es enthält keine rechtsverbindlichen Aussagen. Dafür hat es einen Empfehlungscharakter und entspricht einer Selbstverpflichtung für Träger und kann zudem gut als Argumentationshilfe für Verhandlungen vor Ort eingesetzt werden. (DHS-Newsletter 25-08 vom 19. November 2008)

http://www.hls-online.org/download/HLS_Eckpunktepapier_ Kindeswohl_2.pdf

ICF-Praxisleitfaden 2 - Trägerübergreifende Informationen und Anregungen für die praktische Nutzung der internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) in medizinischen Rehabilitationseinrichtungen
Der ICF-Praxisleitfaden 2 wendet sich insbesondere an die in Rehabilitationseinrichtungen tätigen Ärzte und Therapeuten, um sie mit der Konzeption der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) vertraut zu machen und sie ihnen als eine Grundlage für die systematische Erfassung der bio-psycho-sozialen Aspekte unter Berücksichtigung der Kontextfaktoren näher zu bringen. Der Leitfaden liegt jetzt auch in gedruckter Form vor. (Download bei BAR – Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation)

http://www.bar-frankfurt.de/ICF_Praxisleitfaden_2.bar

Glücksspiel - Nichts geht mehr. Zur Krise der Banken gesellt sich die Krise der Spielbanken.
Die Spielbank Hamburg meldete vor einigen Tagen, ihr Umsatz sei im Vergleich zum vergangenen Jahr um 20 Prozent geschrumpft. Miserable Zahlen veröffentlichte auch der Branchenverband der Casinos im Land, die Deutsche Spielbanken Interessen- und Arbeitsgemeinschaft: Ihr Erlös sei von Januar bis September um 21 Prozent gefallen. Wie muss man das verstehen? Gelangt der Casino-Kapitalismus an sein Ende? (DIE ZEIT, 06.11.2008 Nr. 46)

http://www.zeit.de/2008/46/WOS-Spielbankenkrise

Hessische Casinos in der Krise - Rien ne va plus
Schlechte Zeiten für Zocker. An der Börse stürzen die Kurse ab, in hessischen Spielbanken sinken die Einnahmen. Schuld ist nicht allein die Finanzkrise. Für den drastische Besucherschwund machen Casino-Betreiber neben dem Nichtrauchergesetz in erster Linie den Glücksspielstaatsvertrag verantwortlich. Denn die meisten Gäste bleiben im sogenannten kleinen Spiel weg. Seit Januar müssen Besucher nicht nur für Roulette, Black Jack oder Poker Personalausweise vorzeigen, sondern auch im Automatenbereich. Die Daten werden in einer bundesweiten Sperrdatei für Spielsüchtige abgeglichen. (Frankfurter Rundschau, 03.12.2008)

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1639624_Rien-ne-va-plus.html

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Band 23 der Fachheft-Reihe zum Thema „Illegale Drogen in populären Spielfilmen“ (aus der Reihe "Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung"). Eine kommentierte Übersicht über Spielfilme zum Thema „illegale Drogen“ (ab 1995). Mit ergänzenden Handlungsempfehlungen für den Einsatz von Spielfilmen im Rahmen der Suchtprävention. (2. erweiterte und überarbeitete Auflage 2008)

www.infodienst.bzga.de/?id=teaserext2.14&idx=1426

Krankenversicherung / Gesundheitswesen. Was ändert sich zum 1. Januar 2009? – Ein Überblick zu Neuregelungen
Mit dem 1.1.2009 tritt nicht nur der Gesundheitsfonds in Kraft, sondern es wird weitere Veränderungen für die Versicherten geben. (BMG Pressemitteilung vom 15.12.2008)

http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2008/Presse-4-2008/pm-15-12-08.html

Fachverband Drogen und Rauschmittel (FDR)
Der Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. wurde vom Bundesministerium für Gesundheit beauftragt, im Rahmen eines Projektes eine Umfrage „Schwangere und Eltern mit Suchtmittelkonsum im Hilfesystem - wie wirkt die Netzwerkarbeit?" durchzuführen. Daher bittet der Verband herzlich darum, ihm - möglichst durch Kooperationsverträge strukturierte - Netzwerke über mail@fdr-online.info oder Telefon 0511 18333 zu benennen.
Mit der Umfrage sollen möglichst viele Akteure bestehender Netzwerke erreicht und mit Hilfe eines Fragebogens die jeweiligen Erfahrungen zu Strukturen, Prozessen und Veränderungsbedarfen in der Netzwerkarbeit abgebildet werden.
Ziel ist die Darstellung der Strukturen der Netzwerke, die Erarbeitung von best practice-Modellen sowie mittelfristig die Entwicklung von Fortbildungsangeboten für die Fachkräfte. Da es sich um eine kleinere Studie handelt, werden die Befragungsergebnisse schon im Frühjahr 2009 zur Verfügung gestellt werden können. (DHS-Newsletter 27-08 vom 18. Dezember 2008)

FORENSIK. Fingerabdruck lässt auf Drogenmissbrauch schließen
Anhand von Fingerabdrücken wollen Wissenschaftler von der University of East Anglia in Norwich und dem King's College in London bei Tätern auch eventuell eingenommene Rauschgifte nachweisen. Auf der Basis von Magnetpartikeln und Antikörpern haben sie ein Verfahren entwickelt, das Fingerabdrücke zum Fluoreszieren bringt, wenn sie von einem Drogenkonsumenten stammen. (spektrumdirekt, 12.12.2008)

http://www.wissenschaft-online.de/artikel/976839

Brain science, addiction and drugs
This report published by the Academy of Medical Sciences, considered in consultation with experts and the public, issues around three types of substance: illegal and legal 'recreational' drugs; medicines for mental health; and a category of substances termed 'cognition enhancers' that might enhance the performance of the 'healthy' brain in specific ways. (Academy of Medical Sciences, USA, 2008)

http://www.acmedsci.ac.uk/download.php?file=/images/project/BrainSci.pdf

Schweiz. Spiritualität hilft Suchtkranken – aber nicht immer.
Standpunkte online sprach mit dem Theologen Theodor Schmid über Spiritualität, was sie den Menschen und Suchtkranken im Speziellen bringt. Der reformierte Pfarrer in Biel nennt auch Risiken bei der Flucht in Kirche und Spiritualität und warnt vor einer neuen Abhängigkeit. Als Ergänzung zur ärztlichen Behandlung setzen christliche Institutionen im Rehabilitations- und Drogenbereich spirituelle Angebote gezielt ein. (Standpunkte, Dezember 2008)

http://sfa-ispa.ch/CMS/DetailSTO.php?IDpub=606&IDarticle=87&langue=D

Berlin – Frankfurt/Main. Neues Projekt für Kooperation von Sucht- und Altenhilfe
Nachdem sich die Bedeutung der Kooperation zwischen Sucht- und Jugendhilfe langsam etabliert, steht dies für die Bereiche Sucht- und Altenhilfe noch aus. Konzepte für eine sinnvolle Zusammenarbeit beider Systeme, um alt gewordenen Drogenabhängigen ein Leben in Würde zu ermöglichen, soll ein neues Projekt erarbeiten, das die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, im Januar an den Start gebracht hat. „Ältere Drogenabhängige in Deutschland“ heißt es und wird durchgeführt vom Frankfurter Institut für Suchtforschung an der dortigen Fachhochschule. (LWL-Newsletter 1/2009 und Deutsches Ärzteblatt, 6. Januar 2009)

Institut für Suchtforschung Frankfurt am Main:

http://www.fh-frankfurt.de/de/forschung_transfer/institute/isff.html

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34939

USA. Resources for Returning Veterans and Their Families
This resource from the Substance Abuse and Mental Health Services Administration (SAMHSA) provides an index of resources for veterans and their families to find mental health and substance abuse treatment. SAMHSA 2009)

http://www.samhsa.gov/vets/index.aspx

Europa. Models of good practice in drug treatment in Europe (“Moretreat”): Dieser Bericht präsentiert die Resultate des Projekts "Moretreat". In diesem Projekt wurden gut realisierbare Modelle in der Suchttherapie und Versorgung von Substanzstörungen gesammelt, geprüft und evaluiert. Es werden erfolgreiche Modelle der Suchtkrankenprävention, -therapie und Versorgung systematisch dargestellt und Aufschlüsse über die vielversprechendsten Wirkelemente und Organisationsstrukturen für verschiedenste Substanzformen vorgestellt. Das Projekt wurde von der Europäischen Kommission gefördert. (Quelle: Newsletter Infoset Januar 2009)

http://www.archido.de/index.php?option=com_docman&task=doc_details&gid=4007

Substance use in conflict and disaster situations
The UN High Commissioner on Refugees and the World Health Organization have produced a field guide for how to address alcohol and drug problems in populations affected by disaster or conflict. (UNHCR and WHO, 2008)

http://www.who.int/mental_health/emergencies/unhcr_alc_rapid_assessment.pdf

 
NEUERSCHEINUNGEN

The Globalisation of Addiction: A Study in Poverty of the Spirit
Bruce Alexander
ISBN13: 9780199230129; ISBN10: 0199230129
Hardback, 482 pages, Aug 2008, Price: $69.50 (05)

http://www.oup.com/us/catalog/general [...] ne/PsychiatryPsychology/?view=usa&ci=9780199230129

Mindeststandards für die Betreuung und Behandlung suchtmittelkonsumierender Jugendlicher an den Schnittstellen der Hilfesysteme; fdr-texte 8, 48 Seiten, 2007, 5,00 €

http://fdr-online.info/pages/fachkraeftebereich/texte/fdr-buchladen.php

Nagel, M; Siedentopf, J; Schwangerschaft - Sucht - Hilfe. Ein Leitfaden zum Case-Managament; Charité Campus Virchow Klinikum; Berlin 2006. Kostenlos zu bestellen über Infektionsambulanz@Charite.de

Karl Hamacher und Jerome Klemt legen im dgvt-Verlag ein Buch vor, in dem sie ein „Ambulantes Konsumreduktions- und Selbstkontroll-Trainings-Programm für Konsumenten illegaler Drogen“ vorstellen und beschreiben. Dieses Buch ist nicht nur ein erstes Konsumreduktionsprogramm für Konsumenten illegaler Drogen, sondern es ist auch eine gute Zusammenschau des Methodenwissens, welches für Behandler dabei erforderlich ist. Preis: 9.00 Euro. ISBN 978-3-87159-362-8 (Quelle: DHS-Newsletter 22-08 vom 08. Oktober 2008)

http://www.dgvt-verlag.de

Vorankündigung: Buch-Neuerscheinung
Karlheinz Keppler; Heino Stöver. Gefängnismedizin. Medizinische Versorgung unter Haftbedingungen, Thieme Verlag: voraussichtl. März 2009

http://www.thieme.de/detailseiten/9783131477316.html

 
SEX & DRUGS & ROCK 'N' ROLL

WOULD THE BEATLES HAVE SOUNDED THE SAME IF THEY'D NEVER TAKEN. Could a drug-free mind ever imagine sailing the oceans in a yellow submarine, or talking to a girl with kaleidoscope eyes? That was the question asked by a Scottish scientist who spoke at Liverpool's famous Cavern Club last week in an attempt to divine whether The Beatles would have been as good if they had not indulged in illegal substances. (Sunday Herald, 14.09.2008)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n873/a01.html

Am 18.12.2008 wurde Keith Richards 65 – wer hätte gedacht, dass der alte Rocker mal das Rentenalter erreichen würde.

http://www.youtube.com/watch?v=SutO9tW9k9g

http://www.youtube.com/watch?v=gtz8qZz6s8s

 
AUS DEM REDAKTIONSPAPIERKORB

"Condom" Ring-Tone a Hit in India. A ring-tone that sings "condom, condom, condom" has attracted over 270,000 downloads since its launch last month and has spread the message of safe sex to many more mobile phone users in India and abroad.
The innovative "Condom a Capella" ring-tone that has the word "condom" sung in many overlapping melodies is the work of an Indian duo, Rupert Fernandes and Vijay Prakash. The website http://www.condomcondom.org , where the ring-tone can be heard, has had over 2 million hits. (Medscape today, 24.09.2008)

http://www.medscape.com/viewarticle/580374?src=mp&spon=1&uac=62838EX

Seattle / USA. Google drunk mail.
Here's the scenario: It's Friday night, and what began as an innocent happy-hour margarita morphed into a few pitchers. After all, those tacos were salty.
Bidding friends adieu, you jump in a cab, head home and decide a quick e-mail check is in order. And there it is: a message from your ex. Or your boss. Or that friend you're secretly mad at.
If you're the kind of person who types tipsy and regrets it in the morning, Google's "Mail Goggles," a new test-phase feature in the free Gmail service, might save you some angst. (MSNBC, 09.10.2009)

http://www.msnbc.msn.com/id/27071685/

http://gmailblog.blogspot.com/2008/10/new-in-labs-stop-sending-mail-you-later.html

 
IMPRESSUM

Die nächste Ausgabe von dgs-info erscheint Anfang März 2009.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

dgs-info, Redaktion
--
dgs-info wird herausgegeben vom Vorstand der DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin und erscheint alle zwei Monate. Der Bezug ist kostenlos.

Verbreitete Auflage (04.02.2009): 2449 Abonnements.

Bestellungen und Abbestellungen können Sie vornehmen unter
http://dgsuchtmedizin.de/aktuelles/newsletter.anmeldung/index.html

Alte Ausgaben finden Sie unter
http://www.dgsuchtmedizin.de/aktuelles/newsletter/index.html

Die Redaktion erreichen Sie über: redaktion@dgsuchtmedizin.de
Leserbriefe richten Sie bitte an: dgs-info@dgsuchtmedizin.de

Verantwortlicher Redakteur: Hans-Günter Meyer-Thompson (Hamburg). Ständige Mitarbeiter: Mathias Häde (JES-Bielefeld), Inge Hönekopp (Mannheim), Ingo-Ilja Michels (Berlin), Robert Newman (New York), Newshawks von MAP.de, Ulrich W. Preuss (Halle/Saale), Dirk Schäffer (Berlin), Rainer Ullmann (Hamburg), Georg Wurth (Berlin).

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Einbindung eines Links die Inhalte der verlinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Erklärung: Wir distanzieren uns ausdrücklich von allen Inhalten der verlinkten Seiten auf unserer Homepage und machen uns diese Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf unserer Website http://www.dgsuchtmedizin.de eingebundenen Links sowie die im Newsletter veröffentlichten Links.