dgs-info, Ausgabe 18, März-April 2008

Internetgestützter Rundbrief der DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin, erscheint am 3.3.08

Online zu lesen unter:
www.dgsuchtmedizin.de/aktuelles/newsletter/one.newsletter/index.html

Liebe Leserinnen und Leser,

die Bundesärztekammer hat unlängst ein Curriculum zur Raucherentwöhnung vorgelegt, dass die aktuellen Stand der ambulanten Behandlung ausführt. Allerdings verweigern die Krankenkassen die angemessene Honorierung Nikotinentwöhnungstherapie.

Dafür nimmt der Streit um den Nichtraucherschutz bizarre Formen an: Wirte wandeln ihre Eckkneipen in Vereinsheime um. Altbundeskanzler Helmut Schmidt muss sich mit der Anzeige eines Nichtrauchers rumärgern. Gesundheitspolitiker sprechen inzwischen häufiger von Rauchverboten als vom Nichtraucherschutz. Erste Klagen von Gastronomen liegen dem Bundesverfassungsgericht vor. Die Weltgesundheitsorganisation rechnet mit einer Milliarde Tote durch Tabak bis 2100. Länder, in denen ein striktes Rauchverbot bereits besteht, melden verringerte Notfälle bei Herz-Kreislauferkrankungen. Und Philipp Morris soll beabsichtigen, eine kürzere Zigarette mit dem gewohnten Gehalt an Nikotin auf den Markt zu bringen, die schnell vor Büro- und Restauranttüren geraucht werden kann. (-> DROGENPOLITIK und NIKOTIN)

Vor einem Jahr wurde hierzulande das Kombinationspräparat Buprenorphin-Naloxon für die Substitutionsbehandlung zugelassen. Es soll Missbrauch weitgehend verhindern, hieß es bei der Einführung. In den USA, wo Suboxone mit finanzieller Hilfe der Regierung entwickelt wurde, war dem Hersteller bereits seit Ende 2005 bekannt, dass nasale und intravenöse Konsumformen verbreitet sind. Auch Patienten in Deutschland berichten, dass die unangenehmen Effekte durch den Antagonisten Naloxon häufig nicht oder in wenig ausgeprägter Form auftreten. (-> SUBSTITUTIONSBEHANDLUNG)

Was es Neues zu den Substitutionsrahmenrichtlinien gibt, finden Sie in den Rubriken DGS und RECHT UND GESETZ.

Kommende Woche wird in Wien die Commission on Narcotic Drugs der UNO darüber debattieren, wie die internationale Drogenpolitik reformiert werden kann. Zehn Jahre nach der letzten großen Grundsatzdebatte steht fest, dass mehr illegale Drogen auf dem Weltmarkt gehandelt werden als je zuvor. UN Unterorganisationen wie WHO und UN Office of Drug and Crime haben bereits den Schwenk zu Harm Reduction und Substitutionsprogrammen vollzogen. Die letzten Drogenkrieger in der UNO kommen aus den USA und aus Russland – eine bemerkenswerte Koalition. (-> INTERNATIONALES – WAR ON DRUGS)

Ingo Michels wechselt nach zwei Jahren in Schanghai zurück nach Berlin und wird im April wieder seinen Platz im Büro der Drogenbeauftragten der Bundesregierung einnehmen. Sein letzter Beitrag für dgs-info aus Asien berichtet von der First Asian Consultation on HIV Prevention related to drug use in Goa/Indien (Januar 2008) und wie Asien sich aus der „AIDS-Spirale“ befreien kann. (BRIEF AUS SCHANGHAI)

Den Leitkommentar über die Debatte um die Leitlinien der psychosozialen Betreuung (PSB) hat Bernd Westermann (Notdienst für Suchtmittelgefährdete und -abhängige Berlin e.V.) geschrieben.

Viel Spaß beim Lesen!


Die Rubriken der heutigen Ausgabe:

LEITKOMMENTAR
DGS – DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SUCHTMEDIZIN
ARZT UND SUCHT
AST – AntiSTigma
AKZEPT e.V.
JES - JUNKIES-EHEMALIGE-SUBSTITUIERTE
ARCHIDO
BRIEF AUS SCHANGHAI
STELLENANZEIGEN
INDUSTRIENACHRICHTEN
RECHT UND GESETZ
DROGENPOLITIK
EINWANDERUNG – FREMDSPRACHIGE INFORMATIONEN
PRÄVENTION
KONGRESSBERICHTE
BEGLEITKRANKHEITEN
SUBSTANZEN
SUBSTITUTIONSBEHANDLUNG
GENDER
MEDIZINISCHES CANNABIS
FORT- UND WEITERBILDUNG, KONGRESSTERMINE
HARM REDUCTION
INTERNATIONALES – WAR ON DRUGS
E-HEALTH – DATENBANKEN
SERVICE - MATERIALIEN – LINKS – VERSCHIEDENES
NEUERSCHEINUNGEN
Sex & Drugs & Rock 'N' Roll
IMPRESSUM

 
LEITKOMMENTAR

Bernd Westermann (Bereichsleiter Substitution & Betreuung, Notdienst für Suchtmittelgefährdete und -abhängige Berlin e.V.)

Erstaunen weckt die Leidenschaft, mit der sich Mediziner (!) aktuell für „Leitlinien der psychosozialen Betreuung (PSB)“ von Substituierten interessieren.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/Westermann_Kommentar_PSB_dgs-info18.doc

 DGS – DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR SUCHTMEDIZIN

DGS 1 – Substitutionsrecht – Gespräch im Bundesministerium für Gesundheit

Auf Anregung von akzept e.V. und DGS ist ein Gutachten in Ausarbeitung, das die geltenden Substitutionsrichtlinien zum Inhalt hat. Ende Januar fand ein erstes Treffen von akzept und DGS mit Vertretern des BMG statt. Das Kurzprotokoll:

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/Kurzbericht23.01.08BMG.doc

Die Vorschläge des BMG zur Anpassung der Substitutionsrichtlinien an die Wirklichkeit sind auf Widerspruch gestoßen in einigen Bundesländern und bei Vertretern der Apotheker. Nun muss die Veränderungsverordnung auf die Tagesordnung verschiedener Anhörungsgremien, ehe sie in der vorliegenden oder in veränderter Form verabschiedet werden kann. Dies wird frühestens nach der Sommerpause der Fall sein.


DGS 2 – DGS-Vorstand und Industrieverbindungen

Industrieverbindungen der DGS-Vorstandmitglieder online gestellt. Die Aufstellung finden Sie hier:

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/files/doc/Verbindungen.pdf


DGS 3 – Fachzeitschrift Suchttherapie zum Thema „Sucht und Alter“

Die Fachzeitschrift beabsichtigt, zu diesem Thema ein Schwerpunktheft herauszugeben. Abhängigkeitserkrankungen oder Missbrauch betreffen in zunehmendem Maße auch ältere Menschen. Sei es, dass sie erst im Alter eine Suchterkrankung entwickeln oder mit dieser Erkrankung alt geworden sind. Wenn Sie zu diesem Thema über Informationen verfügen, Projekte dazu kennen oder selbst Interesse haben, einen Artikel zu schreiben oder Ihre Arbeit vorzustellen, nehmen Sie bitte Kontakt mit Frau Silke Kuhn auf.

skuhn@uke.uni-hamburg.de


DGS 4 – Kongresse und Veranstaltungen 2008, an denen die DGS beteiligt ist:

13. Suchttherapietage in Hamburg: Schwerpunkt "Was wirkt wirklich? Evidenz und Erfahrung in der Suchtarbeit" (Vorankündigung). Im Mittelpunkt der Tagung steht diesmal das Thema „Familie und Sucht“, 13. - 16. Mai 2008 , Hamburg

http://www.suchttherapietage.de/

1. Deutscher Suchtkongress, 11. – 14. Juni 2008, Barockschloss Mannheim. Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (federführend), Deutsche Gesellschaft für Suchtpsychologie (DG-Suchtpsychologie). Die DGS als Mitveranstalterin wird sich mit einem Symposium zur Substitutionsbehandlung am Kongress beteiligen.

http://www.suchtkongress08.de/

Karl Mann: Warum ein Deutscher Suchtkongress? (Editorial SUCHT, 12/07)

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/Mann_Editorial_SUCHT_1207.pdf

München. Der 9. Interdisziplinäre Kongress für Suchtmedizin findet vom 3. bis 5. Juli 2008 in München statt. Abgabefrist für Abstracts ist der 31. März. Programm, Anmeldungen und weitere Informationen:

http://www.m-i-c.de/mic/veranstaltungen/873826.php

17. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin. Thema: Abstinenzideal und Behandlungsrealität. Berlin, 7. – 9.11.2008


DGS 5 – Fachzeitschrift Suchttherapie

Suchttherapie, Zeitschrift der DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin. Der Thieme-Verlag hat die Jahrgänge 1 bis 5 (bis Ende 2005) freigeschaltet.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/17/Suchttherapie.doc


DGS 6 – Mitglied werden in der DGS

Sind Sie schon Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin? Nein? Die Online-Beitrittserklärung finden Sie hier:

http://www.dgsuchtmedizin.de/ueber_uns/beitritt/index.html

 ARZT UND SUCHT

Risk factors for alcohol and other drug use by healthcare professionals
Kenna G, Lewis D. Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy, 2008 3:3 ( 29 January 2008 ) (Fulltext, open access)

http://www.substanceabusepolicy.com/content/3/1/3

Großbritannien. Mental health and ill health in doctors
This publication sets out the findings and recommendations of the working group set up to consider what steps might make it less likely that doctors would suffer from mental ill health and easier for them to seek help early. We know that many doctors are affected by mental ill health – particularly depression and alcohol or drug problems. We also know that they do not ask for treatment early, if at all. The system, as it is currently organised, may militate against their being able to do this easily. There are too many worries about confidentiality and potential impact on career and colleagues for many doctors to do what they would tell their patients to do. The combined forces of stigma, shame and secrecy make it particularly difficult for individuals, organisations and policy makers to address mental ill health in doctors.
Title: Mental health and ill health in doctors; Author Department of Health, Publication date: London, February 2008

http://www.library.nhs.uk/mentalhealth/ViewResource.aspx?resID=280063&tabID=290

 AST – AntiSTigma

Eine Fülle von Meldungen über Diskriminierungen von Suchtpatienten ist mittlerweile bei der Aktion AST eingetroffen, einige sind in anonymisierter Form veröffentlicht. Weiterhin bitten AST und DGS Patienten, Angehörige und Professionelle in der Suchthilfe, über Diskriminierungen zu berichten.

http://www.antistigma.de/

AST- Telefonspendenhotline (aus dem Festnetz): 0900 111 9 555.

Trends in Opioid Prescribing by Race/Ethnicity for Patients Seeking Care in US Emergency Departments
Mark J. Pletcher, MD, MPH; Stefan G. Kertesz, MD, MSc; Michael A. Kohn, MD, MPP; Ralph Gonzales, MD, MSPH
JAMA. 2008;299(1):70-78. (...) Conclusion: Opioid prescribing for patients making a pain-related visit to the emergency department increased after national quality improvement initiatives in the late 1990s, but differences in opioid prescribing by race/ethnicity have not diminished. (Abstract)

http://jama.ama-assn.org/cgi/content/short/299/1/70

Pain Medicine: Emergency Room Doctors More Likely to Prescribe Opioids to Whites Than Minorities. (Drug War Chronicle, Issue 517, 4.1.08)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/5 [...] ctors_prescribe_pain_meds_more_to_black_than_white

 AKZEPT e.V.

akzept e.V. hat am 15.2.2008 einen neuen Vorstand gewählt.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/AKZEPT_Vorstand.doc

 JES - JUNKIES-EHEMALIGE-SUBSTITUIERTE

JES – Leben mit Drogen. Das bundesweite Netzwerk von Junkies, Ehemaligen und Substituierten im Internet.

http://www.jes.aidshilfe.de/

http://jes-netzwerk.de

Zwei neue Klebepostkarten zum Thema "Drogenkonsum und Verantwortung" sowie "HIV und HEP Test".

http://jes.aidshilfe.de/index.php?id=561

Selbsthilfe NATIONAL UND international:

Von der Konkurrenz zur Kooperation - Sucht-Selbsthilfe auf dem Weg in die Zukunft. Das Programm für die Sucht-Selbsthilfekonferenz, die vom 25. bis 27.April 2008 in Erkner bei Berlin stattfindet, steht jetzt im Netz und wird in den nächsten Tagen verschickt. Sie können bereits jetzt hineinschauen und sich anmelden. Zielgruppen der Konferenz sind Besucher von Selbsthilfegruppen im gesamten Suchtbereich, Mitglieder aus Selbsthilfeorganisationen und Menschen, die beruflich Selbsthilfe fördern.

http://www.dhs.de/web/veranstaltungen/veranstaltungen.php

Berlin. Neue Safer use Broschüre der DAH – Deutsche AIDS-Hilfe.

http://jes.aidshilfe.de/index.php?id=561

INPUD - The International Network Of People Who Use Drugs. (Homepage)

http://www.inpud.org/

Hamburg fördert Selbsthilfeprojekte gegen Drogen. Hamburgs Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram setzt in der Drogenbekämpfung auf Selbsthilfeprojekte. Die von freien Trägern und Selbsthilfegruppen initiierten Projekte zeigen nach ihrer Ansicht, "dass der Staat nicht alles selber machen kann". Die Sozialbehörde lobte auch die Kreativität vieler Projekte aus dem Selbsthilfebereich. (Ärztezeitung online, 23.1.08)

http://tinyurl.com/38gy3k

The Goa Declaration: The International Network of People Who Use Drugs, "Asia and the Pacific Region", January 2008, India

http://www.inpud.org/index.php?option=com_content&task=view&id=168&Itemid=35

Großbritannien. Our regular columnist Daren Garratt reflects on our first user involvement conference on 31 January, when service users joined professionals and policymakers for a lively day of debate. (DDN Feature, 11.2.08)

http://www.drinkanddrugs.net/features/feb1108/we_did_it.pdf

Großbritannien. Nothing about us without us: The DDN/Alliance Service User Conference special issue. (DRINK & DRUGS NEW, 25.2.08)
Activism v realism - Opening themes from Daren Garratt, Glenda Daniels and Paul Hayes.
Them and us? Exploring image and identity among service users.
User groups doing it for themselves The tricky issue of funding.
Listening to the alcohol groups - Redressing the balance on alcohol.
Strength in numbers The benefits of service user networking.
Taking control - Peter Martin's story of conquering stigma.

http://www.drinkanddrugsnews.net/

 ARCHIDO

ARCHIDO - Informations- und Forschungszentrum für Alkohol, Tabak, Drogen, Medikamente und Sucht. Datenbank, Bibliographien, Videographie, Rezensionen und elektronischen Publikationen. Mit wöchentlichen TV-Tips zu Drogen und Sucht und Zugang zu ELISAD – European gateway on alcohol, drugs and addiction.

http://www.archido.de/

 BRIEF AUS SCHANGHAI

Dr. Ingo Michels, derzeit in Schanghai lebend und vormals Büroleiter der Drogenbeauftragten in Berlin, ist seit kurzem Gastprofessor an der Fakultät für Sozialarbeit an der East China University of Science and Technology in Schanghai. Er hält dort eine Vorlesungsreihe über „Models of social work with drug users in Europe“.

Ende Januar nahm Ingo Michels an der Konferenz First Asian Consultation on HIV Prevention related to drug use, in Goa/India 28-31 January, 2008, teil. Bericht „Asien auf dem Weg aus der HIV/AIDS-Spirale“.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/Goa_2008.pdf

Sex, drugs, and HIV/AIDS in China. China has made impressive strides in the past couple of years to control the spread of HIV/AIDS but if it is to quell the new wave of infections in the general population, it will have to confront the country’s changing patterns of sexual behaviour. Jonathan Watts reports from Beijing. (The Lancet 2008; 371:103-104; DOI:10.1016/S0140-6736(08)60087-2) (Fulltext, open access)

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673608600872/fulltext

 STELLENANZEIGEN

Stellenanzeigen für die Bereiche Suchtmedizin, Drogenhilfe, Krankenpflege, PSB u.a. Die Aufnahme in die jeweils aktuelle Ausgabe ist kostenlos. Die Redaktion behält sich vor, Anzeigen abzulehnen.

Münster/München. Für türkisches Twinning-Projekt wird RTA gesucht.
Deutschland wird sich unter Leitung des Münchener Instituts für Therapieforschung (IFT) und in Kooperation mit Griechenland, Polen und Tschechien auf ein Twinning-Projekt in der Türkei bewerben. Dafür wird ein so genannter „Resident Twinning Advisor“ (RTA) gesucht, der über die voraussichtliche Projekt-Laufzeit in der Türkei die Projekt-Koordination übernimmt. Um für die üblicherweise schwer zu besetzende Position eine geeignete Besetzung – beispielsweise durch bereits im oder kurz vorm Ruhestand befindliche Fachkräfte – zu finden, bitten die Projekt-Organisatoren um breit gefächerte Hinweise.
Informationen zu dem Twinning-Projekt erteilt Projekt-Manager Ekkehardt Lang von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), Tel.: 030 72614-309, Fax: 030 72614-22309. ekkehardt.lang@gtz.de
(Quelle: LWL-KS-Newsletter 1/2008)

Karlsruhe. Die AWO Ambulanz ist das Karlsruher Zentrum für die heroingestützte Behandlung Opiatabhängiger. Wir können 30 Patienten mit Diamorphin behandeln. Außerdem haben wir von der KV Nordbaden eine Ermächtigung zur Substitution mit den zugelassenen Substitutionsmitteln für 50 Patienten, die besondere therapeutische Unterstützung brauchen.
Zu unserer Behandlungsphilosophie gehört, den Menschen wieder Mut zu machen, sie mit Arbeitstherapie und gruppentherapeutischen Angeboten zu unterstützen und sie zu motivieren, Schritt für Schritt den Weg aus der Sucht zu gehen.
Wir suchen zum 01.04.2008 oder später eine Ärztin / einen Arzt
mit Fachkunde Suchtmedizin für die Ärztliche Leitung der AWO-Ambulanz (75 - 100%)

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/Karlsruhe_AWO_2008.08.doc

Frankfurt / Eschborn. GTZ is hiring a senior drug demand reduction expert to advise and provide technical support to a prevention, treatment and rehabilitation project in Afghanistan. The duration of the assignment will be from April 2008 for a minimum of 12 and up to 36 months.The duty station will be Kabul. Please find attached the job description.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/GTZ_Afghan_2008_job.doc

Stellenmarkt des fdr – Fachverband Drogen und Rauschmittel.

http://fdr-online.info/stellenmarkt.php

Offene Stellen in der Schweiz:

http://www.infoset.ch/cgi-bin/cf/noticeboard/notices.cfm?lng=2&menu=Inhalt

Schweiz. Aktuelle Stellenangebote der ARUD Zürich

http://www.arud.ch/uberuns/index.htm

UK. Drink and Drugs Jobs im Vereinigten Königreich:

http://www.drinkanddrugs.net/jobs/jobs.html

Drug Recruitment Website is Launched. On the 30th April, an exciting and innovative international recruitment website launches for the drugs and harm reduction field. This new resource allows organisations to post jobs (initially for free), allows individuals to search a wide range of vacancies, and raises money for IHRA (International Harm Reduction Association) in the process!

http://www.drugrecruitment.com/

 INDUSTRIENACHRICHTEN - ANZEIGEN

USA. F.D.A. Requiring Suicide Studies in Drug Trials. Makers of drugs to treat obesity, depression and many other conditions are being asked for the first time to include suicide assessments in their clinical trials. (New York Times, 24.1.08)

http://www.nytimes.com/2008/01/24/washington/24fda.html?th&emc=th

 RECHT UND GESETZ

SUBSTITUTIONSRECHT

Verfahren gegen substituierende Ärzte: Meldungen bitte weiterhin an:

Dr. Rainer Ullmann, e-mail r.ullmann@gmx.de

Ansprechpartner im Vorstand der DGS in Kooperation mit Dr. Rainer Ullmann und akzept e. V. ist Dr. Gabi Jungbluth (Bernburg), g.jungbluth@t-online.de

Rainer Ullmann (Hamburg): Beschreibung des Verfahrens gegen den Arzt Malte F. in Uelzen - Ein Beispiel für den strafrechtlichen Umgang mit substituierenden Ärzten.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/Ullmann_Uelzen_Malte_F.doc

SOLIDARITÄT - Appell und Spendenaufruf des Bundesverbandes der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit e.V.
An alle Mitstreiter
Die Ermittlungsverfahren gegen substituierende Ärzte häufen sich. Wir sind empört über den strafrechtlichen Umgang mit den Ärzten, die unsere Kinder behandeln! Wir können nicht beurteilen, welche der zahlreichen Behandlungsregelungen im Einzelfall verletzt wurden - und ob überhaupt ein Verstoß vorliegt.
Eines wissen wir mit Sicherheit: In den vergangen Jahren konnten viele unserer Kinder, Angehörige und Freunde nur überleben, weil es Ärzte gibt, die unbürokratisch Hilfe geleistet haben und noch immer leisten! Wir befürchten weiterhin, dass durch den ungleichen Umgang mit substituierenden / nicht substituierenden Ärzten die Zahl der behandelnden Ärzte für Drogenabhängige weiter sinkt und die Versorgung dieser zukünftig immer schwieriger wird. (14.2.08)

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/Eltern_SOLIDARITAET.doc

Verden. Methadonhandel bringt Arzt auf Anklagebank. Durch den illegalen Handel mit Methadon soll ein Arzt aus Diepholz mehr als 70 000 Euro kassiert haben. (Welt online, 13.2.08)

http://www.welt.de/welt_print/article1671900/Methadonhandel_bringt_Arzt_auf_Anklagebank.html

Niedersachsen. Methadon-Ärzte im Visier. Niedersächsische Ärzte sollen die Krankenkassen bei der Betreuung Heroinabhängiger in großem Maßstab betrogen haben. Gegen 104 von insgesamt 263 zur Abgabe von Methadon berechtigte Mediziner seien Strafanzeigen erstattet worden. (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20.2.08)

http://www.haz.de/newsroom/politik/zentral/politik/niedersachsen/art668,531158

Niedersachsen. Ärztin hortete Methadon und verkaufte es an Süchtige. Fahnder der Krankenkassen decken Betrügereien in Millionenhöhe auf. (newsklick.de, 20.2.08)

http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/8016948

Niedersachsen. Abrechnung Auf dem Prüfstand - Krankenkassen um Millionen betrogen. Niedersächsische Fahnder ziehen nach zwei Jahren Bilanz und beklagen hohe kriminelle Energie der Mediziner. (Hamburger Abendblatt, 20.2.08)

http://www.abendblatt.de/daten/2008/02/20/849872.html

Niedersachsen. Krankenkassen holen sich 7,5 Millionen Euro zurück. (yess.de, 19.2.08)

http://www.yess.de/krankenkassen-holen-sich-7,5-millionen-euro-zurueck.html

Bielefeld. Bundesweiter Abrechnungsbetrug bei der Ersatzdroge Methadon. Krankenkasse spricht von 1000 Verdachtsfällen bei Ärzten. Bei rund 1000 Ärzten, die Heroinabhängigen die Ersatzdroge Methadon verschreiben dürfen, besteht nach Schätzungen der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) der Anfangsverdacht des Betruges oder der Schlamperei. Wie das Bielefelder »Westfalen-Blatt «(Samstagausgabe) berichtet, beruhen die Schätzungen auf Unregelmäßigkeiten, die die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Niedersachsen entdeckt hat. (Linie 1, online Nachrichten, 29.2.08)

http://www.linie1-magazin.de/linie1/index.php?rubrik=news&ressort=&id=13282


MEDIZINRECHT

Berlin. Mediziner wollen aus Behandlungsfehlern besser lernen. Ärzte und Pflegende im deutschen Gesundheitswesen streben einen besseren Umgang mit Behandlungsfehlern an. Dazu startete das „Aktionsbündnis Patientensicherheit“ am Donnerstag in Berlin eine Kampagne unter dem Motto „Aus Fehlern lernen.“ Dazu gibt es eine gleichnamige Broschüre, in der bekannte Ärzte und Pflegekräfte über eigene Fehler berichten. (Deutsches Ärzteblatt online, 28.2.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31533


VERKEHRSRECHT UND DROGEN

"Deutsche Autofahrer sind Spitze - beim Alkohol am Steuer". (Spiegel online, 28.12.07)

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,525713,00.html

Schweiz. Drogentests bei der SBB 0,2 Promille Alkohol als Limite. In der Diskussion um Drogentests bei den Eisenbahnen schlägt das Bundesamt für Verkehr (BAV) Grenzwerte vor. Demnach soll die Limite beim Alkohol 0,2 Promille, bei den Drogen 1,5 Mikrogramm betragen. (Basler Zeitung, oD)

http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=B322E0DB-1422-0CEF-7083E82F8F1F4088

USA. NEW NORML REPORT ASSESSES POT AND DRIVING RISK. Pot Law Reform Group Calls For Science-Based Educational Campaign Targeting Drugged Driving Behavior. Motorists should be discouraged from driving if they have recently smoked cannabis, and they should never operate a motor vehicle after having recently consumed both marijuana and alcohol, according to a comprehensive new report published today by the NORML Foundation. (NORML, 10.1.08)

http://norml.org/index.cfm?Group_ID=7475

Hannover. Ertappter Alkohol- und Drogen-Sünder darf auch nicht Fahrrad fahren. (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 17.1.08)

http://www.haz.de/newsroom/regional/art185,204194

Europa. Drugs and driving. Since the late 1990s, much European and world research has addressed the issue of driving under the influence of psychoactive substances. In a Selected issue on ‚Drugs and driving’, published alongside its 2007 Annual report, the EMCDDA focuses on driving after taking cannabis and benzodiazepines. Country responses were analysed to determine the prevalence of these substances among drivers and studied in the context of policy and legislation, law enforcement and prevention. (EMCDDA, Annual Reprt 2007, Selected issues 2007 No 1)

http://www.emcdda.europa.eu/publications/selected-issues/driving

Berlin. Verkehrskontrollen - Polizei löst spezielle Drogen-Einheit auf. Fahren unter Drogeneinfluss stellt in Berlin offenbar ein viel größeres Problem dar als bislang angenommen. So stieg die Zahl der Delikte allein in Kreuzberg und Neukölln um ein Vielfaches. Doch die für Kontrollen der Autofahrer speziell geschulten Teams der Berliner Polizei werden aufgelöst. (Der Tagesspiegel, 21.1.08)

http://www.welt.de/berlin/article1576004/Polizei_loest_spezielle_Drogen-Einheit_auf.html

Hamburg. Bekiffte Schülerin verursacht tödlichen Unfall – Bewährungsstrafe. (Die Welt, 31.1.08)

http://www.welt.de/welt_print/article [...] ursacht_toedlichen_Unfall_-_Bewaehrungsstrafe.html

Grenzüberschreitendes Symposium "Drogen im Straßenverkehr". Experten aus drei Ländern diskutierten in München über rechtliche Vorgaben sowie medizinisch-toxikologische Verfahren. Der Straßenverkehr macht nicht an den Grenzen halt; das Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss führt oft zu tödlichen Unfällen. Die Regierung von Oberbayern und die TÜV Süd Life Service GmbH haben deshalb kürzlich zusammen mit dem vom Landratsamt Mühldorf am Inn organisierten Arbeitskreis der oberbayerischen Fahrerlaubnisbehörden und dem Forensisch Toxikologischen Centrum München das 2. Österreichisch-Bayerische Symposium "Drogen im Straßenverkehr" ausgerichtet, an dem auch Experten des Landes Salzburg teilgenommen haben. Veranstaltungsort war der Hauptsitz von TÜV Süd in München. (Regierung von Oberbayern, Medieninformation Nr. 68 vom 13.02.2008)

http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/P/P_presse/pm2008/pm0208/pm08068.htm

Fahrerlaubnis - gelegentliche Einnahme von Cannabis
1. Der Senat hält daran fest, dass auch bei einer Autofahrt mit einer THC-Konzentration zwischen 1,0 und 2,0 ng/ml das fehlende Trennungsvermögen im Sinne von Nr. 9.2.2 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnis-Verordnung mit der Folge belegt ist, dass die Fahrerlaubnis bei einer nachgewiesenen zumindest gelegentlichen Einnahme von Cannabis zwingend zu entziehen ist (vgl. Senatsbeschl. v. 27.03.2006 - 10 S 2519/05 -, NJW 2006, 2135).
2. Regelmäßige Einnahme von Cannabis im Sinne von Nr. 9.2.1 der Anlage 4 zur Fahrerlaubnis-Verordnung ist gegeben, wenn der Fahrerlaubnisinhaber Cannabis täglich oder nahezu täglich einnimmt.

http://www.capital.de/finanzen/steuern/meldungen/823402.html


VERSCHIEDENES: (Deutschland)

Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften vom Kabinett beschlossen. (BMG, Pressemitteilung, Drogen, 23.1.08)

http://bmg.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse-1-2008/pm-23-1-08,param=.html

Die Verordnung finden Sie im Internet unter:

www.bmg.bund.de/...

Salvia und BZP jetzt illegale Drogen. Die Bundesregierung hat eine Verordnung zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes beschlossen. Die halluzinogene Pflanze Salvia divinorum soll als illegale Drogen eingestuft und damit rechtlich mit Cannabis oder Heroin gleichgestellt werden. Die synthetische Droge BZP soll ebenfalls dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt werden. Der Bundesrat muss noch zustimmen. (drugcom.de, 25.1.08)

http://www.drugcom.de/?uid=670e222b4f95db50e75833b6c4bc640a&id=aktuelles&idx=612

NRW. Stellungnahme von INDRO / Münster zum Expertengespräch am 16.1.2008, Rechtsausschusssitzung des Landtags Nordrhein-Westfalen.
Zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „Drogenkonsum nicht kriminalisieren, Justiz nicht überlasten: „Hilfe statt Strafe“ muss oberstes Prinzip der Drogenpolitik bleiben“.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/INDRO_JustizNRW2008.doc

Hessen. Banzer kontra Faeser - Debatte um Drogen-Bekämpfung im Knast. Landes-Justizminister Jürgen Banzer (CDU) hat Großes vor: Er will die Gerichtsprozesse beschleunigen und verstärkt den Drogenkonsum in hessischen Gefängnissen bekämpfen. Das treibt die SPD auf die Palme. (Hessischer Rundfunk, 6.1.08)

http://tinyurl.com/2qr3gp

Bremen. Kleiner Kevin hatte Kokain und Methadon im Blut. In den Haaren des kleinen Kevin aus Bremen, der im Oktober 2006 tot im Kühlschrank seines Ziehvaters gefunden worden war, sind Spuren von Kokain und Methadon gefunden worden.
Das sagte der Toxikologe Walter Martz als Gutachter am Dienstag vor dem Bremer Landgericht im Totschlags-Prozess gegen Kevins Ziehvater. Der Angeklagte war drogensüchtig. Die Konzentration der Drogen sei "nicht niedrig" gewesen, sagte der Gutachter. Sie sei vergleichbar mit den Werten erwachsener Drogenkonsumenten.
Der Wissenschaftler wollte sich aber nicht festlegen, wie die Rauschgifte in den Körper des kleinen Jungen gekommen sind. Es könne durch direkte Verabreichung passiert sein, aber auch zum Beispiel durch Einatmen von Staub in der Wohnung.(rp-online, 8.1.08)

http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/panorama/deutschland/justiz/518772

TETTNANG/RAVENSBURG. Das Internet bietet Drogen frei Haus. Über 14 Kilogramm Marihuana hat sich der Hauptangeklagte der gestrigen Verhandlung am Landgericht aus Holland liefern lassen. Bestellt hat er die Kilopakete im Internet. (Schwäbische Zeitung online, 15.1.08 (?))

http://www.szon.de/lokales/tettnang/stadt/200801150708.html

Cannabis-Anbau. Hasch mich in Nordrhein-Westfalen. Weil Hasch-Hobbyzüchter in Holland immer rigider verfolgt werden, verlagert sich der Cannabisanbau nach Nordrhein-Westfalen. Um die Plantagen aufzuspüren zu können, bekommt die deutsche Polizei nun Nachhilfestunden von den niederländischen Kollegen. (Stern, 23.1.08)

http://www.stern.de/politik/panorama/:Cannabisanbau-Hasch-Nordrhein-Westfalen/608473.html

Memmingen/Günzburg. Zweieinhalb Jahre Haft für Drogen-Raub. Elf Jahre Drogenkarriere hat der 29 Jahre alte Mann aus dem Landkreis schon hinter sich. Dazu gehören auch fünf rechtskräftige Verurteilungen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Handel mit Drogen und Diebstahl, zumeist auf Bewährung. Doch die Strafen halfen nicht zurück auf den Pfad der Tugend. Nun stand er vor der 5. Kammer des Landgerichts Memmingen, angeklagt wegen schwerer räuberischer Erpressung. Und auch diesmal ging des um Rauschgift, genau gesagt die Ersatzdroge Methadon. (Augsburger Allgemeine, 3.2.08)

http://www.augsburger-allgemeine.de/H [...] -Raub_arid,1167396_regid,2_puid,2_pageid,4497.html

ILLEGALER ZIGARETTENHANDEL. Auf der Jagd nach "Jin Ling". Zigaretten werden teurer - der Schwarzhandel blüht. Zwischen den tristen Plattenbauten Ostberlins machen Schmuggler Rekordumsätze mit den Glimmstängeln. Auch der Zoll verstärkt seinen Einsatz - mit seiner "Mobilen Kontrollgruppe" macht er Jagd auf die Zigarettenmafia. (DER SPIEGEL, 15.2.08)

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,534513,00.html

Berlin. KRIMINALITÄT - Der Stoff, aus dem die Alpträume sind. Drogenhandel in Berlin: Palästinenser, Libanesen und Nordafrikaner sind laut Kriminalstatistik überproportional stark vertreten - am unteren Ende des Geschäfts. Sie haben sonst keine Perspektive, sagen die Dealer und gehen für kleines Geld ein hohes Risiko ein. Den Reibach machen andere. (Spiegel online, 17.2.08)

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,531487,00.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,531487-2,00.html


BUNDESWEITE RAZZIA GEGEN HANFZÜCHTER:

Großrazzia: Cannabis-Gärtnern auf der Spur.(SPIEGEL TV, 11.2.08)

http://www.spiegel.de/video/video-26846.html

Fahnder durchforsten Deutschland nach Cannabis-Plantagen. Großaufgebot im Kampf gegen Rauschgift: Rund 1500 Polizisten sind seit dem frühen Morgen in allen sechzehn Bundesländern auf der Suche nach illegalen Cannabis-Plantagen. Es war eine Drogen-Razzia im großen Stil: 1500 Ermittler durchsuchten bundesweit 235 Wohnungen. Dabei wurden 5500 Cannabispflanzensichergestellt, Großplantagen entdeckt und 40 Personen vorläufig festgenommen. (Pressemappe, Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen, 28.1.08; Spiegel online, 28.1.08; Aachener Zeitung, 28.1.08; Märkische Oderzeitung, 28.1.08; Tagesspiegel, 28.1.08)

http://www.presseportal.de/polizeipre [...] deskriminalamt_nordrhein_westfalen?search=cannabis

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,531445,00.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,531648,00.html

http://www.aachener-zeitung.de/sixcms [...] egen-Cannabis-mit-Schwerpunkt-in-der-Region-Aachen

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Berlin_Brandenburg/id/217153

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Pol [...] rlin/Polizei-Justiz-Cannabis-Drogen;art126,2465158

Weitere Meldungen unter:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_vts.htx?type=fast&searchstring=Cannabis

Köln. Polizei: Hanf-Plantagen in Wohnungen gefährlich. Köln - Nach der bundesweiten Razzia gegen Betreiber von Cannabis-Plantagen, hat die Kölner Polizei Bürger aufgerufen, Verdachtsfälle von Plantagen zu melden. Durch laienhafte Installationen könnten Gefahren für andere Hausbewohner ausgehen. (Kölner Stadtanzeiger, 28.1.08)

http://www.ksta.de/html/artikel/1201474854295.shtml

Berlin. Hunderte Razzien wegen Cannabisanbaus - weitere Durchsuchungen wahrscheinlich. (Meldung des DHV vom 29. 01. 2008)

http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1201623501.html

Razzia: Cannabis-Fund beim Justizbeamten. (Westdeutsche Zeitung, 30.1.08)

http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=194477

Minden. Cannabis-Razzia führt Justiz in die eigenen Reihen. (Mindener Tageblatt, 30.1.08)

http://mt-online.de/mt/lokales/minden/?sid=1233cefb58fdb472234882fe234d8704&cnt=2124261

Deutscher Hanf Verband und Grüne Hilfe: Grüne Hilfe e.V. Razzien wegen Hanfanbaus illegal und schädlich. (Pressemitteilung, 30.1.08)

http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1201705079.html

Minden. Drogen beim Richter: Chef schweigt. (Westfalenblatt, 31.1.08)

http://www.westfalen-blatt.de/nachrichten/regional/owl.php?id=15675&artikel=1

Razzia gegen Cannabis-Anbau in Deutschland – auch Patienten betroffen
Wie mehrere Medien meldeten, wurden am 28. Januar 2008 in Deutschland Razzien bei Personen durchgeführt, die im Verdacht standen, Cannabis anzubauen. (...)
Einer der Betroffenen ist ein chronischer Schmerzpatient und ACM-Mitglied, dessen Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung zur Verwendung von Cannabis zur Zeit von der Bundesopiumstelle in Bonn bearbeitet wird. Ihm wurde eindrücklich klar gemacht, dass das deutsche Gesetz nicht zwischen der medizinischen Verwendung von Cannabis und dem Freizeitkonsum der Droge unterscheidet. Gegenüber dem Vorsitzenden der ACM, Dr. Franjo Grotenhermen, erklärte er, es habe um 6 Uhr geklingelt, als seine Tochter gerade seine Enkeltochter für die Schule fertig machen wollte. Er habe die Beamten gebeten, ihm wenigstens einen Teil seiner Medizin da zu lassen. Sie seien zwar angesichts seiner schweren Erkrankung freundlich und verständnisvoll gewesen, hätten jedoch alles mitgenommen. Er habe sich "überfallen und ausgeraubt" gefühlt. (Quelle: IACM-Informationen vom 2. Februar 2008)

Hanfrazzia. Ende Januar führte die Polizei eine spektakuläre Aktion gegen den illegalen Anbau von Cannabis durch. Ziel der mehr als 1600 beteiligten Beamten waren 214 Kunden eines Aachener Growshops. Die Staatsanwaltschaft vermutete bei den Durchsuchungsopfern "professionelle Cannabisplantagen" und sprach von einem "bundesweiten Schlag gegen die Rauschgiftkriminalität".
In Wahrheit war der 28.01.2008 ein guter Tag für die Mafia! Statt die "Organisierte Kriminalität" zu bekämpfen und Profi-Cannabis-Produzenten zu erwischen, trafen die Polizisten nämlich fast nur auf "kleine Fische", die Cannabis lediglich für den eigenen Bedarf anbauten und sich jetzt wieder auf dem Schwarzmarkt versorgen müssen. Nun fordert der DHV in einer Protestaktion "Homegrower entkriminalisieren – Schwarzmarkt schwächen". (Meldung des DHV vom 20. 02. 2008)

http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1203527581.html


EUROPA UND DIE WELT

Großbritannien. Drugs 'legal in 10 years' claim. Richard Brunstrom acknowledges his is a minority view The legalisation of all drugs is "inevitable", according to the Chief Constable of North Wales. (BBC, 1.1.08)

http://news.bbc.co.uk/1/hi/wales/7166748.stm

Großbritannien. Brunstrom on drugs (again). Transform comment in Indie and Mirror. Richard Brunstrom, the Chief Constable of North Wales has again hit the news over his views in support of drug law reform. (Transform Drug Policy Foundation, 3.1.08)

http://transform-drugs.blogspot.com/2008/01/brunstrom-on-drugs-again-transform.html

Großbritannien. British Police Chief Stirs Controversy With Claims That Drugs Will Be Legal in Ten Years, Ecstasy Is Safer Than Aspirin. (Drug War Chronicle, Issue 517, 4.1.08)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/5 [...] gs_will_be_legal_and_ecstasy_is_safer_than_aspirin

The Big Question: How dangerous is Ecstasy, and is there a case to review its legal status? (The Independent, 3.1.08)

http://news.independent.co.uk/uk/legal/article3303615.ece

Großbritannien. Reclassifying cannabis „would make no difference to young“. Experts say that the vast majority of teenagers get the drug from their friends... Reclassifying cannabis would be pointless and therefore unlikely to make any difference to young users of the drug, according to a new report by some of the country's top criminal policy experts. (The Independent on Sunday (UK), 6.1.08)

http://news.independent.co.uk/uk/legal/article3312834.ece

Großbritannien. GORDON BROWN PLANNING CLAMPDOWN ON CANNABIS OVER HEALTH CONCERNS. Cannabis is to be reclassified as a Class B drug after an official review this spring, The Times has learnt. (The Times, 9.1.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n028/a02.html

Schweiz. Vorstoß für straffreies Kiffen - Cannabis-Konsum laut Kommission für Drogenfragen stabilisiert. Die Eidgenössische Kommission für Drogenfragen hält an ihrer Empfehlung fest, den Konsum von Cannabis zu regulieren statt zu bestrafen. Zu verbieten wäre das Kiffen weiterhin an bestimmten Orten, etwa in öffentlichen Räumen oder auf Schularealen. (Neue Zürcher Zeitung, 7.1.08; Tagesanzeiger, 7.1.08)

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/cannabis_1.646613.html

http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/829429.html

Cannabis 2008: Lagebeurteilung und Empfehlungen der Eidgenössischen Kommission für Drogenfragen. Kurzfassung 07.01.2008.

http://www.bag.admin.ch/themen/drogen/00042/00624/00625/00791/index.html?lang=de

Erwachsene sollen kiffen dürfen - Ständeratskommission für Gegenvorschlag zur Hanf-Initiative: Erwachsene sollen in der Schweiz straffrei kiffen dürfen. Material zur aktuellen Diskussion im Nachbarland bei infoset direkt.

http://www.infoset.ch/webserv/webmod/getnewsletter.cfm?id=613

Schweiz. Cannabis-Bussen wieder im Gespräch. Bemühungen um mehrheitsfähigen Gegenvorschlag zur Hanf-Initiative. Die Gesundheitskommission des Nationalrates muss über einen Gegenvorschlag zur Hanf-Initiative entscheiden. Diskutiert werden nun auch Ordnungsbussen als Ersatz für die strafrechtliche Verfolgung. (Neue Zürcher Zeitung, 24.1.08)

http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/cannabis-bussen_wieder_im_gespraech_1.656217.html

International Campaign to Stop Drug Executions Gearing Up. (Drug War Chronicle, Issue 518, 11.1.08)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/518/international_death_penalty_drugs_campaign

http://www.deathwatchinternational.org/

Drugs in a Free Society: Prohibition or Legalization. James Q. Wilson, Professor of Management and Public Policy and Ethan A. Nadelmann, Founder and Executive Director of the Drug Policy Alliance, (University of San Francisco, 27.3.07)

http://www.isi.org/lectures/lectures.aspx?SBy=lecture&SFor=af3011cb-c51c-489c-9767-fccb59506935

Death Penalty: More Drug Executions in Saudi Arabia, More Death Sentences in Vietnam, But a Rare Sign of Leniency in China. (Drug War Chronicle, Issue 521, 1.2.08)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/521/death_penalty_drugs_saudi_arabia_vietnam_china

INDIA. MUMBAI'S FIRST DEATH PENALTY IN A DRUG CASE. Gulamali Mallick became the first person in Mumbai, India, to be sentenced to death in a drug smuggling case. (Hands of cain, 6.2.08)

http://www.handsoffcain.info/news/index.php?iddocumento=10302263

Death Penalty: Hash-Selling, Drunkenness Earn Ultimate Sanction, Two More Beheaded in Saudi Arabia. (Drug War Chronicle, Issue 522, 8.2.08)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/522/death_penalty_alcohol_iran_hash_india_saudi_arabia

Dubai. Briton jailed for four years in Dubai after customs find cannabis weighing less than a grain of sugar under his shoe. A father-of-three who was found with a microscopic speck of cannabis stuck to the bottom of one of his shoes has been sentenced to four years in a Dubai prison. (thisislondon.co.uk, 9.2.08)

http://www.thisislondon.co.uk/news/ar [...] ss+than+a+grain+of+sugar+under+his+shoe/article.do

Deadly serious. Almost half of the 64 countries worldwide that retain the death penalty impose it for drugs-related offences. In some places this is restricted to large scale trafficking,or offences with ‚aggravating features’ like use of violence or involvement of minors. In many others, however, it can be imposed simply for possession, while in Sudan a café proprietor can be put to death if someone is found in possession of a hashish pipe on his premises. (ddn, weekly dose, 10.2.08)

http://www.drinkanddrugs.net/features/feb1108/deadly_serious.pdf

USA. Possible Early Release for Crack Cocaine Offenders Is Cited as Rationale.
The Bush administration announced yesterday that it is seeking $200 million to help cities fight violent crime, citing as one of its reasons, the U.S. Sentencing Commission's decision to give convicted crack cocaine offenders a chance for an earlier release. Speaking before the U.S. Conference of Mayors, Attorney General Michael B. Mukasey said that "a sudden influx of criminals from federal prison into your communities could lead to a surge in new victims as a tragic, but predictable, result." (Washington Post, 25.1.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n087/a04.html

USA. CRACK OFFENDERS SET FOR RELEASE MOSTLY NONVIOLENT, STUDY SAYS. Most of the more than 1,500 crack cocaine offenders who are immediately eligible to petition courts to be released from federal prisons under new guidelines issued by the U.S. Sentencing Commission are small-time dealers or addicts who are not career criminals and whose charges did not involve violence or firearms, according to a new analysis by the commission staff. (Washington Post, 22.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n208.a04.html

WHY IS MARIJUANA ILLEGAL? The first video in the Short Cuts Documentary Series that ask the question: why is marijuana illegal? Check it out and see what the experts have to say. And, as always, you can find this video and others on the Marijuana Policy Posse homepage.

http://www.marijuanapolicyposse.com/

http://www.youtube.com/watch?v=m7O4Sa8sGXk

WARNUNG AN DUBAI-TOURISTEN: Mohnbrötchen-Schmugglern droht Haftstrafe. Reisende in die Vereinigten Arabischen Emirate sollten vor dem Abflug keine Mohnbrötchen essen: Selbst kleinste Krümel auf der Jacke könnten mehrere Jahre Gefängnis nach sich ziehen, warnen Rechtshelfer. Ein deutscher Reisender sitzt jetzt sogar wegen Besitzes eines Medikaments im Gefängnis. (Spiegel online, 14.2.08)

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,535092,00.html

Fair Trials International, Homepage.

http://www.fairtrials.net/

List of controlled pharmaceutical substances in UAE. (Fair Trials International, 7.2.08)

http://www.fairtrials.net/index.php/n [...] st_of_controlled_pharmaceutical_substances_in_uae/

Dubai. Drogen in Dubai: Vier Jahre Haft für DJ Grooverider. Ein Gericht in Dubai hat den britischen Disc Jockey Raymond Bingham (DJ Grooverider) wegen Drogenbesitzes zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Sein Vergehen: 2,16 Gramm Marihuana im Gepäck. (Die Welt, 19.2.08)

http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&module=dpa&id=16968370

Kanada/USA. ‚Prince of Pot’ given prison time. B.C. man says U.S. sentence is a political muzzle
A Vancouver marijuana activist, whose arrest and pending extradition for selling marijuana seeds over the Internet outraged many Canadians, says he's cut a deal with federal prosecutors in Seattle and is going to prison.
U.S. authorities portray Marc Emery, dubbed the "Prince of Pot," as a major drug trafficker who pocketed millions of dollars and fueled organized crime. (seattlepi.com, 15.1.08)

http://seattlepi.nwsource.com/local/347496_potprince16.html

Schweiz. Hanf-Initiative: Keine schnelle Liberalisierung. Zur «Volksinitiative für eine vernünftige Hanf-Politik mit wirksamem Jugendschutz» wird es keinen Gegenvorschlag geben. Ob Kiffen für Erwachsene straffrei wird, bleibt damit offen. (Blick online, 19.2.08)

http://www.blick.ch/news/schweiz/hanf-initiatve-keine-schnelle-liberalisierung--83861

Debunking the Hemp Conspiracy Theory. Pot isn't illegal because the paper industry is afraid of competing with hemp - it's because of racism and the culture wars. (AlterNet. Posted, 21.2.2008)

http://www.alternet.org/drugreporter/77339/

Goßbritannien. IS CANNABIS CAFE CAUSING ANY HARM? When police tried to smash their way into Britain's most fortified cannabis cafe for a fifth time on Thursday, nobody really expected it to be closed down. Why would they? (The Argus, 18.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n197.a02.html

DUBAI PRISON SENTENCE LOOMS FOR HAMPSTEAD TELEVISION EXECUTIVE. Hampstead TV executive Cat Le-Huy is facing four years in a Dubai jail after hashish weighing less than a grain of sugar was found in his bag. (Hampstead And Highgate Express, 19.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n200.a09.html

Irland. 40,000 POSITIVE DRUG TESTS IN PRISONS. Inmates in the Republic's prisons have tested positive for drugs 40,000 times over the past three years, according to figures obtained by The Irish Times. Detection rates are as high as 75 per cent in some jails. (The Irish Times, 18.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n198.a05.htm

Schweiz. Kontrovers: 63 Prozent für Cannabis-Liberalisierung. Ein deutliches Votum für die Cannabis-Liberalisierung: In der Kontrovers-Umfrage von baz.ch sprachen sich 63 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer dafür aus, das Kiffen ab 18 Jahren straffrei sein soll. (Basler Zeitung, 23.2.08)

http://tinyurl.com/277s3o

USA. Years of life lost to prison: racial and gender gradients in the United States of America. Hogg R, Druyts E, Burris S, Drucker E, Strathdee S. Harm Reduction Journal, 2008 5:4 ( 25 January 2008 ) (Fulltext, open access)

http://www.harmreductionjournal.com/content/5/1/4

Niederlande. Amsterdam Tries Upscale Fix for Red-Light District Crime. The planned gentrification of the red-light district wasnot caused by a wave of prudishness, but to drive out criminal gangs that have encroached in the area. (New York Times, 24.2.08)

http://www.nytimes.com/2008/02/24/world/europe/24amsterdam.html?th&emc=th

Iran: 'Hardened Drinker' Faces Death Penalty. An Iranian court has sentenced a 22-year-old man to death for his fourth violation of the country's ban on drinking alcohol. The man - identified only by his first name, Mohsen - was reportedly sentenced to death after a Tehran court judged him a "hardened and incorrigible drinker." Iranian media reported that a second Tehran court is currently deciding whether Mohsen should be executed. He has 20 days to appeal the decision. (Radio Free Europe, 7.2.08)

http://www.rferl.org/featuresarticle/2008/02/23D632EE-6125-4DF1-A105-34D4C558C64E.html

USA. 1 in 100 U.S. Adults Behind Bars, New Study Says. For the first time in the nation’s history, more than one in 100 American adults is behind bars, according to a new report. Nationwide, the prison population grew by 25,000 last year, bringing it to almost 1.6 million. Another 723,000 people are in local jails. The number of American adults is about 230 million, meaning that one in every 99.1 adults is behind bars. (New York Times, 28.2.08)

http://www.nytimes.com/2008/02/28/us/28cnd-prison.html?hp

http://www.pewcenteronthestates.org/news_room_detail.aspx?id=35912

One in 100: Behind Bars in America 2008. (Pew Center on the States and the Public Safety Performance Project, 2008)

http://stage.pewcenteronthestates.org/uploadedFiles/One%20in%20100.pdf

 DROGENPOLITIK

Info-Broschüre "Drogen und Sucht - Ein Plan in Aktion" neu aufgelegt. Im Januar 2008 ist die Broschüre "Drogen und Sucht - Ein Plan in Aktion" der Drogenbeauftragten der Bundesregierung neu erschienen. Die Broschüre informiert in knapper übersichtlicher Form über die Sucht- und Drogenpolitik der Bundesregierung und liefert aktuelle Daten und Fakten zum Thema Sucht und Drogen. Die Broschüre steht zum Download zur Verfügung und kann auch telefonisch angefordert werden.

http://www.bmg.bund.de/nn_604240/Shar [...] gen-und-Sucht/pdf-broschuere-drogen-und-sucht.html

Berlin. Vorstellung des "Jahrbuchs Sucht 2008". Suchtmittelkonsum stabilisiert sich auf viel zu hohem Niveau! (DHS, 24.1.08; NTV, 24.1.08))

http://www.dhs.de/web/presse/meldungendetail.php?id=49

http://www.dhs.de/makeit/cms/cms_upload/dhs/jahrbuch_gassmann.pdf

http://www.n-tv.de/908817.html

Deutschland. Suchtsurvey. Soeben erschien das Sonderheft 1/2008 der Zeitschrift SUCHT mit dem "Epidemiologischen Suchtsurvey 2006. Repräsentativerhebung zum Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen bei Erwachsenen in Deutschland". Gastherausgeber dieser Ausgabe ist Ludwig Kraus vom Institut für Therapieforschung in München. Im Editorial berichtet Kim Bloomfield über: "Gesundheitsberichterstattung zu Alkohol, Tabak und anderen Drogen in Deutschland wird erwachsen". Zusammenfassungen der Artikel.(Quelle: DHS-Newsletter 04-08 vom 19. Februar 2008)

http://www.neuland.com/index.php?s=sxt&s2=inh

Hamburg. Drogenpolitische Fragen an Christa Goetsch, Spitzenkandidatin der GAL zur Bürgerschaftswahl am 28.2.2008.

http://www.abgeordnetenwatch.de/christa_goetsch-595-15073--f93159.html#frage93159

Berlin. Grüne wollen Mediensucht bekämpfen. Die Bundesregierung soll gegen Medienabhängigkeit vorgehen. In einem Antrag (16/7836), der Donnerstag an den Ausschuss für Kultur und Medien überwiesen wurde, fordern Bündnis 90/Die Grünen, die Regierung solle Mittel für die Forschung zu Medienabhängigkeit bereitstellen. (23.1.08)

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/078/1607836.pdf

Berlin. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage (16/7813) nach den Hintergründen der Medikamentenabhängigkeit in Deutschland. Die Abgeordneten interessieren sich unter anderem für die Zahl der Abhängigen, für die volkswirtschaftlichen Folgekosten und für weiteren Forschungsbedarf. (23.1.08)

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/078/1607813.pdf

Hamburg. Zahl der Rauschgift-Einsteiger sank seit 2001 durchschnittlich um 36 Prozent. Konsum harter Drogen geht zurück. (Hamburger Abndblatt, 12.2.08)

http://www.abendblatt.de/daten/2008/02/12/846639.html

Frankfurt. Mit dem Apfel fing alles an - Wege durch die Versuchung. Kongress in Frankfurt will neue Perspektiven für die Drogenpolitik öffnen. Frankfurter Konferenz zu einer integrierten Drogenpolitik und Drogenarbeit, 28.-29.2.08. Programmübersicht und Referate:

Günther Amendt: Am Rande der Verbote
Gundula Barsch: Von der Drogenprävention zur "Drogenmündigkeit"
Professor Dr. Joachim Körkel: Willensfreiheit - eine nützliche Illusion in der Psychotherapie
Professor Dr. Joachim Körkel / C.Veltrup: Motivational Interviewing: Eine Übersicht
Professor Dr. Susanne Weber: Power to the people

http://www.drogenkonferenz.de/

http://cms.frankfurt-live.com/front_content.php?idcatart=47840

Wesel. Drogenberatung schlägt Alarm. Sinkendes Einstiegsalter, mangelhafte Substitution, zunehmender Alkoholmissbrauch – und nun steht auch noch das erfolgreiche Projekt „Fitkids“ auf der Kippe: Der Jahresbericht der Weseler Beratungsstelle stimmt bedenklich. (Rheinische Post, 22.2.08)

http://tinyurl.com/3bmwy2


TABAKSTEUER, RAUCHVERBOT, NICHTRAUCHERSCHUTZ
(SIEHE AUCH: SUBSTANZEN -> NIKOTIN)

GLOBALink, die website von global tobacco control, mit deutschsprachiger Ausgabe:

http://www.globalink.org/

http://newsde.globalink.org/

Propaganda der Tabakindustrie - Unwissen ist Macht. Seit Jahrzehnten verschleiert die Tabakindustrie systematisch die Risiken des Rauchens: Deutsche Killermaschinen sind für den Tod von Millionen von Rauchern verantwortlich. (Süddeutsche Zeitung, 2.1.08)

http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/751/150380/

Umsetzung der Rauchverbote - Tabakfirmen geben sich brav. Verbote ignorieren? Die Zigarettenindustrie rät ab. Sie sagt, Hersteller und Kunden bräuchten endlich Planungssicherheit. Offene Attacken überlässt sie der Gastro-Lobby. (Die Tageszeitung, 9.1.08)

http://www.taz.de/1/politik/deutschla [...] trie-fuerchtet-kleinkrieg/?src=AR&cHash=3d9633e3d3

Berlin. Nichtraucherschutz: Rauchfrei ins Neue Jahr. Zum 1. Januar 2008 traten in acht Bundesländern Nichtraucherschutzgesetze in Kraft. „Mit den Nichtraucherschutzgesetzen starten wir mit einem großen Schritt zu mehr Gesundheitsschutz ins neue Jahr“, so die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing. (BMG-Newsletter Nr. 23 vom 10.01.2008)

http://www.bmg.bund.de/cln_040/nn_604 [...] n/Presse-Drogenbeauftragte/pm-27-12-07,param=.html

Frankreich. Au Revoir to the Smoke-Filled French Cafe. "In bars and cafes across Paris, in restaurants and casinos throughout France, the once-revered cigarette now is officially banned, relegating one of the Western world's last public smoking holdouts to the ashtray of history. On Wednesday, the public act that perhaps most epitomized the French as sexy, debonair, sultry, brooding -- and perhaps more than a little susceptible to cancer -- was snuffed out by the government. In a single day, Parisian dining establishments and watering holes acquired an entirely new atmosphere." (The Washington Post, 3.1.08)

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/01/02/AR2008010203104.html

USA. California: New Smoking Restriction Ignites Debate. “Never before has California banned smoking on private property used exclusively by members of the owner's family -- until now. Beginning this month, motorists can be fined $100 for lighting up a cigarette, cigar or pipe in their own car, even in their driveway, if one passenger is a child. The law marks a new frontier in more than two decades of state smoking restrictions that focused on workplaces, public buildings, restaurants, airplanes, tot lots and gathering spots.” (The Sacramento Bee, 7.1.08)

http://www.sacbee.com/749/story/614162.html

Europa. Rauchfreies Europa. Seit Irland im März 2004 mit einem strikten Rauchverbot aufhorchen lies, gibt es in den 31 EU- und Efta-Staaten bereits 17 Länder, die rauchfrei sind. Ende 2008 werden es mindestens 23 sein. Frankreich, Portugal, Liechtenstein, die Niederlande, Rumänien sowie praktisch alle deutschen Bundesländer werden den blauen Dunst im Laufe dieses Jahres 2008 aus Gaststätten und Büros verbannen. (Institut Sucht Prävention, 7.1.08)

http://www.praevention.at/news/index.php/action.view/entity.detail/key.449/nav.6/view.29/level.2/

USA. New York City's bold antitobacco programme. (The Lancet 2008; 371:90; DOI:10.1016/S0140-6736(08)60078-1) (Fulltext, open access)

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673608600781/fulltext

USA. Federal Government Receives Failing Grades on Tobacco Control in Annual American Lung Association Report. (American Lung Association, 10.1.08)

http://www.lungusa.org/site/apps/nl/content3.asp?c=dvLUK9O0E&b=40408&ct=4910853

München. Hotel- und Gaststättenverband sieht Klagewelle gegen Rauchverbot. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und die Verfassungsgerichte der Länder müssen angeblich mit einer Beschwerdewelle von Gastwirten rechnen. Die Hauptgeschäftsführerin des Hotel- und Gaststättenverbandes, Ingrid Hartges, sagte dem Nachrichtenmagazin „Focus“: „Fünf Lokalbesitzer haben wegen des Rauchverbots bereits eine Klage eingereicht.“ Weitere Wirte und vor allem Betreiber von Diskotheken planten ebenfalls den Gang vors Gericht. Von Tag zu Tag würden es mehr. (Deutsches Ärzteblatt online, 14.1.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31037

Spanien. Tabak-Gesetze reduzieren Zahl der Raucher. Seitdem vor zwei Jahren in Spanien das "Anti-TabakGesetz" rechtskräftig ist, haben dort 1,6 Millionen Menschen mit dem Rauchen aufgehört. (Ärztezeitung online, 15.1.08)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] iatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/?sid=477998

Großbritannien. Absurde Posse um britische Raucher. Harte Zeiten für Raucher in Großbritannien. Kliniken des staatlichen Gesundheitsdienstes bereiten sich offenbar darauf vor, nikotinabhängige Patienten langsamer oder gar nicht mehr zu behandeln, wenn sich diese nicht vor ihrer Op das Rauchen abgewöhnen. (Ärztezeitung online, 18.1.08)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] iatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/?sid=478624

Britische Raucher sollen länger auf OP warten. Viele Krankenhäuser des staatlichen britischen Gesundheitsdienstes (National Health Service, NHS) werden in absehbarer Zeit vorzugsweise nur noch solche Patienten operieren, die sich vor ihrer Operation das Rauchen abgewöhnt haben. Diese Pläne werden derzeit kontrovers diskutiert. (Ärztezeitung online, 18.1.08)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] iatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/?sid=478740

USA. Kleinstadt in Kalifornien verbietet Rauchen in Mietwohnungen. (web.de, 18.1.08)

http://tinyurl.com/24624y

‚Nazi’ claim as Germans rebel over smoking ban. Outrage greets change to the law - and drinkers forced to cross the border. (The Observer, 20.1.08)

http://observer.guardian.co.uk/world/story/0,,2243763,00.html

Lancet Editorial: The perverse prosperity of the tobacco industry. The Lancet 2008; 371:276; DOI:10.1016/S0140-6736(08)60140-3. (Fulltext, open access)

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673608601403/fulltext

Rauchverbot - Strafanzeige gegen Schmidt. (Focus online, 25.1.08)

http://www.focus.de/politik/deutschland/rauchverbot_aid_234965.html

Rauchender Helmut Schmidt: Staatsanwaltschaft will Verfahren einstellen. Ende eines bizarren Streits: Der Altkanzler und bekennende Kettenraucher Helmut Schmidt muss wegen öffentlichen Qualmens wohl keine Anklage fürchten. Die Ermittlungen gegen ihn wegen des Vorwurfs der Körperverletzung sollen eingestellt werden. (SPIEGEL ONLINE, 25.01.08)

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,531163,00.html

Helmut Schmidts Kapitulation im Raucherkrieg. (Die Welt, 27.1.08)

http://www.welt.de/vermischtes/article1601826/Helmut_Schmidts_Kapitulation_im_Raucherkrieg.html

Europa. Rauchfreies Europa bis 2009? Sollten sich die heimischen Regierungsparteien bis Ende dieses Jahres nicht auf eine neue Regelung für den Nichtraucherschutz einigen, könnte ihnen die Europäische Union zuvorkommen. (Institut Sucht Prävention, Österreich, 28.1.08)

http://www.praevention.at/news/index.php/action.view/entity.detail/key.452/nav.6/view.29/level.2/

Karlsruhe. Verfassungsgericht verwirft Eilantrag gegen Rauchverbot in Gaststätten. Das Bundesverfassungsgericht hat erstmals über ein von einem Bundesland erlassenes Rauchverbot in Gaststätten entschieden und dieses vorläufig gebilligt. (Deutsches Ärzteblatt online, 30.1.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31238

Großbritannien. Rauchverbot in Pubs wirkt. Das ab Juli letzten Jahres geltende Rauchverbot in Pubs und den meisten anderen öffentlichen Orten scheint vielen Engländern den Geschmack am Tabakrauchen verdorben zu haben. Der „Stop Smoking Services“ des staatlichen Gesundheitsdienstes (NHS) meldet einen deutlichen Anstieg der Ratsuchenden. Nach den vom Information Centre for Health and Social Care (IC) mitgeteilten Zahlen ist die Zahl der Engländer, die das Rauchen aufgeben wollen, seit Juli 2007 um 29 Prozent gestiegen. Die Zahl der erfolgreichen Abstinenzversuche soll um 28 Prozent gestiegen sein. (Deutsches Ärzteblatt online, 30.1.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31225

Lancet Viewpoint. Tobacco smoking, harm reduction, and nicotine product regulation. Prof John Britton MD and Richard Edwards MD. The Lancet 2008; 371:441-445; DOI:10.1016/S0140-6736(07)61482-2 (Fulltext, open access)

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673607614822/fulltext

Lancet Comment: Dilemmas over tobacco research. Nigel J Gray. The Lancet 2008; 371:368-370; DOI:10.1016/S0140-6736(08)60182-8. (Fulltext, open access)

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673608601828/fulltext

Drogenbeauftragte Bätzing für Nichtraucherzonen in Fußballstadien. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), befürwortet Nichtraucherzonen in Fußballstadien. (Deutsches Ärzteblatt online, 5.2.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31272

GESUNDHEITSKOSTEN: Schlanke Nichtraucher kommen den Staat teurer als Dicke und Raucher. Was ist billiger für die Gesellschaft: Schlank und gesund länger zu leben oder dick und rauchend früher zu sterben? Wissenschaftler haben jetzt im Staatsauftrag nachgerechnet - und sind zu einem politisch inkorrekten Ergebnis gekommen. (Spiegel online, 5.2.08)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,533257,00.html

Hohe Steuern halten Kinder vom Rauchen ab Eine hohe Tabaksteuer hält Kinder und Jugendliche vom Rauchen ab - und ist daher nach Ansicht der Heidelberger Krebsforscherin Dr. Martina Pötschke-Langer wichtig zur Vorbeugung. (Ärztezeitung online, 8.2.08)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] ankheiten/suchtkrankheiten/default.aspx?sid=481485

Nezwerkbüro Tabakprävention – Übersicht zur Gesetzeslage in den einzelnen Bundesländern. (Stand 1.2.08)

http://www.tabakpraevention.de/aktuell_bundeslaender.html

http://www.tabakpraevention.de/downloads/duf/07-12-20%20Laender_shortlist_daten_sw.pdf

WHO. New report on global tobacco control efforts. WHO today released a new report showing that while progress has been made, not a single country fully implements all key tobacco control measures. The report presents the first comprehensive analysis of global tobacco use and control efforts, based on data from 179 countries. (WHO Pressemitteilung, 7.2.08)

http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2008/pr04/en/index.html

Schweiz. Zeitungsinserate der schweizerischen Lungenliga, in denen zum Schutz des Gaststättenpersonals vor Passivrauchen aufgerufen wird.

http://www.lung.ch/fileadmin/user_upload/Themenschwerpunkte/Tabakpraevention/Inserate_Feb08.pdf

Globale Initiative zum Schutz von Kindern vor Passivrauch: Die Internationale Vereinigung gegen Krebs (UICC) legt den Schwerpunkt ihrer Kampagne auf die Gefahren des elterlichen Rauchens zu Hause und im Auto. «I love my smoke-free childhood» ist das erste Thema der Weltkrebskampagne, einer auf fünf Jahre angelegten Initiative, die am Weltkrebstag 2007 ins Leben gerufen wurde. Die Kampagne bietet Eltern erste einfache Vorschläge, wie sie gemeinsam mit ihren Kindern Krebs im Erwachsenenalter vorbeugen können. (Quelle: infoset direkt newsletter, Februar 2008)

http://www.worldcancercampaign.org/index.php?option=com_content&task=view&id=129&Itemid=388

Philip Morris Plans Mini Cigarettes for Smoking Breaks. Smokers who must go outdoors to grab a quick nicotine fix are the target for Philip Morris’ newest product, a mini cigarette designed to give a full dose of the drug but in a shorter period of time. (Daily Mail, 3.2.08; jointogether, 5.2.08)

http://www.jointogether.org/news/headlines/inthenews/2008/philip-morris-plans-mini.html

http://www.dailymail.co.uk/pages/live [...] ews/news.html?in_article_id=512049&in_page_id=1770

The World Health Organization Report on the Global Tobacco Epidemic 2008. Smoking: How to Save a Billion Lives. (The Economist, 9.2.08)

http://www.economist.com/world/international/displaystory.cfm?story_id=10653774

Genf. 1 Billion Tobacco Deaths This Century? The World Health Organization (WHO) today warned that 1 billion people worldwide could die of tobacco-related causes this century unless "urgent action" is taken. (WebMD, 7.2.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/569912?src=mp

Koblenz. Gericht in Rheinland-Pfalz hebt Rauchverbot für kleine Kneipen auf. In Rheinland-Pfalz bleibt das Rauchen in kleinen Kneipen trotz Einführung des gesetzlichen Rauchverbotes vorerst erlaubt. Der Verfassungsgerichtshof (VGH) in Koblenz nahm in einer einstweiligen Anordnung inhabergeführte Ein-Raum-Gaststätten ohne Beschäftigte vorläufig vom Nichtraucherschutzgesetz aus. Ansonsten trete das Gesetz wie geplant am Freitag in Kraft, hieß es in der am Dienstag veröffentlichten Entscheidung (AZ: VGH A 32/07). (Deutsches Ärzteblatt online, 12.2.08(

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31351

Rom. Rauchverbot: Weniger Herzinfarkte in Italien. Das Rauchverbot an öffentlichen Orten hat in Italien bereits im ersten Jahr zu einem signifikanten Rückgang der akuten koronaren Erkrankungen geführt. (Deutsches Ärzteblatt online, 12.2.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31341

Düsseldorf/Hannover. Andere Bundesländer halten an Rauchverbot in Eckkneipen fest. Nach der vorläufigen Lockerung des Rauchverbots für kleine Kneipen in Rheinland-Pfalz sehen die Regierungen in anderen Bundesländern keine Auswirkungen auf ihre Nichtraucherschutzgesetze. (Deutsches Ärzteblatt online, 13.2.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31360

The Lancet – Editorial: Six steps away from averting a billion deaths. Americans are fond of complaining that they are “born free and taxed to death”. A new report from WHO recommends a public policy that would increase one particular form of taxation even further—a move that would effectively tax citizens everywhere to life instead. Increasing taxes on tobacco products is a proven method of reducing their consumption and is one of the six core interventions in the WHO Reporton the Global Tobacco Epidemic 2008. The Lancet 2008; 371:532; DOI:10.1016/S0140-6736(08)60244-5. (Fulltext, open access)

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673608602445/fulltext

Bätzing dringt auf Rauchverbot ohne Ausnahmen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), hat die Bundesländer aufgefordert, Rauchverbote ohne Ausnahmen zu erlassen. „Wenn Raucherräume zum Problem für kleine Betriebe werden, müssen die Ausnahmen und nicht das Nichtraucherschutzgesetz abgeschafft werden“, schrieb Bätzing in der „Bild am Sonntag“. (Deutsches Ärzteblatt online, 18.2.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31401

Berlin. Rauchstopp: 206 Kliniken machen mit. Drei Jahre nach dem Start des Deutschen Netzwerks Rauchfreier Krankenhäuser (DNrfK) hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Sabine Bätzing (SPD) eine positive Zwischenbilanz der Initiative gezogen. (Ärzte Zeitung, 20.02.2008)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] ankheiten/suchtkrankheiten/default.aspx?sid=483414

Berlin. Kampagne "Rauchfrei 2008" eröffnet: Wer aufhört, gewinnt in jedem Fall.
Zum fünften Mal ist die bundesweit größte Rauchstopp-Aktion gestartet. Ziel ist es, möglichst viele Raucherinnen und Raucher in Deutschland zu motivieren, im Mai vier Wochen lang nicht zu rauchen und ihnen damit den langfristigen Ausstieg aus der Tabakabhängigkeit zu erleichtern. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ist Schirmherrin der Kampagne, die vom Deutschen Krebsforschungszentrum im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung koordiniert wird.

http://www.bmg.bund.de/cln_040/nn_604 [...] n/Presse-Drogenbeauftragte/pm-06-02-08,param=.html

Genaue Details und Informationen zur Teilnahme finden Sie unter:

www.rauchfrei2008.de

Secondhand Smoke Kills 19-Year-Old. A 19-year-old Michigan woman died of an asthma attack at the bar where she worked, and an autopsy concluded that the fatal incident was triggered by secondhand smoke.(jointogether, 11.2.08)

http://www.jointogether.org/news/headlines/inthenews/2008/secondhand-smoke-kills.html

How many deaths will it take? A death from asthma associated with work-related environmental tobacco smoke. Despite epidemiologic, experimental and observational data on the association of environmental tobacco smoke (ETS) and adverse health effects, bar and restaurant workers remain exposed to ETS in the majority of states and countries.Three public health surveillance systems were used to identify and conduct a follow-up investigation of a reported acute asthma death of a young waitress in a bar.The waitress collapsed at the bar where she worked and was declared dead shortly thereafter. Evaluation of the circumstances of her death and her medical history concluded that her death was from acute asthma due to environmental tobac. (American Journal of Industrial Medicine - December 7, 2007. Volume 51, Issue 2 , Pages 111 – 116. Stanbury, Debra Chester, Elizabeth A. Hanna, Kenneth D. Rosenman) (Abstract)

http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/abstract/117859611/ABSTRACT

Allensbach. Mehrheit der Bevölkerung lehnt strikte Rauchverbote ab. Strikte Rauchverbote wie in Bayern stoßen in der Bevölkerung auf wenig Zustimmung. Wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach hervorgeht, befürwortet nur etwa ein Drittel das ausnahmslose Rauchverbot in Gaststätten.Deutlich mehr – 48 Prozent – begrüßen dagegen die in mehreren Bundesländern geltende Regelung, wonach das Rauchen in einem vom Hauptgastraum getrennten Nebenraum erlaubt bleibt. (Deutsches Ärzteblatt, 22.2.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31452

Hamm. "Tabakepidemie behandeln - dem gefährlichen Suchtstoff Einhalt gebieten" und - "DHS-Memorandum fordert Kostenübernahme der Tabakentwöhnung". (DHS-Newsletter 05-08 vom 22. Februar 2008)

http://www.dhs.de/

Suchtexperten fordern Rauchstopp auf Krankenschein Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) fordert für Nikotinabhängige die Kostenübernahme der Tabakentwöhnung durch die Krankenkassen. Eine größere Rolle im Kampf gegen die Tabaksucht erhofft sich der DHS dabei auch von Hausärzten. (Ärztezeitung online, 25.2.08)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] ankheiten/suchtkrankheiten/default.aspx?sid=483953

Großbritannien. Call for ban on cannabis products. A ban on the advertising of all tobacco related products including those used for smoking cannabis, such as king-size rolling papers, has been called for by mental health charity Rethink. It is not acceptable for these products to be exempt from the ban on tobacco advertising, says the charity, and a ban could reduce the number of people smoking cannabis and 'experiencing mental health problems as a result'. (Dink and Drug News, 25.2.08)

http://www.drinkanddrugsnews.net/

USA. Report Says Tobacco Industry Uses Consumers as 'Guinea Pigs' for New Products. Flavored cigarettes and new smokeless products are among a new generation of tobacco products that public-health groups say the tobacco industry is using to recruit new customers.
A new report, "Big Tobacco's Guinea Pigs: How an Unregulated Industry Experiments on America's Kids and Consumers," was released this week by the American Cancer Society Cancer Action Network, American Heart Association, American Lung Association and Campaign for Tobacco-Free Kids. Funded by the Robert Wood Johnson Foundation, the report catalogs an "insidious new generation of tobacco products" that are "threatening efforts to reduce tobacco use in the U.S." (jointogether, 20.2.08)

http://www.jointogether.org/news/headlines/inthenews/2008/report-says-tobacco-industry.html

Big Tobacco's Guinea Pigs: How an Unregulated Industry Experiments on America's Kids and Consumers. (20.2.08)

http://tobaccofreekids.org/reports/products/


ALKOHOLSTEUER – ALKOHOLPOLITIK

Siehe auch SUBSTANZEN – ALKOHOL

EUROCARE was formed in 1990 as an alliance of voluntary and non-governmental organisations representing a diversity of views and cultural attitudes and concerned with the impact of the European Union on alcohol policy in Member States. Starting with 9 member organisations in 1990, it now has 48 member organisations. Eurocare Newsletters:

http://www.eurocare.org/newsroom/newsletter/index.html

Stuttgart. Oettinger lässt nächtliches Verkaufsverbot für Alkohol prüfen Der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) denkt über ein generelles nächtliches Verkaufsverbot für alkoholische Getränke in seinem Bundesland nach. (Deutsches Ärzteblatt online, 29.1.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31219

Magdeburg verhängt nächtliches Alkoholverbot. Die anhaltinische Landeshauptstadt will dem Alkoholmissbrauch einen Riegel vorschieben. Seit Freitag darf im Zentrum der Stadt kein Alkohol konsumiert werden. (netzeitung, 1.2.08)

http://www.netzeitung.de/deutschland/891458.html

EUROCARE – European Alcohol Policy Alliiance. Newsletter - January – February 2008

http://www.eurocare.org/

Keine Apothekenpflicht fürs Bier. Neuzeller Brauerei darf ihr "Anti-Aging-Bier" weiter im Laden verkaufen. (Berliner Zeitung, 21.2.08)

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/brandenburg/727372.html


EUROPA:

European Coalition for Just and Effective Drug Policies (ENCOD) THE ENCOD BULLETIN ON DRUG POLICY IN EUROPE. Deutsche Ausgaben, erscheint monatlich.

http://www.encod.org/info/-ENCOD-BULLETIN,28-.html

Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD): Wie effektiv ist die EBDD? Erreicht sie ihre Ziele und löst sie ihre Aufgaben? Welchen Gewinn haben die EU und ihre Mitgliedstaaten durch die Arbeit der EBDD? Arbeitet die EBDD Hand in Hand mit den anderen Institutionen und Organisationen in Europa, die sich mit der Drogenpolitik beschäftigen? Das waren einige der Fragen, mit der sich die externe Evaluation der EBDD vor allem anhand ihrer beiden Arbeitsprogramme von 2001-03 und von 2004-06 beschäftigt hat. Die Bewertung wurde von der EU-Kommission 2007 in Auftrag gegeben und vom britischen Centre for Strategy and Evaluation Services (CSES) über ein Jahr hinweg durchgeführt. (Quelle: Schweiz, Newsletter Infoset Direct, Schweiz, Februar 2008)

Kurzfassung der Studie, auf Englisch:

http://www.emcdda.europa.eu/about/evaluation

Medienmitteilung:

http://www.emcdda.europa.eu/attachements.cfm/att_46585_DE_EMCDDAEvaluationFinalDE.pdf

Schweiz. Drogendeals: Gassechuchi soll geschlossen werden. Die SVP der Stadt Luzern will keine Drogendeals in der Gassechuchi tolerieren – und attackiert die städtische Drogenpolitik. (20min.ch, 8.1.08)

http://www.20min.ch/news/luzern/story/23794304

Schweiz. Gegenvorschlag zur Hanf-Initiative vom Tisch. Abstimmung voraussichtlich in Jahr 2009. Die Volksinitiative «für eine vernünftige Hanf-Politik mit einem wirksamen Jugendschutz» kommt voraussichtlich im nächsten Jahr ohne Gegenvorschlag vors Volk. Die Gesundheitskommission des Nationalrats hat es mit 10 gegen 8 Stimmen abgelehnt, auf einen früheren Entscheid zurückzukommen. (Luxemburger Wort, 15.2.08)

http://tinyurl.com/2tjymz

Niederlande. Dutch at Forefront of Policy Reform. While the bickering continues in the UK over whether or not to increase cannabis possession from two years in prison to five, a group of Dutch policy makers, including former serving mayors, a former prime minister, police chiefs and ministers have drafted and signed a resolution which calls for the Dutch Government to resolve the contradictions in their cannabis policy (or what is known as the 'back-door problem'). The Dutch Parliament are currently discussing the restrictions that the UN conventions put on legal regulation of cannabis production and supply. (Transform News - February 2008)

http://www.tni.org/detail_page.phtml?&act_id=17697

EU CIVIL SOCIETY FORUM ON DRUGS: REPORT OF THE FIRST MEETING

Summary report of the first meeting of the EU Civil Society Forum held in Brussels on December 13th and 14th 2007. Created by the Drug Policy Action Group, one of the 26 networks selected to participate in the Forum. Topics that were discussed include drugs and prisons, evaluation of the current EU Action Plan on Drugs, and the drug information and prevention funding programme. (IDPC Alert - February 2008)

http://idpc.info/php-bin/documents/DPAG_EU_CivilSocForumDrugIssues_EN.pdf


DIE WELT:

USA. INTERNATIONAL DRUG POLICY REFORM CONFERENCE IN AUDIO AND VIDEO. If you missed last month's International Drug Policy Reform Conference in New Orleans, think about the issues you most would have liked to take on. If you were there, think about what inspired you, opened your eyes, or made you look at things in a new way.
You can experience those moments all over again or immerse yourself for the first time, thanks to downloadable audio recordings now available on the DPA website. (DPA, 10.1.08)

http://www.drugpolicy.org/news/011008audio.cfm

EFFICACY OF RANDOM DRUG TESTING PROGRAMS QUESTIONED. What do the American Academy of Pediatrics, The Association for Addiction Professionals and the National Association of Social Workers have in common? Each organization opposes the random drug testing of middle and highschool students. (The Times-News, 11.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n164/a05.html

 EINWANDERUNG – FREMDSPRACHIGE INFORMATIONEN

In loser Folge werden wir an dieser Stelle Informationen über Sucht und Suchtbehandlung in Einwanderersprachen veröffentlichen. Diese Zusammenstellungen sollen regelmäßig aktualisiert werden.
Den Auftakt hat dgs-info in der September-Oktober-2006-Ausgabe gemacht mit einer Zusammenstellung von Informationen auf Vietnamesisch. In der Ausgabe 12 (März-April 2007) finden Sie eine Zusammenstellung auf Russisch.

Die britische Organisation i-base bietet Informationen zu HIV und HCV in mehreren Sprachen an, außerdem einen russischsprachigen Internetdienst zu intravenösem Drogenabusus und HIV.

http://www.i-base.info/about/downloads.html

http://www.i-base.info/index.html

Migration & Gesundheit: Eine Materialsammlung des WIAD – Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands. (-> Projekte und Publikationen)

http://www.wiad.de/

ARV4IDUs In Russian (Volume 1 Number 1 and 2)

http://www.i-base.info/idu/index.html

Österreich. „Drogen bei Migranten tabuisiertes Problem“. Wiens VP-Gemeinderätin Sirvan Ekici: Drogenmissbrauch sei unter jugendlichen Migranten auf dem Vormarsch. Die Politik schaue weg. (Die Presse, 31.1.08)

http://tinyurl.com/2bh8pc

Schweiz. Migration und Sucht (Kompakttag)- was Therapeutinnen und Berater wissen müssen
Der Kurs richtet sich an SozialarbeiterInnen, SozialtherapeutInnen, PsychologInnen, SozialpädagogInnen, TherapeutInnen und weitere interessierte Berufsgruppen, die mit Drogenabhängigen arbeiten.
09. Juni 2008, Zürich
Infos: Dora Hamann, Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung, Konradstrasse 32, PF, 8031 Zürich, Tel. 044 448 11 60, Fax 044 448 11 70, E-Mail: isgf@isgf.unizh.ch. Die Kursausschreibung und das Programm sind online erhältlich. Die Anmeldung ist online möglich.

http://www.suchtforschung.ch/index.php?id=63&course=8

Flüchtlingsrechte: Politik ohne Würde. Neuber, Harald. Dtsch Arztebl 2008; 105(6): A-252 / B-228 / C-224. Drohende Sanktionen halten Migranten ohne Papiere vom Arztbesuch ab. Ärzteorganisationen kritisieren die staatlich auferlegte Meldepflicht. Diese sei eine eklatante Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht.

http://www.aerzteblatt-international.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=58837

Broschüre "Alkohol - wie viel ist zu viel?" und "Promille Tabelle": Die Broschüre "Alkohol - wie viel ist zu viel?" wurde neu in diverse Sprachen übersetzt: spanisch, portugiesisch, türkisch, bosnisch/kroatisch/serbisch und tamilisch. Sie kann in der jeweiligen Sprache gratis bestellt und/oder heruntergeladen werden. Die Promilletabelle wurde ebenfalls in die genannten Sprachen übersetzt. Diese Tabelle ermöglicht - auf der Basis von Menge und Stärke des konsumierten alkoholischen Getränks - eine Einschätzung des Blutalkoholwertes bei Männern und Frauen. Beides ist auf den Seiten der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) erhältlich. (Newsletter Infoset Direct, Januar 2008)

http://www.infoset.ch/webserv/webmod/getnewsletter.cfm?id=602

http://www.sfa-ispa.ch/index.php?IDthemepub=8&langue=D&IDpubvis=1#ancre526

 PRÄVENTION

Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (sfa) gibt eine Reihe von Publikationen und Informationsmaterialien zur Vorbeugung von Suchtproblemen heraus, die auch als pdf-Dateien zur Verfügung stehen.

http://www.sfa-ispa.ch/index.php?IDthemepub=8&langue=D&IDpubvis=1

Das Internetportal PrevNet, das Expert/innennetzwerk der Suchtprävention in Deutschland.

http://www.prevnet.de/

Berlin. Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin: Newsletter.

http://www.berlin-suchtpraevention.de/news/newsletter.html

Schweiz. SFA-Elternbriefe: Diese Briefe der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) richten sich an Eltern von Jugendlichen von 12 bis 16 Jahren. Sie greifen Erziehungsthemen auf, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol, Tabak und anderen Drogen stehen. Die Briefe gehen von alltäglichen Situationen aus und bieten Eltern Hinweise dazu, wie sie mit ihren Kindern über psychoaktive Substanzen sprechen und damit einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten können. (Newsletter Infoset Direct, Januar 2008)

http://www.infoset.ch/webserv/webmod/getnewsletter.cfm?id=602

http://www.sfa-ispa.ch/index.php?IDtheme=192&IDcat17visible=1&langue=D

Berlin. Gemeinsam gegen Drogen! Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Sabine Bätzing unterstützen die RTL-Vorabendserie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ in ihrem Kampf gegen Drogenkonsum. (BMG, Pressemitteilung vom 17.1.08)

http://www.bmg.bund.de/cln_041/nn_600 [...] lungen/Presse-Drogenbeauftragte/pm-17-01-08-2.html

Empfehlungen zur Suchtprävention im Handlungsfeld Schule. Die Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin hat "Empfehlungen zur Suchtprävention im Handlungsfeld Schule" herausgegeben. Falls Sie an diesem Empfehlungen interessiert sind, wenden Sie sich bitte an juengling@padev.de bzw. schadt@padev.de.

While we’re on sex in Kenya. Here’s one of my all-time favourite condom ads, for Kenya’s Trust brand. Hats off to the American taxpayer for funding this ad, and the very affordable and (in my experience) not bad quality Trust condoms it promotes. (The Wisdom of Whores, 28.11.07)

http://www.wisdomofwhores.com/2007/11/28/while-were-on-sex-in-kenya/

 KONGRESSBERICHTE

11th European AIDS Conference (EACS), Madrid, 24.-27.10.07. Future HIV Ther. 2008;2(1):21-24. (Medscape, 7.2.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/569498?src=mp

http://www.eacs.eu/

15th Conference on Retroviruses and Opportunistic Infections (CROI)
February 3 - 6, 2008, Boston, Massachusetts.

http://www.medscape.com/viewprogram/8657?src=mp

1st Asian Consultation on HIV and Drug Use Takes Place in Goa. (IHRA Newsletter February 2008)

http://www.ihra.net/February2008#1stAsianConsultationonHIVandDrugUseTakesPlaceinGoa

 BEGLEITKRANKHEITEN

Studie: Neuroleptika wirkungslos gegen Aggressionen. Eine kleine randomisierte kontrollierte Studie im Lancet (2008; 371: 57-63) stellt den „großzügigen“ Einsatz von Neuroleptika bei aggressiven Verhaltensstörungen infrage. In der Studie erzielte Placebo eine bessere Wirkung als zwei häufig eingesetzte Wirkstoffe. (Deutsches Ärzteblatt online, 4.1.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30946

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673608600720/abstract

Erreger der vierten Geschlechtskrankheit entziffert. Britische Wissenschaftler haben das Genom des Erregers der Lymphogranulomatose venereum (LGV) sequenziert. Ihre Analyse in Genome Research (2008; 18: 161-171) bedeutet zunächst eine Entwarnung: Es gibt keinen Hinweis, dass genetische Veränderungen die Ursache der in den letzten Jahren vermehrt unter homosexuellen Männern beobachteten Erkrankungen sind. (Deutsches Ärzteblatt online, 7.1.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30975

Italien. Vergiftetes Heroin: Elf Tote in Italien zum Jahreswechsel. (Der Standard, 4.1.08)

http://derstandard.at/?url=/?id=3168804

Deutschland. Zahl der Drogentoten stagniert. Rückgang der Todesfälle durch Rauschgift setzt sich erstmals seit Jahren nicht fort - Drogenbeauftragte Bätzing: Erneuter Rückgang unwahrscheinlich. (Die Welt, 6.1.08)

http://www.welt.de/welt_print/article1519462/Zahl_der_Drogentoten_stagniert.html

Berlin. Weniger Drogentote in Berlin. In Berlin sind bis Ende November 2007 weniger Menschen an ihrer Drogensucht gestorben als im Vorjahreszeitraum. Die Senatsgesundheitsverwaltung registrierte 137 Drogentote im Vergleich zu 161 Toten Ende November 2006. Rund 80 Prozent der Drogentoten waren Männer. Zu den häufigsten Todesursachen gehörten eine Überdosis von Heroin oder Morphium, sagte Sprecherin Regina Kneiding. Doch auch durch den übermäßigen Konsum von Ersatzdrogen wie Methadon verloren Süchtige ihr Leben. Andere kamen durch Kokain, aber auch durch den Missbrauch von Alkohol um. 80 Prozent der Toten waren Deutsche. (Die Welt, 12.1.08)

http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&module=dpa&id=16619830

USA. During the last decade, co-occurring disorders (COD) have received considerable attention from the substance abuse and mental health clinical and treatment research communities. As a result, COD is now better defined, and the treatment needs of individuals with COD can be better addressed. New and innovative approaches to prevention, assessment, and treatment have been developed and tested, and a substantial body of evidence- and consensus-based practice has become available. Several seminal documents provide the foundation for current standards in COD policies and practices:

http://coce.samhsa.gov/products/overview_papers.aspx

USA. Center for Substance Abuse Treatment. Definitions and Terms Relating to Co-Occurring Disorders. COCE Overview Paper 1. DHHS Publication No. (SMA) 07-4163 Rockville, MD: Substance Abuse and Mental Health Services Administration, and Center for Mental Health Services, 2007.

http://coce.samhsa.gov/cod_resources/PDF/OP1-DefinitionsandTerms-8-13-07.pdf

Center for Substance Abuse Treatment. Screening, Assessment, and Treatment Planning for Persons With Co-Occurring Disorders. COCE Overview Paper 2. DHHS Publication No. (SMA) 07-4164 Rockville, MD: Substance Abuse and Mental Health Services Administration, and Center for Mental Health Services, 2007.

http://coce.samhsa.gov/cod_resources/PDF/OP2-ScreeningandAssessment-8-13-07.pdf

Schweiz. Entwicklung des Konsums und des Risikoverhaltens bezüglich HIV- und HCV-Übertragung bei Drogen injizierenden Personen in der Schweiz, 1993–2006. (BAG Bulletin (45/07))

http://www.bag.admin.ch/dokumentation/publikationen/01435/03542/index.html?

Antidepressiva: Negativstudien häufig nicht publiziert. Studien mit positiven Ergebnissen zu Antidepressiva sind in der Vergangenheit deutlich häufiger in Fachzeitschriften publiziert worden als Negativstudien. Und in den wenigen publizierten Negativstudien fielen die Bewertungen der Autoren in der Regel günstiger aus als die Beurteilung der US-Zulassungsbehörde FDA. Dies geht aus einer Analyse im (New England Journal of Medicine 2008; 358: 252-260) hervor. (Deutsches Ärzteblatt online, 17.1.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31094

Study Identifies Bias in Favor of Publishing Positive Antidepressant Trials. (Medscape Medical News, 17.1.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/568939?src=mpnews

USA – FDA. Information for Healthcare Professionals. Suicidality and Antiepileptic Drugs. (FDA ALERT, 31.1.2008)

http://www.fda.gov/cder/drug/InfoSheets/HCP/antiepilepticsHCP.htm

Antiepileptic Drugs Linked to Increased Risk for Suicidality. (Medscape medical news, 2.2.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/569595?src=mp

A qualitative study of overdose responses among Chicago IDUs. Susan G Sherma et al. Harm Reduction Journal 2008, 5:2doi:10.1186/1477-7517-5-2 (Fulltext, open access)

http://www.harmreductionjournal.com/content/5/1/2

CME. A New Look at the Relationship and Management of ADHD and Comorbid Substance Use Disorder. Complete this CME to broaden your knowledge of the prevalence and phenomenology of ADHD/SUD comorbidity, and better identify important risk factors for the development of ADHD and SUD. (Medscape CME, Valid for credit through April 10, 2008)

http://cme.medscape.com/viewprogram/6882?src=0_nl_mp_tad

Substance Abuse in Patients With Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder. This article discusses the role of pharmacotherapy in the treatment of comorbid substance abuse and attention-deficit/hyperactivity disorder. Medscape J Med 10(1) 2008. (Fulltext, open access)

http://www.medscape.com/viewarticle/568360?src=mp

Antidepressiva. Meta-Analyse: Antidepressiva nur bei schwersten Depressionen wirksam. Eine Meta-Analyse kommt in PLoS Medicine (2008; 5: e45) auf der Basis von Dokumenten der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA – darunter zum Teil unveröffentlichte Studien – zu dem Ergebnis, dass auch die neueren Antidepressiva bei sehr schweren Depressionen stärker wirken als Placebos. Die Hersteller haben dies umgehend zurückgewiesen. Vonseiten der FDA und des britischen National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE), die jüngst eine positive Bewertung der Medikamente vorgenommen hatte, liegen keine Stellungnahmen vor. (Deutsches Ärzteblatt online, 26.2.08) (Fulltext, open access)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31489

USA. Beta-Blockers Reduce MI Risk After Cocaine Use. Treatment with beta-blockers can reduce the risk of myocardial infarction after cocaine use, according to a report in the February Annals of Emergency Medicine. (Medscape today, 15.2.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/570274?src=mp

Substance Use Relapse Rate Low After Organ Transplantation. The risk of substance use relapse after solid organ transplantation is low, according to a report in the February issue of Liver Transplantation. (Medscape today, 22.2.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/570551?src=mpnews

Sozialpsychiatischer Dienst – Entlastung für den Hausarzt. Die Betreuung chronisch psychisch kranker Patienten ist für den Hausarzt häufig zu zeitintensiv. Bei psychosozialen Problemen kann den Betroffenen auch der Sozialpsychiatische Dienst helfen. (Deutsches Ärzteblatt, Jg. 105, Heft 4, A 140-142, 25.1.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=58660


TUBERKULOSE

CME. Guidelines Updated on Managing Drug Interactions When Treating HIV-Related TB. MMWR Weekly Report (1.2.08)

http://www.cdc.gov/tb/TB_HIV_Drugs/default.htm

http://www.medscape.com/viewarticle/569796?src=mp

Converging HIV and MDR-TB Outbreaks Worsen. Two recent outbreaks of multidrug-resistant tuberculosis show no signs of slowing down, according to a presentation at the 15th Conference on Retroviruses and Opportunistic Infection. Many cases in these outbreaks in Eastern Europe and Africa are complicated by HIV infection, and call for "urgent" prevention measures. (Medscape today, 7.2.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/569880?src=mp

Schweiz. WHO: Tuberkuloseresistenzen stark angestiegen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist ihrem Ziel, die Ausbreitung der Tuberkulose zu stoppen, nicht näher gekommen. Im Gegenteil: Der jetzt publizierte Bericht “Anti-tuberculosis drug resistance in the world” zeigt, dass die Zahl der Erkrankungen mit multiresistenten Erregern (MDR-Tb) in vielen Ländern angestiegen ist, vor allem im ehemaligen Ostblock. Auch extensiv-resistente Erreger (XDR-Tb) breiten sich aus, vor allem in Afrika, wo die WHO nicht einmal einen genauen Überblick über die Situation hat. Auch in Deutschland gibt es Erkrankungen mit MDR-Tb und XDR-Tb. (Deutsches Ärzteblatt online, 27.2.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31516

ANTI-TUBERCULOSIS DRUG RESISTANCE IN THE WORLD. Fourth Global Report. The WHO/IUATLD Global Project on Anti-tuberculosis Drug Resistance Surveillance 2002-2007

http://www.who.int/tb/publications/2008/drs_report4_26feb08.pdf


HEPATITIS

Ausgewählte abstracts zum Stichwort Hepatitis C der zurückliegenden zwei Monate aus dem Online-Dienst AMEDEO.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/AMEDEO-Januar-Februar_2008.doc

Täglicher Cannabiskonsum erhöht das Risiko für eine Leberzirrhose bei Patienten mit Hepatitis C
Nach Forschung an der Universität von Kalifornien in San Francisco war täglicher Cannabiskonsum mit einer mäßig starken bis starken Leberzirrhose bei 204 Patienten mit Hepatitis C assoziiert. Zwischen 2001 und 2004 nahmen die Teilnehmer an einem Gespräch zur Erfassung demographischer Daten, Risikofaktoren für Hepatitis C und den Konsum von Cannabis und Alkohol teil. Es erfolgten virologische Tests und eine Leberbiopsie. Das mediane Alter des Kollektivs betrug 46,8 Jahre, 69 Prozent waren männlich, 49 Prozent waren weiß. Die Häufigkeit des Cannabiskonsums in den letzten zwölf Monaten war täglich bei 13,7 Prozent, gelegentlich bei 45,1 Prozent und nie bei 41,2 Prozent. Es gab keine Zirrhose bei 27,5 Prozent, eine leichte Zirrhose bei 55,4 Prozent und eine mäßig starke bis starke Zirrhose bei 17,2 Prozent der Probanden.
Aktueller täglicher Cannabiskonsum steigerte die Wahrscheinlichkeit einer mäßig starken bis starken Zirrhose um das nahezu 7-fache. Es gab keine Beziehung zwischen täglichem Cannabiskonsum und leichter Zirrhose. Eine wichtige Einschränkung der Studie ist die Methodik, da nur eine Untersuchung stattfand, was die Möglichkeit der Etablierung eines zeitlichen Zusammenhangs zwischen Cannabiskonsum und Zirrhosestadium limitiert. Die Studie bestätigt allerdings eine frühere französische Studie aus dem Jahre 2004, nach der täglicher Cannabiskonsum mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Leberzirrhose assoziiert war. Die Autoren folgern, dass "HCV-infizierten Personen geraten werden sollte, den Cannabiskonsum zu reduzieren oder ganz einzustellen". (Quelle: IACM-Informationen vom 5. Januar 2008; Ishida JH, Peters MG, Jin C, Louie K, Tan V, Bacchetti P, Terrault NA. Influence of cannabis use on severity of hepatitis C disease. Clin Gastroenterol Hepatol 2008;6(1):69-75))

http://www.natap.org/2006/AASLD/AASLD_07.htm

Um mehr Informationen zu Cannabinoiden und Leberzirrhose zu finden, können Sie frühere IACM-Informationen mit dem Stichwort "Zirrhose" durchsuchen, unter:

http://www.cannabis-med.org/german/home.htm

http://www.cannabis-med.org/german/bulletin/iacm.php

Co-morbid Medical and Psychiatric Illness and Substance Abuse in HCV-infected and Uninfected Veterans. A. A. Butt et al.; J Viral Hepat. 2007;14(12):890-896. (Fulltext, open access)

http://www.medscape.com/viewarticle/568429?src=mp


HIV

Deutsche AIDS-Hilfe: HIV.Report (ehemals FaxReport) ist online und erscheint zum Monatswechsel.

http://www.hivreport.de/

Interaktionen. In der HIV-Therapie spielen vor allem Interaktionen während des Arzneistoffstransports über das P-Glykoprotein und der Metabolisierung über das Cytochrom-System (CYP-450) eine Rolle. (HIV.NET 2007, Leonie Meemken)

http://www.hiv.net/2010/inter.htm

HIV-Medikamente und Wechselwirkungen mit anderen Substanzen (u.a. Methadon und Buprenorphin), zwei Webadressen:

Interaktionshotline des Hamburger IfI – Institut für Infektiologie.

http://www.ifi-interaktions-hotline.de

Laufend aktualisierte online-data-base von HIV InSite (UCSF – University of California, USA).

http://hivinsite.ucsf.edu/InSite?page=ar-00-02

Notice to Readers: Updated Information Regarding Antiretroviral Agents Used as HIV Postexposure Prophylaxis for Occupational HIV Exposures. (MMWR. 2007;56(49):1291-1292.)

http://www.medscape.com/viewarticle/568287

UK. ARV4IDUs - ANTIRETROVIRAL TREATMENT FOR INJECTING DRUG USERS. Vierteljahrespublikation, kostenlos.

http://www.i-base.info/idu/index.html

nam – aidsmap: hiv and drug use news (English, Russian, Portuguese, Spanish, French)

http://www.aidsmap.com/en/news/D754CDCC-83AC-4365-8975-A018D78F04AA.asp

Antiretroviral Therapy Cohort Collaboration. Importance of baseline prognostic factors with increasing time since initiation of highly active antiretroviral therapy: collaborative analysis of cohorts of HIV-1–infected patients. J Acquir Immune Defic Syndr 46 (5):607-615, 2007. (Abstract)

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18043315?dopt=Abstract

http://www.aidsmap.com/en/news/8ACEB690-26EB-4583-BF14-A4353CE335EC.asp

Directly Administered Antiretroviral Therapy (DAART) for HIV-Infected Drug Users Does Not Have an Impact on Antiretroviral Resistance: Results From a Randomized Controlled Trial.
Duncan Smith-Rohrberg Maru et al.; J Acquir Immune Defic Syndr. 2007;46(5):555-563. (Fulltext, open access)

http://www.medscape.com/viewarticle/568441?src=mp

Impact of Substance Use on Adherence to HIV Medications. High levels of adherence to highly active antiretroviral therapy (HAART) are associated with improved outcomes for patients with HIV. Through interviews with 659 patients with HIV, researchers in this study assessed whether illicit substance use and receiving substance use treatment influence adherence to HAART. (Alcohol, Other Drugs, and Health: Current Evidence, January-March 2008)

http://www.bu.edu/aodhealth/issues/issue_jan08/fiellin_hicks.html

Hicks PL, Mulvey KP, Chander G, et al. The impact of illicit drug use and substance abuse treatment on adherence to HAART. AIDS Care. 2007;19(9):1134–1140. (Abstract)

http://www.informaworld.com/smpp/content~content=a787839925~db=all~order=page

Schweiz. Konsequent therapierte HIV-Infizierte nicht mehr infektiös. Neue Situationsbeurteilung durch die Behörden – für die allgemeine Bevölkerung ändert sich nichts. (Neue Zürcher Zeitung, 1.2.08)

http://tinyurl.com/2rquqs

Schweiz. Kontroverse um Safer Sex bei erfolgreicher antiretroviraler Therapie. Eine in der letzten Woche in der Schweizerischen Ärztezeitung publizierte Einschätzung der Eidgenössischen Kommission für Aidsfragen, wonach „HIV-infizierte Menschen ohne andere STD unter wirksamer antiretroviraler Therapie sexuell nicht infektiös sind“, so der Titel des Beitrags, hat weltweit für Aufsehen gesorgt. Die US-Behörde Centers of Disease Control and Prevention hat die Darstellung zurückgewiesen.In einer Pressemitteilung heißt es, die CDC bleibe bei der bisherigen Empfehlung. (Deutsches Ärzteblatt online, 5.2.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31285

USA. The Jeremiah of HIV vaccine research was given a platform here yesterday at a plenary session of the 15th Conference on Retroviruses and Opportunistic Infections (CROI). For Ronald Desrosiers, PhD, director of the New England Primate Research Center, Southborough, Massachusetts, the outlook was decidedly not rosy. (Medscape medical news, 6.2.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/569816

ISENTRESS(R) (Raltegravir) von MSD erhält als erster Integrase-Inhibitor die Zulassung der EU-Kommission.
Merck Sharp & Dohme (MSD) gab heute bekannt, dass ISENTRESS(R) (Raltegravir) durch Beschluss der EU-Kommission eine Zulassung erhalten habe, und zwar für die Verwendung in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln zur Behandlung der HIV-1-Infektion bei therapieerfahrenen erwachsenen Patienten mit Anzeichen von HIV-1-Replikation trotz fortgesetzter antiretroviraler Therapie (ART). Der Beschluss der Kommission gilt in den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) (...) Raltegravir ist der erste zugelassene Integrase-Inhibitor, eine neue ART-Klasse, die gezielt auf das Integraseenzym einwirkt, das für die HIV-Replikation notwendig ist. Wallstreet-online.de, 24.12.07)

http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2220821.html

Rates of Inappropriate Antiretroviral Prescription Among Injection Drug Users. Evan Wood et al.; Harm Reduction Journal 2007, 4:2; doi:10.1186/1477-7517-4-2. (Fulltext, open access)

http://www.harmreductionjournal.com/content/4/1/2

USA. Scientists Find New Receptor for H.I.V. Government scientists have discovered a new way that H.I.V. attacks human cells, an advance that could provide fresh avenues for the development of additional therapies to stop AIDS, they reported on Sunday. (New York Times, 11.2.08)

http://www.nytimes.com/2008/02/11/health/11aids.html

CME. Adherence, Psychiatric Disorders and HIV. Psychiatric disorders should not preclude ARV treatment, but proper treatment of psychiatric disorders may play a key role in the success of these patients. Before initiating psychiatric treatment it is important to recognize the different psychiatric disorders commonly seen in HIV clinics. (Medscape cme, gültig bis 15.3.08)

http://www.medscape.com/viewprogram/6727

Boston. Scientific Obstacles to Effective HIV Vaccine Frustrate Researchers. (Medscape, 6.2.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/569816?src=mp

Major depression in patients with HIV/AIDS and substance abuse. Berger-Greenstein JA et al. AIDS Patient Care STDS. 2007 Dec;21(12):942-55. (Abstract)

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?Db=PubMed&Cmd=ShowDetailView&TermToSearch=18154491

Van Den Berg C, Smit C, Van Brussel G, Coutinho R, Prins M (2007) Full Participation in Harm Reduction Programmes is Associated with Decreased Risk for Human Immunodeficiency Virus and Hepatitis C Virus: Evidence from the Amsterdam Cohort Studies among Drug Users. Addiction, 102(9), 1454–1462. (Fulltext, open access)

http://www.ihra.net/News#February2008ArticleoftheMonth

http://www.blackwell-synergy.com/doi/full/10.1111/j.1360-0443.2007.01912.x

 SUBSTANZEN (verschiedene)

Amsterdam. Drugs and the Brain – eine Präsentation des Jellinek-Zentrums in Amsterdam in 15 verschiedenen Sprachen.

http://www.jellinek.nl/brain/

USA. DRUG CZAR: JUST SAY NO TO TOAD LICKING. After he stopped laughing, York County drug czar Bill Graff got on the phone with the Pennsylvania State Police crime lab.
"You can lick all the toads you want," had been Graff's initial response. "I don't think it's a crime. There's nothing in the ( state ) crimes code banning the licking of toads." (Evening Sun (Hanover, PA), 27.12.07)

http://drugsense.org/nl/show_dsw.php?the_file=2008/ds08.n530

Kanada. Two recent reports - the RCMP's annual public summary of the Drug Situation in Canada and an intelligence document prepared for the Integrated Threat Assessment Centre for counterterrorism - make prominent mention of khat, a stimulant plant traditionally chewed by men in the Horn of Africa and the populated fringes of Arabia. According to the former report, the Mounties seized a total of about 14,000 kilograms of the drug in 2006. (Financialpost.com, 19.12.07)

http://www.financialpost.com/scripts/story.html?id=181263

Schweiz. LSD als Medikament: Die Schweizer Medizin-Behörden haben einem Arzt die Bewilligung erteilt, mit Hilfe von LSD psychotherapeutische Tests bei Krebspatienten/innen im Endstadium und bei Personen mit anderen tödlichen Krankheiten durchzuführen. Diese Studie über die therapeutischen Vorteile von LSD bei Menschen ist seit 35 Jahren die erste, die von einer Regierung abgesegnet wurde. (Newsletter Infoset Direct, Januar 2008)

http://www.infoset.ch/webserv/webmod/getnewsletter.cfm?id=602

Video im Schweizerischen Fernsehen (SF) 10vor10, 19.12.07.

http://www.sf.tv/var/videoplayer.php? [...] rt%3D0%3A14%3A27.860%26amp%3Bend%3D0%3A18%3A57.250

LSD vor medizinischem Comeback. Die psychedelische Droge LSD ist einen Schritt weiter, um ihr lange erwartetes Comeback in der Medizin zu feiern. (swissinfo.ch, 22.12.07)

http://www.swissinfo.ch/ger/wissen_un [...] eback.html?siteSect=511&sid=8562033&rss=true&ty=st

Virtueller Online-Test - So wirken Drogen auf unser Gehirn. Wer noch nie in die Versuchung gekommen ist, Drogen zu nehmen, kann die Wirkung der verbotenen Substanzen nun im World Wide Web erforschen. Auf einer Internetseite wird aufgezeigt, wie Marihuana, Kokain und Heroin auf das menschliche Gehirn wirken. "Klicken sie hier, um Drogen auszuprobieren" - mit diesem Werbespruch lädt der Online-Dienst http://www.trydrugs.net die User zum legalen Drogenkonsum ein. Die Website ist durch die Zusammenarbeit einer norwegischen Jugendorganisation und dem Gesundheitsministerium entstanden. (Rheinische Post. 5.1.08)

http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/wissen/

Dextromethorpha (DXM). Hey, Kids! Try This at Home! A new report from the Substance Abuse and Mental Health Services Administration (SAMHSA) warns that the cough suppressant dextromethorphan (DXM) "can produce hallucinations or dissociative, ’out-of-body’ experiences similar to those caused by the hallucinogens phencyclidine (PCP) and ketamine." Personally, I avoid cold remedies that contain dextromethorphan because I don't like the psychoactive effects of even a therapeutic dose, which leaves me tossing and turning with hypnagogic hallucinations dancing in my head. But the government's description makes me think I haven't given the stuff a fair chance. Which makes me wonder how bored teenagers are apt to respond when they're told that "young people are using cough syrups and cold pills in large doses to induce hallucinations, ’out-of-body’ experiences or other effects." (Reason, 10.1.08)

http://www.reason.com/blog/show/124323.html

USA. Substance Abuse and Mental Health Services Administration, Office of Applied Studies. (January 10, 2008). The NSDUH Report: Misuse of Over-the-Counter Cough and Cold Medications among Persons Aged 12 to 25. Rockville, MD. (SAMHSA, 10.1.08)

http://oas.samhsa.gov/2k8/cough/cough.htm

USA. Kaffee. Kaffee als Fehlgeburtsrisiko. Zu viel Kaffee (oder andere koffeinhaltige Getränke) können eine Fehlgeburt auslösen, warnen US-Epidemiologen im Journal of Obstetrics and Gynecology (Online). Nach ihrer Studie verdoppelt sich das Risiko bereits bei zwei Bechern aufgebrühtem Kaffee pro Tag. (Deutsches Ärzteblatt online, 21.1.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31123

Khat, Schmuggel mit afrikanischen Drogen auf Rekordniveau - Zoll stellt innerhalb von wenigen Tagen 2,4 Tonnen Khat sicher - Schleswig-Holstein als Transitland. (Die Welt, 25.1.08)

http://www.welt.de/welt_print/article [...] gel_mit_afrikanischen_Drogen_auf_Rekordniveau.html

Ketamine Effects by Erowid.

http://www.erowid.org/chemicals/ketamine/ketamine_effects.shtml

BBC HORIZON ON PSYCHEDELICS IN MEDICINE. If you're bored of endless drug policy debate, here's a distracting and fascinating curio from the BBC archives that has cropped up on Google Video; the legendary Horizon edition on the use of psychedelic drugs in medicine. (BBC, 1997,

http://drugsense.org/url/kiAoWYK5

BBC HORIZON - WHAT IS BRITIAN'S MOST DANGEROUS DRUG? A team of leading scientists has spent two years analyzing the effects of twenty widely used drugs. BBC ... all asks what is Britain's most dangerous drug? (February 5, 2008 on BBC2)

http://video.google.ca/videoplay?docid=-8502535628805276452

Großbritannien. GPS HAVE GOT BRITAIN ‚HOOKED ON PAINKILLERS’ - Inquiry slams mis-prescribing of drugs - Doctors ‚ignoring official guidelines’. Doctors are unwittingly fuelling the growing number of Britons hooked on prescription drugs by giving patients dangerously high doses of medicines that can prove highly addictive, a parliamentary inquiry has concluded. MPs say that 'mis-prescribing' of drugs such as painkillers, sleeping tablets and anti-anxiety pills by some doctors is 'leading to addiction and dependence'. (The Observer, 10.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n157/a07.html

Psilocybin, Science, and Sacrament: A Look at the Research of and Response to the Johns Hopkins Study on Psilocybin and Mysticism. (Erowid: Announce 87: Feb 12, 2008)

http://www.erowid.org/chemicals/psilocybin/psilocybin_article1.shtml

Amanita Basics. A summary of the basic information about the psychoactive Amanita muscaria and Amanita pantherina mushrooms. (Erowid: Announce 87: Feb 12, 2008)

http://www.erowid.org/plants/amanitas/amanitas_basics.shtml

Medikamentenabhängigkeit. Nach Angaben der Bundesregierung schätzt die DHS die Zahl der Medikamentenabhängigen auf 1,4 bis 1,5 Millionen. Der Abhängigkeit liege ein komplexes Ursagengeflecht zugrunde, heißt es in der Antwort der Bundesregierung

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/079/1607973.pdf

auf eine kleine Anfrage der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/078/1607813.pdf

Da der größte Teil der Präparate mit Suchtpotenzial verschreibungspflichtig sei, komme insbesondere den Ärzten eine große Verantwortung zu. Die volkswirtschaftlichen Folgekosten der Medikamentenabhängigkeit liegen nach Auskunft der Bundesregierung derzeit bei schätzungsweise 14 Milliarden Euro jährlich, so die Bundesregierung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördere wissenschaftliche Projekte zur Suchtforschung bereits seit 1991. Im Programm der Bundesregierung "Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen" würden zur Zeit vier Suchtforschungsverbünde mit etwa 26 Millionen Euro gefördert. (Quelle: DHS-Newsletter 03-08 vom 12. Februar 2008)

USA. TEXAS’ PEYOTE HUNTERS STRUGGLE TO FIND A VANISHING, HOLY CROP. Harvesting Peyote Is Legal for Only Three People, and All of Them Live in Texas. (Dallas Observer, 14.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n176/a02.html

Salvia divinorum. Drug Gains a Buzz as Hip - or Dangerous. “California kids legally can tune in, turn on and freak out these days with a potent, mind-altering drug that is readily available but targeted for a crackdown by police and lawmakers…Salvia divinorum has become increasingly known on the Internet the past few years through sales on eBay and through YouTube videos of users tripping with it. The drug is produced from a Mexican plant used by Mazatec Indians for healing and ritual prophecy. Users in the United States have reported effects ranging from relaxation and sensual pleasure to out-of-body experiences and frightening hallucinations.” (The Sacramento Bee, February 18, 2008)

http://www.sacbee.com/101/story/720063.html

DHS. Abhängigkeitspotenzial verschiedener psychoaktiver Substanzen. (DHS-Newsletter 05-08 vom 22. Februar 2008)

http://www.dhs.de/makeit/cms/cms_upload/dhs/probierer.pdf

Ketamin. “Karl Jansen’s book Ketamine: Dreams and Realities is a goldmine of information on this fascinating substance that combines in a unique way the properties of an anesthetic and a psychedelic. It is clearly written, well researched and documented, and presents a balanced and objective view point. The author’s broad perspective, which covers all the aspects of ketamine from pharmacology to ist use at raves, makes this book interesting for clinicians and researchers, as well as the general public.” – Stan Grof, M.D., author of Psychology of the Future: Lessons From Modern Consciousness Research and LSD Psychotherapy. (Fulltext, open access)

http://www.maps.org/books/K-DreamsKJansenMAPS.pdf

Großbritannien. Prescription drugs: legal and lethal. Forget heroin and cocaine. The dangerous drugs claiming the lives and minds of the stars are prescription painkillers and a new class of happy pills that doctors are handing out by the million. (The Sunday Times, 24.2.08)

http://www.timesonline.co.uk/tol/life_and_style/health/article3403941.ece

USA. Professor Martin Terry of Sul Ross University discusses the legal peyote trade in the US and Mexico and it's use by the Native American Church.

http://www.drugtruth.net/cms/?q=node/1782

GHB. Sexualisierte Gewalt: Wie der Verdacht auf „K.-o.-Tropfen“ bewiesen werden kann. Luck, Barbara; Afflerbach, Leonie; Graß, Hildegard. Dtsch Arztebl 2008; 105(7): A-318 / B-287 / C-283. Psychopharmaka und Liquid Ecstasy werden offenbar zunehmend häufig als K.-o.-Tropfen angewandt. Der Aachener Frauennotruf hat eine Präventionskampagne gestartet und bietet eine Beratung und Notfallversorgung an.

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=58941


ALKOHOL (Siehe auch DROGENPOLITIK -> ALKOHOLSTEUER – ALKOHOLPOLITIK)

Fachpresseschau der zurückliegenden zwei Monate, zusammengestellt und kommentiert von PD Dr. Ulrich W. Preuss (Halle/Saale): Veröffentlichungen zu Grundlagen, Prävention, Diagnostik, Praxis, Epidemiologie, Kommentar, Übersicht und Therapie.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/files/doc/Fachpresseschau-Alkohol.2.doc

Internetdienst Alcohol and Health: Current Evidence - Alcohol and Health Outcomes, Interventions, Special Populations. Die Ausgaben können zu Unterrichtszwecken auch als Power-Point-Präsentationen runtergeladen werden.

http://www.alcoholandhealth.org

http://www.bu.edu/act/alcoholandhealth/index.html

Israel. Belege für den Nutzen eines Glases Wein zum Essen. Wissenschaftler der Hebräischen Universität von Jerusalem haben einen weiteren positiven Effekt von Polyphenolen entdeckt. Sie fanden heraus, dass der Konsum dieser aromatischen Verbindungen einer bestimmten Fettsäure Einhalt gebietet. (Deutsches Ärzteblatt online, 4.1.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30944

The Influence of Parental Drinking Behaviour and Antisocial Personality Disorder on Adolescent Behavioural Problems: Results of the Greifswalder Family Study. Sven Barnow; Ines Ulrich; Hans-J. Grabe; Harald J. Freyberger; Carsten Spitzer. Alcohol Alcohol. 2007;42(6):623-628. (Fulltext, open access)

http://www.medscape.com/viewarticle/567683?src=mp

Broschüre "Alkohol - wie viel ist zu viel?" und "Promille Tabelle": Die Broschüre "Alkohol - wie viel ist zu viel?" wurde neu in diverse Sprachen übersetzt: spanisch, portugiesisch, türkisch, bosnisch/kroatisch/serbisch und tamilisch. Sie kann in der jeweiligen Sprache gratis bestellt und/oder heruntergeladen werden. Die Promilletabelle wurde ebenfalls in die genannten Sprachen übersetzt. Diese Tabelle ermöglicht - auf der Basis von Menge und Stärke des konsumierten alkoholischen Getränks - eine Einschätzung des Blutalkoholwertes bei Männern und Frauen. Beides ist auf den Seiten der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) erhältlich. (Newsletter Infoset Direct, Januar 2008)

http://www.infoset.ch/webserv/webmod/getnewsletter.cfm?id=602

http://www.sfa-ispa.ch/index.php?IDthemepub=8&langue=D&IDpubvis=1#ancre526

USA. Brief Intervention in ER Called Effective. About a quarter of individuals screened for alcohol misuse in hospital emergency rooms reported unsafe drinking levels, according to a study concluding that hospital-based brief interventions for alcohol problems are effective. (jointogether, 2.1.08)

http://www.jointogether.org/news/research/summaries/2007/brief-intervention-in-er.html

Alkohol ist das schlimmste Gift für Ungeborene: Für geschädigte Kinder gibt es kaum Therapien. (Ärztezeitung onlne, 17.1.08)

http://www.aerztezeitung.de/suchen/?sid=478450&query=Brettschneider

Alcohol and HIV/AIDS - possible connections. Alcohol use and drunken behaviour is neither acknowledged nor well documented as a contributing factor to the HIV/AIDS epidemic. This situation is now gradually changing. An increasing amount of research is being conducted on HIV/AIDS and alcohol, and the connections between the two are coming gradually clearer also from a scientific perspective. (ADD – Alcohol, Drugs and Development. 21.1.08)

http://www.add-resources.org/alcohol-and-hivaids-possible-connections.4451564-76188.html

Menschen, die regelmäßig Alkohol trinken, gehen bei Operationen das Risiko erheblicher Lungen-Komplikationen ein. Das haben Forscher der Charité - Universitätsmedizin Berlin jetzt herausgefunden. (Charité, Pressemitteilung, 4.2.08)

http://idw-online.de/pages/de/news245465

Berlin. Alkoholkonsum bei Jugendlichen weiterhin hoch. Trotz der in den vergangenen Monaten registrierten Fälle von „Komasaufen“ hat der Alkoholkonsum bei Jugendlichen insgesamt nicht zugenommen. Wie aus Studien der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hervorgeht, stagniert dieser - allerdings auf hohem Niveau. (Deutsches Ärzteblatt online, 24.1.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31175

Berlin. Zahl der jugendlichen Alkoholpatienten drastisch gestiegen. Die Zahl der mit einer Alkoholvergiftung behandelten Kinder und Jugendlichen hat sich rapide erhöht. Die Fälle von akutem Alkoholmissbrauch haben sich in der Altersgruppe von zehn bis 20 Jahren von 2000 bis 2006 mehr als verdoppelt. (Deutsches Ärzteblatt online, 29.1.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31221

München. Neues Hilfsangebot für alkoholkranke Jugendliche. Für Jugendliche, die wegen Alkoholmissbrauch oder Alkoholvergiftung auffällig werden, gibt es jetzt in Bayern ein neues Hilfsangebot. (Ärztezeitung online, 4.2.08)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] ankheiten/suchtkrankheiten/default.aspx?sid=480867

Berlin. Caspers-Merk: Projekt gegen Rauschtrinken war erfolgreich. Das Modellprojekt Hart am Limit (HaLT), mit Hilfe dessen exzessiver Alkoholkonsum bei Jugendlichen gestoppt werden soll, hat sich in der Praxis bewährt und sollte fortgesetzt werden. Dafür hat sich Marion Caspers-Merk ausgesprochen. (Deutsches Ärzteblatt online, 6.2.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31289

Abschlussbericht Modellprojekt "Menschen mit geistiger Behinderung und Alkoholproblematik". Die Westfalenfleiß gGmbH hat eine Projektdokumentation zum Modellprojekt "Menschen mit geistiger Behinderung und einer Alkoholproblematik" herausgegeben. Dieses Projekt wurde durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW gefördert und von der Katholischen Fachhochschule Köln wissenschaftlich begleitet. (Quelle: DHS-Newsletter 01-08 vom 24.01.2008)

http://www.westfalenfleiss.de/projekte/didak/index.php

Magnesium treatment in alcoholics: a randomized clinical trial
Poikolainen K, Alho H. Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy, 2008 3:1 ( 25 January 2008 ) (Fulltext, open access)

http://www.substanceabusepolicy.com/content/3/1/1

Schweiz. Faktenblätter zu Alkohol: Auf den Seiten des Bundesamts für Gesundheit (BAG) sind Neu folgende Faktenblätter zum Thema Alkohol erhältlich: Kinder und Jugendliche (pdf, 3S., 34Kb), Alkohol und Gewalt (pdf, 4S., 35Kb) und Unfälle und Verletzungen (pdf, 3S., 33Kb). (Quelle: infoset direkt newsletter, Februar 2008)

http://www.bag.admin.ch/themen/drogen/00039/04355/index.html?lang=de

Internationale Arbeit der DHS:
Wir freuen uns, dass ab sofort das umfangreiche Informationsmaterial, welches im Rahmen des Pathways for Health Projects (PHP) zusammengestellt wurde, als PDF-Datei und in gedruckter Version allen Interessierten verfügbar ist. Das Kernstück der Arbeitsergebnisse bildet je eine Übersichtsarbeit zum aktuellen Stand der Wissenschaft zu exzessivem Rauschtrinken (Binge Drinking), Alkohol im Straßenverkehr und Warnhinweisen auf alkoholischen Getränken. Das Angebot wird durch eine Zusammenfassung der wesentlichen Fakten und die Auflistung wirksamer Handlungsempfehlungen zu jedem der drei Schwerpunktthemen abgerundet.
Sämtliche Dokumente des Pathways for Health Projects sind von den Internetseiten der DHS herunterladbar. (Quelle:

http://www.dhs.de/web/dhs_international/pathways.php

USA. „Stressblocker“ als potenzielles Entwöhnungsmittel bei Alkoholikern. Ein ursprünglich zur Behandlung von Depressionen entwickelter Wirkstoff könnte jenen Alkoholikern, die zur Stressvermeidung zur Droge greifen, die Entwöhnung erleichtern. Darauf deuten Experimente in Science (2008; 10.1126/science.1153813) hin. (Deutsches Ärzteblatt online, 15.2.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31391

Opioid Receptor Allele Predicts Naltrexone Response in Alcoholics. Carriage of the Asp40 allele for the mu-opioid receptor gene (OPRM1) is predictive of a response to naltrexone in alcohol-dependent individuals, according to research published in the Archives of General Psychiatry for February. (Medscape today, 27.2.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/570762?src=mpnews


AMPHETAMINE

Veröffentlichungen aus Fachzeitschriften, Januar-Februar 2008:

http://www.dgsuchtmedizin.de/text.163/index.html
http://www.dgsuchtmedizin.de/text.167/index.html

Welcome to the Asia & Pacific Amphetamine-Type Stimulants Information Centre (APAIC).

http://www.apaic.org/

USA. AGENTS WARN OF NEW DRUG HITTING U.S. Federal Officials Say 'Extreme Ecstasy' Is a Potent Drug Laced With Methamphetamines.
Federal agents are targeting a turbo-charged form of Ecstasy that is gaining in popularity, fearing it will lead to fatal overdoses similar to ones experienced a few years ago caused by heroin mixed with fentanyl.
Michigan and nine other states along Canada's border would see the first wave of any such overdoses, and officials are warning that the so-called "extreme Ecstasy," which is mixed with methamphetamines, is becoming a problem. (Detroit News, 4.1.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n007/a09.html

USA. Rise Seen in Trafficking of Enhanced Ecstasy. “Methamphetamine-laced Ecstasy is flowing across the Canadian border into the United States, according to a warning last week from the federal government to public health and local law enforcement officials. The White House Office of National Drug Control Policy reports that seizures of Ecstasy at the northern border increased tenfold from 2003 to 2006, with more than half of the contraband tablets containing methamphetamine, a vastly more addicting drug.” (The New York Times, 9.1.08)

http://www.nytimes.com/2008/01/09/us/09meth.html?

Berlin. Erneutes Auftauchen von Ecstasy-Falsifikaten.
Derzeit sind Ecstasy-Falsifikate mit 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (2,4-D) im Umlauf. Es handelt sich dabei um grüne Pillen mit dem Logo »Smily« mit einer Bruchrille. Die Pillen stammen aus den Niederlanden. Nach dem Konsum von Pillen mit dem Wirkstoff 2,4-D kommt es vermutlich nicht sofort zu unangenehmen Nebenwirkungen, wobei allerdings auch kein erwünschter psychotrop wirkender Effekt zu spüren ist. Wenngleich es keine eindeutigen Indikationen für die Schädigung von Menschen und Tieren durch Dichlorphenoxyessigsäure oder Trichlorphenoxyessigsäure gibt, ist die hohe Toxizität der bei der industriellen Fertigung anfallenden Nebenprodukte Tetrachlorordibenzoparadioxin (TCDD) und Dichlorodibenzoparadioxin (DCDD), unumstritten. Diese Nebenprodukte sind vermutlich als herstellungsbedingte Verunreinigung in den Pillen enthalten. (eve-rave.net, 12.1.08)

http://www.eve-rave.net/abfahrer/drugchecking.sp?text=220&page=0

http://www.eve-rave.net/abfahrer/download/eve-rave/dc125.pdf

Südafrika. Crystal meth boom adds to South Africa's health challenges. The South African city of Cape Town is battling an explosion in addiction to the drug methamphetamine, worsening already high rates of violent crime and HIV/AIDS. The problem is most acute in gangster-plagued mixed race communities. (Clare Kapp in: The Lancet 2008; 371:193-194; DOI:10.1016/S0140-6736(08)60120-8) (Fulltext, open access)

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673608601208/fulltext

Breaking the Drug Taboo: Group of Traumatized Veterans Get Ecstasy Treatment. An experimental study that treats PTSD veterans with the drug MDMA could make life after war a lot more livable. (Alternet, 11.2.08)

http://www.alternet.org/drugreporter/76576/

Shulgin Lab Book 1. The first of Alexander Shulgin's lab books has been scanned and put online. His lab books contain detailed experience reports as well as notes on chemical processes, formulas, sketches, and hand-drawn graphs. (Erowid: Announce 87: Feb 12, 2008)

http://www.erowid.org/library/books_online/shulgin_labbooks/

Wien. Reportage: Die Droge zum Selbstkochen. Crystal Meth ist die am häufigsten genommene harte Droge – Die Auswirkungen auf Körper und Psyche sind verheerend. (Der Standard, 8.2.08)

http://derstandard.at/?url=/?id=3218032

Sachsen. Der Rausch aus tschechischen Küchen. Designerdroge Crystal: Laut Landeskriminalamt typisch sächsisches Problem. (Freie Presse, 12.2.08)

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/1210502.html

Kraft durch Speed. Die Pervitin®-Connection: Wie die Nazis das Metamphetamin einsetzten und verbreiteten. (Jungle-World, 21.2.08)

http://www.jungle-world.com/seiten/2008/08/11524.php

USA. On Saturday, February 23, 2008, after more than a decade of hard work, Dr. John Halpern conducted the first experimental session in his study of MDMA-assisted psychotherapy in twelve subjects with treatment-resistant anxiety associated with advanced-stage cancer. Dr. Halpern is also conducting a major five-year NIDA-funded study into the neurocognitive risks of heavy use of Ecstasy, enhancing his ability to balance the risks and benefits of MDMA. (...)
This experimental session was the first time in 42 years that a psychedelic was administered to a research subject at Harvard Medical School. Dr. Walter Pahnke, who conducted the classic Good Friday experiment in 1962, reported on the conclusion of his psilocybin research at Harvard in an unpublished paper written in 1966.
The renaissance in psychedelic research has begun. It is now time to prove what we have been claiming for decades, that psychedelic-assisted psychotherapy can be beneficial to some patients in carefully controlled clinical settings. The promising results from MAPS' US MDMA/PTSD research, and the start of Dr. Halpern's MDMA/cancer anxiety study, suggest that the eventual approval of psychedelic psychotherapy is becoming more than a dream.

Study Protocol: Phase II dose-response pilot study of 3,4-methylenedioxymethamphetamine (MDMA)-assisted psychotherapy in subjects with anxiety associated with advanced-stage cancer.
Principal Investigator: John H. Halpern, M.D.
Sponsor: Multidisciplinary Association for Psychedelic Studies (MAPS)

http://www.maps.org/research/mdma/canceranxiety/irb-protocol/

"Drugs & Mysticism: An Analysis of the Relationship between Psychedelic Drugs and Mystical Consciousness" By Walter M Pahkne, Harvard University, 1963.

http://www.maps.org/books/pahnke/index.html

Prag. 1st global conference on methamphetamine: science, strategy and response. Prague, Czech Republic 15th - 16th September 2008.

http://www.globalmethconference.com/


CANNABIS

IN MEMORIAM: DR. JOHN P. MORGAN. Dr. John P. Morgan, coauthor of "Marijuana Myths, Marijuana Facts" and a leading academic advocate for drug policy reform, died suddenly last Friday. He will be sorely missed. (Drug War Chronicles, Issue 524, Feb 21, 2008

http://stopthedrugwar.org/chronicle/524/memorial_for_doctor_john_p_morgan

Ethan Nadelmann Remembers Dr. John P. Morgan. (Drug Policy News, 22.2.2008)

http://www.drugpolicy.org/news/022208morgan.cfm

Frankfurt. Lieber lernen als kiffen. Die Suchthilfe am Merianplatz in Frankfurt kümmert sich um Schüler, die exzessiv Haschisch rauchen. Manchen haben die Pädagogen schon vor dem Abbruch der Ausbildung bewahren können. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, faz.net, 5.1.08)

http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4 [...] D854F69AFEE298DC18D900D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Africa: AU Experts Ask for Ban on Cannabis. HEALTH experts from the African Union (AU) have asked member states to ban the growing of cannabis, popularly known as marijuana. (...) On HIV, Basangwa, a drug control expert and senior psychiatrist at Butabika Hospital, explained that some people were injecting the drug into their skin, using unsterilised equipment. "Even in Uganda, it is happening, though it is a hidden activity," he said. (New Vision (Kampala, Uganda), 30.12.2007)

http://allafrica.com/stories/200712310463.html

Täglich bekifft - alles im grünen Bereich? Die Hanfpflanze ist vermutlich eines der wenigen Gewächse, das auch von vielen botanisch weniger gebildeten Menschen anhand eines einzigen Blatts sicher erkannt wird. Denn Cannabis ist trotz sinkender Konsumzahlen nach wie vor die am weitesten verbreitete illegale Droge in der Bevölkerung. Etwa 12 Mio. Menschen zwischen 18 und 59 Jahre haben schon mal Cannabis konsumiert. Rund zwei Prozent kiffen regelmäßig, einige davon sogar täglich. Tägliches Kiffen kann jedoch zu einer Reihe an psychischen, sozialen und körperlichen Problemen führen. Muss aber nicht. Während die einen, die sich jeden Tag bekiffen, als abhängig bezeichnet werden können, gibt es andere, die trotz täglichen Cannabiskonsums keine Abhängigkeit ausbilden. Wo liegen die Unterschiede? (drugcom.de, Topthema Januar 2008)

http://www.drugcom.de/?uid=e8724beba7d62fe856f51bf00e962a54&id=topthema&sub=87

Langzeitkiffer machen unter Belastung schlapp. Die Auswirkungen des Cannabiskonsums auf Hirnleistungen wie Lernen und Gedächtnis sind vielfach untersucht worden. Vor allem der akute Einfluss von Cannabis macht sich beispielsweise in einer verzögerten Reaktionszeit und Erinnerungsproblemen bemerkbar. Doch welche Auswirkungen lassen sich für den praktischen Arbeitsalltag ausmachen, wenn Beschäftigte regelmäßig kiffen? Dieser Frage ist ein britisches Forschungsteam nachgegangen und hat ihre Ergebnisse im Fachmagazin Journal of Psychopharmacology veröffentlicht. (drugcom.de, 11.1.08)

http://www.drugcom.de/?uid=e8724beba7d62fe856f51bf00e962a54&id=aktuelles&idx=610

Abschlusstagung binationales Projekt „Realize it!“: Die Entwicklung und Erprobung einer Kurzintervention bei Cannabisabhängigkeit startete als binationales Projekt im Sept. 2004. Eine binationale Arbeitsgruppe bestehend aus Forschern und Praktikern entwickelte gemeinsam dieses erfolgreiche Projekt. An der Abschlusstagung in Basel vom vergangenen Oktober konnte einem breiten Fachpublikum die Ergebnisse der wissenschaftlichen Auswertung des Projekts und weitere wirksame Interventionsformen vorgestellt werden.

Peter Tossmann: Wirksame Interventionen bei Cannabis-Abhängigkeit
Unterscheiden sich Cannabisinterventionen in ihrer Wirksamkeit?
Christian Heise: 3 Jahre «Realize it!» Bedeutung für die Beratungsstellen
„Realize it!“ und die Cannabispolitik in Basel
Walter Minder: Wirksame Interventionen bei Cannabis-Abhängigkeit
Modell der kontrollierten Praxis
Philip Nielsen: INCANT und die multi-dimensionale Familientherapie (MDFT)
Andreas von Ameln-Mayerhofer: Neurobiologische Grundlagen der Sucht
Peter Tossmann: Netzwerk Frühintervention in Berlin

http://www.bag.admin.ch/veranstaltungen/00195/index.html?lang=de

Großbritannien. The UK's secret cannabis farms. Houses in wealthy neighbourhoods in the UK are being used by criminal gangs for cannabis farms. (BBC, 20.12.07)

http://news.bbc.co.uk/go/em/fr/-/2/hi/uk_news/7152709.stm

Großbritannien. Cannabis abuse rates ’soaring’. The number of adults seeking medical help for cannabis addiction has risen by 50% since Labour downgraded the drug. (BBC, 11.1.08)

http://news.bbc.co.uk/go/em/fr/-/1/hi/health/7182614.stm

Indien. "Am Abend ein Joint ..., und der Mönch ist dein Freund: In der bizarren Tempellandschaft des südindischen Hampi suchen Rucksacktouristen und hinduistische Gurus gemeinsam ihren Seelenfrieden". (Die Zeit, 10.1.08)

http://www.zeit.de/2008/03/Indien-Hampi

Berlin. Cannabis Volle Dröhnung Therapie. „Einmal klingelte es an der Tür, und ich habe mich vor Angst im Bett versteckt. Es war ein Paketdienst“, sagt Ex-Kiffer Philip S. Die Droge schädigte sein Gehirn und seine Psyche. Hier erzählt er, wie er dank einer Therapie den Absprung schaffte. (Der Tagesspiegel, 14.12.08)

http://tinyurl.com/22csqt

Cannabis hemmt die Entwicklung von Nervenzellen. (...) "Wir waren früher der Ansicht, Cannabis führe nur zu psychischer Abhängigkeit. Heute sind wir der Überzeugung, dass durch problematische Konsumformen und höhere THC-Gehalte auch körperliche Abhängigkeit entsteht“, sagte der Suchtmediziner Professor Rainer Thomasius vom Uniklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). (Ärztezeitung online, 23.1.08)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] ankheiten/suchtkrankheiten/default.aspx?sid=479293

USA. Cannabis als Parodontoserisiko. Cannabis-Konsumenten fallen die Zähne früher aus. So plakativ lassen sich die Ergebnisse einer prospektiven Kohortenstudie im amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2008; 299: 525-531) zusammenfassen. Zahnmediziner aus Neuseeland führen dort mehr als ein Drittel aller schweren Parodontosen bei jungen Erwachsenen auf die Hanfdroge zurück.Die Dunedin Multidisciplinary Health and Development Study begleitet 1.037 Kinder der Jahrgänge 1972/73 in ihrer körperlichen und mentalen Wirkung. (Deutsches Ärzteblatt online, 6.2.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31298

Weiche Drogen, harte Folgen. Marihuana und Hasch sind die beliebtesten illegalen Drogen in Deutschland, lange galten sie als harmlos. Inzwischen wissen Forscher: Gerade Jugendliche, die schon früh massiv kiffen, verpassen wichtige Schritte ihrer Entwicklung - und können süchtig werden. (Stern, 4.2.08)

http://tinyurl.com/2xkfoe

Doping im Handball - "Wir wollen keine Kiffer haben". (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.1.08)

http://tinyurl.com/2qn6vr

Die Literaturstudie zu "Cannabis und Psychose" des Vereins für Drogenpolitik (VfD) gibt es jetzt auch als druckerfreundliche Version als PDF-Datei (13 Seiten, 200 KB):

http://www.drogenpolitik.org/download/Cannabis_und_Psychose.pdf

Cannabis: Ein Joint ist so krebserregend wie 20 Zigaretten. Das Rauchen von Cannabis erhöht das Lungenkrebs-Risiko um das sechsfache - unabhängig von den übrigen Rauchgewohnheiten. (Die Presse, 29.1.08; Deutsche Krebsgesellschaft, 12.2.08)

http://diepresse.com/home/techscience/wissenschaft/358564/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.krebsgesellschaft.de/news_detail,4063,,97248,detail.html

Cannabis use and risk of lung cancer: a case–control study; Aldington et al. Eur Respir J. 2008; 31: 280-286. (Abstract)

http://erj.ersjournals.com/cgi/content/abstract/31/2/280

Cannabis Withdrawal Symptoms Comparable to Smoking Withdrawal. Cannabis withdrawal is clinically important and warrants inclusion in the Diagnostic and Statistical Manual (DSM), researchers argue in an article in the January 1 issue of Drug and Alcohol Dependence. (Medscape medical news, 31.1.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/569531?src=mpnews

Abstract aus: Drug and Alcohol Dependence 2008;92:48-54.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17643868?dopt=Abstract

The culture of the ban on cannabis. Is it political laziness and lack of interest that keep this farcical blunder afloat? Peter Cohen auf der CEDRO website.

http://www.cedro-uva.org/lib/cohen.cannabisverbod.en.html

Latest Anti-Pot Quack Science: „Marijuana Makes Your Teeth Fall Out“. A rash of new studies of marijuana has hit the mass media, generating absurd headlines like "Smoking Pot Rots Your Gums." Alternet, 9.2.08)

http://www.alternet.org/stories/76496/

„Das grüne Gold des Südens“: Cannabis-Boom in Italien. (Dolomiten, 15.2.08)

http://tinyurl.com/23x8xe

Verlauf des Cannabiskonsums. Deutsche Wissenschaftler untersuchten bei 3021 Personen im Alter zwischen 14 und 24 Jahren bei Studienbeginn den natürlichen Verlauf von Cannabiskonsum, Missbrauch und Abhängigkeit über einen Zeitraum von zehn Jahren. In ihrer Forschung, die im März veröffentlicht wird, hatten etwa ein Drittel (34,2 Prozent) bei Studienbeginn Cannabis konsumiert. 46,3 Prozent der Teilnehmern, die Cannabis bei Studienbeginn mehr als fünfmal konsumiert hatten, gaben an, Cannabis auch zehn Jahre später konsumiert zu haben. (Quelle: Perkonigg A, et al. Addiction 2008;103(3):439-449) (IACM-Informationen vom 16. Februar 2008)

Dresden. Modellprojekt Candis gegen Cannabis. Dass es so nicht weitergehen kann, weiß Martin schon lange. Seit Jahren konsumiert er täglich Cannabis. Ohne Gras kann Martin an nichts anderes mehr denken als an das Rauchen. Ohne Kiffen schläft er schlecht und schwitzt stark. Ohne Rauschgift hat er depressive Verstimmungen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.2.08)

http://tinyurl.com/37nb4b

Südbaden: Cannabis wird immer beliebter. Jung und Alt kifft: Cannabis wird immer beliebter - in Freiburg etwa ist die Droge eindeutig auf dem Vormarsch. Kiffer-Hochburgen sind aber, gemessen an den Einwohnerzahlen, etwa der Kaiserstuhl oder die Gegend um Titisee-Neustadt. (Badische Zeitung, 27.2.08)

http://www.badische-zeitung.de/suedbaden-cannabis-wird-immer-beliebter.103402

USA. Verschlechtert Marihuana-Konsum die Herzinfarkt-Prognose? Das Risiko, an den Folgen eines Herzinfarkts zu versterben, scheint für Marihuana-Konsumenten erhöht zu sein. Ein Forscherteam um Kenneth Mukamal am Beth Israel Deaconess Medical Center, USA, fand heraus, dass Menschen, die Marihuana konsumieren, eine etwa dreifach höhere Todesrate nach einem Herzinfarkt aufweisen als Nicht-Konsumenten.

http://www.onmeda.de/aktuelles/news/?id=2662

Mukamal, K., Maclure, M. et al.: An exploratory prospective study of marijuana use and mortality following acute myocardial infarction. American Heart Journal, Vol. 155, pp. 465-470 (13. Februar 2008) (Abstract)

http://www.ahjonline.com/article/S0002-8703(07)01044-7/abstract


BLEI IM GRASS

„Sehr geehrte Frau Bätzing, halten Sie die von Ihnen heraus gegebenen Warnhinweise bezüglich der bleigestreckten Cannabischargen in Leipzig und Umgebung für ausreichend?“ fragte Philipp Heiden am 19.12.07 auf abgeordnetenwatch.de.
Die Antworten der Bundesdrogenbeauftragten.

http://www.abgeordnetenwatch.de/sabine_baetzing-650-5812--f86738.html#frage86738

Die Ehefrau eines Leipzigers mit Bleivergiftung wollte von der Drogenbeauftragten wissen, warum sie die Öffentlichkeit nicht gewarnt hat.

http://www.abgeordnetenwatch.de/sabine_baetzing-650-5812--f88551.html#frage88551

Die Angst vor dem Joint: Schmeißt die Scheiße weg! In Leipzig kursiert mit Blei versetztes Marihuana, das gab es noch nirgendwo. Bisherige Bilanz: 130 Vergiftungen. Die Polizei steht vor einem Rätsel. (Die Tageszeitung, 3.1.08)

http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/schmeisst-die-scheisse-weg/?src=HL&cHash=3bf71dc621

Leipzig. Gefährliches Marihuana - Bleivergiftungen in Leipzig. ( t-online Nachrichten, 6.1.08)

http://onnachrichten.t-online.de/c/13/87/61/80/13876180.html

Österreich. Bleivergiftung durch verunreinigtes Cannabis. Jugendliche kauften vergangenes Jahr Cannabis in einem Lokal in Wien-Alsergrund - Nun wurden auch Fälle aus Deutschland bekannt. Wegen Bleivergiftungen mussten im Oktober vergangenen Jahres zwei Jugendliche aus dem Bezirk St. Pölten nach Marihuana-Konsum im AKH Wien behandelt werden. Das Cannabis war vermutlich mit Schwermetall kontaminiert. (Der Standard, 10.1.08)

http://derstandard.at/?url=/?id=3177004

Leipzig. Blei-verseuchtes Marihuana alarmiert Ärzte. Mit Blei versetztes Marihuana hat in Leipzig bei vielen Drogenkonsumenten zu Vergiftungserscheinungen geführt. Niedergelasse sind dazu aufgerufen, mit dem Gesundheitsamt zu kooperieren. (Ärzte Zeitung, 15.01.2008)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] iatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/?sid=478100

Venlo. Verunreinigte Drogen auf deutschem Markt. Niederländische Drogenhändler bringen einem Bericht des „Dagblad de Limburger“ nach sehr oft und zunehmend vermischte Drogen auf den Markt - auch auf den deutschen. (Aachener Zeitung, 21.1.08)

http://www.az-web.de/sixcms/detail.ph [...] opnews&_g=Verunreinigte-Drogen-auf-deutschem-Markt

Frankfurt. Be U, herausgegeben vom Drogenreferat der Stadt Frankfurt, hat eine vorsorgliche Warnung ins Netz gestellt.

http://www.be-u-online.de/site/index.htm


KOKA / KOKAIN

Cocaine, Veröffentlichungen aus Fachzeitschriften, Januar-Februar 2008
http://www.dgsuchtmedizin.de/text.164/index.html
http://www.dgsuchtmedizin.de/text.167/index.html

ANTI-DROGEN-IMPFUNG - Mit der Spritze gegen Koks. (Der Spiegel online, 3.1.08)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,526272,00.html

Cocaine treatment admissions at three sentinel sites in South Africa (1997-2006): findings and implications for policy, practice and research.
Charles DH Parry, Andreas Pluddemann and Bronwyn J Myers.
Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy 2007, 2:37doi:10.1186/1747-597X-2-37. (Fulltext, open access)

http://www.substanceabusepolicy.com/content/2/1/37

Researchers Bind Cocaine to Cholera to Create Vaccine. Researchers in Texas are binding cocaine to deactivated cholera proteins to create a vaccine that fools the body into attacking cocaine molecules, thus making the drug ineffective, the Associated Press reported Jan. 1. (jointogether, 3.1.08)

http://www.jointogether.org/news/headlines/inthenews/2008/researchers-bind-cocaine-to.html

The Anti-Drug Drugs. A new generation of vaccines may enable doctors to inoculate people against addictive substances like cocaine and nicotine. (Newsweek Online, 3.1.08)

http://www.newsweek.com/id/83873

An experimental vaccine may help cocaine addicts break the cycle of dependency. Other addiction vaccines could follow. (Time, 9.1.08)

http://www.time.com/time/health/article/0,8599,1701864,00.html

Beratungsstellen für Kokainabhängige in Berlin und Hamburg: KOKON und Seehaus.

http://www.kokon.de/intro.html

http://www.seehaus-hh.de/seiten/kokain.htm

USA. Anti Craving Drug Speeds Toward Market. Vigabatrin, an anticonvulsive drug marketed by Ovation Pharmaceuticals, has been "fast-tracked" by the Food and Drug Administration (FDA) and could become the first drug approved by the agency as a treatment for cocaine and methamphetamine dependence. (jointogether, 23.1.ß8)

http://www.jointogether.org/news/headlines/inthenews/2008/anti-craving-drugs-speeds.html

USA. FDA fast-tracks first cocaine, meth addiction fighter. (Chicago Sun-Time. 22.1.08)

http://www.suntimes.com/business/753029,ovation012208.article

USA. Mit Choleraproteinen gegen die Sucht - Impfstoff gegen Kokain entwickelt. (Medical Tribune, 30.1.08)

http://www.medical-tribune.de/patienten/news/22006/

USA. OVATION to Collaborate With National Institute On Drug Abuse to Study Vigabatrin in Treating Cocaine Addiction. OVATION Pharmaceuticals, Inc. announced today that it has signed a five-year Cooperative Research and Development Agreement (CRADA) with the National Institute on Drug Abuse (NIDA), a division of the National Institutes of Health, to study the company's novel anticonvulsant product, vigabatrin, for the treatment of cocaine and methamphetamine dependence. Vigabatrin is believed to block the euphoria associated with cocaine administration in humans and suppress craving by increasing brain levels of gamma-aminobutyric acid (GABA), an inhibitory transmitter in the brain. (Pressemitteilung, 23.1.08)

http://www.ovationpharma.com/press_re [...] cle_id=0a00e903&release_type=press&current_yr=2007

USA. Auch unbewusste Signale können Verlangen nach Drogen wecken. Auch unbewusst wahrgenommene Signale können bei Süchtigen das Verlangen nach Drogen auslösen. Das haben Versuche des US-Drogeninstituts NIDA ergeben. Die Forscher um Anna Rose Childress ließen vor den Augen Kokainsüchtiger Bilder von Crack-Pfeifen und Kokain-Stücke aufblitzen. (Die Welt, 29.1.08)

http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&module=dpa&id=16768512

COCA IS NOT A DEMON. Recently, Venezuelan President Hugo Chavez made news in the United States when he made a statement indicating that his friend, Bolivian President Evo Morales, sends him coca leaves, which he chews on a daily basis, without any negative health effects. This raised many an eyebrow among members of the Bush administration. (The Huffington Post, 29.1.08)

http://drugsense.org/url/oCPJczPo

Cheap Cocaine Floods Argentina, Devouring Lives. A highly addictive smokable cocaine residue called paco has caused a cycle of drug-induced street violence. (New York Times, 23.2.08)

http://www.nytimes.com/2008/02/23/world/americas/23argentina.html?th&emc=th

USA. Computerspiel erleichtert Ausstieg aus der Sucht. US-Verhaltenstherapeut entwickelt Online-Angebot für Crack-Süchtige - Im Internet werden spielerisch Szenen aus dem Alltag simuliert. (Ärztezeitung online, 25.2.08)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] ankheiten/suchtkrankheiten/default.aspx?sid=483798

Cocaine's Brain Effect Revealed. Brain scans have revealed a possible biological basis for cocaine addiction which may explain why some get hooked, while others can use the drug socially. (BBC News Online, 26.2.08)

http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/7262971.stm


NIKOTIN

Nichtrauchen: Ärztlicher Rat wirkt motivierend. Karin Brösicke; Wilfried Kunstmann. Dtsch Arztebl 2008; 105(8): A-380 / B-341 / C-337. Tabakentwöhnung durch Ärzte bietet viele Vorteile und ist wissenschaftlich belegt – wird aber noch nicht ausreichend angeboten. Das (Muster-)Curriculum der Bundesärztekammer soll Abhilfe schaffen.

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&id=59036

Veröffentlichungen aus internationalen (Fach-)Zeitschriften:

http://www.tobacco.org/articles/category/addiction/

Ärztlicher Arbeitskreis „Rauchen und Gesundheit“.

http://www.aerztlicher-arbeitskreis.de/

Publikationen auf den Seiten des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle:

http://www.tabakkontrolle.de/index.php?firstid=37162&cf_session=dde3b001b125545c83b3d42be72e07b0

Tabakentwöhnung. Newsletter des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle im Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg.

http://www.tabakkontrolle.de/index.php?firstid=37412&secondid=37466

Vorsicht Wasserpfeife! Tabakrauch ist ein Giftgemisch - auch das einer Wasserpfeife. Der Flyer "Vorsicht Wasserpfeife" stellt aktuelle Informationen zum Thema Wasserpfeife dar. (BZgA, 2007)

http://www.bzga.de/botmed_31603002.html

Hookah Delivers Carbon Monoxide Equivalent of a Pack of Cigarettes. (jointogether, 4.1.08)

http://www.jointogether.org/news/research/summaries/2008/hookah-delivers-co2.html

USA. Feasibility of a Smoking Cessation Intervention in Substance Abuse Treatment Programs. Many patients in treatment for substance use disorders smoke, yet treatment for nicotine dependence in substance abuse treatment settings is uncommon. Researchers evaluated the feasibility of implementing a smoking cessation intervention in substance abuse treatment programs. (jointogether, Research Summary and Comments, January 2008)

http://www.jointogether.org/news/research/tprb/Jan08/delaney.html

Early Exposure to Movie Smoking Predicts Later Tobacco Use. "Movies seen at the youngest ages" - mostly rated "G," "PG," or PG-13" - "had as much influence over later smoking behavior as the movies that children had seen recently," according to researcher Linda Titus-Ernstoff of Dartmouth Medical School, summarizing the findings of a new study. (jointogether, 9.1.08)

http://www.jointogether.org/news/research/summaries/2008/early-exposure-to-movie.html

Longitudinal Study of Viewing Smoking in Movies and Initiation of Smoking by Children.
Linda Titus-Ernstoff et al.; PEDIATRICS Vol. 121 No. 1 January 2008, pp. 15-21 (doi:10.1542/peds.2007-0051) (Abstract)

http://pediatrics.aappublications.org/cgi/content/short/121/1/15

Time Tool(c): Challenges of Treating Tobacco Use in High-Risk Populations. This tool contains concise, practical information; contains links to more comprehensive information; and provides additional resources for both healthcare providers and patients. (medscape cme)

http://www.medscape.com/viewprogram/8485?src=mp

Management of High-Risk Tobacco Users: Where Practice Guidelines and Clinical Judgment Meet. Assessment, counseling, pharmacologic treatment, and ongoing support, based on specific high-risk factors, will be described for 2 patients in this case-based activity. (medscape cme)

http://www.medscape.com/viewprogram/8486?src=mp

E-Smoking: Neuseeländische Wissenschaftler testen neues Modell zur Raucherentwöhnung. (Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund, 31.1.08)

http://www.wissenschaft-neuseeland.de/neuseeland000223.html

USA. FDA-Warnung zum Raucherentwöhnungsmittel Champix. Die Anwendung des Raucherentwöhnungsmittels Vareniclin kann möglicherweise Stimmungsschwankungen bis hin zur Suizidalität auslösen. Der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA erscheint eine solche Assoziation „immer wahrscheinlicher“. (FDA alert, 31.1.08; Deutsches Ärzteblatt online, 5.2.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31284

http://www.fda.gov/medwatch/safety/2008/safety08.htm#Varenicline

Cigarette Smoking Causes Sleep Disturbances. Smoking cigarettes impairs sleep quality, possibly due to nicotine withdrawal, according to a study in the February issue of Chest, the journal of the American College of Chest Physicians. (Medscape medical news, 7.2.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/569875?src=mp

Power spectral analysis of EEG activity during sleep in cigarette smokers. Zhang L et al. Chest. 2008;133:427-432. Abstract

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17925420?dopt=Abstract

Comparison of CO breath testing and women's self-reporting of smoking behaviour for identifying smoking during pregnancy. Usmani Z, Craig P, Shipton D, Tappin D. Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy, 2008 3:4 ( 17.2.2008 ). (Fulltext, open access)

http://www.substanceabusepolicy.com/content/3/1/4


OPIATE / OPIOIDE

Opioid Detoxification, Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Januar-Februar 2008:

http://www.dgsuchtmedizin.de/text.160/index.html
http://www.dgsuchtmedizin.de/text.168/index.html

Berlin. Trend-Droge lässt Jugendliche durchdrehen. Das Medikament macht schmerzfrei, verdrängt Angst: Jugendliche Gewalttäter bringen sich mit Tilidin in Stimmung, bevor sie Läden ausrauben oder Leute verprügeln. Bei Festnahmen wehren sich Verdächtige "wie die Berserker", sagt die Polizei. (Spiegel online, 23.1.08; Tagesspiegel o.D.)

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,529907,00.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Tilidin-Drogen-Jugendgewalt;art122,2462120

"Schöner Leben mit Tilidin? Turn oder Abturn?" GANGWAY e.V. – Straßensozialarbeit in Berlin klärt über die Substanz auf.

http://www.gangway.de/gangway.asp?DocID=2222&client=gangway

Tweaking Mouse Genes Can Prevent Opiate Dependency, Researchers Say. Researchers at the University of California at San Francisco say that have been able to prevent mice from becoming dependent on morphine by altering a trait on the surface of neurons. (jointogether, 1.2.08)

http://www.jointogether.org/news/research/summaries/2008/tweaking-genes-can-prevent.html

Morphine-Induced Receptor Endocytosis in a Novel Knockin Mouse Reduces Tolerance and Dependence; Joseph A. Kim et al.; Current Biology, Vol 18, 129-135, 22 January 2008. (Abstract)

http://www.current-biology.com/content/article/abstract?uid=PIIS0960982208000092

Oxycodon. Hillbilly Heroin fears grow after Ledger's death. HEATH Ledger's death has focused attention on a new wave of drug abuse that is sweeping Hollywood and has found its way to Australia.
The 28-year-old actor was killed by a cocktail of six prescription drugs but the one the US Drug Enforcement Agency is most interested in is oxycodone, an opium derivative better known as OxyContin. (The Australian, 9.2.08)

http://www.theaustralian.news.com.au/story/0,25197,23183642-23289,00.html

Ledger played Russian roulette with drugs: experts. (Sidney Morning Herald, 7.2.08)

http://www.smh.com.au/news/film/heath-playing-with-fire/2008/02/07/1202234020591.html

Prescription Opioid Use and Diversion. Prescription opioid analgesics are the most commonly abused prescription medication. Further, these drugs are more frequently abused than heroin. Researchers in this study interviewed 586 street drug users in New York City to determine patterns of prescription opioid use for pain, misuse for euphoria, and sales (diversion). (Jointogther, February 2008, Research Summary and Comments)

http://www.jointogether.org/news/research/tprb/feb08/bower.html

Experiment Explores Opioid Tolerance
Existing literature on the treatment of chronic pain has raised concerns that some patients taking opioids analgesics develop a tolerance over time, requiring increased dosages to achieve the same pain relief. Researchers in Germany designed an experimental study to examine the effects of prolonged morphine treatment on rats with and without paw inflammation.
Results of several comparative experiments showed that persistent painful inflammation prevented the development of tolerance at peripheral opioid receptors in the rats with inflamed paws. The researchers concluded that the release of endogenous opioid peptides (eg, endorphins, endomorphins, etc.) from inflammatory cells aid the ability of external opioid drugs to stimulate opioid receptors, which allows better morphine binding and, thereby, reduces the development of morphine tolerance.
Comment: Pain-Topics.org does not usually summarize experimental or animal studies but felt that the observations from this study might have interesting and useful clinical implications. While there is no certainty that the outcomes demonstrated in rats would be identical in human subjects, the results suggest that localized inflammation can have its benefits. It may help to explain why some patients with chronic pain conditions involving inflammation and taking long-term opioid agonists may not develop an increasing need for higher doses of the analgesics (tolerance). – SBL, WD (Pain Treatment Topics, e-NOTIFICATION, February 20, 2008)

Reference: Zollner C, Mousa SA, Fischer O, et al. Chronic morphine use does not induce peripheral resistance in a rat model of inflammatory pain. J Clin Invest. 2008. Early online publication prior to print — doi:10.1172/JC125911.

http://pain-topics.org/news_research_updates/issue13.php#Tolerance

Tumorschmerzen: Hoch differenzierte Opioidtherapie. Dtsch Arztebl 2008; 105(8): A-384 / B-344 / C-340. Wahl und Dosierung der Analgetika werden dem individuellen Schmerzrhythmus und der Komorbidität angepasst. Der Durchbruchschmerz ist effektiv therapierbar.
Opioide spielen in der Therapie von Tumorschmerzen eine zentrale Rolle. Mittlerweile stehen zahlreiche retardierte Opioide zur Basisanalgesie und schnell wirksame Opioide zur Therapie von Durchbruchschmerzen zur Verfügung. Aber nicht jedes Opioid ist universell einsetzbar. Verschiedene Applikationswege und -intervalle sowie unterschiedliche Wirk- und Nebenwirkungsspektren müssen berücksichtigt werden, um die Behandlung zu optimieren.

http://www.aerzteblatt-international.de/v4/archiv/artikel.asp?id=59038

 SUBSTITUTIONSBEHANDLUNG

SUBSTITUTION ALLGEMEIN

Münster. Jahresbericht der Internationalen Koordinations- und Informationsstelle für Auslandsreisen von Substitutionspatienten.

http://www.indro-online.de/jbreise2008.pdf

Österreich: Plattform Drogentherapien – Informationen zur Opiatabhänggkeit. Die öffentliche Diskussion über Opiatabhängigkeit und Therapiemöglichkeiten ist gekennzeichnet durch Mythen, Vorurteile und Informationsbedarf. Die Plattform drogensubstitution.at in Zusammenarbeit mit österreichischen Experten erstellt, bietet umfassende Informationen zu Opiatabhängigkeit, Sucht, Entzug, Substitutionstherapie sowie Drogenpolitik und soll kontinuierlich wachsen.

http://www.drogensubstitution.at/

Schweiz. Homepage der Schweizerischen Gesellschaft für Suchtmedizin.

http://www.ssam.ch/

December Edition of EUROPAD Journal on Addiction Posted
Volume 9, Number 4 – December 2007
Addiction Treatment: When Will Medical Principles Matter? MATTEO PACINI AND ICRO MAREMMANI
Maintenance: How Long ? Experiences from a German Practice. ALBRECT ULMER, MARCUS MULLER AND BERNHARD FRIETSCH
Agonist Opioid Treatment in Prisons. ANDREJ KASTELIC AND TATJA KOSTNAPFEL RIHTAR
The Need For Patient Education. Opinions And Attitudes On Heroin Addiction: Changes In Italy Over Ten Year (1995-2005). CHIARA QUILICI, MATTEO PACINI AND ICRO MAREMMANI
Motivational Interviewing: Linking Systems and Dancing with Clients. RIK BES

http://pain-topics.org/opioid_rx/europad.php#y2007

Das International Center for Advancement of Addiction Treatment (New York) mit laufend aktuellen Meldungen aus aller Welt und einem monatlichen Newsletter.

http://www.opiateaddictionrx.info/

Österreich. Informationsblatt: Risikominimierung im Umgang mit Substitutionsmedikamenten. Die Medikamente Methadon, Buprenorphin und Morphin retard, die bei der Substitutionstherapie von Opiatabhängigkeit zum Einsatz kommen, helfen die Erkrankung zu kontrollieren. Bei falscher Anwendung bestehen jedoch Risiken, die Leben gefährden können. (drogensubstitution.at, Newsletter – Ausgabe Nr.5, 13. Dezember 2007)

http://www.drogensubstitution.at/service/informationen-zur-risikovermeidung.htm

AT Forum NEWS NOTES & UPDATES 115, January – February 2008.

http://atforum.com/news-updates/2008jan.php#add1207

Slowenien. Interview auf drogensubstitution.at mit Dr. Andre Kastelic über die Substitution in Slowenien, Medikamentenwahl, Vergabesystem u.a. „ Wenn wir einen neuen Patienten haben, fangen wir üblicherweise mit Buprenorphin an. Wenn dieses Substitutionsmittel nicht passt, also nicht vertragen wird, versuchen wir es mit Methadon. Erst wenn es auch hier Nebenwirkungen auf Methadon gibt beziehungsweise Entzugserscheinungen oder weiterhin starkes Opiatverlangen besteht, dann wechseln wir zu Morphin retard.“

http://www.drogensubstitution.at/expertenmeinung/substitutionsbehandlung-in-slowenien.htm

USA. Bid for more drug treatment wins praise from addicts, treatment experts. (Baltimor Examiner, 10.1.08)

http://www.examiner.com/a-1148867~Bid [...] t_wins_praise_from_addicts__treatment_experts.html

Drogennotdienst Berlin: Neue Angebote für Substituierte über dem 40. Lebensjahr.
In der täglichen Arbeit mit drogenabhängigen KlientInnen zeigt sich in den letzten Jahren ein signifikanter Anstieg von Betroffenen jenseits des 40. Lebensjahres. So waren 2005 im Projekt STOP. Betreutes Wohnen für Substituierte 19% der Bewohner zwischen 40 und 60 Jahre alt. Dieser Anteil stieg bis zum ersten Halbjahr 2007 auf 46%. Die älteren Bewohner sind aufgrund ihrer langjährigen Drogenabhängigkeit von einem vorzeitigen und beschleunigten Alterungsprozess betroffen.

http://www.dndberlin.de/content/aktuelles/aktuelles_substituierte.html

Indien. Opium for the masses, yours officially
Squaring up to the circle of reason is not easy when one sniffs the highs of this world within a world. beneath the veneer, the delhi drug scene is alive and kicking - officially. there are those who plumb the depths - and shady deals - to get a high. and then, there are those who walk up to the sales counter and demand their supply of drugs. and this is exactly what happens at an opium outlet run by the excise department of the delhi government in karol bagh. it's all about catering to the needs of a motley group of 61 who, in officialese, are dubbed as ’opium card-holders’. (Times of India, 5.4.02)

http://timesofindia.indiatimes.com/articleshow/5807192.cms

Opium statt Muttermilch - Entzug im Kreißsaal. Die Mutter von Peter ist drogenabhängig. Der kleine Junge kam süchtig auf die Welt. (Frankfurter Rundschau, 14.1.08)

http://tinyurl.com/282nbl

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/reportage/?em_cnt=1270540&em_cnt_page=1

Methadone and buprenorphine for the management of opioid dependence: a systematic review and economic evaluation. Connock M. et al.; Health Technol Assess. 2007 Mar;11(9):1-171, iii-iv. (Fulltext, open access)

http://www.hta.ac.uk/execsumm/summ1109.htm

Worms. Ausweg aus Sucht und Jugendknast. Arzt Helmut Kern versucht Drogenabhängigen mit Methadon zu helfen. Für viele Drogensüchtige ist die Karmeliterstraße 2 und die Methadon-Behandlung durch Helmut Kern, dem zuständigen Arzt in der Suchtambulanz des Vereins "Mit Jugend gegen Drogen", der letzte Rettungsanker. (Wormser Zeitung, 21.1.08)

http://www.wormser-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3129846

Augsburg. Kevin, dieser Name lässt jeden Sozialarbeiter und Jugendamtsleiter zusammenzucken. Kevin hieß der Zweijährige, dessen Leiche vor gut einem Jahr im Kühlschrank seines drogenabhängigen Stiefvaters in Bremen gefunden wurde. Das Kind war schwer misshandelt worden, bevor es starb und der Fall dem Jugendamt schon lange bekannt. (Augsburger Allgemeine, 17.1.08)

http://www.augsburger-allgemeine.de/H [...] ieren_arid,1153868_regid,2_puid,2_pageid,4490.html

Gutachten: Kevin hatte Kokain und Methadon im Blut. Im "Kevin"-Prozess hat ein Toxikologe erschütternde Details ausgesagt: Demnach wurden in den Haaren des toten zweijährigen Kevin aus Bremen Spuren von Kokain und des Heroin-Ersatzstoffes Methadon gefunden. (SPIEGEL ONLINE, 08.01.2008)

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,527293,00.html

Satisfaction with life and opioid dependence. Luty J, Rajagopal Arokiadass S. Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy, 2008 3:2 ( 28 January 2008 ) (Fulltext, open access)

http://www.substanceabusepolicy.com/content/3/1/2

Urine Drug Screening: Practical Guide for Clinicians. Karen E. Moeller, PharmD, BCPP, et al. Mayo Clinic Proceedings. 2008;83(1):66-76. (Fulltext, open access)

http://www.mayoclinicproceedings.com/pdf%2F8301%2F8301r1.pdf

Indien. Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ, Eschborn bei Frankfurt) plant in Zusammenarbeit mit der Firma CompWare (Gernsheim), Indien Hilfestellung bei der Einführung der Substitution mit Methadon zu geben. dgs-info Redakteur Hans-Günter Meyer-Thompson hatte deshalb Anfang Februar Gelegenheit, Substitutionsambulanzen in New Delhi zu besuchen. Er hat drei Berichte mitgebracht.

„In jedem von uns lebt ein schwarzer und ein weißer Hund“ - Besuch in einer Straßenklinik für Buprenorphinsubstitution im Yamuna Bazaar.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/SHARAN_BUP-Klinik.pdf

Besuch in der „Elton John Ambulanz“ im Delhi-Selampur Distrikt:
„Hinter jeder vierten Türschwelle wohnt mindestens ein Familienmitglied mit HIV und iv-Drogenabhängigkeit.“

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/Elton_John_Ambulanz_Selampur.pdf

„Jeder ist auf der Welt, um eine Aufgabe zu erfüllen“
Ein Vormittag auf dem Substitutionsbus in Ostdelhi.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/Substitutionsbus_in_Ostdelhi.pdf

Schottland. Cold turkey to replace methadone for addicts. Heroin addicts will be ordered to undergo "cold turkey" treatment rather than receive methadone under a Government plan to tackle Scotland's chronic drug problem.
The radical move follows recent research which found that three years after receiving methadone only 3% of addicts remained totally drug-free. Scotland on Sunday, 10.2.08)

http://scotlandonsunday.scotsman.com/latestnews/Cold-turkey-to-replace-methadone.3762513.jp

Frankfurt. Herbert Elias - Der Doktor der Junkies. Auf dem Wohnzimmertisch liegt ein schmales Buch mit 50 oder 60 Eintragungen. "Lieber Herr Elias", liest der Hausherr vor, "danke, dass Sie an mich geglaubt haben als dies kein anderer tat." "Wenn Sie das so lesen", meint der 67-Jährige, "dann wird mir klar, dass es doch sehr sinnvoll gewesen ist, was ich gemacht habe."
1983 hat Herbert Elias im Bahnhofsviertel seine Praxis aufgemacht. Eigentlich sollte es eine ganz normale Praxis für Allgemeinmedizin werden. (Frankfurter Rundschau, 19.2.08)

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=1290250

Der in New York und Berlin lebende Fotograf Michael Reh berührt und fordert Zeit. Zeit für Menschen, die außerhalb der Gesellschaft stehen. Im Projekt "TRAFFIC" portraitiert er drogenabhängige und substituierte Frauen und Männer im Alter von 16 bis 65 Jahren, die vom Verein "SUBway e.V. Hamburg" begleitet werden. Einfühlsam und respektvoll zeigt er im Nebeneinander der Fotos die "Gleichzeitigkeit der Ebenen", die im Menschen vorhanden sind und in der Flüchtigkeit des Alltags oft verborgen bleiben. Diese Bilder sind kein Fastfood, keine Antidrogenkampagne, keine Mahnung, kein erhobener Zeigefinger. Vielmehr sind sie Zeichen für Hoffnung und Veränderung. Im Gespräch und mit Hilfsmitteln wie Styling, Make-up und Licht formten sich Wünsche, Sehnsüchte und Vorstellungen der Portraitierten.

http://www.bmg.bund.de/cln_041/nn_604 [...] gen-und-Sucht/Heroin-u-Designerdrogen/traffic.html

Erectile dysfunction in male heroin users, receiving methadone and buprenorphine maintenance treatment. Gianluca Quaglio, Fabio Lugoboni, Cristian Pattaro, Barbara Melara, Paolo Mezzelani and Don C. Des Jarlais. Drug and Alcohol Dependence, Volume 94, Issues 1-3, 1 April 2008, Pages 12-18doi:10.1016/j.drugalcdep.2007.09.025.

Abstract: http://www.sciencedirect.com/science? [...] =0&_userid=10&md5=4b938fc0aa7132287d5f4ccc86531494


BUPRENORPHIN

Buprenorphin, Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Januar-Februar 2008

http://www.dgsuchtmedizin.de/text.161/index.html
http://www.dgsuchtmedizin.de/text.165/index.html

Laufend aktualisierte Datenbank zu Buprenorphin bei Reckit&Benckiser.

http://www.coretext.org/

USA. Buprenorphine Treatment in Less Specialized Settings: Can It Work? The effectiveness of buprenorphine treatment is usually evaluated in resource-rich settings or among patients with some social support. The treatment’s effectiveness in everyday practice settings and for patients without support remains unclear and is the focus of two recent studies. (jointogether, Research Summary and Comments, January 2008)

http://www.jointogether.org/news/research/tprb/Jan08/bower.html

USA. ‚Bupe’ to draw closer scrutiny. U.S. to start tracking deaths of those on addiction treatment. The addiction treatment drug buprenorphine will come under closer scrutiny through a new federal initiative to track the deaths of opiate addicts taking it or methadone. (Baltimore Sun, 11.1.08)

http://www.baltimoresun.com/news/local/bal-te.md.bupe11jan11,0,3784998.story

Observed Versus Unobserved Administration of Buprenorphine-Naloxone. In order to receive methadone treatment in the United States, patients generally have to visit a treatment center and be observed taking the drug. This randomized trial examines the differences between observed and unobserved dosing on treatment outcomes and costs. (jointogether, February 2008, Research Summary and Comments)

http://www.jointogether.org/news/research/tprb/feb08/boyle.html

Libanon. Update on the Efforts to Introduce "Substitution" Treatment in Lebanon. The Lebanese Addiction Center (SKOUN) has been lobbying for the legalization of buprenorphine since 2005. A brief overview of efforts to date is inspiring as an illustration of persistence in advocacy of help for those in need. (Middle East and North Africa Harm Reduction Network)

http://www.menahra.org/index.php

USA. Buprenorphine in an Office-Based Setting. A recent study by Torrington and colleagues discussed "...buprenorphine in an office-based setting" (J Addict Dis 2007; 26(3):93-99). With the permission of the authors, some questions that were posed to them, along with the answers (verbatim, with no edits) are presented here. (OpiateAddictionRX, 23.2.08)

http://www.opiateaddictionrx.info/news/readnews.aspx?ID=405

USA. The buprenorphine experiment. Read The Sun's three-part series about the use of buprenorphine as a treatment for addiction and learn more through an interactive graphic explaining the drug's interaction with the body, a timeline of events, videos, photos and more. (Baltimore Sun)

http://www.baltimoresun.com/news/health/bupe/bal-bupe-htmlpage,0,14097.htmlpage


BUPRENORPHIN-MISSBRAUCH

Australien. ADDICTION TO DRUGS RIFE IN JAILS. Prison authorities have expanded drug detection tests in Victorian jails after discovering an increasing number of inmates abusing a heroin addiction substitute.
The addition of the drug buprenorphine to Corrections Victoria's drug-testing regime comes amid a separate review into the administration of drug users in prisons, and new statistics that reveal scores of prisoners remain drug-dependent while in Victorian prisons. (The Age, 14.1.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n048.a01.htm

Großbritannien. Subutex/Suboxone use by prison inmates. (Lifeline, January – 2008; Video and booklet)

http://www.lifeline.org.uk/feature.php?IDnum=44

Großbritannien. Subutex: a prisoners guide to buprenorphine (booklet and cartoon, lifeline 2008)

http://www.lifelinepublications.org/

USA. Misuse of ‚bupe’ is found to be on rise - U.S. could exert controls if matter is deemed serious. (Baltimore Sun, 3.2.08)

http://www.baltimoresun.com/news/local/bal-te.md.bupe03feb03,0,1491228.story

USA. Agency sat on ‚bupe’ study. Officials waited to reveal findings on misuse of drug The federal agency that oversees buprenorphine treatment for narcotics addicts learned more than two years ago of illegal sales and abuse of the pills but did not reveal the findings as officials campaigned to expand use of the drug. (Baltimore Sun, 12.2.08)

http://www.baltimoresun.com/news/local/bal-te.md.bupe12feb12,0,1622300.story

USA. Diversion and Abuse of Buprenorphine: A Brief Assessment of Emerging Indicators. Final Report. Submitted to the Substance Abuse and Mental Health Services Administration, Center for Substance Abuse Treatment, Division of Pharmacologic Therapies. November 30, 2006

http://buprenorphine.samhsa.gov/Buprenorphine_FinalReport_12.6.06.pdf

USA. SAMHSA Delayed Reporting of Bupe Problems. The Substance Abuse and Mental Health Services Administration (SAMHSA) knew as early as December 2005 that some patients were crushing and injecting buprenorphine - a drug designed to prevent just such abuse - but didn't release the findings until January 2008, the Baltimore Sun reported Feb. 12.
On Jan. 28, SAMHSA posted a report on its website detailing "new" findings about the misuse of buprenorphine, sold commercially as Subutex and Suboxone, including illicit sales and a "small but persistent" problem of abuse. But Vermont officials had reported those problems to SAMHSA two years earlier, even as SAMHSA was in the middle of a campaign to promote buprenorphine use as an alternative to treating opiate addicts with methadone. (jointogether, 19.2.08)

http://www.jointogether.org/news/headlines/inthenews/2008/samhsa-delayed.html

USA. STRATEGIES TO CONTROL BUPE ABUSE OUTLINED. Amid growing illegal sales and abuse of buprenorphine, top federal officials outlined yesterday action they might take to curb problems with the addiction-treatment drug, including more precise detection methods, improved training of doctors and stronger warning labels for patients. (Baltimore Sun, 23.2.08)

http://www.baltimoresun.com/news/health/bupe/bal-te.md.bupe23feb23,0,3750671.story


BUPRENORPHIN – NALOXON

Österreich. Neue Substanzkombination bei Drogen-Substitution. Medikament in Tablettenform laut Expertin für den Schwarzmarkt ungeeignet und damit missbrauchsicherer. (Der Standard, 4.2.08)

http://derstandard.at/?url=/?id=3210559


DIAMORPHIN


Modellprojekt zur heroingestützten Behandlung Opiatabhängiger. Ergebnisse der deutschen Studie. Auf der Seite zu finden sind auch Berichte von Patienten sowie eine umfangreiche und laufend aktualisierte Presseschau.

http://www.heroinstudie.de/

Link zu den Forschungsergebnissen aus Kanada, Niederlande, Schweiz und Spanien:

http://www.heroinstudie.de/int_forschung.html

Kanada. Vancouver – laufend aktualisierte Website mit Informationen über Nordamerikas ersten Gesundheitsraum und die kanadische Heroinstudie.

http://www.communityinsite.ca/index.html

München. CSU gegen Abgabe von Heroin an Süchtige auf Kassenrezept. In der CSU formiert sich Widerstand gegen Pläne aus CDU und SPD, Heroin kontrolliert auf Kassenrezept an Süchtige abzugeben. „Zusätzliche Kostenbelastungen für die Kassen müssen vermieden werden“, heißt es in dem Entwurf eines Gesundheitspapiers für die Klausurtagung der CSU-Landesgruppe in Wildbad Kreuth, wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtet. „Eine Verpflichtung der Kassen, für Heroin-Programme aufzukommen, ist den gesetzlich Versicherten nicht zumutbar.“ (Deutsches Ärzteblatt online, 7.1.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30961

Berlin. Koalition streitet weiter über Heroin-Therapie. Der Streit über die Heroin-Therapie für Schwerstabhängige geht in der Koalition weiter. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), hielt der Union Blockade vor. "Unser Koalitionspartner tritt nach wie vor auf die Bremse", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur dpa in Berlin. "Wir geben das Problem aber noch nicht auf." (MV Regio, 26.1.08)

http://www.mvregio.de/90679.html

Stuttgart. Mit neuem Gesetz - Städtetag für kontrollierte Heroinabgabe. Kontrollierte Heroinabgabe bleibt ein Reizthema in Baden-Württemberg. Der baden-württembergische Städtetag hat CDU/CSU aufgefordert, ihren Widerstand gegen eine ärztlich kontrollierte Heroinabgabe an Schwerstabhängige aufzugeben und im Bundestag schnell ein entsprechendes Gesetz zu verabschieden. (Karlsruher Nachrichten, 28.1.08)

http://www.ka-news.de/karlsruhe/news.php4?show=mme2008128-962E

Karlsruhe. CDA besucht Heroinprojekt - Verhinderung von Sucht genießt Vorrang. Die Landesgruppe der baden-württembergischen CDU-Bundestagsabgeordneten berät am kommenden Montag über den esetzentwurf zur kontrollierten Abgabe von Heroin an schwerkranke Drogenabhängige. Aus diesem Grund informierten sich am vergangenen Donnerstag der Karlsruher Bundestagabgeordnete Ingo Wellenreuther, der Europaabgeordnete Thomas Ulmer und der CDA-Landesvorsitzende Christian Bäumler bei den Verantwortlichen des Heroinprojektes in der AWO-Ambulanz in Karlsruhe über Bedingungen und Ergebnisse des Therapiekonzeptes. (Karlsruher Nachrichtenmagazin, 10.2.08)

http://www.ka-news.de/karlsruhe/news.php4?show=de200829-3120I

Middle East: Tel Aviv Seeks to Begin Heroin Maintenance Program. The Israeli city of Tel Aviv is moving to establish a pilot heroin maintenance program for older addicts who have proven resistant to recovery. Then the city's existing opioid maintenance programs, which now offer methadone and subutex, will have one more option in dealing with hardcore heroin users. (Drug War Chronicle, Issue 523, 2/15/08)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/523/tel_aviv_proposes_heroin_maintenance_pilot_program

Tel Aviv municipality to distribute heroin to addicts. In lieu of methadone and other drug substitutes, Tel-Aviv Municipality to launch pilot study examining distribution of heroin to addicts who cannot be rehabilitated. (Israel News, 8.2.08)

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3504368,00.html

Großbritannien. UK Government considers supervised injecting clinics. The UK Government is considering the introduction of supervised injecting clinics for hard-to-treat heroin addicts, after the preliminary results from a three-centre trial. But some experts are sceptical about whether these clinics are really the way forward. The Lancet 2008; 371:545-546; DOI:10.1016/S0140-6736(08)60253-6 (Fultext, open access)

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673608602536/fulltext

Schweiz. Empfehlungen zur intramuskulären (i.m.) Anwendung von ärztlich verordneter Diazetylmorphin Injektionslösung, Version 2.0.
Verabschiedet und genehmigt an der AerztInnensitzung der HEGEBE-Aerztegruppe vom 24.10.07. Kontaktadresse: www.ssam.ch

http://www.infoset.ch/inst/ssam/?download=Empfehlungen_zur_i.m._Anwendung_von_Diaphin_2.0.pdf

Schweiz. HeGeBe und Herzrhythmusstörungen. Empfehlungen der HEGEBE-Aerztegruppe der SSAM (Schweizerische Gesellschaft für Suchmedizin), Version 2.0 vom 13.4.06, Version 2.1 vom 24.10.07. Verabschiedet als Empfehlung an der HEGEBE-AerztInnensitzung in Bern vom 16.3.06, rev. 24.10.07

http://www.infoset.ch/inst/ssam/?download=HeGeBe_und_Herzrhythmusstoerungen_2.10.pdf

Israel. TA CONSIDERS SUPPLYING HEROIN TO ADDICTS. Tel Aviv has come up with a controversial new plan to give free heroin to addicts who have failed rehabilitation attempts, reports the Hebrew weekly Yediot Tel Aviv. City health and welfare officials are putting together the revolutionary plan, which is aimed at preventing the social damage caused by addicts trying to obtain money to buy the illicit drugs. (Jerusalem Post, 17.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n196.a07.htm

Berlin. Wortbruch von Union und SPD: Heroinbehandlung vor dem Aus?
Zu der Ende Februar auslaufenden Förderung der Heroinbehandlung durch die Bundesregierung erklärt Dr. Harald Terpe, drogen- und suchtpolitischer Sprecher:
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat den am Modellprojekt zur Heroinbehandlung beteiligten Städten in einem lapidaren Schreiben mitgeteilt, dass die Bundesförderung Ende Februar auslaufe. Dies ist ein klarer Wortbruch von SPD und Union. Union und SPD hatten immer behauptet, dass trotz ihres Streits um eine Einführung der Heroinbehandlung in die Regelversorgung zumindest die Weiterführung der bestehenden Behandlungsstandorte sichergestellt werde. Unionsfraktionschef Kauder hatte sogar die Aufnahme neuer Patienten in Aussicht gestellt. (PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, 21.2.08)

http://www.gesundheit-adhoc.de/index.php?op=show&msgNr=3341

Berlin. Schwerstabhängige - Bundesförderung für Heroin-Therapie läuft aus. Der Bund zieht sich Ende Februar aus der Finanzierung der Heroin-Therapie für Schwerstabhängige zurück. (Frankfurter Rundschau, 22.2.08)

http://tinyurl.com/2psq7f

Berlin. Ein gesundheitspolitisches Armutszeugnis. Maßlose Enttäuschung über das schrittweise AUS der Heroinbehandlung. Mit der Einstellung der Bundesförderung für jene Städte die an der Modellstudie zur Heroin-gestützten Behandlung teilnehmen sowie der bundespolitischen Tatenlosigkeit wird die Chance für eine moderne zukunftsorientierte Drogenpolitik vertan, so Prof. Dr. Heino Stöver, Vorsitzender des Bundesverbandes für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik, akzept e.V. (23 Februar 2008)

http://www.akzept.org/aktuelles.html

Steht die Substitution mit Diamorphin trotz guter Erfolge schon bald vor dem Aus? (Ärztezeitung online, 25.2.08)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] ket=ST-1293-WhNRY6dtwYhHEdKVlwlSwYeuh56vIbnFpT4-20

KOMMENTAR. Blockade ist rational nicht nachvollziehbar. (Ärzte Zeitung, 25.02.2008)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] ankheiten/suchtkrankheiten/default.aspx?sid=483906

Hamburg/New York. Stellungnahme von Professor Christian Haasen zur Beendigung der Bundesförderung für die Heroinsubstitution auf OpiateAddictionRx (25.2.08).
CLARIFICATION/ELABORATION ON STATUS OF HEROIN TREATMENT IN GERMANY: The following elaboration of the current situation is provided by, and posted with permission of, a colleague, Dr. Christian Haasen, Director of ZIS (Center for Interdisciplinary addiction research, Hamburg):
„It is true that the federal government will pull out its funding of diamorphine treatment, and it will force the local and state (Laender) governments to take over the financing completely. However, this will not end diamorphine treatment.The federal government is actually looking for other ways to alt least finance the documentation of treatment (instead of the treatment itself). The city of Frankfurt has already declared that it will not have an effect on them – they will continue. However, other cities may back out of financing which would then lead to an end of treatment in that city.
The background is a struggle between socialdemocrats and conservatives: The conservatives in parliament (Bundestag) do not want to change the law that needs to be changed. The Social Democrats do not see how they can pressure the CDU to do so. A political stalemate, which will probably remain as such until we have re-elections in a few years….“

http://www.opiateaddictionrx.info/news/readnews.aspx?ID=406

Berlin. Diamorphinbehandlung weiterhin möglich - Vorwürfe der Grünen sind falsch.
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, stellt angesichts der aktuellen Vorwürfe klar: „Die Diamorphinbehandlung kann in den bestehenden Ambulanzen in Bonn, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln und München unverändert fortgeführt werden. Für die Patienten ändert sich nichts. Kursierende Meldungen, die das Ende der Diamorphinbehandlung an die Wand malen, sind irreführend. Ich trete unverändert dafür ein, dass der Gesetzentwurf des Bundesrates möglichst bald durch den Bundestag verabschiedet wird. Der von den Grünen erhobene Vorwurf des Wortbruchs von SPD und CDU ist deshalb schlicht falsch.“ (Pressemitteilung, Drogenbeauftrage Sabine Bätzing, Berlin, 25. Februar 2008)

http://www.bmg.bund.de/cln_041/nn_600 [...] en/Presse-Drogenbeauftragte/pm-25-2-08,param=.html

Berlin. "Mit der Entscheidung der Bundesregierung, die Bundesförderung für die an der Modellstudie zur heroingestützten Behandlung beteiligten Städte Ende Februar zu beenden, rückt die Einstufung von Diamorphin als verschreibungsfähiges Medikament sowie eine Überführung in die Regelbehandlung in weite Ferne", erklärt Peter Stuhlmüller, stellvertretender Bundesgeschäftsführer der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. (DAH). (Presserklärung der DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, 28.2.08)

http://aidshilfe.de/index.php?id=11293&sessionLanguage=de&sessionCountry=DE

http://jes.aidshilfe.de/index.php?id=2

KOPENHAGEN. Danish parliament approves heroin prescription scheme. The Danish parliament approved Monday a pilot medical scheme to prescribe heroin to some of the worst addicts in the Scandinavian country, the health ministry announced. (Yahoo-UK News, 25.2.08; Drug War Chronicle, Issue 525, 29.2.08)

http://uk.news.yahoo.com/afp/20080225/thl-denmark-drugs-health-96993ab_1.html

http://stopthedrugwar.org/chronicle/525/denmark_heroin_maintenance_pilot_program

FRANKFURT/MAIN. Heroinabgabe - Roth appelliert an Ministerin. Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) hat an die Bundesregierung appelliert, die Heroinabgabe an Schwerstabhängige weiterhin finanziell zu unterstützen. (Ärzte Zeitung, 28.02.08)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/k [...] ankheiten/suchtkrankheiten/default.aspx?sid=484670

Karlsruhe. SPD widerspricht - Behandlung mit Heroin weiterhin möglich - Der Bund will Ende Februar seine Förderung der Heroin-Modellprojekte auslaufen lassen. Ein entsprechendes Schreiben verschickte vergangene Woche die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, an die sieben betroffenen Städte. Die jetzt daran laut gewordene Kritik der Grünen in Bund und Land (ka-news berichtete) gehe am Kern des Problems vorbei, teilt der Karlsruher SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Jung mit. (Karlsruher Nachrichtenmagazin, 27.2.08)

http://www.ka-news.de/karlsruhe/news.php4?show=tho2008225-17H

Berlin. PRESSEMITTEILUNG DER FRAKTION DIE LINKE. IM BUNDESTAG: Bund muss Heroin-Therapie weiter finanzieren. „Die SPD muss sich endlich aus der Umklammerung der CDU/CSU lösen und vor allem im Interesse von Städten und Kommunen, die von der Heroin-Problematik direkt betroffen sind, mit den Oppositionsfraktionen den Weg zu einer gesetzlichen Regelung für die weitere Abgabe von Heroin für Schwerstabhängige freimachen“, so Monika Knoche zu Regierungsplänen, sich aus der Finanzierung der Heroin-Therapie für Schwerstabhängige zurückzuziehen. (Gesundheit Adhoc, 27.2.08)

http://gesundheit-adhoc.de/index.php?op=show&page=0&msgNr=3378

Pressemitteilung von JES zum Stand der Heroinsubstitution (2.3.08)

http://www.trio-media.de/jesjournal/JES_PM_Heroin_08.pdf

METHADON


Methadone, Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Januar-Februar 2008

http://www.dgsuchtmedizin.de/text.162/index.html
http://www.dgsuchtmedizin.de/text.166/index.html

AT Forum NEWS NOTES & UPDATES.

http://www.atforum.com/news-updates/index.php#correlation ????

China. Yunnan opens methadone clinics in border areas. Southwest China's Yunnan Province set up seven more methadone mobile clinics in 2007 in the rural areas bordering the Golden Triangle in an effort to prevent the spread of HIV/AIDS.
The province had intended to open 22 new clinics early last year but only 14 were set up by the end of 2007, bringing the total number of methadone clinics to 67 including eight mobile ones, said Zhang Ruimin, deputy director of the Yunnan Provincial Institute for Drug Abuse. (Xinhua, 5.1.08)

http://www.chinadaily.com.cn/china/2008-01/05/content_6373144.htm

USA. Plötzliche Todesfälle durch Methadon.
Aus den USA kommen zunehmend Berichte über plötzliche Todesfälle unter Methadon, das nicht bei der Substitutionstherapie von Heroinabhängigen eingesetzt wird, sondern zunehmend auch als günstiges Opioid in der Schmerztherapie eingesetzt wird. Nach den Ergebnissen einer Fall-Kontroll-Studie im American Journal of Medicine (2008; 121: 66-71) könnte das Risiko von plötzlichen Todesfällen schon bei therapeutischen Wirkstoffkonzentrationen erhöht sein. (Deutsches Ärzteblatt, 10.1.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31017

A Community-Based Evaluation of Sudden Death Associated with Therapeutic Levels of Methadone. Sumeet S. Chugh et al. doi:10.1016/j.amjmed.2007.10.009 (Fulltext, open access)

http://www.sciencedirect.com/science? [...] db5fcb62e4366373b3051fecd1aec4f3&ie=/sdarticle.pdf

Testing the Self-Medication Hypothesis of Substance Use. This hypothesis of substance use suggests that people use substances to relieve feelings of depression, anxiety, hostility, and anhedonia. Researchers assessed these negative states along with substance use among people on a methadone maintenance program. (jointogether, Research Summary and Comments, January 2008)

http://www.jointogether.org/news/research/tprb/Jan08/levy.html

Großbritannien. Scottish methadone prescriptions up 35 per cent. Methadone prescribing rates in Scotland have risen by 35 per cent in the last five years, from 71 per 1,000 population in 2002/03 to 96 per 1,000 in 2006/07, according to Drug Misuse Statistics Scotland 2007. Around 20,000 people in Scotland are now prescribed methadone. More than 12,000 'new' people were added to the Scottish Drugs Misuse Database (SDMD) in 2006/07, of which 68 per cent had reported using heroin. Of these, 28 per cent reported having injected in the month prior to seeking treatment - 29 per cent of the injectors reported having shared needles in the same period. Nearly a quarter those reporting use of heroin, and almost half (44 per cent) reporting use of cocaine, lived in the Greater Glasgow and Clyde NHS region. Scottish minister for community safety, Fergus Ewing, promised a renewed emphasis on both promoting recovery and prevention - 'from better drugs education, to more choices and chances for young people in substance misusing households'. (DRINK & DRUGS NEWS, DDN News listing, 14.1.08)

http://www.drugmisuse.isdscotland.org/publications/07dmss/07dmss-000.htm

Amsterdam. Methadone Maintenance Plus Syringe Exchange Reduces HIV and HCV Incidence.
Sharing syringe and other injection equipment places injection drug users (IDUs) at risk for bloodborne infections like HIV and HCV. Participation in syringe exchange programs plus receipt of methadone maintenance may reduce the likelihood of these infections, although few studies have examined this possibility. Therefore, researchers in Amsterdam assessed the effects of the combination of these strategies among 714 injection drug users at risk for HIV or HCV. (Alcohol, Other Drugs, and Health: Current Evidence, January-March 2008)

http://www.bu.edu/aodhealth/issues/issue_jan08/friedmann_vandenberg.html

Van Den Berg C, Smit C, Van Brussel G, et al. Full participation in harm reduction programmes is associated with decreased risk for human immunodeficiency virus and hepatitis C virus: evidence from the Amsterdam Cohort Studies among drug users. Addiction. 2007;102(9):1454–1462. (Fulltext, open access)

http://www.blackwell-synergy.com/doi/full/10.1111/j.1360-0443.2007.01912.x

Melatonin, Benzodiazepines, and Sleep Quality Among Patients Receiving Methadone. Both benzodiazepine abuse and sleep disorders are common worldwide among patients receiving methadone maintenance. This double-blind trial evaluated the effectiveness of melatonin in reducing sleep problems among 80 patients who were receiving methadone maintenance and abusing benzodiazepines. (Alcohol, Other Drugs, and Health: Current Evidence, January-March 2008)

http://www.bu.edu/aodhealth/issues/issue_jan08/friedmann_peles.html

Peles E, Hetzroni T, Bar-Hamburger R, et al. Melatonin for perceived sleep disturbances associated with benzodiazepine withdrawal among patients in methadone maintenance treatment: a double-blind randomized clinical trial. Addiction. 2007;102(12):1947–1953. (Abstract)

http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1111/j.1360-0443.2007.02007.x

USA: Son's Death Turns Dad into Methadone Crusader. Salisbury, N.H., police chief David L'Esperance is working to improve drug-related law enforcement and education for personal and professional reasons: his son, Christopher, 20, died last year of a methadone overdose. (jointogether, 17.1.08)

http://www.jointogether.org/news/headlines/inthenews/2008/sons-death.html

Breastfeeding Appears Safe for Women Maintained on Methadone. In lactating women on methadone maintenance, concentrations of methadone in breast milk are low and have no apparent neurobehavioral effect on breastfed infants, according to results of a study published in the January issue of Pediatrics. (Medsape medical news, 1.2.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/569594?src=mpnews

Does Quetiapine (Seroquel) Produce False-Positive Methadone Tests? (Medscape, 15.1.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/568245

USA – FDA. Avoiding Accidental Overdoses when Methadone is Prescribed for Pain (FDA Patient Dafety News, February 2007, re-issued February 2008, Text and Video)

http://www.accessdata.fda.gov/psn/transcript.cfm?show=72%233

The effect of methadone maintenance treatment on alcohol consumption: A systematic review; Anita Srivastava M.D., Meldon Kahan M.D. and Sue Ross; Journal of Substance Abuse Treatment, Volume 34, Issue 2, March 2008, Pages 215-223; doi:10.1016/j.jsat.2007.04.001.

Abstract: http://www.sciencedirect.com/science? [...] =0&_userid=10&md5=e3356eef9542d6a4e134cb40e6a99187

The MMPI as a Predictive Instrument in Methadone Maintenance. A 1972 article about Methadone Maintenance from the Fourth National
Conference on Methadone Treatment. Erowid: Announce 87: Feb 12, 2008

http://www.erowid.org/references/refs_view.php?ID=7153

Vietnam. Methadone Maintenance Coming to Ho Chi Minh City. Vietnam has generally appeared in these pages in recent months because of its penchant for using the death penalty on drug traffickers, but now Vietnamese authorities have taken a step in a different direction, at least when it comes to users. Last Friday, officials in the capital, Ho Chi Minh City, announced that a methadone maintenance program for opiate users will be getting underway there. (Drug War Chronicle, Issue 524, Feb 21, 2008)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/524/vietnam_ho_chi_minh_city_methadone_maintenance

 GENDER

DRUGS+GENDER – Geschlechtergerechte Suchtarbeit. Eine Website aus der Schweiz mit Publikationsverzeichnis.

http://www.drugsandgender.ch/

Das Gender – Netz, auch aus der Schweiz.

http://www.infodrog.ch/pages/de/them/gend/

WEIBLICHE DROGENKURIERE - Wenn sich Frauen in Dealer verlieben. (Der Spiegel online, 8.1.08)

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,527702,00.html

Irland. Opiate Dependence and Pregnancy: 20-year follow-up study
A paper on a 20 year follow-up study of opiate dependence and pregnancy has been published by The Drug Treatment Centre Board in the journal Psychiatric Bulletin. This study examined the 20-year outcome of 55 women who were pregnant and using opiates in 1985 and were attending the Drug Treatment Centre and Advisory Board, Dublin.
At 20-year follow-up 29 women (53%) were deceased. HIV was the commonest cause of death, accounting for 17 deaths (59%). Those who were alive at follow-up displayed high rates of unemployment (84%), illicit substance misuse (74%) and most were dependent on state-subsidised accommodation (78%).
Whitty, M and O'Connor, J. Opiate dependence and pregnancy: 20 year
follow-up study. Psychiatric Bulletin.2007; 31:450-453.

http://www.ndc.hrb.ie/directory/news_detail.php?cat_id=&news_id=3954&pointer=0

http://www.dtcb.ie/_fileupload/publications/Opiate_dependence_and_pregnancy.doc

Alcohol, Gender and Drinking Problems. This book is the product of a multinational research project on "Gender, Alcohol and Culture: an International Study" (GENACIS). GENACIS is a major collaborative effort to highlight the relationship between gender and alcohol issues, seek greater understanding of male and female differences in patterns of drinking and alcohol problems, and assess the public health implications of drinking by men and women. (WHO, Department of Mental Health and Substance Abuse, Geneva, 2007)

http://www.who.int/substance_abuse/publications/alcohol_gender_drinking_problems.pdf

Women’s Health and Harm Reduction: Communities Working Together to Save Lives. (Open Society Institute, 2007)

http://www.ihra.net/uploads/downloads [...] HRDFactSheet%28WomensHealthandHarmReduction%29.pdf

Women, Harm Reduction, and HIV. International Harm Reduction Development Program. (Open Society Institute, September 2007

http://www.ihra.net/uploads/downloads/NewsItems/IHRDPinkham%28WomenHRandHIV%29.pdf

HIV/AIDS prevention and care for female injecting drug users. (UNODC, 2006)

http://www.unodc.org/pdf/HIV-AIDS_femaleIDUs_Aug06.pdf

WOMEN BEHIND BARS. War on drugs leads to explosion of female incarcerations.

http://www.inthesetimes.com/article/3501/women_behind_bars/

Großbritannien. Getting it right for women. Ignoring women's specific needs can leave them highly vulnerable to relapse. Maggie Semmens and Claire Clarke share how they became more responsive to women in Clouds' mixed-sex treatment centre. (DDN Feature, 11.2.08)

http://www.drinkanddrugs.net/features.html

Trauma Interventions for Women With Co-Occurring Disorders. (Jointogether, February 2008, Research Summary and Comments)

http://www.jointogether.org/news/research/tprb/feb08/finkelstein.html

Die FOGS GmbH in Köln wurde – zusammen mit der delphi GmbH, Berlin, dem DZSKJ, Hamburg und Frau Prof..Dr. Zenker Berlin, vom Bundesministerium für Gesundheit mit dem ... Forschungsprojekt beauftragt. Ziele des Forschungsprojektes sind die Abbildung der Ist-Situation gendersensibler Arbeit mit Jugendlichen/jungen Erwachsenen, die suchtbezogene Probleme haben und die Erarbeitung konkreter Empfehlungen zur Verbesserung von Suchthilfeangeboten und ambulanter wie stationärer Suchttherapie sowie die Entwicklung von Vorschlägen für die Verzahnung der unterschiedlichen Hilfesysteme. Anknüpfend an die Ergebnisse der Recherche sollen Angebote und Einrichtungen bzw. Personen vertieft befragt werden. Falls Sie Rückfragenzu dieser Studie haben bzw. Anregungen, stehen Ihnen M. Schu (schu@fogs-gmbh.de ) und G. Schlanstedt (schlanstedt@fogs-gmbh.de ) gerne zur Verfügung.
(dhs- newsletter 3/2008)

Substance abuse treatment and care for women:. Case studies and lessons learned. (UNODC, 2004)

http://www.unodc.org/pdf/report_2004-08-30_1.pdf

 MEDIZINISCHES CANNABIS

Informationen der IACM – Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin. Mit aktuellen Nachrichten, Clinical Studies and Case Reports, Archiv und der Zeitschrift CANNABINOIDS in mehreren Sprachen.

http://www.acmed.org/german/home.htm

Webseite des Selbsthilfenetzwerks Cannabis Medizin.

http://www.selbsthilfenetzwerk-cannabis-medizin.de/

CANNABINOID CHRONICLES. Herausgegeben von: The Vancouver Island Compassion Society.

http://thevics.com/newsletter.htm

AN INTERVIEW WITH GEOFFREY GUY OF GW PHARMACEUTICALS. GW is licensed by the UK Home Office to work with a range of controlled drugs for medical research purposes. The Group's lead programme is the development of a product portfolio of cannabinoid prescription medicines , including Sativex(r) Oromucosal Spray, to meet patient needs in a wide range of therapeutic indications.

http://www.wallst.net/audio/audio.asp?ticker=AIM:GWP&id=4313

Kanada. DECISION OPENS FIELD FOR MEDICAL MARIJUANA GROWERS. Canadians who are prescribed marijuana to treat their illnesses will no longer be forced to rely on the federal government as a supplier following a Federal Court ruling that struck down a key restriction in Ottawa's controversial medical marijuana program. (Chronicle Herald, 11.1.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n036/a05.html

Israel. LICENSED BY THE STATE OF ISRAEL. He travels between his secret grow site, where he caresses gently every bud with his own hands, and his living room, where he distributes the pot to tormented AIDS and cancer patients. Funerals add to his busy schedule. "I stopped counting them," he says.
The only person in Israel who is licensed by the state to grow and distribute Medical Marijuana, is not yet thirty years old. He sees his work as a mission: "If I won't help them, nobody will." Allowing a private entrepreneur to do this does not seem to a problem, says the Israeli Health Department: "It's the best solution possible today." (Yedioth Aharonoth, 28.12.07)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n054/a02.html?244034

USA. Prescribed pot? You can still be fired, court says. Calif. ruling says employees aren't protected for medical marijuana use. (MSNBC, 24.1.08)

http://www.msnbc.msn.com/id/22825169/

Cannabis gegen Krebs: Rostocker Pharmakologen entdecken neuen Wirkmechanismus. (Universität Rostock, Pressemitteilung, 5.2.08)

http://idw-online.de/pages/de/news245591

Niederlande. Pharmaindustrie - Niederländer entwickeln die Cannabis-Pille. Die Niederlande sind für ihre Coffeeshops weltberühmt. Nun will das Land die Droge Cannabis auch exportieren – in Pillenform. Vorteil: Das gesundheitsschädliche Rauchen entfällt. Ein Pharmaunternehmen hat bereits Einsatzgebiete im Visier und verspricht sich ein Milliardengeschäft. (Die Welt, 25.1.08)

http://tinyurl.com/3dope4

USA. Erste Marihuana-Automaten aufgestellt. Drogen per Knopfdruck: Registrierte Schmerzpatienten im US-Bundesstaat Kalifornien können sich nun an Hanf-Maschinen selbst bedienen. Der Hersteller hofft, dass sich seine Automaten bald überall in den Vereinigten Staaten durchsetzen. (Spiegel online, 29.1.08)

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,531772,00.html

California Vending Machines Draw Ire of UN Narcs. When medical marijuana vending machines appeared at a handful of Los Angeles-area dispensaries a couple of weeks ago, the press attention they received was enormous -- so enormous that it was heard deep in the bowels of the UN anti-drug bureaucracy in Vienna. Roused from its dogmatic slumber by the clamor, the UN's International Narcotics Control Board (INCB) issued a statement last Friday saying the machines violate international drug treaties and should be shut down. (Drug War Chronicle, Issue 523, 2/15/08)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/5 [...] ia_medical_marijuana_vending_machines_INCB_concern

Krebsforschung - Cannabis hemmt Metastasen. Ein bestimmter Inhaltsstoff der Hanfpflanze verhindert, dass Tumorzellen sich im Körper ausbreiten und so Metastasen bilden können. (Focus online, 5.2.08)

http://tinyurl.com/2jstzb

Hilft Cannabis Multiple Sklerose-Erkrankten? Interview mit Prof. Hans-Peter Hartung.
Erstmals hat die Bundesopiumstelle im letzten Jahr einer Patientin, die seit 14 Jahren an Multipler Sklerose erkrankt ist, gestattet, Cannabis in der Apotheke zu kaufen. Dazu ein Interview mit Prof. Hans-Peter Hartung, Vorstandsmitglied im Ärztlichen Beirat des DMSG-Bundesverbandes. (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, 6.2.08)

http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?kategorie=therapien&anr=1536

Kanada. SMOKING POT TO TAKE EDGE OFF MS SYMPTOMS MIGHT AFFECT MENTAL ACUITY, STUDY SUGGESTS. Some people with multiple sclerosis have turned to street marijuana in a bid to ease pain and other symptoms of the disabling neurological disorder, but new research suggests smoking pot may further harm already vulnerable cognitive abilities. (Daily Gleaner, 19.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n202.a08.html

Hilfe durch Hanf - Cannabis in der Medizin. Cannabis sativa L., kurz Cannabis, ist der lateinische Name der Hanfpflanze. Sie enthält über 60 spezifische Wirkstoffe, so genannte Cannabinoide. Dass einige davon berauschende Wirkung haben, ist bekannt - Haschisch und Marihuana werden z. B. aus der Hanfpflanze gewonnen. Cannabis kann aber auch bei bestimmten Krankheitssymptomen helfen - manchmal besser als offizielle Medikamente. Obwohl die Beschaffung nicht legal ist, hat sich Cannabis unter anderem bei Krebs, Multipler Sklerose und bestimmten Schmerzformen bewährt. (rbb, Wissenswerte, 30.01.2008; Audio, Video und Text)

http://www.inforadio.de/radiotoread.do?pid=591&subpage=null&command=detailview&dataid=230970

http://www.rbb-online.de/meta/quivive/2008-01-30-cannabis.smi

NORML REPORT HIGHLIGHTS THE ROLE OF POT IN MODERATING DISEASE PROGRESSION. Clinical and preclinical research on the therapeutic use of cannabis indicates that cannabinoids may curb the progression of various life- threatening diseases - including multiple sclerosis (MS), Alzheimer's disease, and brain cancer, according to an updated report published by the NORML Foundation.

http://norml.org/index.cfm?Group_ID=7489

USA. PHYSICIANS GROUP URGES EASING OF BAN ON MEDICAL MARIJUANA. It Calls on the Government to Drop Pot's Shared Classification With Drugs Such As Heroin and LSD That Are Considered to Have No Medicinal Value.
A large and respected association of physicians is calling on the federal government to ease its strict ban on marijuana as medicine and hasten research into the drug's therapeutic uses.
The American College of Physicians, the nation's largest organization of doctors of internal medicine, with 124,000 members, contends that the long and rancorous debate over marijuana legalization has obscured good science that has demonstrated the benefits and medicinal promise of cannabis. (Los Angeles Times, 15.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n179/a01.html

Großbritannien: Symposium. Ein gemeinsames Symposium der Akademie für pharmazeutische Wissenschaften und der königlichen pharmazeutischen Gesellschaft von Großbritannien wird unter dem Titel "Cannabinoidmedikamente" am 10. März 2008 in London abgehalten.

http://www.rpsgb.org/worldofpharmacy/events

Regulating compassion: an overview of Canada's federal medical cannabis policy and practice. Lucas P. Harm Reduction Journal, 2008 5:5 ( 28 January 2008 ) (Fulltext, open access)

http://www.harmreductionjournal.com/content/5/1/5

Kerpen. Kasse zahlt nicht für Arznei. Nur mit Mühe kann Stephan Thielen einem die Hand geben, das Sprechen fällt ihm schwer, sein Zimmer im Elternhaus in Kerpen kann er aus eigener Kraft nicht verlassen: „Meine Welt ist auf vier mal vier Meter begrenzt“, erzählt der 32-jährige, der im Alter von zehn Jahren noch als Kind bei Blau-Weiß-Kerpen Fußball spielte, bevor eine äußerst seltene, bislang unheilbare Krankheit ausbrach: „Friedreich'sche Ataxie mit Lähmungsskoliose“ diagnostizierte eine Ärztin 1989 - eine fortschreitende neurologische Erkrankung, die der Multiplen Sklerose ähnlich ist, zu Lähmungserscheinungen, spastischen Anfällen und zeitweiser Blindheit führt. (Kölner Stadtanzeiger, 20.2.08)

http://www.ksta.de/html/artikel/1203412418423.shtml

Marijuana-Based Drug May Ease Fibromyalgia Pain. In a preliminary, placebo-controlled, 1-month trial, the marijuana-based synthetic drug nabilone (Cesamet, Valeant Pharmaceuticals) showed promise for temporary pain relief for fibromyalgia patients. (Medscape Medical News, 26.2.08)

http://www.medscape.com/viewarticle/570699?src=mpnews

Ein Fallbericht von Peter Strohbeck-Kühner und Kollegen vom Institut für Rechtsmedizin und Verkehrsmedizin der Universität Heidelberg mit dem Titel "Cannabis verbessert Symptome der ADHS" erscheint am 2. März 2008 in CANNABINOIDS, der Online-Zeitschrift der IACM. (IACM-Informationen vom 1. März 2008)

http://www.cannabis-med.org/german/home.htm

Niederlande: Echo Pharmaceuticals entwickelt THC-Tablette Namisol. Nach einer Pressemitteilung erhält das niederländische Unternehmen Echo Pharmaceuticals von einem ausländischen Investor mehrere Millionen Euro für die klinische Erforschung seiner THC-Tablette Namisol. Partner von Echo Pharmaceuticals sind der Cannabisanbauer Bedrocan sowie die Unternehmen Farmalyse und Feyecon. Das THC in Namisol wird direkt aus Dronabinol-reichen Cannabispflanzen mit einer Reinheit von über 99 Prozent extrahiert.
Farmalyse und Feyecon haben ein Verfahren entwickelt, das die Produktion eines trockenen Pulvers für die Herstellung von Tabletten ermöglicht. Die Tablette ermöglicht eine optimale Aufnahme von THC über die Mundschleimhaut.
Das Dronabinol des im Jahr 1985 in den USA zugelassenen Medikamentes Marinol von Solvay Pharmaceuticals wird synthetisch hergestellt. Marinol ist in Kapselform mit 2,5 mg, 5 mg oder 10 mg Dronabinol, das in Sesamöl gelöst ist, erhältlich.
Das Dronabinol der deutschen Unternehmen THC Pharm und Bionorica Ethics wird durch Isomerisierung von Cannabidiol, das aus Faserhanf extrahiert wurde, gewonnen. Daraus lässt sich eine ölige Lösung (zur oralen Einnahme) und eine alkoholische Lösung (zur Inhalation mit einem Vaporizer) herstellen. Das Dronabinol in Sativex des britischen Unternehmens GW Pharmaceuticals ist Bestandteil eines alkoholischen Ganzpflanzenextraktes. Die Cannabinoide Dronabinol und Cannabidiol in Sativex werden zum Teil über die Mundschleimhaut und zum Teil nach dem Herunterschlucken der Flüssigkeit über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen.
Internetseite von Echo Pharmaceuticals:

http://www.echo-pharma.com

(Quellen: Die Welt vom 25. Januar 2008, Pressemitteilung von
Echo Pharmaceuticals vom 23. Januar 2008, Reuters vom 7.
November 2007, persönliche Mitteilung von Farmalyse vom 27.
März 2006; zitiert nach IACM-Informationen vom 1. März 2008)

Cannabinoids Reduce Markers of Inflammation and Fibrosis in Pancreatic Stellate Cells. Christoph W. Michalski et al. PLoS ONE. 2008; 3(2): e1701. Published online 2008 February 27. doi: 10.1371/journal.pone.0001701. PMCID: PMC2253501. (Fulltext, open access)

http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0001701

 FORT- UND WEITERBILDUNG, KONGRESSTERMINE

Kongresse 2008, an denen die DGS beteiligt ist: siehe unter der Rubrik DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin am Anfang des Rundbriefs.

Fortbildungs- und Kongresskalender von Koordinationsstelle Sucht im Landschaftsverband Westfalen-Lippe, fdr – Fachverband Drogen- und Rauschmittel, akzept e.V., BAS – Bayerische Akademie für Suchtfragen, Netzwerk Rauchfreie Krankenhäuser, infoset (Schweiz). OpiateAddictionRx (NY, USA), Drug War Chronicle sowie eine fortlaufende Zusammenstellung von dgs-info finden Sie hier:

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/dgs-info_Fortbildung.doc

Ankündigung: Angehörige Suchtkranker stärken - Wochenend-Seminare für die Angehörigen von Alkohol- und Drogenabhängigen. Veranstalter: Akademie SUCHT, Hamburg. Veranstaltungsort: Soest / NRW. Für Eltern: 11.-13.4.08. Für Angehörige: 20.-22.6.08.

http://www.akademie-sucht.de/content/va_kalen.html

"Fachkraft Suchthilfe - fdr": Weiterbildung in neuer Form.

http://fdr-online.info/fort-weiterbildung.php

 HARM REDUCTION

IHRA and the Conference Consortium are pleased to announce the launch of the new website for “Harm Reduction 2008: IHRA’s 19th International Conference” (11 – 15 May 2008; Barcelona, Spain). The website will contain all of the information that you will need about the event, the registration process, the programme, abstract submission, travel and accommodation – as well as an archive of information from the previous 18 IHRA conferences.

www.ihraconferences.net

HARM REDUCTION: Organisationen und Publikationen.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/17/HARM_REDUCTION_INTER_416018.doc

Out of the Margin:Harm Reduction and HIV Prevention. AIDS Foundation East-West (AFEW), Mainline Foundation, Asian Harm Reduction Network(AHRN),Stop AIDS Now, Health Connections International, November 2007. (Fulltext, open access)

http://www.ahrn.net/index.php?option=com_library_display&AlbumID=3063&task=show

Kanada. PROVINCE TO FUND CRACK-PIPE PROGRAM IN CITY. Access to free, clean crack pipes in Ottawa will continue next year despite the city's opposition to the controversial program. (Ottawa Citizen, 23.12.07)

http://www.mapinc.org/drugnews/v07.n1493.a05.htm

Berlin. Den Drogen auf der Spur - Auf Partys wird gefeiert und auf Drogen getestet. Sie sind illegal und gehören doch für einige Leute zur Elektro- und Technoszene dazu: Partydrogen wie Ecstasy oder Speed. Wer das Zeug kauft, macht sich nicht nur strafbar – oft wissen die Konsumenten auch gar nicht, was drin, wie stark der Wirkstoff konzentriert ist oder ob die Pillen mit anderen Giftstoffen verunreinigt sind. In Berlin testen deshalb autonome Drogen-Tester auf Partys ehrenamtlich Pillen auf ihre Inhaltsstoffe. (einslive, 07.01.08)

http://www.einslive.de/magazin/specials/2008/01/drogenscreening.jsp

Drugchecking - Gesünder Feiern mit Speed und Ecstasy. (Video, einslive, 07.01.08)

http://www.polylog.tv/videothek/videocast/8751/

Wien. ChEck iT! richtet seine Angebote primär an Jugendliche und junge Erwachsene, die regelmäßig oder auch nur fallweise Party- oder Freizeitdrogen konsumieren.

http://www.checkyourdrugs.at/

Europa. CONNECTIONS Project Launched. The European Institute of Social Services (EISS) of the University of Kent and the project partners are proud to announce the launch of the CONNECTIONS Project to ensure integrated responses to drugs and related infections across the European criminal justice systems. (IHRA Newsletter February 2008)

http://www.kent.ac.uk/eiss/

http://www.connectionsproject.eu/

"Reducing the adverse health and social consequences of drug abuse: A comprehensive approach". (UNODC, January 2008)

http://www.unodc.org/unodc/en/frontpage/reducing-the-harm-of-drugs.html

Speech Dr Prasada Rao (UNAIDS) 1st Asian Consultation on the Prevention of HIV Related to Drug Use. Goa/Indien, 27.-31.1.08.

http://www.inpud.org/index.php?option=com_content&task=view&id=150&Itemid=31

Don't give us false illusions of hope: injecting drug users. Repeated calls for harm reduction approaches to HIV prevention, treatment and care, particularly for injection drug users (IDUs), were answered with a reality check on the second day of the first Asian Consultation on Prevention of HIV Related to Drug Use, in Goa. (HealthDev.net, 29.1.08)

http://healthdev.net/site/post.php?s=1227&PHPSESSID=689fd112c4417c5e60f31226e69b13a6

Seeing is believing: an educational outreach activity on disinfection practices. Mercure S, Tetu I, Lamonde S, Cote F, Working Group G
Harm Reduction Journal, 2008 5:7 ( 12 February 2008 ) (Fulltext, open access)

http://www.harmreductionjournal.com/content/5/1/7

A qualitative study of overdose responses among Chicago IDUs. Sherman S, Gann D, Scott G, Carlberg S, Bigg D, Heimer R. Harm Reduction Journal, 2008 5:2 ( 24 January 2008 ) (Fulltext, open access)

http://www.harmreductionjournal.com/content/5/1/2


GESUNDHEITSRÄUME – FIXERSTÜBLI – SUPERVISED SAFER INJECTING FACILITIES - NEEDLE EXCHANGE SERVICES

Bilbao – Spanien. International Network of Drug Consumption Rooms Founded in Bilbao. In October 2007, at the '1st International Scientific Meeting on Drug Consumption Rooms' in Bilbao, representatives from the eight countries where drug consumption rooms (DCRs) exist met and established the 'International Network of Drug Consumption Rooms' (INDCR).

http://www.ihra.net/News#InternationalNetworkofDrugConsumptionRoomsFoundedinBilbao

Kanada. Vancouver – laufend aktualisierte Website mit Informationen über Nordamerikas ersten Gesundheitsraum und die kanadische Heroinstudie.

http://www.communityinsite.ca/index.html

Washington. City to Spend $650,000 on Needle Exchange Programs. (Washington Post, 3.1.08)

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/ [...] le/2008/01/02/AR2008010201905.html?hpid=sec-health

Schweiz. Stadt Luzern - Volksinitiative „Kein Fixerraum in Wohnquartieren“. Das Luzerner Stadtparlament hat am 13. Dezember die Volksinitiative «Kein Fixerraum in Wohnquartieren» zwar einstimmig als gültig erklärt, sie aber zugleich mit 33 zu 10 Stimmen abgelehnt. An der Urne wird am 24. Februar 2008 entschieden. (Newsletter Infoset Direct, Januar 2008)

http://www.infoset.ch/webserv/webmod/getnewsletter.cfm?id=602

Luxemburg. 4440 Unterschriften gegen die Fixerstube. (Luxemburger Wort, 23.1.08)

http://www.wort.lu/articles/6408194.html

The Law (and Politics) of Safe Injection Facilities in the United States. Beletsky, L., Davis, C. S., Anderson, E., Burris, S.; Am J Public Health 2008 98: p. 231-237. (Abstract)

http://www.ajph.org/cgi/content/abstract/98/2/231?ct

Amazing grace: Vancouver's supervised injection facility granted six-month lease on life. Dan Small. Harm Reduction Journal 2008, 5:3, doi:10.1186/1477-7517-5-3 (Fulltext, open access)

http://www.harmreductionjournal.com/content/5/1/3

USA. Texas Minister Defies Last Needle-Exchange Ban. Texas is the only state in the U.S. that still does not have a needle-exchange program, but one 73-year-old lay chaplain is risking arrest to prevent the spread of HIV/AIDS among drug users. (jointogether, 30.1.08)

http://www.jointogether.org/news/headlines/inthenews/2008/texas-minister-defies-last.html

USA. U.S. NEEDLE POLICY HURTS AIDS SUFFERERS. Today, the African American community will gather under the banner of National Black HIV/AIDS Awareness Day to bring attention to this modern plague and its disparate impact on the black community.
While HIV/AIDS decimates our community, our nation has failed to implement a national health policy that addresses how this disease is spread. Nowhere is this discrepancy as great as over the issue of needle exchange. (San Francisco Chronicle, 7.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n140/a09.html

Luxemburg. Neues "Tox-In" in zwei Jahren fertig. Fixerstuff soll 3,9 Millionen Euro kosten. (Luxemburger Wort, 17.2.08)

http://www.wort.lu/articles/6411928.html

Kanada. Vancouver, Canada is often called one of the most beautiful cities in the world. It will host the 2010 Winter Olympic Games. But it is also home to the highest HIV rate in the western world. And the city is supporting a controversial measure that allows for a safe place to inject drugs and, they hope, lower the risk of AIDS transmission. (Video - The Vancouver segment begins at about 17:00 mins in)

http://video.google.ca/videoplay?docid=7108342565892740482

 INTERNATIONALES – WAR ON DRUGS

DEA - 2007 IN PHOTOS. "DEA enjoyed many successes in 2007 including the arrests of many high-profile drug traffickers, record drug and money seizures, and the largest steroid enforcement action in U.S. history. Many of these operations are featured in a slide show that highlights a remarkable year of accomplishments."

http://www.usdoj.gov/dea/photos/year_in_pictures_07/05.html

UNODC strategy 2008-2011. UNODC is growing in stature as States increasingly seek multilateral partnerships to combat "problems without borders". To respond to the rising challenges of drugs, crime and terrorism, UNODC has embarked on a new medium-term Strategy. The Strategy will position the organization in the context of a changing world.

http://www.unodc.org/unodc/en/about-unodc/unodc-strategy.html

COCAINE BOOM IN EUROPE FUELS NEW LAUNDERING TACTICS. Dirty Euros Enter U.S. Via Latin America. A cocaine boom in Europe and the continent's strong currency have combined to fuel a thriving industry: euro laundering. (Wall Street Journal, 16.1.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n055.a05.htm

http://online.wsj.com/public/article/SB120044304824892769.html

Jay-Z ft. Pharrell - Blue Magic (Official Video).

http://de.youtube.com/watch?v=qZSCAUtLMYE

Turkish Organized Crime. Turkey's strategic location as a gateway from Asia into Europe, and its proximity to opium producing areas of Afghanistan and Pakistan, have long made it an important locus for narcotics trafficking, predominantly heroin. (worldpres.org, November 12, 2007)

http://www.worldpress.org/Europe/2987.cfm

Gemeinsamer Kampf gegen den internationalen Rauschgiftschmuggel. Am 28. Januar 2008 stellten der Generalsekretär der Weltzollorganisation (WCO), Michel Danet, und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, den WCO-Aktionsplan 2008 vor. Ein Schwerpunkt des Aktionsplans ist die Bekämpfung der weltweiten und international organisierten Rauschgiftkriminalität. (BMG, Pressemitteilung, 25.1.08)

http://www.bmg.bund.de/cln_040/nn_604 [...] n/Presse-Drogenbeauftragte/pm-28-01-08,param=.html

Kokainhandel: Kampf gegen Windmühlen. (Kölnische Rundschau, 28.1.08)

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1201191987891.shtml

Weltzollorganisation (Homepage).

http://www.wcoomd.org/

Drogenumsatz weltweit bei 250 Milliarden Euro. Nach dem Weltdrogenbericht 2007 des UN-Büros für Drogen und Kriminalität UNODC haben sich die Geschäfte mit Heroin, Kokain, Cannabis und Amphetaminen im letzten Jahr insgesamt nicht ausgeweitet. (Basler Zeitung, 7.2.08)

http://tinyurl.com/2epvfk

Controlling illegal stimulants: a regulated market model. Haden M.
Harm Reduction Journal, 2008 5:1 ( 23 January 2008 ) (Fulltext, open access)

http://www.harmreductionjournal.com/content/5/1/1/abstract

HOW THE CIA INFLITRATED THE DEA . Operation Two-Fold. The DEA and its predecessor federal drug law enforcement organizations have always been infiltrated and, to varying degrees, managed by America's intelligence agencies. (Counterpunch, 25.1.08)

http://www.counterpunch.org/valentine01252008.html

Despite Little Success in Colombia, Some U.S. Officials Continue to Push Crop Spraying in Afghanistan, Joseph Kirschke for World Politics Review, 8.2.08.

http://www.worldpoliticsreview.com/article.aspx?id=1576

Unique in International Relations? A Comparison of the International Narcotics Control Board and the UN Human Rights Treaty Bodies. (IHRA, February 2008)

http://www.ihra.net/HR2Reports

Europäische Union: Drug precursors: internal aspects.
The European Union is establishing harmonised measures for the intra-Community control and monitoring of certain substances frequently used for the illicit manufacture of narcotic drugs or psychotropic substances with a view to preventing the diversion of such substances.
ACT: Regulation (EC) No 273/2004 of the European Parliament and of the Council of 11 February 2004 on drug precursors

http://europa.eu/scadplus/leg/en/lvb/l33215.htm

Europäische Union. Drug precursors: external aspects
This Regulation aims to strengthen the import controls applied to the chemical substances used for the manufacture of illicit synthetic drugs, including amphetamine-type stimulants such as ecstasy. Its purpose is to address the increasing threat posed by the manufacture of synthetic drugs in Western Europe. Current legislation in this area needs to be modernised since over the past few years, due to the import of drug precursors, the European Union has become one of the world's leading producers and exporters of ecstasy.
ACT: Council Regulation (EEC) No 111/2005 of 22 December 2004 laying down rules for the monitoring of trade in drug precursors between the Community and third countries (Official Journal L 22 of 26.01.05).

http://europa.eu/scadplus/leg/en/lvb/l14003a.htm

BECKLEY FOUNDATION REPORT 13 - RECALIBRATING THE REGIME: THE NEED FOR UN SYSTEM-WIDE COHERENCE IN DRUG CONTROL AND HUMAN RIGHTS. (IDPC Alert - February 2008)

http://idpc.info/php-bin/documents/BFDPP_RP_13_Recal_Regime_EN.pdf

A look at countries identified as major drug producers or transportation points. (Source: US State Department; The Star, 29.2.08)

http://www.startribune.com/nation/16132272.html


EUROPA

RUSSLAND

Russia: Drug users face lonely recovery. Heroin has hit Russia hard since the Soviet collapse, and the future is bleak for most of the country's estimated 5 million drug addicts. While some are able to rebuild their lives after years of dependence, official negligence and social stigma mean hard drugs continue to kill tens of thousands of Russians every year. (ISN, ETH Zurich, 11.1.08)

http://www.isn.ethz.ch/news/sw/details.cfm?ID=18520

Großbritannien. Eyes in the Sky Join the War on Drugs. Police are using heat-seeking cameras strapped to aircraft in a bid to spot drug factories. The thermal imaging technology is used to hone in on unusual concentrations of heat, allowing the police to spot likely locations of suspicious hydroponic growing equipment - powerful bulbs which can run at between 400 and 5,000 watts. (The News, 16.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n188/a07.html

Turkish criminal networks in Europe. The presence of Turkish organised crime groups operating throughout Europe has long been common knowledge, with their heroin trafficking routes from Afghanistan to Europe well established. However, European law enforcement agencies are now concerned by the increasing sophistication of these criminal operations

http://www.rand.org/pubs/monograph_reports/MR1382/MR1382.ch3.pdf

Networks and Netwars: The Future of Terror, Crime, and Militancy. (RAND Reasearch 2001)

http://www.rand.org/pubs/monograph_reports/MR1382/


ASIEN

AFGHANISTAN

Von UNODC, Bundesaußenministerium bis SENLIS.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/AFGHANISTAN_Organisationen.doc

MCN / UNODC: Afghanistan Opium Price Monitoring November 2007

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/AfghanistanOpiumPriceMonitoring_Nov2007.pdf

US general predicts record poppy haul. Afghanistan - The U.S. general in charge of NATO's Afghanistan mission said Wednesday he expects another year of "explosive growth" in the country's poppy fields, a harvest militants will turn into weapons for use against Afghan and NATO troops. (AP, 2.1.08)

http://news.yahoo.com/s/ap/20080102/ap_on_re_as/afghanistan_4

A strategy to help Afghanistan kick its habit. The president of France, the prime ministers of the UK, Italy and Australia and the US defence secretary all visited Kabul to meet President Hamid Karzai last month. Deteriorating security was the paramount issue. The increase in troops and equipment that these leaders pledged, though, will not suffice to stop the Taliban's resurgence. Afghanistan urgently needs an effective strategy for economic reconstruction. (Financial Times, 3.1.08)

http://www.ft.com/cms/s/0/eb54a20c-ba14-11dc-abcb-0000779fd2ac.html?nclick_check=1

Resolving the contradiction. That opium growing comprises between one-third and one-half of the GDP of Afghanistan is an embarrassment for the US and its NATO allies, because their international aid distributions represent much of the remainder. Afghanistan's runaway success in international criminal activity is hard to square with rhetoric describing it as an “emerging democracy”.
Resolving the contradiction inherent in simultaneously eradicating opium growing and distributing international aid is probably impossible, but that has not stopped Washington from pursuing both policies. Joel Hafvenstein's Opium Season: A Year on the Afghan Frontier, which recounts the author's November 2004 to May 2005 stint as the Helmand province manager for Chemonics International, a private USAID contractor, is a vehicle used to expose the policy perversity fundamental to the American effort. (online opinion, 4.1.08)

http://www.onlineopinion.com.au/view.asp?article=6824

Afghanistan's Most Wretched Battle Addiction. Swelling Ranks of Heroin Addicts in Kabul Scrap for Meager Resources. (abcnews, 8.1.08)

http://abcnews.go.com/International/story?id=4099193&page=1

Overcoming the Obstacles to Establishing a Democratic State in Afghanistan. This paper looks at several of the obstacles to democracy in Afghanistan, including ... an endemic culture of corruption, a pervasive narcotics trade and drug trafficking problem. (Strategic Studies Institute, USA, 2007)

http://www.strategicstudiesinstitute.army.mil/pubs/display.cfm?pubID=818

Berlin. Linksfraktion will Mohnanbau in Afghanistan legalisieren.
Für einen lizenzierten Anbau von Schlafmohn in Afghanistan zu medizinischen Zwecken plädiert die Linksfraktion in einem Antrag (16/7525 http://dip.bundestag.de/btd/16/075/1607525.pdf ). Damit könnten aus Sicht der Fraktion die wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Probleme des Landes zum Teil gelöst werden. So könnte ein streng kontrollierter Mohnanbau "auf lokaler Ebene auf Dauer zu legalen, gesicherten Einkommen, zu einer Diversifizierung der Wirtschaft und einer allgemeinen Entwicklung des ländlichen Raumes beitragen", hofft die Fraktion. Der legale Mohnanbau in Afghanistan solle der Herstellung opiathaltiger Schmerzmittel für Länder dienen, die einen Mangel an Opiaten verzeichnen. Das sind laut Antrag mehr als 150 Staaten. Ob sich ein solches Wirtschaftsmodell zur Drogenbekämpfung in Afghanistan eignet, solle in einem wissenschaftlichen Projekt "Mohn als Medizin" getestet werden. Für die Umsetzung des Pilotprojektes in Zusammenarbeit mit der afghanischen Regierung schlägt die Fraktion den Norden Afghanistans vor. Die Linke fordert außerdem ein Engagement Deutschlands für spezielle EU-Programme zur Etablierung des legalen Mohnanbaus als neuen Wirtschaftszweig in Afghanistan. Außerdem solle die Bundesrepublik "auf europäischer Ebene auf eine diesbezügliche Anpassung der gemeinsamen Drogenpolitik" drängen. (Deutscher Bundestag, hib - heute im bundestag Nr. 001, 04. Januar 2008)

Afghan Police Struggle to Work a Beat in a War. Many of the problems frustrating Afghanistan's efforts to secure its dangerous eastern and southern provinces were evident in the bizarre tour of duty of Shair Mohammad, a police officer who spent 18 months in an isolated swath of steppe. (New York Times, 13.1.08)

http://www.nytimes.com/2008/01/13/world/asia/13afghan.html?

Don't destroy Afghan poppies – use them to cultivate peace, by Paul Burton, head of policy analysis for the Senlis Council. (The Scotsman, 7.1.08)

http://news.scotsman.com/opinion/Don39t-destroy-Afghan-poppies-.3648224.jp

Poverty feeds Afghan drugs trade. The BBC's Alastair Leithead in Afghanistan discovers that drugs production goes on because farmers have no other source of income. (BBC, 22.1.08)

http://news.bbc.co.uk/go/em/fr/-/1/hi/world/south_asia/7201085.stm

Still Wrong in Afghanistan. Richard Holbrooke in: Washington Post, 23.1.08.

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/01/22/AR2008012202617.html

Afghanistan größter Cannabis-Produzent. Der weltgrößte Heroinproduzent Afghanistan ist inzwischen nach einem Bericht der Vereinten Nationen auch der wichtigste Lieferant der illegalen Droge Cannabis geworden. (Financial Times Deutschland, 6.2.08)

http://www.ftd.de/politik/international/313413.html

Opium growth in Afghanistan's unstable south and southwest continues at an alarming rate, and is a windfall for anti-government forces who tax farmers, a U.N. report said Wednesday. (CNN, 6.2.08)

http://edition.cnn.com/2008/WORLD/asiapcf/02/06/afghanistan.un.ap/index.html

UNODC Opium Winter Rapid Assessment Survey, Februar 2008.

http://www.unodc.org/unodc/en/frontpa [...] other-large-opium-crop-in-afghanistan-in-2008.html

World Bank Urges Counter-Opium Measures . The world needs to invest more than $2 billion in irrigation, roads and other rural development to wean Afghanistan off booming opium cultivation, a development bank report said Tuesday. (Time Magazine, 5.2.08)

http://www.time.com/time/world/article/0,8599,1709909,00.html

Helmand's Opium Habit Here to Stay. The government makes a strong start to its annual eradication effort in Helmand, but farmers predict the enthusiasm will be short-lived. (IWPR - Institute for War & Peace Reporting Afghan Recovery Report 283, 8.2.08)

http://iwpr.net/?p=arr&s=f&o=342594&apc_state=henh

One of the first signs of spring in Helmand, along with the cheerful chirping of the swallows and the first tender green shoots poking up through the mud, is the start of the anti-poppy campaign.
Afghanistan: economic incentives and development initiatives to reduce opium production. This report is about how to progressively reduce over time Afghanistan's dependence on opium – currently the country's leading economic activity – by development initiatives and shifting economic incentives toward sustainable legal livelihoods. (Department for International Development, UK and the World Bank, February 2008)

http://siteresources.worldbank.org/SO [...] 156207051/fullreportAfghanistanOpiumIncentives.pdf

PERIODICAL REPORT ON POPPY ERADICATION VERIFICATION IN AFGHANISTAN. (UNODC, 18.2.08)

http://www.dgsuchtmedizin.de/fix/18/UNODC_Afghanistan_Eradication-Report_02_2008.pdf

Afghan farmers earn about $1 bn from opium: IMF. Afghan farmers earned about $1 billion from opium production in 2007, by far the largest cash crop in the country, the International Monetary Fund said on Wednesday. (Indian Times – The Economic Times, 20.2.08)

http://economictimes.indiatimes.com/articleshow/2799353.cms

Islamic Republic of Afghanistan and the IMF.

http://www.imf.org/external/country/AFG/index.htm

Russia, facing a catastrophic rise in drug addiction, accuses the U.S. military of involvement in drug trafficking from Afghanistan. Could it be that the American military in Afghanistan is involved in drug trafficking? Yes, it is quite possible, according to Russia's Ambassador to Afghanistan Zamir Kabulov. (globalresearch.ca, 23.2.08)

http://www.globalresearch.ca/PrintArticle.php?articleId=8180

IRAK

Opium fields spread across Iraq as farmers try to make ends meet. The cultivation of opium poppies whose product is turned into heroin is spreading rapidly across Iraq as farmers find they can no longer make a living through growing traditional crops. (The Independent, 17.1.08)

http://news.independent.co.uk/world/middle_east/article3345186.ece

The Poppies Blossom in Iraq. British journalist Patrick Cockburn, writing in The Independent reports that opium poppy cultivation is rapidly spreading across Iraq. While Cockburn reported in May that poppies had appeared near Diwaniyah in southern Iraq, he now reports that poppies are growing in restive Diyala province, where Al Qaeda in Iraq is making what could be a last stand. (Drug War Chronicle, Issue 519, 18.1.08)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/519/iraq_opium_poppy_cultivation

IRAN

2,500 tons of Afghan drugs enter Iran yearly – official (Daily Star, 24.12.07)

http://www.dailystar.com.lb/article.asp?edition_id=10&categ_id=2&article_id=87624

Iran's War on Drugs - Three Decades of Failure. In an attempt to check the effects of strong new varieties of illicit drugs that are flooding the market, the government of President Mahmoud Ahmadinejad has revived some of the punitive methods seen in the early days of the Islamic Revolution. Yet neither punitive action nor the continued use of preventive strategies introduced in later years seem to be working. (mianeh.net, 14.1.08)

http://www.mianeh.net/en/articles/?aid=104

BANGLA DESH

ALL ADDICT REHAB CENTRES OPERATE ILLEGALLY. Most Of The 115 Clinics In City Lacks Trained Doctors. Although the law makes it mandatory for all drug addiction treatment and rehabilitation centres to obtain licenses from the Department of Narcotics Control (DNC), none of the 115 such centres in the capital has any. (...) A top DNC official said they have allegations that some sub-standard rehabilitation centres are carrying out heroin trade under the cover of treating and rehabilitating addicts. (The Daily Star, 7.1.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n023/a07.html

THAILAND

NO DRUGS WAR KILLERS FOUND. Investigators' Final Report Blames No One. The inquiry into the extra-judicial killings during the war on drugs by those serving under the Thaksin Shinawatra government has found no evidence which would enable the punishment of those involved, Prime Minister Surayud Chulanont said yesterday. More than 2,500 people are believed to have been killed. (Bangkok Post, 21.1.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n074.a05.htm

Narcotics Suppression. The new government's plan to launch its own "war on drugs" may please supporters of coalition leader People Power, a party believed to be the reincarnation of ousted premier Thaksin Shinawatra's disbanded Thai Rak Thai. But those opposed to the move - human rights defenders, community leaders and anti-drugs officials - are far from thrilled. The first war on drugs declared by the government of Mr Thaksin from Feb 1 to April 30, 2003 resulted in the deaths of over 2,500 so-called drug suspects. It caused an uproar among human rights activists, who viewed the crusade as giving law enforcement authorities a licence to kill, without allowing suspects recourse to due process of the law.
They now fear that if the campaign is to be revived under the same concept, it could lead to even more deaths. (Bangkok Post, 31.1.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n112.a04.htm

Thai PM vows "rigorous" war on drugs despite outcry
Thai Prime Minister Samak Sundaravej promised on Friday to launch another war on drugs despite protests from human rights groups which denounced the deaths of at least 2,500 people in an earlier campaign.
"We will pursue a suppression campaign rigorously. There will be consequences," Samak told reporters who asked if he would revive the anti-drug campaign started in 2003 by ousted Prime Minister Thaksin Shinawatra.
Samak, who campaigned in a December election as a proxy for Thaksin, said one of the consequences would be killings among drug dealers and putting the blame on police, but the government would not be deterred by such allegations.
Interior Minister Chalerm Yubamrung told parliament late on Wednesday he would adopt Thaksin's approach in his anti-drug campaign even if "thousands of people have to die".
"When we implement a policy that may bring 3,000 to 4,000 bodies, we will do it," said Chalerm, a former police captain. (Reuters, 22.2.08)

http://www.reuters.com/article/worldNews/idUSBKK14639420080222?rpc=401&

INDONESIEN

Harm reduction - Part I: Combating drug abuse. (Jakarta Post, 10.2.08)

http://www.thejakartapost.com/Archives/ArchivesDet2.asp?FileID=20080210.R07

AMERIKA

LATEINAMERIKA - KARIBIK

Jamaica. Success in reducing cocaine trade impacts ganja cultivation in Jamaica. As a result of the Narcotics Division's success in decreasing the cocaine trade in Jamaica last year, there was an increase in local marijuana (ganja) cultivation. (Caribbean Net News, 23.1.2008)

http://www.caribbeannetnews.com/news-5612--9-9--.html

KOLUMBIEN

Aktuelle Aufstellung von Internetquellen zu Kolumbia (The Center for International Policy's).

http://ciponline.org/colombia/sources.htm

Narcotráfico amenaza boom económico. A pesar de los programas implementados por el gobierno del presidente Álvaro Uribe para frenar el narcotráfico y la aplicación del Plan Colombia, la producción de coca aumentó en el país andino durante 2007.
Según un reportaje publicado por la revista Bloomberg Markets, entre 2003 -año en que la producción bajó 33%- y 2006 se percibió un incremento de 38% en los cultivos de esta planta y "2007 podría establecer un récord".
"Más cocaína significa que tendrás, inevitablemente, un enemigo más poderoso", explica Rafael Nieto, ex ministro colombiano del Interior. (eluniversal.com, 6.1.07)

http://internacional.eluniversal.com/2008/01/05/int_art_vistazo-a-colombia_659807.shtml

Fumigaciones sorprendieron a campesinos de Argelia, en el Cauca. (El Tiempo, 24.1.08)

http://www.eltiempo.com/nacion/cali/2008-01-25/ARTICULO-WEB-NOTA_INTERIOR-3931702.html

Drogas en la selva. (lanacion.com, 15.1.08)

http://www.lanacion.com.ar/Archivo/nota.asp?nota_id=981642

COLOMBIAN DRUG LORD SHOT DEAD. Cartel Leader, With $5 Million Bounty on His Head, Found Shot to Death in Venezuela. (Los Angeles Times, 2.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n121.a03.htm

DRUG TRAFFIC BENEATH THE WAVES. Sophisticated Submersibles Are Raising New Challenges for Colombian Navy. (Washington Post, 6.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n135.a02.htm

Pacto con el diablo. SEMANA revela documentos recién desclasificados en Washington que dejan en evidencia la relación de la CIA con los nacientes grupos paramilitares colombianos. (Semana, 16.2.08)

http://www.semana.com/wf_InfoArticulo.aspx?IdArt=109450

5.000 cocaleros se atraviesan a plan de erradicación manual de 100.000 hectáreas de coca. (El Tiempo, 18.2.2008)

http://www.eltiempo.com/justicia/2008-02-18/ARTICULO-WEB-NOTA_INTERIOR-3962441.html

Continúa protesta de 8.000 cocaleros en Tarazá y Valdivia (Bajo Cauca antioqueño). (El Tiempo, 24.2.0()

http://www.eltiempo.com/nacion/medellin/2008-02-25/ARTICULO-WEB-NOTA_INTERIOR-3972708.html

MEXIKO

Cultivos ilícitos, única opción de campesinos para la supervivencia. Ante una realidad en la que más de 3 millones de campesinos se mantienen en la “infrasubsistencia”, gran cantidad de ellos se han visto obligados a abandonar los cultivos de productos básicos y recurrir a la siembra de amapola y mariguana como estrategia de supervivencia, indicó el investigador Simón David Ávila Pacheco, de la Universidad Nacional Autónoma de México. (La Jornada, 31.12.07)

http://www.jornada.unam.mx/2007/12/31/index.php?section=politica&article=008n2pol

LOS CULTIVOS ILÍCITOS SE HAN CONVERTIDO EN ESTRATEGIA DE SUPERVIVENCIA PARA CAMPESINOS. (Boletín UNAM-DGCS-777, Ciudad Universitaria, 30.12.07)

http://www.dgcs.unam.mx/boletin/bdboletin/2007_777.html

Drug Gang Battles Cops, Soldiers in Mexican Border Town. (Drug War Chronicle, Issue 518, 11.1.08)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/518/mexico_rio_bravo_drug_gang_battles_cops_soldiers

MEXICAN FORCES CLASH WITH DRUG CARTEL GUNMEN IN TIJUANA. Drug cartel gunmen and government forces fought a three-hour battle Thursday in Tijuana, the latest in a series of violent clashes in border towns where President Felipe Calderon has deployed the Mexican Army and federal agents to dismantle drug cartels. (New York Times, 18.1.08)

http://www.nytimes.com/2008/01/18/wor [...] en=3517c0f14dcb14d7&ei=5088&partner=rssnyt&emc=rss

Mexico Hits Drug Gangs With Full Fury of War. (New Ypork Times, 22.1.08)

http://www.nytimes.com/2008/01/22/world/americas/22mexico.html?pagewanted=1&_r=2&hp

MEXICO CRACKS DOWN ON POLICE CORRUPTION. Mexico's federal government and army are intervening in local police forces to purge their ranks of corrupt officers as part of President Felipe Calderon's broad crackdown on drug trafficking. (USA Today, 6.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n135.a04.htm

Aufmarsch im Drogenkrieg. Seit Mexikos Präsident Calderón die Armee aufmarschieren lässt, eskaliert der Kampf gegen die Drogen-Mafia. Unterstützung aus Washington lässt auf sich warten. (Deutsche Welle, 10.2.08)

http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3111713,00.html

Dr George Freidman wrote a recent paper examining the geo-political reasons behind the increasing level of violence along the US-Mexican border.

http://blogs.stratfor.com/friedman/2008/01/29/the-geopolitics-of-dope/#res

FELIPE CALDERON'S LOST WAR. A Good Anti-Drug Strategy Would Result in the Reduction of Violence, but in Mexico, Just the Opposite is Happening. (The Narco News Bulletin, 20.2.08)

http://narconews.com/Issue50/article3005.html

IN JUAREZ, DRUG WAR GETS EVEN BLOODIER. 72 Slain This Year in Border City; Worst Is Still to Come, Officials Say. (Dallas Morning News, 28.2.08)

http://www.mapinc.org/drugnews/v08.n228.a08.html

VENEZUELA

"Chávez, cómplice del narcotráfico". (BBC Mundo, Domingo, 20.1.2008)

http://news.bbc.co.uk/hi/spanish/latin_america/newsid_7198000/7198655.stm

Chavez creating haven for drug trade: US. (Sidney Morning Herald, 20.1.08)

http://news.smh.com.au/chavez-creating-haven-for-drug-trade-us/20080120-1myq.html

Venezuela denunciará a EEUU ante OEA por acusaciones sobre tráfico de drogas. (ABI, 22.1.2008)

http://abi.bo/index.php?i=noticias_texto_paleta&j=20080122204319&k

US Accuses Venezuela of "Colluding" with Cocaine Trade. Drug control policy was the arena where the often acrimonious relations between the US and Venezuelan leader Hugo Chávez played out this week, with Washington accusing Venezuela of colluding with cocaine traffickers, and Caracas vehemently denying that was the case. Chávez, meanwhile, this week added to the mix by announcing that he chewed coca every day. (Drug War Chronicle, Issue 520, 25.1.08)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/520/venezuela_accused_of_cocaine_collusion_by_US_drug_czar

Latin America: Chávez Endorses Coca - Again. For the second time in as many weeks, Venezuelan President Hugo Chávez has used a public forum to come out as a regular coca chewer. Last week, we reported on Chávez' declaration during a recent televised speech that he chewed coca. He was at it again last Saturday.
During another televised speech, this time at a summit of Latin American leftist leaders in Caracas, Chávez popped a coca leaf into his mouth and chewed it while defending the plant. According to a Reuters account, Chávez thanked Bolivian President Evo Morales, a former coca grower union leader and defender of the plant, for bringing him more. (Drug War Chronicle, Issue 521, 1.2.08)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/521/hugo_chavez_endorses_coca_and_thanks_evo_morales

BOLIVIEN

EEUU califica de “complicada” su relación con Bolivia. El embajador Philip Goldberg también pidió la reducción neta de coca en la lucha antidrogas. (La Razón, 28.12.07)

http://www.la-razon.com/Versiones/20071228_006134/nota_256_525682.htm

Bolivia concluyó el 2007 con 6.268 hectáreas de coca racionalizada. El Poder Ejecutivo informó de manera oficial que Bolivia logró racionalizar, de manera voluntaria y sin el uso de la fuerza represiva, 6.268 hectáreas de cultivos de hoja de coca y a cambio se impulsaron 92 proyectos durante la gestión 2007 que cerró ayer lunes. (ABI, 1.1.08)

http://abi.bo/index.php?i=noticias_te [...] 2919&k=&PHPSESSID=af5b268a3cad25fc353d6baf452eadde

La hoja de coca, símbolo de resistencia de los pueblos andinos. Evo Morales propone que entre al escudo de la nación sudamericana; ahí se vende como cualquier producto. (La Jornada, 4.1.08)

http://www.jornada.unam.mx/2008/01/04/index.php?section=cultura&article=a04n1cul

El negocio de la coca mueve 222 millones de bolivianos. Tienen las manos callosas y fuertes, unos 75 mil productores de la milenaria planta el 2007 comercializaron 37 millones de libras de hoja de coca en los mercados legales de Villa Fátima en La Paz y Sacaba en Cochabamba, equivalentes a 222.000.000. de bolivianos. (CorreodelSur.com, 22.1.08)

http://correodelsur.com/2008/0122/reader.shtml?coca.htm

Evo admite que la coca se extiende a Beni. (La Razon, 24.1.08)

http://www.la-razon.com/versiones/20080124_006161/nota_256_538169.htm

PERU

El presidente regional de Puno, Hernán Fuentes Guzmán, declaró a la hoja de coca como patrimonio cultural e inmaterial de su jurisdicción. (ANDINA, Agencia Peruana de Noticias, 2.1.08)

http://www.andina.com.pe/Espanol/Noticia.aspx?id=5e/O6Zmpmas=

Ordenanza a favor de hoja de coca sólo buscaría distraer la atención, opina procuradora Medina. (ANDINA, Agencia Peruana de Noticias, 3.1.08)

http://www.andina.com.pe/Espanol/Noticia.aspx?id=F8hICFQkKYk=

Gobierno debe cumplir compromisos con agricultores del VRAE. El Gobierno central tiene que priorizar el cumplimiento de todas actas firmadas con los agricultores cocaleros del Valle del Río Apurímac y Ene (VRAE) para disminuir el narcotráfico en la zona, sostuvo el especialista en temas de desarrollo sostenible, Hugo Cabieses. (Audio, CPN-Radio, 4.1.2008)

http://www.cnr.org.pe/noticia.php?id=20659

Consejera por Sandia, exige empadronamiento de productores de coca. La consejera regional por la provincia de Sandia, Yanet Zapana Guillén, luego de que el presidente regional firmara la Ordenanza Regional Nº 022-2007, que reconociendo al cultivo de la hoja de coca como Patrimonio Cultural e Inmaterial de la región Puno, reconoció, que ella también cultiva la hoja de coca para consumo y precisó que no es ningún delito cultivar esta especie de planta cuando no sea para otros fines, como el nacrotráfico. (Los Andes, 6.1.08)

http://www.losandes.com.pe/ampliacion.php?seccion=1&noticia=11096

Cocaleros dicen ahora que sí hay cultivos alternativos. (Correo- Huanuco, 7.1.2007)

http://www.cepes.org.pe/cedep/?apc=e- [...] md%5B743%5D=i-743-b9d1812ac638ec6a37d7472c509d1d79

Cocaleros llegan mañana para evaluar paro nacional. Dirigentes de 18 cuencas se reunirán en Lima. Así lo informó el secretario general de la Conpaccp. (La República, 14.1.08)

http://www.larepublica.com.pe/content/view/199052/483/

Cocaleros piden ser fiscalizados por Agricultura y las regiones.
En proyecto de ley de hoja de coca. Especialista Ricardo Soberón elabora documento. (La República, 15.1.2008)

http://www.larepublica.com.pe/content/view/199210/483/

Perú sufre creciente violencia vinculada al narcotráfico. (Reuters, 25.1.2008

http://www.tni.org/detail_page.phtml?act_id=17870&lang=sp&menu=11d


ECUADOR

Ecuador President Proposes Drug Pardons. Ecuador's leftist President Rafael Correa proposed Saturday pardoning the lengthy jail sentences of low-level drug couriers known as "mules" and drafting new laws that better reflect the severity of drug crimes. (USA Today, 22.12.07)

http://www.usatoday.com/news/topstories/2007-12-22-2936766944_x.htm

BRASILIEN:

This is not a health approach: Drug War Brazil.

http://artcoreharmreducer.blogspot.com/2008/01/this-is-not-health-approach-drug-war.html

AFRIKA

Nigeria: Marijuana "Tries to Destroy Our Society," Nigerian Head Narc Says. Ahmadu Giade, head of Nigeria's National Drug Law Enforcement Agency (NDLEA), used a ceremony where seized marijuana was burned last weekend to declare war on pot as part of his agency's effort to "provide a drug-free society for all." His comments came as 100,000 pounds of what Nigerians commonly refer to as Indian hemp went up in smoke. The ceremonial burning would "spite drug barons" and demonstrate the superiority of law enforcement over drug dealers, he said.(Drug War Chronicle, Issue 519, 18.1.08)

http://stopthedrugwar.org/chronicle/519/nigeria_giade_narc_marijuana

 E-HEALTH – DATENBANKEN

ARCHIDO - Informations- und Forschungszentrum für Alkohol, Tabak, Drogen, Medikamente und Sucht. Datenbank, Bibliographien, Videographie, Rezensionen und elektronischen Publikationen. Mit wöchentlichen TV-Tips zu Drogen und Sucht und Zugang zu ELISAD – European gateway on alcohol, drugs and addiction.

http://www.archido.de/

Berlin. Arzneimitteldaten zentral und transparent: Die Arzneimittel-Zulassungsbehörden im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) erweitern den öffentlichen Zugriff auf Arzneimittelinformationen: Jetzt sind amtliche Daten über das Arzneimittel-Informationssystem frei zugänglich.

http://www.bmg.bund.de/cln_040/nn_666 [...] /Pressemitteilungen/Presse-4-2007/pm-12-11-07.html

Der Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V. (buss) hat ein neues Internetportal.

http://www.suchthilfe.de

The Genetics of Addiction. Interaktive website der University of Utah in Zusammenarbeit mit NIDA.

http://learn.genetics.utah.edu/units/addiction/

DIMDI. Neue Informationen in BIOSIS Previews. Mit drei neuen Datenfeldern bietet die Literaturdatenbank BIOSIS Previews jetzt noch mehr Informationen. In neueren Dokumenten finden Sie ab sofort die Felder: History , Last Revision Date und Digital Object Identifier .

http://www.dimdi.de/dynamic/de/db/aktuelles/news_0155.html

USA. Offener Zugang zu Studienergebnissen an Harvard-Universität. Als erste größere US-Universität plant die Harvard University Faculty of Arts and Sciences in Cambridge/Massachusetts die freie Verfügbarkeit (open-access policy) von Publikationen, die von Mitarbeitern der Universität verfasst wurden. (Deutsches Ärzteblatt online, 18.2.08)

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31408

Online üben Ärzte zaghaft Selbstkritik. Prof. Matthias Schrappe, Vorsitzender des "Aktionsbündnis Patientensicherheit" hält solche Online-Portale für einen guten Weg, die bislang eher mangelhafte Fehlerkultur seiner Kollegen zu verbessern. Sein Rat, um möglicherweise tödliche Fehler zu vermeiden: "Lernen, darüber zu sprechen."
Das älteste System dieser Art ist in Frankfurt angesiedelt: http://www.jeder-fehler-zaehlt.de . Das "Fehlerberichts- und Lernsystem für Hausarztpraxen" gibt es bereits seit Herbst 2004. Die Nutzerzahlen halten sich noch in Grenzen, wachsen aber beständig, wie Projektleiterin Barbara Hoffmann berichtet.
Für einen Workshop, bei dem verschiedene internetbasierte Fehlerberichtssysteme verglichen werden sollten, zog sie eine erste Bilanz: 300 Fehlermeldungen wurden bislang eingestellt, 1.000 Kommentare dazu abgegeben, 6.000 Ärzte und Sprechstundenhilfen sehen sich die Berichte jeden Monat an.

http://newsletter.schwarzpharma.de/landing/?lid=da61ad486a9568cdd6645d6d62bef08c

Großbritannien. Findings' Online Archive Growing. The new web-based information service from the creators of 'Drug and Alcohol Findings' is continuing to grow. The resource was launched in August 2007 to allow drug and alcohol agencies from around to freely access research and evidence of 'what works' in terms of drug and alcohol interventions, approaches and policies.

http://findings.org.uk

http://www.findings.org.uk

 SERVICE - MATERIALIEN – LINKS – VERSCHIEDENES

Deutschland. Deutsche Suchthilfestatistik 2007. In: Zeitschrift SUCHT, 53. Jahrgang 2007, Sonderheft 1.

http://www.neuland.com/index.php?s=sxt&s2=inh&s3=20077

USA. Urbanity, Rurality, and Adolescent Substance Use. An important but understudied aspect of substance use research is its relationship to characteristics of the community, including if there are differences in the association between peer and family factors with use between youth living in rural and urban areas. Full report 21-page PDF (RAND, USA)

http://www.rand.org/pubs/online/substance_abuse/

http://www.rand.org/research_areas/substance_abuse/

Schweiz. act-info - Entwicklung der Altersstruktur der Klienten und Klientinnen des Schweizer Suchthilfesystems: Die vorliegende Analyse untersucht die Entwicklung der Altersstruktur von einigen wichtigen KlientInnengruppen des Schweizer Suchthilfesystems. Der Bericht (pdf, 11S., 307Kb) ist auf den Seiten des Bundesamts für Gesundheit (BAG) erhältlich.

act-info – Entwicklung der Altersstruktur der Klienten und Klientinnen des
Schweizer Suchthilfesystems

http://www.bag.admin.ch/themen/drogen [...] fhnapmmc7Zi6rZnqCkkIZ6g32BbKbXrZ6lhuDZz8mMps2gpKfo

Drug Addiction: Going By the Book. “Dr. Wei and her colleagues wanted to answer three questions. First, what are the genes and biochemical pathways in addiction? Second, does addiction to different substances involve the same core biochemical mechanisms? Third, does anything in those mechanisms explain why addiction is so hard to shake off? Many people, of course, have asked these questions before, and partial answers have emerged. What Dr Wei hoped to do was to take these fragmentary answers and patch them together to make something approaching the whole truth. And, in a paper just published in the Public Library of Science, she seems to have managed just that.” (The Economist, 12.1.2008)

http://www.economist.com/science/displaystory.cfm?story_id=10493159

Genes and (Common) Pathways Underlying Drug Addiction. Li CY, Mao X, Wei L; PLoS Computational Biology Vol. 4, No. 1, e2; doi:10.1371/journal.pcbi.0040002

http://compbiol.plosjournals.org/perlserv/?request=get-document&doi=10.1371/journal.pcbi.0040002

Europa. Guidelines for the evaluation of treatment in the field of problem drug use. EMCDDA - European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction, 2007, ISBN 92-9168-279-9.

http://www.emcdda.europa.eu/html.cfm/index430EN.html

USA. NIDA's Draft Strategic Plan. Outlines four major goal areas – Prevention, Treatment, HIV/AIDS, and Cross Cutting Priorities – each with Strategic Objectives that will guide NIDA's research agenda for the future. 39-page PDF (NIDA, USA)

http://www.drugabuse.gov/StrategicPlan/NIDA_SP121907.pdf

Hamburg. Handlungsleitfaden Kooperation Jugendhilfe – Psychiatrie. Die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg hat eine Broschüre "Ein Klima der Kooperation fördern - Handlungsleitfaden für eine gelingende Kooperation zwischen Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie" herausgegeben. Dieser Handlungsleitfaden enthält die Ergebnisse der Arbeitsgruppe Jugendhilfe Kinder- und Jugendpsychiatrie 2006-2007. (Quelle: DHS-Newsletter 01-08 vom 24.01.2008)

http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/b [...] fachkraefte/handlungsleitfaden,property=source.pdf

Stern-Serie Sucht. Zielscheibe Gehirn - Wie Sucht funktioniert. Achtteilige Serie, siehe Artikelübersicht am rechten Bildrand von stern.de. (Stern, 9.1.08)

http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:Zielscheibe-Gehirn-Wie-Sucht/608293.html

Japan. Suchtverhalten - Für japanische Schüler sind Handys wie Drogen. Psychologen sind alarmiert: Ein Leben ohne ihr Handy können sich japanische Schüler nicht mehr vorstellen. Viele sind geradezu besessen von den Mobiltelefonen, mit denen sie Stunden verbringen und Dutzende SMS pro Tag versenden. Inzwischen wird das Handy sogar für Mobbing missbraucht. (Stern, 1.2.08)

http://tinyurl.com/36jkcf

Dinslaken. Qualität ist garantiert. Im Jahr 2007 zählte die Drogenberatung des Diakonischen Werks Dinslaken 217 Klienten. Darunter befanden sich 150 Methadon-Substituierte. Dazu kamen 220 einmalige Beratungen.
Die Drogenberatungsstelle des Diakonischen Werks in Dinslaken ist zertifiziert – als erste von 50 Einrichtungen im Evangelischen Fachverband Rheinland-Westfalen-Lippe. Das Team um Gisela Marx nimmt damit eine Vorreiterrolle ein. (Rheinische Post online, 1.2.08)

http://www.rp-online.de/public/articl [...] errheinnord/dinslaken/nachrichten/dinslaken/528045

Metastudie "Arbeit mit Kindern und deren suchtkranken Eltern". Kinder suchtkranker Eltern sind nach heutigem Kenntnisstand die größte bekannte Risikogruppe für spätere Suchtstörungen. Zudem weisen sie vielfach auch andere psychische Störungen auf. Obwohl das Wissen über die Situation von Kindern suchtkranker Eltern sowie über Bausteine möglicher Hilfen und Interventionen seit einigen Jahren vorhanden ist, fehlt es an flächendeckenden Angeboten und an einer Übersicht an Erfolg versprechenden Arbeitsansätzen und Standards für Stützmaßnahmen dieser Kinder. Vor diesem Hintergrund werden in der Untersuchung 34 Projekte im Hinblick auf spezifische Voraussetzungen, Gelingensfaktoren und Problemfelder analysiert. Auf Basis der ermittelten Befunde werden darüber hinaus Empfehlungen für die methodische und inhaltliche Weiterentwicklung des Arbeitsfeldes sowie die Ausgestaltung potentieller Folgeprojekte entwickelt. (BMG, Mai 2007)

http://www.bmg.bund.de/cln_040/nn_599 [...] onen/Forschungsberichte/F010,param=.html__nnn=true

Hamm. Handlungsnotwendigkeiten in der Rehabilitation Abhängigkeitskranker. Im Rahmen der Arbeit eines Ad-hoc-Ausschusses hat die DHS ein Positionspapier "Handlungsnotwendigkeiten in der Rehabilitation Abhängigkeitskranker zur Sicherung eines hochwertigen Leistungsangebotes - Positionspapier der DHS zur Situation und Entwicklung der medizinischen Rehabilitation" als Argumentationshilfe herausgegeben. (Quelle: DHS-Newsletter 03-08 vom 12. Februar 2008)

http://www.dhs.de/makeit/cms/cms_upload/dhs/handlungsnotwendigkeiten.pdf.

Medienabhängigkeit. Auf der viel beachteten Tagung zur Medienabhängigkeit in Berlin Ende Januar wurden eine Broschüre vorgestellt, die Eltern und Angehörigen von Kindern und Jugendlichen mit exzessivem Medienkonsum, Information und Rat bietet. Sie enthält Kapitel mit Erläuterungen zu den verschiedenen Formen der Medienabhängigkeit, zur Entstehung, zum Umgang mit Medien und einen umfangreichen Adressenteil, um weitere Informationen einholen zu können. Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an das Kompetenzzentrum und Beratungsstelle für exzessive Mediennutzung und Medienabhängigkeit in Schwerin, fon +49385-5213141/Email: mediensuchtberatung@suchthilfe-mv.de. (Quelle: LS - newsletter Nr. 02/2008)

Berlin. Computer und andere Drogen. Am "Safer Internet Day" berichten ehemalige Drogenabhängige Schulklassen von ihrer Sucht. Medienpädagogen wollen so vor Computerspielsucht und "Digitalem Exhibitionismus" warnen. (Die Tageszeitung, 13.2.08)

http://tinyurl.com/2qy7tq

Mother-infant consultation during drug treatment: research and innovative clinical practice. Boukydis C, Lester B. Harm Reduction Journal, 2008 5:6 ( 6 February 2008 ) (Fulltext, open access)

http://www.harmreductionjournal.com/content/5/1/6

Mainz. Am Klinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird am 03. März 2008 eine neue Spielsucht-Ambulanz eröffnet. Hier wird künftig nicht nur das Pathologische Glücksspiel, sondern erstmalig in Deutschland auch das Störungsbild Computerspiel- bzw. Internetsucht behandelt. (idw, 26.2.08)

http://idw-online.de/pages/de/news248611

USA. What Addicts Need. Addiction isn't a weakness; it's an illness. Now vaccines and other new drugs may change the way we treat it. (Newsweek, 3.3.08)

http://www.newsweek.com/id/114716

Sterben in Würde: Eine gute Orientierung für ärztliches Handeln. Klinkhammer, Gisela. Dtsch Arztebl 2008; 105(1-2): A-10 / B-10 / C-10. Sterben in Würde – Grundsätze und Empfehlungen für Ärztinnen und Ärzte.

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=58466

 NEUERSCHEINUNGEN

Gang Leader for a Day - A Rogue Sociologist Takes to the Streets by Sudhir Venkatesh. Penguin Press. ISBN-10: 0713999934 ISBN-13: 978-0713999938
Review:

http://www.mapinc.org/drugnews/v08/n046/a01.html

 SEX & DRUGS & ROCK 'N' ROLL

Berlin. Campino kritisiert Medienrummel um Pete Doherty. „Kontrollverlust und Exzess von Zeit zu Zeit“.
Der Sänger der Toten Hosen, Campino, hat für den Medienrummel um den britischen Skandalrocker Pete Doherty kein Verständnis. »Da bekommt jemand Kultstatus, weil er offensichtlich zu blöd ist, sein Leben geregelt zu kriegen«, kritisierte der 45-Jährige in dem Berliner Musikmagazin »Melodie & Rhythmus«. »Ich dachte immer, wir hätten den Heroin-Chic bereits in den 70ern hinter uns gelassen. (...). (linie1-magazin.de, 12.1.08)

http://www.linie1-magazin.de/linie1/index.php?rubrik=news&ressort=&id=7315

Die „Babyshambles“ in Köln - Zu Kopfe steigen Ruhm und Schmerz. „Auch etwas Gin?“ Freundlich streckt der junge Mann, der sein mitgebrachtes Getränk nicht mit in die Halle nehmen darf, den noch draußen Wartenden seine Flasche entgegen. Man nimmt und trinkt sich warm, Zimperlichkeit ist schließlich bei Babyshambles-Konzerten fehl am Platz, eine gewisse Angeschossenheit kann hier nicht schaden. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.1.08)

http://tinyurl.com/2m2qfg

TEXTANALYSE: Jeder dritte Popsong handelt von Drogen. (Spiegel online, 5.2.08)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,533068,00.html

Content Analysis of Tobacco, Alcohol, and Other Drugs in Popular Music. Brian A. Primack, EdM, MD et al. Arch Pediatr Adolesc Med. 2008;162(2):169-175. (Fulltext, open access)

http://archpedi.ama-assn.org/cgi/content/full/162/2/169

Amy Winehouse: Visum abgelehnt. Amy Winehouse kann nicht zu den Grammy Awards fliegen - ihr wurde das Visum für die USA verweigert. (GMX, Klatsch & Tratsch, 8.2.08)

http://portal.gmx.net/de/themen/unter [...] Visum-abgelehnt,cc=000000182500053655181bWFYK.html

Amy Winehouse bekommt Methadon. Soul-Sängerin Amy Winehouse bekämpft ihre Abhängigkeit anscheinend mit der Ersatzdroge Methadon, während sich ihr Mann im Gefängnis angeblich eine Überdosis erholt. Um an der Preisverleihung der Brit Awards teilnehmen zu können, haben sich die behandelnden Ärzte zu diesem Schritt entschlossen. (Welt online, 18.2.08)

http://www.welt.de/vermischtes/article1690266/Amy_Winehouse_bekommt_Methadon.html

Heath Ledger's death ruled accidental overdose. (LA Times, 6.2.08)

http://www.latimes.com/entertainment/ [...] na-ledger7feb07,1,2852903.story?ctrack=1&cset=true

Stars und Drogen - Sucht zum Mitfiebern. Big Brother mit prominenten Junkies! Im amerikanischen Fernsehen treten. Brigitte Nielsen, Porno-Queen Mary Carey und Daniel Baldwin den Live-Entzug an und machen Schluss mit Drogen und Alkohol. (Max, oD, 2008)

http://www.max.de/pop-kultur/people/s [...] -klinik/205122,1,article,Sucht+zum+Mitfiebern.html

http://www.max.de/service/search?q=Drogen&x=0&y=0

Großbritannien. Fashion police to tackle health and drugs on catwalk. Fashion Week, which opens today, calls in folk in dark suits. The pouting models and stressed-out designers at London Fashion Week, which kicks off today with shows from Biba and Caroline Charles, will be joined by an unlikely group of people this season: suited consultants from PricewaterhouseCoopers.
A team from the world's biggest accountancy firm has been handed access-all-areas backstage passes and instructed to ferret out any illicit behaviour, such as drug use, as part of a drive to have a "healthy backstage environment". (The Independent, 10.2.08)

http://www.independent.co.uk/life-sty [...] -to-tackle-health-and-drugs-on-catwalk-780518.html

Drugs don't give no satisfaction, say Stones. The Rolling Stones, the original bad boys of rock, have warned younger pop idols not to take drugs, because of the health risks. “When we were experimenting with drugs, little was known about the effects,” Sir Mick Jagger said at the premiere of a film showing the band in concert. “In our time, there were no rehab centres. Anyway, I did not know about them.” (Sunday Times, 17.2.08)

http://entertainment.timesonline.co.uk/tol/arts_and_entertainment/music/article3382396.ece

Disbelief as Amy Winehouse is warned off drugs - by the hell-raising Rolling Stones. Given their age they are perfectly placed to pass on some fatherly - or possibly grandfatherly - advice. And when the Rolling Stones warn young rock stars such as Amy Winehouse about the dangers of drugs it is safe to say they know what they are talking about. Speaking at the Berlin premiere of Shine A Light, a film about the band, Sir Mick Jagger, 64, said: "When we were experimenting with drugs little was known about the effects." (Daily Mail, 17.2.08)

http://www.dailymail.co.uk/pages/live [...] wbiznews.html?in_article_id=515349&in_page_id=1773



Die nächste Ausgabe von dgs-info erscheint Anfang Mai.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

dgs-info, Redaktion
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